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    Paneuropa-Chef Carsten Hemme über den Einsatz von Alkohol Wegfahrsperren in seinen Lkw und wie er mittlerweile mit dem Thema Alkohol umgeht.


    05.11.2019 Andrea Ertl


    Carsten Hemme ist ernüchtert. Vor rund fünf Jahren hatte der Geschäftsführer von Paneuropa Transport in Bakum die Hälfte seiner neuen Lkw mit Alkohol-Wegfahrsperren ausrüsten lassen, 25 an der Zahl. Doch inzwischen verfügen nur noch acht seiner Fahrzeuge über fest eingebaute Alkolocks. „Wenn diese Geräte auf lange Sicht für Unternehmer attraktiv sein sollen, auch finanziell, müssen sie sich unbedingt technisch weiterentwickeln“, sagte er im Gespräch mit trans aktuell. „Und das ist meiner Meinung nach nur dann möglich, wenn sie in wesentlich größerer Stückzahl nachgefragt werden, weil ihr Einbau Vorschrift wird, und zwar für Lkw und Pkw.“

    Das hat das EU-Parlament zwar bereits beschlossen, doch gilt diese Pflicht zur Ausrüstung mit den unterschiedlichen Sicherheitssystemen, etwa einer „alkoholempfindlichen Wegfahrsperre“, für neue Fahrzeugmodelle erst ab Mai 2022, für bestehende Fahrzeugmodelle erst ab 2024.


    Aktuell gibt es deutliche Unterschiede im Angebot der Hersteller. Bei Iveco-, Mercedes-Benz-, ­Renault-, Scania- und Volvo-Lkw lässt sich eine Alkohol-Wegfahrsperre gleich für den neuen Truck mitbestellen, bei DAF und MAN dagegen nicht. Eine Nachrüstung ist jedoch immer möglich.


    Handlungsbedarf in Bezug auf alkoholisierte Lkw-Fahrer zeigt das Kontrollergebnis der hessischen Polizei, die an einem Sonntagabend im Januar rund 1.200 Fahrer überprüft hatte. 190 standen unter Alkoholeinfluss, 79 Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt. 2018 waren laut Statistischem Bundesamt 356 Personen bei Unfällen schwer verletzt worden, die Lkw-Fahrer unter Alko­holeinfluss verursacht hatten – fünf starben. Auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) verteidigt die Alkolocks, „da sie dazu beitragen können, die Zahl der Alkoholunfälle zu verringern – präventiv sozusagen“.


    Die Gründe, die momentan gegen den Einbau von Alkolocks sprechen, liegen für Paneuropa-Geschäftsführer Hemme auf der Hand: Mit bis zu 3.000 Euro für Anschaffung und Einbau seien sie relativ teuer, zusätzlich müssten sie mindestens jährlich kalibriert werden. Auch Manipulationen seien leicht möglich, „etwa wenn ein Kollege des alkoholisierten Fahrers vor Fahrtantritt pustet, damit der Motor startet“. Und wer einen Luftkompressor an das Gerät halte, könne es so aus dem Verkehr ziehen. Für einen Unfall, den ein Paneuropa-Fahrer unter Alkoholeinfluss verursacht, möchte Hemme jedenfalls nicht die Verantwortung übernehmen müssen. So begegnet er dem Thema Alkohol in seinem Logistikunternehmen nun auf ganz andere Art und Weise. „Wir haben seit vielen Jahren regelmäßige Alkoholkontrollen auf unseren Betriebshöfen, wo unser Hofmeister oder Lagermeister stichprobenweise bei eigenen und fremden Fahrern Kontrollen mit Atemalkoholtestern durchführt.“ Dies gehöre zum festen Bestandteil im Paneuropa-Qualitätsmanagementsystem. Zurzeit ist Hemme zufrieden mit den ermittelten Werten: Sie lagen in den letzten Jahren nahezu alle bei 0,0 Promille.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…nipulierbar-10982829.html

    Girteka Logistics investiert 60 Mio. Euro in neuen globalen Hauptsitz:!:

    Neben der ehrgeizigen Vision, die größte Lkw-Flotte Europas zu betreiben, stellt sich Girteka Logistics jetzt einer weiteren großen Herausforderung: In Vilnius (Litauen) wird 2021 unter dem Namen „Girteka Campus“ eine moderne Zentrale des stark wachsenden Transport- und Logistikunternehmens eröffnet.

