Posts by Highwaycharly

    Ich hör immer nur bei grossen Speditionen Komplett Ladungen :/

    Den dreck an hundert Kunden zustellen am Berg und am Arsc...der Welt dürfen dann andere oder was heisst das sonst...

    Die werden alle gross mit den komplett Ladungen... Auch bei waberers liest man das andauernd und trotzdem bleiben die im Wald stecken :|

    maxl das sind die überseh ladungen, nicht nach usa sondern die die anderen übersehen :) :)

    Flüchtlinge als Fachkräfte für Transportunternehmen

    Um dem Fahrermangel entgegenzuwirken und geleichzeitig die Integration Geflüchteter voranzubringen, bildet das Verkehrsinstitut Chemnitz Flüchtlinge zu Fahrern aus.


    Chemnitz. Kraftfahrer werden in Deutschland gesucht und unzählige Stellen bleiben unbesetzt. Viele Flüchtlinge waren in ihren Herkunftsländern bereits als Fahrer oder Arbeiter in Transportunternehmen tätig. Diese bestehenden Erfahrungen will das Verkehrsinstitut Chemnitz gemeinsam mit den ansässigen Jobcentern verbinden und so die Integration von Flüchtlingen zu fördern. Das berichtet das Verkehrsinstitut.

    Durch gemeinsame Informationsveranstaltungen, begleitet durch einen Dolmetscher, werden den Flüchtlingen in einem ersten Schritt das Berufsbild, Tätigkeitsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten erläutert. Im zweiten Schritt durchlaufen die Flüchtlinge eine Eignungsfeststellung und ein „Schnupperpraktikum“ bei potentiellen Arbeitgebern der Region. Dabei sollen Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der potentiellen Arbeitnehmer festgestellt werden. Im Praktikum können sich die Flüchtlinge gemeinsam mit den Mitarbeitern der Unternehmen ungezwungen einen Überblick über die jeweiligen Aufgaben im Betrieb verschaffen, erläutert das Institut die Vorzüge.

    Bereits 13 Ausbildungen im Raum Chemnitz

    Im Anschluss beginnt für die Teilnehmer eine sechsmonatige Ausbildung im Rahmen der „Teilqualifikation zum Berufskraftfahrer“. Darin erhalten die Flüchtlinge alle wichtigen Fähigkeiten für den späteren Beruf, angefangen vom Erwerb des Führerscheines, über die beschleunigte Grundqualifikation als Berechtigung für den gewerblichen Einsatz, bis hin zur Gefahrgut- und Gabelstaplerausbildung. Somit könne ein erfolgreicher Einstieg in den Arbeitsmarkt geschaffen werden, so das Verkehrsinstitut.

    Gemeinsam konnten das Verkehrsinstitut Chemnitz und die örtlichen Jobcenter bisher 13 Teilnehmer aus den verschiedensten Herkunftsländern wie Syrien, Tunesien und dem Iran ausbilden. Acht von ihnen wurden anschließend erfolgreich in Arbeit vermittelt. Neue Kurse laufen bereits, weitere sind in Vorbereitung.

    Eine der größten Hürden für beide Seiten sei nach wie vor die Sprache, da auch der Großteil der Prüfungen im Rahmen der Ausbildung auf Deutsch abgelegt wird, so die Verantwortlichen. Um dem erfolgreich zu begegnen habe das Verkehrsinstitut Chemnitz daher einen ehemaligen syrischen Teilnehmer als Dozenten engagiert. Dieser wird in laufenden Kursen eingesetzt, um die Sprachbarriere zu überwinden.


    Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special AUSWIRKUNGEN DER FLÜCHTLINGSKRISE AUF TRANSPORT & LOGISTIK.

    27.08.2018


    quelle: https://www.verkehrsrundschau.…tunternehmen-2206522.html

    nein auch ich muss die lohnbestätigung mit führen, und das auch auf tschechisch, ebenso werden wie kürzlich gesehen habe die we ruhezeiten in guntramsdorf und am asfinag parkplatz steinfeld kontroliert, war nur zufällig bei diesen beiden parkplätzen, denke aber nicht das dies genau die beiden waren wo ich es gesehen habe und andere nicht.

    bei den deutschen werden ja die flüchtlinge als fahrer umgeschult, denen wird ja auch der FS bezahlt, wenn man sich umschaut gibt es wohl keine firma die nicht fahrer sucht.

