Beiträge von Highwaycharly

    nun ich kenne firmen die nur ihre ware mitt speditionen abholen lassen die sie kennen,

    mit so einer app würde nur der billig bieter profitieren, und die qualität würde noch weiter in den keller sinken, ist meine meinung.

    In Gerasdorf bei Wien (Bezirk Korneuburg) ist Freitagvormittag ein Lkw in Brand geraten. Die Flammen griffen in der Folge auf mehrere geparkte Pkw über. Die Laaer Ostbahn ist bis zum späten Nachmittag unterbrochen.

    Zu dem aufsehenerregenden Brand war es laut Feuerwehrsprecher Franz Resperger auf dem Bahnhofsgelände in Gerasdorf gekommen. Nach Angaben der FF Gerasdorf war der Lkw mit dem Ladekran in das Schaltgerüst der Schnellbahn-Oberleitung geraten und innerhalb weniger Minuten in Vollbrand gestanden. Die schwarze Rauchsäule war Resperger zufolge weithin zu sehen.

    Auch sechs Pkw ausgebrannt

    Das Feuer griff auf mehrere geparkte Pkw über. Zwei Feuerwehren rückten mit 35 Einsatzkräften aus. Sechs Autos brannten völlig aus, fünf weitere wurden beschädigt. Die Löscharbeiten dauerten etwa zwei Stunden. Verletzt wurde niemand.

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    Die ÖBB richteten auf der Laaer Ostbahn im Abschnitt Wien-Leopoldau - Wolkersdorf im Weinviertel (Bezirk Mistelbach) einen Schienenersatzverkehr ein. Mit einer Wiederaufnahme des Verkehrs auf der Schiene nach dem Zwischenfall wurde laut ÖBB-Sprecher Christopher Seif nicht vor den späteren Nachmittagsstunden am Freitag gerechnet. Es fahren Ersatzbusse.


    quelle; https://noe.orf.at/news/stories/2971571/

    Zu einem schweren Unfall ist es am Dienstag auf der Westautobahn (A1) bei Amstetten-Ost gekommen. Ein Tankwagen krachte in ein Fahrzeug der ASFINAG. Die Autobahn wurde in Richtung Wien für mehrere Stunden gesperrt.

    Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 10.00 Uhr auf der A1 zwischen Amstetten-Ost und Ybbs (Bezirk Melk). Der Tankwagen war auf einen stehenden Lkw der ASFINAG aufgefahren, der eine darauffolgende Baustelle abgesichert hatte, teilte Alexandra Vucsina-Valla, Sprecherin der ASFINAG, auf Anfrage von noe.ORF.at mit.

    Lenker schwer verletzt

    Die Fahrerkabine des Tankwagens wurde durch den Anprall völlig demoliert, berichtete die Freiwillige Feuerwehr Amstetten. Der Lenker wurde eingeklemmt. Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Blindenmarkt schnitten den Mann unter Verwendung eines hydraulischen Rettungssatzes aus dem Wrack. „Christophorus 15“ flog den Schwerverletzten in ein Krankenhaus, sagte Sonja Kellner, Sprecherin des Roten Kreuzes.

    Der Lenker des Absicherungs-Lkw hatte großes Glück, sagte ASFINAG-Sprecherin Vucsina-Valla: „Er ist fünf Minuten vor dem Unfall aus dem Fahrzeug ausgestiegen.“ Absicherungsfahrzeuge seien als Vorsichtsmaßnahme in der Regel unbesetzt, so die Sprecherin.


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    Der Verkehr wurde nach dem Unfall bei Amstetten-Ost von der A1 abgeleitet, es bildete sich ein Rückstau von bis zu sieben Kilometern. Auch auf der Bundesstraße zur nächsten Autobahnauffahrt bei Ybbs kam es zu Verkehrsbehinderungen. Um 14.15 Uhr wurde die Totalsperre der A1 aufgehoben, zunächst wurden zwei Fahrspuren wieder freigegeben. Die Freigabe der dritten Spur war vorerst nicht abschätzbar.


