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    Feuerwehr bespuckt, Rettungsgasse blockiert: Unfassbares Verhalten bei tödlichem Unfall

    Tödlicher Unfall auf A6 bei Heilbronn

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    Heilbronn - Zu dem tödlichen Verkehrsunfall auf der A6 bei Heilbronn (TAG24 berichtete) hat die Polizei am Donnerstagmorgen Polizei erschreckende Details mitgeteilt.


    Sprecher Frank Belz vom Polizeipräsidium Heilbronn gab an, dass sich ein Feuerwehrfahrzeug zunächst zur Unfallstelle durch die Rettungsgasse durchkämpfen musste.

    Ein serbischer Lkw-Fahrer wollte, so Belz, keinen Platz machen, beleidigte die Helfer und bespuckte den Einsatzwagen, als dieser vorbeifuhr.

    Außerdem soll ein Ford Fiesta durch die Rettungsgasse bis zur Unfallstelle gefahren sein, weil die Insassen ihren Flug am Flughafen noch rechtzeitig erreichen wollten.

    "Das Verhalten ist sehr bedenklich und macht und sprachlos.", so Frank Belz. Es könne nicht sein, dass so mit Menschenleben auf der Autobahn gespielt werde.

    Sowohl der Lkw-Fahrer als auch die Besatzung des Fords mussten vor Ort hohe Sicherheitsleistungen zahlen.

    Ein Videofahrzeug der Polizei, das im Einsatz war, stellte insgesamt über 100 Verstöße fest, was das Bilden der Rettungsgasse angeht.

    Bei dem Unfall auf der A6 in Richtung Nürnberg kam am Mittwochabend ein 55-jähriger Lkw-Fahrer ums Leben, als er ein Stauende zu spät bemerkte und in das Heck eines anderen Lkws prallte.


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    Quelle: https://www.tag24.de/nachricht…verhalten-polizei-1138747

    Ennstal-Bundesstraße Behörde verordnet Lkw-Fahrverbot:!:

    Harter Schnitt: Alle Lkw, die nicht im Bezirk Liezen bzw. Salzkammergut ihr Quell- oder Zielgebiet haben, werden von der B320 verbannt.

    Von Christian Huemer | 16.37 Uhr, 18. Juli 2019


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    Im Verkehrsfunk ist das Ennstal ein Hit: Nicht weil es so schön ist, sondern weil man auf der B320 regelmäßig im Stau steht. Vor allem rund um Liezen, aber auch Trautenfels, braucht man - besonders im Urlaubsverkehr - viel Geduld. :whistling: Seit Jahren kämpfen Bürgermeister und Touristiker um eine Entlastung. "Bitte baut die Straße endlich aus oder erlasst zumindest ein Lkw-Fahrverbot", lautet die Grundsatzforderung. Aus dieser Sicht hat Liezens Bezirkshauptmann Josef Dick am Donnerstag für eine Sensation gesorgt: Im Auftrag des Landes hat der Ziviltechniker Helmut Köll aus Tirol ein neues, umfassendes Verkehrsgutachten erstellt.

    "Mit dieser Expertise ist es möglich, dass wir ein Lkw-Fahrverbot auf der B320 erlassen. Und zwar eines, mit dem wir bis zu 40 Prozent des Schwerverkehrs aus dem Ennstal hinausbringen", ist Dick überzeugt.

    40 Prozent des Lkw-Verkehrs betroffen:!:

    Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Durchschnittlich nehmen an Werktagen 16.000 bis 18.000 Kraftfahrzeuge die Route über die B320. Der Lkw-Anteil liegt bei etwa 15 Prozent. Von diesen rund 2400 Brummis sind wiederum 43 Prozent Durchzugsverkehr.

    Die neue Verordnung soll Lkw-Verkehr über 7,5 Tonnen nur noch dann zulassen, wenn Ziel- oder Quellverkehr im Bezirk Liezen bzw. dem angrenzenden Salzkammergut liegen. Die umliegenden Regionen dürfen nur angefahren werden, wenn Ziel und Quelle dort liegen. Für den Rest ist das Ennstal Sperrzone.

    Argumentiert wird die Verordnung mit der Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs. Die Leistungsfähigkeit der Straße sei auf der freien Strecke erreicht, an neuralgischen Punkten überschritten. "Deshalb sehe ich auch einer höchstrichterlichen Überprüfung der Verordnung gelassen entgegen", so Dick.


    Klar ist, dass Vertreter der Wirtschaftkammer mit der engen Auslegung des Ziel- und Quellgebietes keine Freude haben, eine Anfechtung gilt als nicht unwahrscheinlich. Sie waren bei der Präsentation des Gutachtens auch anwesend. "Dort, wo Lkw sehr lange Umwege fahren müssen, schauen wir uns die Situation gerne noch einmal an", so Dick, der aber einen straffen Zeitplan vorgibt: Er erlässt nun den Verordnungsentwurf. "Darauf folgt die Anhörungsphase. Die soll nach etwa zwei bis drei Wochen abgeschlossen sein." Dann gilt das Verbot.