    Das Unternehmen investiert rund 60 Mio. Euro in die Umsetzung des Projekts.

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    Auf einer Fläche von rund 16 Hektar entstehen Umschlagflächen im Ausmaß von 26.000 m². Rund 2.500 Personen werden in der Firmenzentrale arbeiten und von Büros in anderen Teilen von Vilnius umsiedeln. Darüber hinaus gibt es 2.100 Parkplätze, ein Lkw-Servicecenter und ein 4.000 m² großes Einkaufs- und Servicecenter.

    „Mit dem Umzug an den neuen Standort werden wir symbolisch unser 25-jähriges Bestehen feiern. Vor einem Vierteljahrhundert haben wir mit drei Kollegen und einem einzigen Lkw angefangen. ;)Inzwischen hat sich die Organisation zu einem der führenden Transportlogistiker in Europa entwickelt „, erläutert Edvardas Liachovičius, CEO Girteka Logistics.

    Der geplante Standort des Girteka Campus befindet sich in der Nähe des Flughafens von Vilnius, am Knoten der Straßen Liepkalnis und Sodybų. Wie Edvardas Liachovičius erklärt, findet in diesem Jahr die erste Phase der Projektentwicklung des Girteka Campus statt. Der Bau wird im Frühjahr 2020 starten. Im Sommer 2021 soll das Unternehmen den neuen Hauptsitz beziehen.


    Das Design wird von der österreichischen Firma ATP Architects übernommen, einem der größten europäischen Architekturdienstleister. Die Firma wurde in einem internationalen Architekturwettbewerb mit sechs Teilnehmern aus Österreich, Dänemark, dem Vereinigten Königreich und Litauen ausgewählt.



    Hyundai HDC-6 Neptune

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    Designentwurf zu einem Wasserstoff-Lkw:!:

    Hyundai-Designer Luc Donckerwolke hat sich beim Entwurf eines Wasserstoff-Lkw von Stromlinienlokomotiven aus den 1930er-Jahren inspirieren lassen.:/

    Hyundai stellt auf der NACV Show (North American Commercial Vehicle Show – noch bis zum 31. Oktober in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia) einen schweren Lkw mit Brennstoffzellen-Antrieb vor. Der Wasserstoff-Laster heißt HDC-6 Neptune und gehört nach US-Einstufung zu den Klasse-8-Trucks, die zusammen mit ihrem Auflieger über 15 Tonnen wiegen dürfen. Das Design des Sattelschleppers stammt vom belgischen Hyundai- und Genesis-Designer Luc Donckerwolke. :thumbup:

    Der orientierte sich bei der Formgebung an klassischen Stromlinienlokomotiven.

    Partnersuche für Wasserstoff-Infrastruktur:!:

    Mit dem Konzept-Lkw geht Hyundai auf die Suche nach Partnern für den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur. Schließlich gilt Wasserstoff seit Jahrzehnten als Treibstoff der Zukunft – allerdings ist seine Energiebilanz umstritten, da er nur mit hohem Energieaufwand von seinem jeweiligen chemischen Bindungspartner trennbar ist. Trotzdem sehen einige Hersteller gerade im Nutzfahrzeugbereich Vorteile, da hier große Energiemengen für hohe Reichweiten nötig sind.:thumbup:


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    Deshalb hat der US-amerikanische Hersteller Nikola bereits den Brennstoffzellen-Lkw One vorgestellt, der mit einer Tankfüllung Wasserstoff bei einer Leistung von 1.000 PS bis zu 1.600 Kilometer weit kommen soll.:thumbup: Nikola wirft Tesla vor, sich am Design des One beim Entwurf des Tesla Semi Trucks bedient zu haben – und hat den kalifornischen Autobauer deshalb verklagt. Teslas Sattelschlepper funktioniert rein batterieelektrisch und soll 2020 in einer ersten Kleinserie auf den Markt kommen.

