Posts by megatrans

    Ab 60 alle zwei Jahre (auch über 65!), das ändert sich nur dann, wenn der § 8 Führerscheingesetz-berechtigte Arzt den zu Untersuchenden wegen einer Krankheit zum Amtsarzt schickt; der/die kann dann kürzer befristen.

    Auf der Pyhrnautobahn (A9) bei Rottenmann ist am Dienstag ein mit Luxuswagen beladener Autotransporter in Vollbrand gestanden. Für mehr als zwei Stunden war die A9 in Fahrtrichtung Norden/Linz gesperrt; verletzt wurde niemand.


    Kurz nach der Anschlussstelle Rottenmann war der mit Luxusautos beladene Transporter wenige Minuten vor 10.00 Uhr in Brand geraten. Ursache war laut Feuerwehr ein Reifenplatzer: Die überhitzten Reifen fingen Feuer; die Flammen griffen schließlich auf die Ladung – insgesamt sieben BMW-Limousinen und Cabriolets – über.


    „Der Lenker des Schwerfahrzeuges konnte sich selbst in Sicherheit bringen und blieb unverletzt. Die eintreffenden Wehren starteten einen umfassenden Löschangriff unter schwerem Atemschutz mit zwei Schaumrohren“, schildert Christoph Schlüßlmayr vom Bereichsfeuerwehrverband Liezen.


    A9 rund zwei Stunden lang gesperrt


    Der Verkehr wurde in der Zwischenzeit bei Rottenmann auf die Schoberpaß Straße (B 113) umgeleitet; erst ab Mittag konnte wieder ein Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben werden. Während der umfangreichen Aufräumarbeiten war die Pyhrnautobahn in Richtung Norden/Linz jedoch rund zwei Stunden lang völlig gesperrt.


    „Durch die starke Rauchentwicklung war der Löschangriff nur mit schwerem Atemschutz zu bewältigen“, so Einsatzleiter August Gaßner: „Enorme Hitzeentwicklung und zerberstende Reifen der geladenen Fahrzeuge stellten die eingesetzten Atemschutzträger vor eine Herausforderung. Zwei Trupps der Freiwilligen Feuerwehr Rottenmann gingen zweimal in den Einsatz, ein Trupp der Freiwilligen Feuerwehr Bärndorf wurde auch eingesetzt. Auch kleine Magnesiumbrände durch die heute verwendeten Materialien im Fahrzeugbau waren zu bewältigen.“


    Screenshot_2019-08-06 Chronik Autotransporter auf A9 stand in Vollbrand.jpg


    Sechs Autos fielen Flammen zum Opfer


    Das Löschwasser wurde von der Feuerwehr aus einem Fluss unter der Autobahnbrücke mithilfe von zwei Tragkraftspritzen und zwei Zubringleitungen zum Rüstlöschfahrzeug befördert, „von welchem aus ein Angriff mittels Schaum stattfand“, so Schlüßlmayr.


    Er betont: „Durch das rasche Eingreifen konnte sowohl die Zugmaschine als auch eine BMW-Limousine gerettet werden, an den übrigen Fahrzeugen entstand Totalschaden.“ Auch der Pannenenstreifen wurde beschädigt und muss erneuert werden. Das Schwerfahrzeug und die beschädigten Pkw sollen noch am Dienstag abgeschleppt werden – dabei kann es noch zu kurzfristigen Anhaltungen kommen, hieß es zuletzt von der ASFINAG.


    Quelle: orf.at

    Auf der Wiener Außenringautobahn (A21) bei Alland (Bezirk Baden) ist am Wochenende ein Lkw-Lenker mit Gefahrengut an Bord aus dem Verkehr gezogen worden. Der 37-Jährige war ohne entsprechenden Lenkerausweis unterwegs und hatte die Ladung auch nicht gesichert.


    Aufgefallen war der ungarische Lkw den Beamten der Autobahnpolizeiinspektion Alland am Samstag gegen 15.30 Uhr, weil der ungarische Lenker das Wochenendfahrverbot missachtet hatte. Bei der folgenden Kontrolle wurden auch Rahmenrisse an dem Kfz festgestellt.

    Die Kennzeichen und der Zulassungsschein wurden vorläufig abgenommen – „wegen technischer Mängel mit Gefahr im Verzug“, wie es seitens der Exekutive hieß. Zudem wurde dem Lenker die Weiterfahrt untersagt.


    Gegen den 37-Jährigen werden 16 Anzeigen wegen Übertretungen nach dem Gefahrgutbeförderungsgesetz und eine nach der Straßenverkehrsordnung erstattet. Weitere 27 Anzeigen wegen Gefahrgutbeförderungsgesetz-Verstößen werden gegen den Beförderer bzw. den Auftraggeber bei der Bezirkshauptmannschaft eingebracht, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Montag in einer Aussendung. Zudem wurden Sicherheitsleistungen von insgesamt 8.530 Euro eingehoben.


    Quelle: orf.at


    in Lkw-Lenker hat Samstagabend laut Polizei mit 2,06 Promille Alkohol im Blut zwei Unfälle auf der Tauernautobahn verursacht. Der Deutsche prallte gegen die Wand des Hieflertunnels. Dann krachte er bei Puch (Tennengau) gegen ein Bauteil aus Beton – mit schweren Folgen.


    er beschädigte Lkw stürzte um und blieb quer über beide Fahrstreifen liegen. Der 36-jährige Betrunkene erlitt Verletzungen und wurde vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Hallein gebracht. Er musste seinen Führerschein abgeben.

    Es folgen Anzeigen bei den Strafverfolgungsbehörden gegen den Deutschen. Die Tauernautobahn war für eine Stunde in Fahrtrichtung Salzburg komplett gesperrt.