    quelle; https://noe.orf.at/news/stories/2970895/

    „Krone“ vor Ort dabei

    Strahlende Gefahr: Atommüll an der Donau versteckt

    Die Szenerie mit Männern in Schutzanzügen und Geigerzählern im Wiener Hafen erinnerte am Freitag an Dreharbeiten für einen Katastrophenfilm: Nur wenige Meter von der Donau entfernt und direkt neben einem bei strahlendem Sonnenschein stark frequentierten Treppelweg lief ab 9:38 Uhr der Zugriff der Umweltgruppe im Landeskriminalamt, weil radioaktive Spitalsabfälle in bis zu 100 Atommüll-Fässern illegal entsorgt wurden! Es wird wegen vorsätzlicher Gefährdung durch Kernenergie ermittelt, den Verdächtigen drohen bis zu zehn Jahre Haft. Die „Krone“ war bei dem Geheimeinsatz, bei dem auch ein Geigerzähler zum Einsatz kam, dabei.

    Ziel der Kommandoaktion auf dem Firmenplatz eines ahnungslosen Transportunternehmens mit Kfz-Werkstatt in einem Industriegebiet unweit einer Polizeistation und nur etwa einen Kilometer von der nächsten Wohnsiedlung entfernt: illegal entsorgte Atommüll-Fässer!

    Dutzende Fässer mit radioaktivem Abfall

    Bis zu 100 (!) blaue 30-Liter-Behälter mit radioaktivem medizinischem Abfall aus der Krebsbehandlung bzw. Diagnostik von heimischen Spitälern sollen - statt ordnungsgemäß im Forschungszentrum Seibersdorf entsorgt zu werden - in einem auf dem Gelände angemieteten rostigen Schiffscontainer versteckt worden sein.

    Geigerzähler schlug aus

    Möglicherweise bis zu zwei Jahre schlummerte die strahlende Gefahr mitten in der Großstadt an der Donau! Und tatsächlich: Der Geigerzähler schlug aus. Die Messungen ergaben erhöhte und, wenn man der Dosis länger ausgesetzt ist, gesundheitsgefährdende Werte. Spezialisten sollen das verstrahlte Lager aber erst nächste Woche räumen, weil Seibersdorf gar nicht so viel Platz auf einmal hat ...

    Fässer waren unbewacht Temperaturschwankungen ausgesetzt

    Alarmierend: Die Fässer waren unbewacht allen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Sie könnten etwa bei Hitze platzen oder bei Minusgraden auffrieren - und der Inhalt austreten. Im Falle eines Brandes würde zudem beim Schmelzen der Bleiummantelung eine Verseuchung von Grundwasser oder Luft drohen.

    Schmutzige Bombe als Horrorvorstellung
    Die absolute Horrorvorstellung der Ermittler: Gerät der strahlende Abfall in die falschen Hände, könnten Terroristen aus dem radioaktiven Material „schmutzige Bomben“ basteln!


    Filmreifer Stoff für „Geheimsache Atom“

    Den filmreifen Stoff für die „Geheimsache Atom“ liefert das österreichweit bekannte Sicherheitsunternehmen PRM. Im Auftrag eines sauber arbeitenden Spediteurs aus Ostösterreich hefteten sich die Detektive wochenlang an die Fersen eines Netzwerkes vom Balkan. An der Spitze steht ein älterer österreichischer Geschäftsmann mit montenegrinischen Wurzeln. Auf seiner Internetseite wird mit Kleinbussen zur Spezialbeförderung von radioaktiven und anderen Giftstoffen geworben. Dubios: „Krone“-Recherchen führten zu einem Linzer Hochhaus, wo aber kein Firmenschild hängt, sondern nur ein verblasster Name auf einer Türklingel steht.

    Schmutziges, gefährliches Millionengeschäft

    Mehrere Krankenhäuser in der Bundeshauptstadt und Innsbruck wurden jedenfalls mit aus Polen eingeflogenen Radionuklid-Generatoren für die Krebsbehandlung beliefert, der verstrahlte Abfall wurde dann später wieder abgeholt. Bis dahin lief noch alles korrekt - dann der Skandal: Kein einziges der Fässer soll nach Seibersdorf gegangen sein, stattdessen landeten alle im verrosteten, unbeaufsichtigten Container - obwohl das Gefahrengut eigentlich nur drei bis sechs Stunden in behördlich genehmigten Strahlenschutzräumen zwischengelagert werden dürfte. Ein ebenso schmutziges wie gefährliches Millionengeschäft! Tatsächlich hatten die Krankenhäuser aber im guten Glauben einen Arznei-Großhändler beauftragt.