    "Es ist klar, dass so etwas nur funktioniert, wenn es auch wirklich kontrolliert wird", schickt der Gutachter nach. Das Fahrverbot im Salzburger Raum der B320 (mit dem gesamten Bundesland als Ziel- und Quellverkehr) würde vielfach schlicht ignoriert, hieß es im Rahmen der Präsentation.


    Quelle: https://www.kleinezeitung.at/s…e-verordnet-LkwFahrverbot

    Kein zurück mehr:!:


    Die Fahrerkarte sowie mein ADR-Schein sind bereits 2017 abgelaufen und am 30. 05. 2018 dann auch noch mein C/E Schein.;) 

    C1 und C1E hätte ich jetzt im Juli verlängern können, aber auch diesen lasse ich jetzt verfallen.:P


    A und B genügen mir. :thumbup:Wenn wir heute reisen, dann mit dem PKW, und zwar von Hotel zu Hotel oder wir haben Appartements gebucht, in Skandinavien beziehen wir meist Hütten.


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    Wohnwagen oder Wohnmobil kommen auch nicht mehr in Frage,:/ der Aufwand ist mir zu groß und ist mittlerweile auch kostspieliger als ein Hotel. ;)

    Heute ist Freistehen mit dem Motorhome nicht mehr gerne gesehen und auch kaum noch möglich. ?( In vielen Ländern wird das jetzt sogar verboten,X( und was die Sicherheit anbelangt, fühlen wir uns mittlerweile in einem Hotel, einer Pension oder Hütte wesentlich besser:thumbup: als freistehend im WoMo oder Caravan.


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    .... aber a bissl mehr Ordnung in der Hütte wäre trotzdem nicht schlecht gewesen Franz... Und diese schiefe Maut box:D:D:D:D

    Servus Maxl…bei mir in der Fahrerkabine herrscht ohnehin geordnetes Chaos, 8o wer wochenlang unterwegs ist, hat viel mit und nicht alles wurde in die Staufächer gepackt, vieles wurde sichtbar und griffbereit aufbewahrt. ;)


    Geputzt oder entstaubt wurde auch nur wenn ich es für nötig empfand, ^^ meine Devise nur nichts übertreiben. :rolleyes:

    Bettwäsche wurde alle zwei - drei Wochen gewechselt ist ja die wenigste Arbeit, Spannleintuch und Überzüge. :thumbup:


    Ich hatte Kollegen, sobald die an der Ladestelle standen wurde Armaturenbrett gewischt poliert usw. einige waren sogar am Felgen und Tank polieren uvm. :rolleyes:

    Mein Lieblingsplatz war dann schon eher am Kaffeeautomaten oder es lief der PC. :thumbup:


    Ist doch sauber die Hütte, oder 105.pngIMG_4440.JPG

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    BGL geht in Brüssel und Berlin gegen schärferes Sektorales Fahrverbot in Tirol vor:!:

    Der Verband hat sich in Schreiben an die EU und das Bundesverkehrsministerium gewandt und um Unterstützung gebeten.


    Frankfurt. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) will aktiv gegen die Verschärfung des so genannten Sektoralen Fahrverbotes für Lkw in Tirol vorgehen. Erst vor wenigen Tagen hatte das österreichische Bundesland die neuen Regeln für das Lkw-Fahrverbot für den Transport bestimmter Güter erlassen, wovon entgegen einer Vereinbarung mit der EU-Kommission von 2016 auch Lkw der saubersten Schadstoffklasse Euro VI betroffen sind.:huh: Nun hat sich der Verband mit einen Schreiben an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, an EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und an EU-Binnenmarktkommissarin Elzbieta Bienkowska gewandt. Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer wurde um Unterstützung gebeten, teilte der BGL mit.


    Die Ende 2016 erlassene Sektorale Fahrverbotsverordnung sieht bislang eine unbefristete Befreiung für alle Euro VI-Fahrzeuge vor. Nach der Verschärfung ab dem 1. Januar 2020, die auch eine Ausweitung der vom Fahrverbot betroffenen Güterarten von acht auf 13 vorsieht, wird der Brennerpass und damit eine der wichtigsten europäischen Nord-Süd-Verbindungen für zwei Drittel der Güter faktisch gesperrt. „Damit erhebt sich die Tiroler Landesregierung über eine der vier europäischen Grundfreiheiten – den freien Warenverkehr“, betont der BGL. Dies habe nicht nur unter den betroffenen Transportunternehmen und deren Auftraggeber in ganz Europa für helle Empörung gesorgt.:whistling: „Wir fordern die Europäische Kommission daher nachdrücklich auf, ihrer Aufgabe als Hüterin der Verträge schnellstmöglich nachzukommen und zur Wahrung des freien Warenverkehrs in der EU gegen die willkürliche und unverhältnismäßige Verschärfung des Sektoralen Fahrverbotes vorzugehen.