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    Quelle: https://www.auto-motor-und-spo…rennstoffzellen-lkw-2019/

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    Um der Lkw-Parkplatzmisere abzuhelfen, sollen Speditionen ihre Betriebshöfe für Lkw-Fahrer öffnen.


    11.11.2019 Ralf Lanzinger


    Dies fordert der Vorstandssprecher des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Dirk Engelhardt, in der Tageszeitung „Die Welt“. Gegenüber trans aktuell erklärte ein Sprecher des BGL, dass bundesweit rund 35.000 bis 40.000 Lkw-Stellplätze an deutschen Autobahnen fehlen.:huh:

    Da die Betriebshöfe der Speditionen längst nicht zu allen Zeiten voll belegt sind, eignen sie sich nach Ansicht Engelhardts auch als Parkplatz für betriebsfremde Lkw.=O:whistling:

    Chaotische Zustände:!:

    „Diese Möglichkeiten müssen dringend genutzt werden, wenn wir die chaotischen Zustände auf den Rastplätzen irgendwann einmal in den Griff bekommen wollen“, zitiert die „Welt“ Dirk Engelhardt.

    Toiletten und Duschen:!:

    Dafür seien allerdings Investitionen nötig. „Das Betriebsgelände müsste erst einmal aufgerüstet werden“, sagte Engelhardt dem Blatt. Neben sanitären Einrichtungen wie etwa Container mit Toiletten und Duschen seien auch Sicherheitsvorkehrungen wie Schranken an der Einfahrt notwendig.

    Finanzierung über Parkgebühren:!:

    Das Geld dafür müssten den Angaben nach die Speditionen aufbringen und könnten es über Parkgebühren finanzieren. :rolleyes: „Um die Unternehmen dazu zu bewegen, muss es eine Grundförderung geben. Der Bund und auch die EU müssen dabei helfen“, so Engelhardt gegenüber der „Welt“.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…tze-stellen-10985198.html

    Aus Waberer’s könnte Nexways Cargo werden:!:

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    Waberer’s hat auf seiner offiziellen facebook-Seite das Foto eines Lkw gepostet. Der Name welcher dort auf der Plane geschrieben steht lautet Nexways, mit einer riesigen gelben Sonne als Logo. Dies könnte auf das Ende des Namen Waberer’s und damit eine unmittelbar bevorstehende Umfirmierung und eine Umgestaltung der Marke des ungarischen Transportlogistik-Spezialisten hinweisen.


    Der frühere Firmeninhaber Gyorgy Waberer veräußerte das Unternehmen 2016 an die Mid Europa Partners. Der Ex-Eigentümer verlautbarte seine Absicht der Spedition das Namensrecht noch drei Jahre zu gestatten. Derzeit liegt noch keine Stellungnahme seitens Waberer’s dazu vor.

    Das Unternehmen ist offenbar dabei die Organisation und die Marke zu erneuern. Die internationalen Fahrer und Fahrzeuge werden schrittweise in eine einheitliche rechtliche Gesellschaft eingegliedert. Nexways Cargo Kft. steht zu 100 Prozent im Besitz von Waberer’s International Plc., berichten ungarische Medien.

    Anfang des Jahres hat Waberer’s einen neuen Geschäftsführer ernannt – Robert Ziegler, ehemaliger COO von DHL Freight. Er leitete die kurzfristigen Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Rentabilität des Unternehmens so schnell wie möglich wiederherzustellen.


    Quelle: https://www.logistik-express.c…nte-nexways-cargo-werden/

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    Schweden ändert Winterreifenpflicht für Lkw:!:

    Im Zeitraum vom 1. Dezember bis 31. März müssen neuerdings sowohl in- und ausländische Lkw als auch deren Anhänger sowie Auflieger auf allen Achsen mit Winterreifen ausgerüstet sein.