    Verträge der Spitäler mit honoriger Pharmazeutin

    Das Unternehmen ist sogar durch das Österreichische Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen zertifiziert. Die Geschäftsführerin, eine honorige Pharmazeutin mit Doktortitel, gab aber offenbar den Transport und die Entsorgung in die Hände der mutmaßlich kriminellen Subfirma. Ob unwissentlich, werden die Ermittlungen der Beamten des Landeskriminalamtes zeigen.

    Christoph Budin und Oliver Papacek, Kronen Zeitung


    quelle: https://www.krone.at/1883562

    Das Landeskriminalamt Wien ist am Freitag zu Ermittlungen wegen der Lagerung von radioaktivem Müll im Wiener Hafen ausgerückt. Laut Polizei handelt es sich um „schwach strahlenden, medizinischen Abfall“.

    Rund 50 30-Liter-Behälter mit radioaktivem, medizinischem Abfall aus der Krebsbehandlung beziehungsweise Diagnostik von heimischen Spitälern sind laut „Kronen Zeitung“ auf dem Firmenareal in einem alten Container gelagert worden.

    Laut dem Zeitungsbericht sollten die radioaktiven Abfälle eigentlich in das Forschungszentrum Seibersdorf in Niederösterreich gebracht werden. Ein Unternehmen aus der Arzneimittelbranche habe den Transport einer Subfirma überlassen. Nun liefen Ermittlungen wegen „Vorsätzlicher Gefährdung durch Kernenergie“ (Paragraf 172 StGB), berichtete die Zeitung.


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    Fässer mit medizinischen Abfällen auf Areal im Wiener Hafen deponiert

    Laut Polizei „keine akute Gefahr“

    Ob die dortige Lagerung illegal ist, wird noch überprüft, hieß es von der Polizei. „Es handelt sich um schwach strahlenden, medizinischen Abfall“, sagte Polizeisprecher Harald Sörös auf Nachfrage. Dieser sei in Fässern gelagert, von denen „derzeit keine akute Gefahr“ ausgehe. Ob es „entsprechende Zertifikate und Genehmigungen“ für die Lagerung im zwischen Donau und Donaukanal gelegenen Hafen gab, sollen weitere Ermittlungen Anfang nächster Woche ergeben.

    Das Gelände hat der Wiener Hafen seit Jahren an einen Kfz-Betrieb untervermietet. Dieser soll es wieder untervermietet haben. Laut Wiener Hafen gibt es rechtlich keine Möglichkeit das Areal zu kontrollieren.

    quelle: https://wien.orf.at/news/stories/2970397/

    das bild ist von 1966, es ist von einen bekannten von mir, der macht bilder von strassenbahnen, und da ist zufällig eine alter postlkw von öaf siemens zusehen, diese elektro lkw waren für den wiener strassenverkehr zu leise, jetzt baun wir die autos wiede dort hin, wie hesit es so schön, es war schon alles einmal da.

    Bereits 1901 wurde ein für den Brief-Postsammeldienst bestimmtes elektrisch angetriebenes Lohner-Porsche-Fahrzeug getestet.

    Das Jahr 1913 markiert den Beginn der Paketbeförderung mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen der Wiener Postdirektion in Österreich-Ungarn.




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    In den Ferienmonaten Juli und August wird die Brücke der B 10 über die Leitha erneuert. Es gibt komplizierte Umleitungspläne.

    Autofahrer, die regelmäßig auf der B 10 zwischen Bruck und Parndorf unterwegs sind, müssen sich im kommenden Sommer auf Umwege und Staus gefasst machen. Im Juli und August wird die Brücke über die Leitha erneuert und die B 10 daher komplett gesperrt.

    Die geplanten Umleitungen sind kompliziert und versprechen einige Verkehrsstaus. Mit diesem Umleitungsplan droht vor allem in Bruckneudorf ein Stau-Chaos. Denn alle Umleitungen führen letztlich über die Lagerstraße zum Kriegerdenkmal und damit über die einspurige Leitha-Brücke beim (bis Sommer wieder eröffneten) Merkur-Markt.