    Quelle:

    orf.at

    Bereits Ende Juni wurde auf einem Lkw-Parkplatz in Kufstein ein Lkw-Fahrer tot in seinem Führerhaus aufgefunden. Die Obduktion habe ergeben, dass der Mann durch Schläge auf den Kopf tödliche Verletzungen erlitten haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.


    Am 23. Juni in der Früh wurde der Mann im Zuge eines geplanten Fahrerwechsels von einem Kollegen tot in seinem Lkw aufgefunden. Damals wurden bereits mehrere Fahrer, die sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls auf dem Parkplatz befunden haben, befragt. Die Ermittlungen zur Ausforschung des Täters sind im Gange, so Mayer.


    Quelle: orf.at

    Ich erhielt folgende Mail:


    Hallo,

    mein Name ist Artur Holmanski, ich bin 23 Jahre alt und studiere an der FOM in Köln Logistik und Supply Chain Management.

    Ich beschäftige mich im Rahmen meiner Masterarbeit mit der Akzeptanz der Lkw-Fahrer zum eHighway-System. Dabei handelt es sich grundsätzlich um eine Elektro-Autobahn für Lkw.


    Ich würde mich freuen, wenn Sie in Ihrem Online-Forum „trucker-forum“ (www.trucker-forum.at) den folgenden Link (läuft über Google Formulare) zu meinem erstellten Fragebogen platzieren, den ich von Lkw-Fahrern beantworten lasse – damit ich möglichst viele Rückläufer bekomme.

    https://forms.gle/kAMxCAAeNmEJfDMh7


    Die Beantwortung des Fragebogens dauert auch nur 4 Minuten und die Daten werden selbstverständlich anonym behandelt.

    Sie würden einem jungen Studenten damit einen riesigen Gefallen tun!!


    Danke vorab und liebe Grüße,

    Artur Holmanski


    Wer Lust von euch hat, möge mitmachen.

    Wir sammeln brav Plastik

    und exportieren es in die Dritte Welt. Die beginnen sich zu wehren und nehmen es nicht mehr oder schicken es zurück. Habe heute eine Mitteilung vom Plastikmüllsammler erhalten, der höhere Preise wegen der Unmöglichkeit des Exportes und der darausfolgenden Notwendigkeit der kostenpflichtigen Verbrennung erhalten.

    Quote

    Damit fährt der MAN mit 44 Tonnen Gesamtgewicht 150 bis 180 km weit.

    Sehr praktikabel sind die Reichweiten somit nicht, wenn eine nächtliche Zwischenladung angedacht wird! Man kann ja dann nicht einmal die Pausenzeit des Fahrers nutzen, wenn nach ca. 2 Stunden der "Saft leer" ist.

    Verkehrsclubs und vereinzelte Fahrschulen bieten Kurse an, die sich an ältere Lenkerinnen und Lenker wenden. Im Fahrsicherheitstraining des ÖAMTC für Personen ab 60 können Teilnehmer moderne Assistenzsysteme ausprobieren und werden über neue Straßenverkehrsgesetze und Verkehrsschilder informiert. Auf dem Trainingsplatz wird die Reaktionszeit überprüft und Fahrtechnik geübt; etwa das korrekte Verhalten in einem Kreisverkehr.

    Quelle: orf.at


    Statt C95 jetzt das für Hisco und mich? ;):D^^

    Ein tschechischer Lkw ist vom Navigationsgerät auf die Gerlitzen-Alpenstraße nach Treffen geführt worden - der ukrainische Fahrer wollte eigentlich nach Salzburg. Die Schrankenanlage wurde zerstört, der Fahrer beging zunächst Fahrerflucht.

    Am Mittwochvormittag wollte der 52-jährige Lkw-Zug-Lenker nach Salzburg fahren, wurde aber auf die enge und kurvenreiche Gerlitzen-Alpenstraße (Gemeindestraße) gelotst. Er fuhr auf der schmalen Bergstraße bis zur Mautstelle. Aufgrund der engen Durchfahrt an der Mautstelle rammte er mit dem Schwerfahrzeug die elektronische Steuerungsanlage für den Schrankenbetrieb und für das Mautkartenlesegerät sowie die Sicherheitsbügel.


    gerlitzen_maut.5853657.jpg

    Trotz Reifenplatzer weitergefahren

    Bei dieser Irrfahrt wurde auch der Anhänger beschädigt, und ein Reifen platzte. Der Lenker setzte zunächst seine Fahrt trotzdem bergwärts fort, und es gelang ihm, in einer Kurve den Lkw-Zug mit größter Mühe zu wenden. In der Folge fuhr er ohne anzuhalten talwärts davon und unterließ es, den Verkehrsunfall mit Sachschaden der nächsten Polizeidienststelle anzuzeigen.

    Von Zeugen wurde die Polizeiinspektion Sattendorf verständigt. Die Beamten konnten den Lkw-Zug auf der Millstätter Bundesstraße (B98) im Bereich von Treffen gestoppt werden, noch bevor er dort auf die Tauernautobahn fahren konnte. Vom Lenker wurde über Anordnung der Bezirkshauptmannschaft Villach eine Sicherheitsleistung eingehoben und Anzeige wegen Fahrerflucht erstattet. Die Weiterfahrt wurde bis zum Wechsel des geplatzten Lkw-Reifens untersagt. An der elektronischen Steueranlage entstand Totalschaden und die Mautstelle kann derzeit nicht betrieben werden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Mitteilung des zuständigen Betreibers auf mindestens 20.000 Euro.


    Quelle: orf.at