    Die Norweger smilie_flag_013[1].gif haben auf Grund der vielen Unfälle nichtskandinavischer Trucks schon vor 10 Jahren strenge Winterreifenpflicht eingeführt, früher brauchte man nur genügend Ketten dabei zuhaben.

    Schweden schweden[1].gif hat jetzt aus dem gleichen Grund nachgezogen.

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    Schweden ändert Winterreifenpflicht für Lkw:!:

    Im Zeitraum vom 1. Dezember bis 31. März müssen neuerdings sowohl in- und ausländische Lkw als auch deren Anhänger sowie Auflieger auf allen Achsen mit Winterreifen ausgerüstet sein.


    08.11.2019


    Stockholm. In Schweden müssen im Zeitraum vom 1. Dezember bis 31. März künftig auf den Rädern aller in- und ausländischen Fahrzeuge Winterreifen montiert sein. Wie der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) jetzt unter Berufung auf die schwedische Gewerbeorganisation AKERI berichtete, gilt diese Vorschrift für alle Lkw und Anhänger sowie Auflieger – unabhängig vom Gewicht und Land der Zulassung. Im Zeitraum vom 1. Oktober bis 15. April sei darüber hinaus auch die Verwendung von Spikesreifen in Schweden erlaubt.

    Winterreifen bei Lkw und Anhängern über 3,5 Tonnen müssen demnach mit dem Symbol Alp Peak / Snowflake (3PMSF) gemäß UN ECE-Regelung 117 oder mit dem Professional Off Road (POR) gemäß den UN ECE-Vorschriften 54 gekennzeichnet sein. Für alle anderen Achsen als Antriebsachsen und Vorderachsen gilt laut dem DSLV bei Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen oder bei Anhängern mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen etwas anderes. Sie müssten durch die Angaben M + S, MS, M & S oder „Mud and Snow“ gekennzeichnet sein, hieß es.

    Alle Reifen an Lkw über 3,5 Tonnen müssen den Angaben zufolge ein Mindestprofil von 5 Millimetern aufweisen,:huh: Anhänger eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter.


    Quelle: https://www.verkehrsrundschau.…cht-fuer-lkw-2481641.html

    In meiner Lieblingszeitung, der "Österreich", die Montag bis Freitag in Stadtgebieten zur freien Entnahme aufliegt, fiel mein Blick gestern auf eine ganze Seite mit Esskupons fürs Restaurant einer bekannten großen Möbelhauskette.

    Klar, dass bei diesen Hammerpreisen heute bei uns die Küche kalt bleibt und wir stattdessen wie so oft auch heute ins Möbelhaus XXXLutz essen fahren!


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    Der allergrößte Anteil an Restaurantbesuchern rekrutiert sich aus Rentern, ^^die allesamt begeistert diese Gutscheine aus den Werbeprospekten sammeln. :thumbup: 


    Wär man ja auch schön blöd, diese megagünstigen Aktionen nicht zu nutzen.8o Denn zum einen sind die Speisen extrem günstig,:thumbup: und zum anderen auch noch äußerst lecker und schmackhaft zubereitet.:thumbup: Fleisch ist immer zart, Medaillons werden saftig und UF DEN Punkt gebraten serviert, ganz ohne „Spuckfaktor“ wie Sehnen & Co!

    Und auch die Nachspeisen (versch. Tortenangebote, Palatschinken mit Vanillesoße und einer Kugel Eis zB.) könnten in jedem Café, jeder Konditorei angeboten werden.

    Alles in allem ein wahrer Geheimtipp hierzulange!