    Von Vanessa Georgoulas - 29.07.2019 15:26

    Das Renault-Werksteam erlebte auf dem Hockenheimring ein Rennen zum Vergessen. Und auch nach dem WM-Lauf ging die Pechsträhne weiter: Auf dem Weg zum Ungarn-GP verunfallte einer der Lastwagen des Teams.


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    Für Daniel Ricciardo war der Deutschland-GP bereits in der 14. Runde gelaufen. Der Australier musste seinen Renner abstellen, weil ein Problem mit dem Auspuff eine Weiterfahrt unmöglich machte. Danach lagen die Hoffnungen des Renault-Werksteams auf Lokalmatador Nico Hülkenberg, der zeitweise sogar auf der zweiten Position unterwegs war.


    Doch auch der Deutsche sah die Zielflagge nicht, er flog an vierter Stelle liegend in der 16. Kurve ab und ging deshalb auch leer aus. «Das war eine emotionale Achterbahnfahrt, die leider mit einem Tiefpunkt – zwei Ausfällen – geendet hat», seufzte Renault-Teamchef Cyril Abiteboul nach dem Rennen. «Daniel wurde durch ein Leck im Auspuff eingebremst, dieses Problem müssen wir noch genauer analysieren. Nico fuhr ein überragendes Rennen und war auch auf einer guten Strategie unterwegs, die von der Boxencrew gut umgesetzt wurde.


    «Wir wechselten bei ihm auch nicht zu früh auf die Slicks, so konnte er bis auf die zweite Position vorfahren. Doch in der letzten Kurve konnte er dann nicht vermeiden, dass er in die Wand krachte», fasste der Franzose zusammen. «Das ist schwer zu schlucken, denn es war ein aufregendes Rennen, bei dem wir gerne bis zum Schluss mitgemischt hätten. Wir haben eine Chance vertan, viele wertvolle WM-Punkte zu sammeln», fügte er trocken an.


    Für den Ingenieur aus Paris und seine Mannschaft kam es noch schlimmer, denn wie das Team heute bestätigte, ist einer der Lastwagen des Teams auf dem Weg zum nächsten Rennen in Ungarn im Graben gelandet. Der Unfall, an dem kein weiteres Fahrzeug beteiligt war, ereignete sich auf der Autobahn M1 in der Nähe von Gyor, rund 120 km von Budapest entfernt.


    Der Fahrer, der laut Team keine Regeln verletzt hatte, wurde aus dem Fahrzeug befreit und in ein Krankenhaus gebracht, um untersucht zu werden. Zum Glück war er bei Bewusstsein und nicht ernsthaft verletzt, wie Renault F1 bestätigt. Über den Inhalt des Trucks und den Umfang des Schadens äusserte sich der französische Rennstall nicht.


    Quelle: http://www.speedweek.com/forme…WqW_lT7mS-mMYKG1cRrBpegfw

    mir hat es schon den einen oder anderen reifen zerrissen, und da waren es auch keine billigreifen.

    Nachschneiderichtlinien:

    Alle Semperit Reifen, bei denen ein Nachschneiden zulässig ist, tragen in Übereinstimmung mit ECE-Regelung 54 an beiden Seitenwänden das Wort REGROOVABLE

    Die durch das Nachschneiden zusätzlich gewonnene Profiltiefe bis zu 4 mm bedeutet eine erhebliche Mehrleistung.

    Lkw-GS-Reifen haben in ihrem Aufbau zwischen Gürteloberkante und den Profilrillen die sogenannte Grundstärke. Diese Polsterschicht soll das Eindringen von Fremdkörpern in den Stahlgürtel und die Karkasse verhindern.

    Um die Kilometerleistung noch zu erhöhen, können Lkw-Reifen nachgeschnitten werden. Neben der zusätzlich gewonnenen max. Profiltiefe muss gemäß § 36 Erläuterung 6 StVZO 4.2 eine Restgrundstärke von 2 mm erhalten bleiben.