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    quelle: https://www.noen.at/bruck/bruc…IETieA#Echobox=1551252311

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    Der Unfall auf der A21 forderte ein Todesopfer. ©APA/BFK BADEN/ST.SCHNEIDER/BFK BADEN/ST.SCHNEIDER


    Um kurz nach 8 Uhr ereignete sich auf der A21, Wiener Außenring Autobahn, in Fahrtrichtung Wien ein Unfall mit einem Lkw und einem Klein-Lkw, bei dem eine Person ums Leben kam. Die Autobahn musste für den Verkehr gesperrt werden, wie die Asfinag berichtet.

    Beim Zusammenstoß mit einem Lkw ist Samstagfrüh auf der Wiener Außenringautobahn (A21) der Beifahrer eines ungarischen Kleintransporters ums Leben gekommen, berichtete die Feuerwehr in einer Aussendung. Der Unfall ereignete sich kurz nach 8.00 Uhr auf der Fahrbahn in Richtung Wien zwischen Hochstraß und Alland (Bezirk Baden).


    quelle: https://www.vienna.at/a21-auto…n-nach-lkw-unfall/6106276

    Schwerer Unfall auf A21 forderte Todesopfer

    Der Kleintransporter krachte mit der rechten Vorderseite mit voller Wucht ins Heck eines auf dem Pannenstreifen stehenden Sattelschleppers. Für den Beifahrer kam jede Hilfe zu spät. Zunächst gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass der Fahrer ums Leben kam, dieser wurde jedoch verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Lenker des Lkw blieb unverletzt.

    Während der Berge- und Aufräumarbeiten, die bis circa 11.00 Uhr dauerten, war die Unfallstelle in Fahrtrichtung Wien komplett gesperrt. Der Verkehr wurde lokal über einen stillgelegten Parkplatz umgeleitet. Laut Asfinag bildete sich ein Stau von rund sechs Kilometern.

    ich bin aufgewachsen da wurde mir eben gesagt, auf der strasse musst du aufpassen, mußt aufmerksam sein, die strasse ist kein spielplatz, und es war damals weit weniger verkehr, heute laufen sehr viele mit handy in der hand herum und haben neben bei noch die stöpsel im ohr, auf passen müssen die anderen.

    der abbiege assistent sollte nur zur unterstützung sein falls mal jemand einen fehler macht, den niemand ist fehler frei, aber so wie es aussieht wird ja jeder autofahrer, insbesondere der lkw fahrer in die pfilcht genommen das eben leute nicht mehr aufpassen müssen, glaub das geht in die falsche richtung.

    Das hätte wesentlich schlimmer ausgehen können! Während der Fahrt mit seinem Lkw im Karawankentunnel ist Freitagfrüh ein Lenker aus Slowenien tot am Steuer seines tonnenschweren Fahrzeugs zusammengebrochen. Wie durch ein Wunder kam es zu keiner Kollision mit anderen Verkehrsteilnehmern.


    icht auszudenken, wenn der Lkw auf die Gegenfahrbahn geraten wäre“, meint ein Polizist. Der slowenische Lkw-Fahrer hatte während der Fahrt im Karawankentunnel kurz vor 5 Uhr früh einen tödlichen Herzinfarkt erlitten - wir haben berichtet. Zum Glück blieb der Lastwagen auf seiner Fahrbahn und rollte dann langsam aus. Der Lkw kollidierte weder mit der Tunnelwand noch mit anderen Fahrzeugen.

    Der einröhrige Karawankentunnel bliebt bis 8.30 Uhr gesperrt. Ein Ersatzfahrer wurde angefordert, der den Sattelschlepper aus dem Tunnel chauffierte. Der Verkehr wurde großräumig über den Grenzübergang Arnoldstein umgeleitet. Der Rückstau auf der Karawankenautobahn betrug mehr als sechs Kilometer.


    quelle: https://www.krone.at/1869533

    Ein umgekippter Lkw hat am Donnerstag erhebliche Behinderungen auf der Rheintalautobahn (A14) verursacht.