    Und morgen gehen wir wieder zum Frühstücken wie fast jeden Samstag zum Lutz, Mediterranes Frühstück für € 5,9.......:P

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    Gustav Seeland: Fährschiff-Transport nach Österreich:!:

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    Ein ungewöhnlicher Auftrag betreut derzeit die Gustav Seeland GmbH. Eine 85 Meter lange Fähre muss aus dem Hamburger Hafen ins österreichische Fußach in Vorarlberg gebracht werden – über die Straße. Gleich 17 Mal werden dafür die Schwertransporter des Hamburger Schwergutlogistikers über die Straßen in die Alpenregion rollen. Der Auftrag stellt das Unternehmen in Art und Umfang vor große Herausforderungen.


    Um das Fährschiff an seinen Zielort zu transportieren, wird es auf der Pella Sietas Werft in Hamburg in 17 Teile zerlegt. Die knapp 14 Meter langen bis zu 5 Meter breiten und rund 4 Meter hohen Schiffssektionen werden dann per Kran auf die Spezialfahrzeuge verladen. :/ Auf den Tiefladern werden die rund 35 Tonnen schweren Elemente innerhalb von drei Nächten von Hamburg über Hannover, Magdeburg, Leipzig, Nürnberg, München und Memmingen bis nach Fußach transportiert. Auf der dortigen Werft werden sie dann wieder zu einem Schiff zusammengesetzt. Die Fähre wird nach ihrer Fertigstellung als erstes LNG-Schiff auf dem Bodensee eingesetzt.:thumbup:

    Die Schwertransporte mit einem Gesamtgewicht von jeweils knapp 70 Tonnen werden im November, Dezember und Januar durchgeführt. Wegen des großen Gewichts und der Übermaße werden alle 17 Transporte von der Polizei bzw. durch BF3-Fahrzeuge gesichert und begleitet. Für den Transport über kleinere Straßen und Wege mussten umfangreiche Vorbereitungsmaßnahmen ergriffen werden. So müssen etwa in der Bodenseeregion zahlreiche Verkehrszeichen und Straßenlaternen entfernt sowie Straßenbäume beschnitten werden.


    Das Angebot des Hamburger Unternehmens für Schwergutlogistik umfasst den gesamten Bereich der Autokrane, der Schwer- und Spezialtransporte, der Industriemontagen und der Schwerguteinlagerung. Als Partner und Gründungsmitglied der BigMove AG verfügt Gustav Seeland über ein europaweites Netzwerk und ist nach DIN EN ISO 9001:2015 sowie SCCP:2011 zertifiziert.



    Quelle:https://www.logistik-express.c…ansport-nach-oesterreich/

    Ich erspare mir den ganzen Zirkus und die damit verbundenen Kosten, habe sämtliche C / E Scheine ablaufen lassen, privat genügt mir A / B.

    Gewerblich macht´s keinen Sinn mehr, weil Fahrerkarte Module und eventuell ADR Schein auch immer wieder gemacht bzw. verlängert werden müssen. Des weiteren, sobald man als Pensionist Aushilfsfahrten macht langt der Fiskus zu, schwarz auszahlen wie früher bei Aushilfsfahrten meist gehandhabt, geht und gibt´s wegen Fahrerkarte nicht mehr.

    Einige meiner Ex Kollegen die auf Grund schlechter Versicherungszeiten :whistling: eine geringe Rente bekommen,X/ hohe Wohnungskosten oder noch Schulden haben, fahren jetzt regulär weiter solange es geht. :rolleyes:

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    Der ungarische Großflottenbetreiber Waberer’s versucht mit einem weiteren Flottenabbau, die Kosten zu reduzieren und aus den roten Zahlen zu fahren.


    06.11.2019 Matthias Rathmann


    Wie das Transportunternehmen Waberer's in diesen Tagen gegenüber Analysten mitgeteilt hat, hat es in den vergangenen Monaten bereits 360 Lkw abgemeldet und möchte bis zum Jahresende 300 weitere stilllegen. Aktuell beläuft sich die international eingesetzte eigene Flotte auf 3.540 Fahrzeuge. :huh: Als weitere Reaktion auf das defizitäre Finanzergebnis hat Waberer’s die Belegschaft in seiner Zentrale in Budapest um 160 Mitarbeiter reduziert.