    Für Reifen, die nach Erreichen der Abfahrgrenze runderneuert werden sollen, ist das Nachschneiden nicht in jedem Fall zu empfehlen. Durch die Verringerung der Grundstärke können Fremdkörper sehr viel schneller in den Stahlgürtel eindringen und durch Beschädigung zu Rostbildung führen. Hierdurch ist dann die Eignung zur Runderneuerung z.T. stark beeinträchtigt.

    Der günstigste Zeitpunkt zum Nachschneiden ist erreicht, wenn das Profil des Neureifens bis auf ca. 3 mm abgefahren ist. Der Reifen ist dann auf eine gleichmäßige Abnutzung zu kontrollieren. Blockierstellen oder unregelmäßiger Verschleiß sind zu beachten.


    Das Nachschneiden darf nur von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden, um vorzeitige Ausfälle und eine Beeinträchtigung der Runderneuerungsfähigkeit der Reifen zu vermeiden.


    Obwohl in einigen Ländern das Nachschneiden von KOM-100 Vorderachsreifen gesetzlich erlaubt ist, wird dies von Continental aus Sicherheitsgründen nicht empfohlen.

    Für das Nachschneiden geeignete Semperit Reifen tragen die Aufschrift „Regroovable“.

    Gegen 9:30 Uhr kam es am Donnerstagvormittag (25.07.2019) auf der Südautobahn (A2) Richtung Graz beim Autobahnknoten Wiener Neustadt zu einem spektakulären Lkw Unfall. Ein polnischer Lenker kam aufgrund eines Reifenplatzers mit seinem Sattelzug von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Anpralldämpfer. In Folge schlitterte der Lkw mit der rechten Seite am beschädigten Leitschienenelement entlang, worauf sämtliche Reifen auf der Beifahrerseite am Zugfahrzeug sowie am Auflieger beschädigt wurden. Weiters kam es zu Beschädigungen im Achsbereich sowie wurde der Dieseltank aufgerissen. In Folge traten rund 400 Liter Diesel aus und verteilten sich im Bereich des Pannenstreifens. Seitens der ASFIANG und der alarmierten FF Wiener Neustadt wurde der ausgelaufene Diesel gebunden und mit einer Hochdruckkehrmaschine der Fahrbahnbelag gereinigt. Die aufwändige Lkw Bergung des fahrunfähigen Sattelzugs wird von einer Fachfirma durchgeführt. Weiters wurde seitens der Polizei aufgrund des Dieselaustritts die Magistratsabteilung informiert. Der Einsatz dauerte bis in die frühen Abendstunden an!


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    quelle: https://www.einsatzdoku.at/201…m-knoten-wiener-neustadt/

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    MATTERSBURG/NEUDORF. Am Donnerstag, 25. Juli ereignete sich auf der Landesstraße L232 in Fahrtrichtung Neudorf ein schwerer Unfall mit einem LKW. Der 61-jährige Mann aus dem Bezirk Mattersburg kam mit seinem LKW mit Anhänger, der mit Schotter beladen war auf das Fahrbankett und kollidierte mit der Leitplanke.

    Unter Führerhaus eingeklemmt

    In der anschließenden Rechtskurve fuhr der LKW Zug geradeaus in den linken Straßengraben. Das Zugfahrzeug fiel um und stieß seitlich mit der Fahrerkabine gegen einen Baum. Der 61-jährige wurde dabei unter dem Führerhaus eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen.

    Bergung mit Fahrzeugkran

    Für die Fahrzeugbergung wurden zwei 30-tonner Fahrzeugkräne benötigt. Die Feuerwehren Neudorf, Landsee und Markt St. Martin waren mit 25 Mann und 5 Fahrzeugen im Einsatz.


    Quelle: https://www.meinbezirk.at/matt…bergung-mit-kran_a3537231

    ich hab geschaut ob ich das schreiben von den paketdiesn noch habe, hätte ich mal gezeigt, egal ob irgend jemand die maut kosten auf die waren drauf schlägt, die werden den entverbraucher verbucht, aber nicht 1:1 , den fall war es das doppelte von der Lkw maut, und das wo der mit den transporter nicht mal Autobahn zu mir fährt, das ist aufgerechnet von den Lkw der dies zu den depot bring.

    aber es ist ja auch irgend wie logisch, wer kann auf dauer im minus fahren