    Der Unfall bei Hohenems ereignete sich in den frühen Morgenstunden, die Aufräum- und Bergungsarbeiten dauerten bis Mittag. In Fahrtrichtung Tirol bildete sich ein bis zu zehn Kilometer langer Stau.


    Zu dem Unfall zwischen Hohenems und Götzis kam es kurz nach 5.00 Uhr. Der 48-jährige Lenker des mit Lebensmitteln beladenen Sattelkraftfahrzeugs gab an, wegen Sekundenschlafs über den rechten Fahrbahnrand hinausgeraten zu sein, so die Polizei. Das Fahrzeug prallte gegen die Außenleitschiene, schrammte daran rund 150 Meter entlang und kippte dann um. Der Lkw verlegte den Pannenstreifen und die rechte Spur. Der verletzte Lenker wurde ins Landeskrankenhaus Hohenems eingeliefert.

    Bis zu 10 Kilometer Stau

    Wegen der Bergearbeiten wurden immer wieder beide Fahrspuren gesperrt, zeitweise war auch die Auffahrt Hohenems in Richtung Tirol für den Verkehr nicht freigegeben. Die Autobahnmeisterei Hohenems musste die tonnenschwere Fracht mit Unterstützung der Feuerwehr laut Asfinag erst in einen anderen Lkw umladen, bevor das umgestürzte Schwerfahrzeug mit mobilen Kranfahrzeugen wieder aufgestellt werden konnte.

    Die Folge waren starke Verkehrsbehinderungen, in Fahrtrichtung Tirol bildete sich ein bis zu zehn Kilometer langer Stau. Die Verkehrssituation im Großraum Hohenems blieb bis in den späten Vormittag angespannt. Noch zu Mittag betrug die Staulänge rund fünf Kilometer, auch auf Ausweichrouten kam der Verkehr ins Stocken.

    Die Aufräumarbeiten konnten um cirka 13 Uhr beendet werden. Die A 14 Rheintal/Walgau Autobahn ist somit wieder frei befahrbar


    quelle: https://www.vol.at/lkw-auf-der-a14-umgekippt/6103409

    Beim Zusammenstoß wurden drei Personen verletzt. Feuerwehren standen im Großeinsatz.

    18.14 Uhr, 20. Februar 2019


    Bei der Kollision eines Lkw-Zuges mit einem Pkw samt beladenem Autoanhänger haben am Mittwochnachmittag auf der Südostautobahn (A3) drei Personen Verletzungen erlitten. Die Verletzten wurden ins Landesklinikum Baden eingeliefert, teilte Sonja Kellner vom Roten Kreuz mit. Der Lkw war nach Feuerwehrangaben von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt.

    Bei der Bergung stand die FF der Stadt Mödling sowie jene aus Wiener Neudorf im Einsatz. Bei den Verletzten handelt es sich dem Roten Kreuz zufolge um den Lenker des Lkw und den Fahrer sowie einen Insassen des Pkw.


    quelle: https://www.kleinezeitung.at/o…kw-mit-Anhaenger-krachten

    Der Brand eines Lastwagens Freitagfrüh auf der Donauufer-Autobahn (A22) bei Stockerau (Bezirk Korneuburg) ist durch ein technisches Gebrechen auslöst worden. Das gab die Landespolizeidirektion Niederösterreich in einer Aussendung bekannt.

    Der 53-jährige Lenker hatte demnach Flammen auf der rechten Fahrzeugseite entdeckt und hielt den Lkw samt Anhänger daraufhin am Pannenstreifen an.

    Der Mann aus dem Bezirk Korneuburg versuchte laut Exekutive vergeblich, den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Daraufhin verständigte er die Einsatzkräfte.

    Während der Löscharbeiten war die A22 in Richtung Wien vorübergehend gesperrt, es bildete sich ein Rückstau von rund sieben Kilometern. Asfinag-Angaben zufolge waren die Flammen gegen 7.30 Uhr beseitigt. Ab etwa 7.50 Uhr waren wieder alle Fahrstreifen der A22 geöffnet.


    quelle: https://www.noen.at/korneuburg…-verkehrsunfall-137037178