    Als Gründe für die Schieflage und die rückläufige Nachfrage im internationalen Segment führt das Unternehmen unter anderem die Folgen der Brexit-Verschiebungen und die Einführung eines neuen Transport-Management-Systems an. Verkehre von und nach Großbritannien machen rund zehn Prozent des Geschäfts aus. Der wichtigste Auslandsmarkt für Waberer’s ist Deutschland mit einem Umsatzanteil von 14 Prozent.

    Anteil an Subunternehmen erhöhen:!:

    Um künftig flexibler und rascher auf derlei Schwankungen reagieren zu können, will die Großspedition den Anteil der Subunternehmer erhöhen. Bislang wickelt sie drei Viertel ihrer Transporte in Eigenregie ab, den Rest mit Partnern. Geplant ist ferner, konsequenter Standgelder zu berechnen, die Akquise auszubauen und den Anteil der Kontraktlogistik zu erhöhen. Diese ist bislang überwiegend im Heimatmarkt Ungarn aktiv und verfügt über rund 200.000 Quadratmeter Logistikfläche.

    Für das zweite Quartal 2019, über das Waberer’s aktuell berichtet, weist das Unternehmen erneut rote Zahlen aus. Das Betriebsergebnis (Ebit) belief sich auf minus 5,9 Millionen Euro, gegenüber plus 3,3 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Umsätze gingen um 6,4 Prozent auf 173 Millionen Euro zurück. Neuer Firmenchef des Unternehmens, der auf Ferenc Lajko folgte, ist der ehemalige DHL-Manager Robert Ziegler, der seit April an Bord ist und sich der Transformation des Unternehmens zu mehr Profitabilität verschrieben hat. Ihm zur Seite steht unter anderem der langjährige Kühne+Nagel-Finanzvorstand Gerard van Kesteren, der seit einem knappen Jahr dem Waberer’s-Management angehört.


    106.jpg Zu schnell gewachsen und die agressive Frachtpreis - Dumping - Strategie.

    Fahrerlaubnis für weitere fünf Jahre:!:

    Das zu glauben, reicht freilich nicht, um mit 400 PS und 40 Tonnen über die Straßen zu donnern. Schabhüsers Führerschein war bis zu seinem 93. Geburtstag befristet. Aber der rüstige Rentner, der mit knapp 90 Jahren noch mit dem Saxofonspielen angefangen hat, wollte es noch einmal wissen. Augenarzt, Ohrenarzt, Knochenarzt, Hausarzt – „die Ärzte haben nichts gefunden, ich bin kerngesund.“ Und weil er auch mit den Schulungsmodulen wie Ladungssicherung, Fahrsicherheit und Erste Hilfe auf dem Stand war, reichte er seine Unterlagen noch einmal ein – und bekam für weitere fünf Jahre die Fahrerlaubnis für Lastkraftwagen. Dann ist er 98. :?::?::?:

    Dass das mancher, vorsichtig formuliert, kritisch sieht, ist dem Warendorfer bewusst. Aber für ihn ist klar: „Wenn ich merke, dass ich das nicht mehr so gut kann, dann lasse ich es sein!“ Vielleicht geht er dann in den Ruhestand, mit 95 oder so.


    Quelle: https://m.azonline.de/Muensterland/4009421-Er-faehrt-und-faehrt-und-faehrt-Karl-Schabhueser-93-hat-seinen-Lkw-Fuehrerschein-verlaengern-lassen?


    Mit 92 den Füherschein für weitere 5 Jahre zu verlängern wäre in Österreich nicht möglich, :/ ab 65 muss man nämlich bei uns jährlich zur medizinischen Untersuchung.:thumbup:

    Er fährt und fährt und fährt Karl Schabhüser (93) hat seinen Lkw-Führerschein verlängern lassen :!:

    Warendorf -

    Heute wird Karl Schabhüser 93 Jahre alt, und für seine Familie hat er eine Überraschung in der Hand: Der Warendorfer hat sich durchchecken lassen, „die Ärzte haben nix gefunden“. Und weil er auch alle Schulungen nachweisen konnte, hat er seinen Lkw-Führerschein verlängert. So kann er weiter in der Spedition seiner Tochter aushelfen. Denn hinterm Steuer der 40-Tonner – da ist er frei.

