Posts by megatrans

    Kraftfahrzeuge sowie gezogene Fahrzeuge müssen auf der Rückseite des Fahrzeugs rechts von der

    Längsmittelebene und in einer Höhe zwischen 0,90 und 1,50 Meter über dem Boden und mit Schildern versehen

    sein,

    - Für Kraftfahrzeuge: Schilder im ersten vorderen Meter des Fahrzeugs, ausgenommen verglaste Flächen, links

    und rechts und in einer Höhe zwischen 0,90 und 1,50 Meter über dem Boden.

    - Für Sattelanhänger, die im Absatz 3..6 des Artikel R. 311-1 der Straßenverkehrsordnung definiert sind: Schilder,

    links und rechts, im ersten Meter hinter dem Achsschenkelbolzen des Fahrzeugs und in einer Höhe zwischen 0,90

    und 1,50 Meter über dem Boden.

    - Für die in Absatz 3.5 des Artikels R. 311-1 der Straßenverkehrsordnung definierten Anhänger: Schilder im ersten

    Meter der vorderen Karosserie des Fahrzeugs, links und rechts und in einer Höhe zwischen 0,90 und 1,50 Meter

    über dem Boden.

    Das Zeichen ist so anzubringen, dass es unter allen Umständen sichtbar ist und die Sichtbarkeit der gesetzlich

    vorgeschriebenen Schilder und Aufschriften des Fahrzeugs, die Sichtbarkeit der verschiedenen Leuchten und

    Signaleinrichtungen sowie das Sichtfeld des Fahrers nicht behindern kann.

    Quelle: WKO

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    Markus Studer (sicher bekannt, der inszwischen im Ruhestand befindliche Herzchirurg, der Trucker wurde) ist auch mit flüssigen Lebensmitteln (Orangensaftkonzentrat, Honig, Schokolade,...) deshalb gefahren, weil das neben Glastransporten die Tätigkeit ist, die nicht zu belastend ist (Ladungsicherung, Be- und Entladen fällt weg).

    Zu Beginn der Corona-Krise wurde das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw befristet aufgehoben. Und im Sommer wieder eingeführt. Durch die erneute Zuspitzung der Lage im Herbst lassen zwei Bundesländer ihre Brummis auch im Winter wieder sonntags rollen.

    • Update: Sonn- und Feiertagsfahrverbot in Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern ausgesetzt
    • In allen anderen Bundesländern gilt das reguläre Sonn- und Feiertagsfahrverbot

    Auf der Westautobahn (A1) ist Mittwochfrüh zwischen Amstetten-Ost und Amstetten-West ein Sattelzug umgestützt. Die A1 war in diesem Abschnitt stundenlang komplett gesperrt. Zu Mittag war ein Fahrstreifen wieder frei, die Arbeiten dauerten aber noch an.

    Der Unfall ereignete sich gegen 4.00 Uhr, wie Philipp Gutlederer vom Amstettner Bezirksfeuerwehrkommando der APA mitteilte. Der Sattelzug war gegen die Leitschiene geprallt und stürzte danach um. Dabei geriet das Führerhaus in Brand und brannte komplett aus. Der Lenker blieb unverletzt.

    Geladen hatte der Sattelzug Gutlederer zufolge mehrere etwa 14 Meter lange Stahlteile mit einem Gesamtgewicht von 20 Tonnen. Die Elemente waren gegen 8.15 Uhr zum Teil zum Abtransport auf einen anderen Transporter verladen worden. Danach begann die Bergung des quer über die A1 liegenden Sattelzugs, die mit Hilfe des Kranfahrzeuges der Feuerwehr vorgenommen werden sollte. Mitglieder dreier Feuerwehren standen im Einsatz. Mittwochmittag dauerten die Aufräumarbeiten noch an, sagte Gutlederer gegenüber noe.ORF.at. Einzelne Stahlteile müssten noch verladen werden.


    Rechte Fahrspur bis zum Abend gesperrt

    Der Unfall sorgte nicht nur im Frühverkehr für Chaos und kilometerlangen Stau. Laut ORF-Verkehrsredaktion gab es in den Mittagsstunden noch immer elf Kilometer Stau bis Ybbs zurück. Auch auf der Ausweichstrecke durch Amstetten waren kilometerlange Staus die Folge.

    Mittlerweile wurden der linke und mittlere Fahrstreifen für den Verkehr wieder freigegeben. Die rechte Fahrspur bleibt bis zum Abend gesperrt, da viel Treibstoff ausgeronnen ist und Erdreich abgetragen werden muss.


    Quelle orf.at