    Von Gunnar A. Pier


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    Mit 65 Jahren in Rente - zunächst jedenfalls:!:

    Dabei ist Karl Schabhüser mit 65 Jahre zunächst in Rente gegangen, also vor 28 Jahren. „Aber das habe ich nicht lange ausgehalten.“ Der Rentner fuhr wieder los, flüssige Lebensmittel quer durch Europa. „Ich war oft wochenlang unterwegs.“ Allein, aber eben frei. Fast 20 Jahre ging das so, dann trat Schabhüser mit Mitte 80 kürzer. Nicht, weil er nicht mehr gewollt oder gekonnt hätte. Nein: „Ich musste zu viele Steuern bezahlen.“ Und sein Gehalt wurde auf die Rente angerechnet.

    Dafür fand sich eine Lösung: der steuerfreie Minijob. Karl Schabhüser fuhr weiter, aber eben nur noch gelegentlich, etwa wenn am Montagmorgen die anderen Lkw-Fahrer nicht losdurften, weil ihre vorgeschriebene Ruhezeit noch nicht lang genug war.

    Fahrerlaubnis für weitere fünf Jahre:!:

    Das zu glauben, reicht freilich nicht, um mit 400 PS und 40 Tonnen über die Straßen zu donnern. Schabhüsers Führerschein war bis zu seinem 93. Geburtstag befristet. Aber der rüstige Rentner, der mit knapp 90 Jahren noch mit dem Saxofonspielen angefangen hat, wollte es noch einmal wissen. Augenarzt, Ohrenarzt, Knochenarzt, Hausarzt – „die Ärzte haben nichts gefunden, ich bin kerngesund.“ Und weil er auch mit den Schulungsmodulen wie Ladungssicherung, Fahrsicherheit und Erste Hilfe auf dem Stand war, reichte er seine Unterlagen noch einmal ein – und bekam für weitere fünf Jahre die Fahrerlaubnis für Lastkraftwagen. Dann ist er 98. :?::?::?:

    Dass das mancher, vorsichtig formuliert, kritisch sieht, ist dem Warendorfer bewusst. Aber für ihn ist klar: „Wenn ich merke, dass ich das nicht mehr so gut kann, dann lasse ich es sein!“ Vielleicht geht er dann in den Ruhestand, mit 95 oder so.


    Quelle: https://m.azonline.de/Muenster…iMLHCRYQXq-jKQZ_pFIBOo5L0


    Sind nicht "Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit" heute "Grundvoraussetzung" für jeden Job? Warum also dazu schreiben? Vielleicht, weil sie inzwischen gemerkt haben, dass zuverlässige und teamfähige Fahrer doch nicht 0815 sind? ;)

    Die meisten die ich jede Woche hier Poste, suchen eh schon seit längerem. Der mit den Schweinen ist neu, aber wer will diesen Job schon gerne machen.

    Traurig ist das und noch trauriger ist es, dass nichts getan wird, um dem entgegenzuwirken. Alte Fahrer werden reaktiviert, neue bekommen kaum eine Chance, weil ihnen die Praxis fehlt. Es muss sich dringend etwas ändern, vor allem in den Köpfen der Spediteure.

    Servus Sandman, hast schon was bekommen, oder suchst noch.


    Ich ging 2016 mit 62 in Pension, man hat mich auch gefragt ob ich noch für Aushilfsfahrten zur Verfügung stehe und ich sagte sogar zu. Habe mich aber nach einigen Wochen anders entschieden und bin seither ganz und gar Pensionist.


    Reaktivierung ist bei mir nicht mehr möglich C/E ablaufen lassen und die Module wurden auch heuer im März ungültig.


    Gruß Hisco