    Leiten Sie bitte unverzüglich ein Vertragsverletzungsverfahren ein, vor dem Hintergrund des in der Verordnung genannten Datums des Inkrafttretens möglichst verbunden mit einem Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz“, so die Forderung des Verbandes.


    Auch an den immer häufiger durchgeführten Blockabfertigungen von Lkw übt der BGL erneut Kritik. Durch die Maßnahme komme es an der Landesgrenze zu menschenunwürdigen Zuständen, in langen Staus hätten die Fahrerinnen und Fahrer keine Möglichkeit, eine Toilette aufzusuchen.:rolleyes: Darüber hinaus verursachten die künstlichen Staus einen unnötigen Mehrverbrauch an Treibstoff. ?(


    Quelle: https://www.verkehrsrundschau.…in-tirol-vor-2426054.html


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    TRAUN. Ein LKW-Fahrer verlor heute Vormittag die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastwagen wurde dabei in zwei Teile gerissen:!:


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    Zu einem dramatischen LKW-Unfall kam es kurz vor Mittag an der B139 Umfahrungsstraße. Ein LKW krachte aus unklarer Ursache gegen eine Leitschiene und wurde dabei im Bereich einer Radweg- und Eisenbahnunterführung aufgrund des Aufpralls so zerteilt, dass das Führerhaus mitsamt dem Fahrer abgerissen wurde und über die Böschung katapultiert wurde. :huh: Erst unterhalb der Straße kam es zum Liegen kam. Der eingeklemmte Fahrer konnte nach ersten Sicherungsmaßnahmen schwer verletzt durch die Windschutzscheibe befreit werden.X/ Im LKW befand sich keine Ladung. Die Aufräumarbeiten mit Spezial-Bergeunternehmen und der Berufsfeuerwehr Linz gestalteten sich umfangreich, die B139 war über längere Zeit für den Verkehr gesperrt.


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    Mit dem Sonnenuntergang im Rückspiegel Richtung Osten: Wenn die Asphaltcowboys unterwegs sind, dann schwingt immer auch ein wenig Truckerromantik mit.:P^^


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    Die viel gerühmte Freiheit von damals gibt es nicht mehr.:/ Heute sind die Lastwagenfahrer totalüberwacht.X/ Mit dem Satelliten weiss die Dispo immer, wo man ist.»:whistling:

    Eine Woche unterwegs ohne grossen Kontakt mit dem Chef. Diese Zeiten sind vorbei.

    Viele könne sich noch an die Anfangszeiten erinnern. Als man nach Spanien oder Portugal fuhr, sei man am Sonntag abends oder Montag losgefahren und habe am Mittwoch angerufen, habe geladen und sei wieder zurückgefahren. «Eine Woche unterwegs ohne grossen Kontakt mit dem Chef. Diese Zeiten sind vorbei.»images 07.jpg


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    Fortsetzung: Die Brummi-Fahrer und ihre ewige Suche nach Parkplätzen. 112.jpg

    Abgesehen von der Kontrolle durch die Arbeitgeber kontrolliert auch die Polizei häufiger. Eine solche Kontrolle dauert bei einem Lastwagen gut eine halbe Stunde: Fahrzeugpapiere, Fahrtenschreiber und Fahrzeugzustand. Das ist mühsam für die Trucker – und es verschärft den Zeitdruck umso mehr. Um die Stimmung zwischen Truckern und der Polizei wieder zu verbessern, luden die Polizisten deshalb am Mittwoch auf dem Rastplatz Gunzgen Süd zu Kaffee und Gipfeli ein. Die Aktion solle das gegenseitige Verständnis fördern, sagt Boris Boss. Er ist für die Schwerverkehrskontrollen zuständig.

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    «Es ist eine spezielle Welt. Wir verstehen die Fahrer, die täglich unterwegs sind. Die haben es sicher nicht leicht.» Es werde auch nicht einfacher, «gerade mit dem stetig zunehmenden Verkehr auf unserem Strassennetz», so Boss weiter. Bei den Fahrern kommt dieser Austausch mit der Polizei gut an.:/


    «Es ist sicher gut, dass man ihre Seite auch sieht», sagt einer von ihnen. Ein grosses Problem – das sagen alle Fahrer – sind fehlende Parkplätze um zu übernachten oder um etwas zu essen. Viele kriegen Schwierigkeiten, weil sie auf der Suche nach einem freien Platz ihre Ruhezeiten nicht einhalten können.:rolleyes:


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    Immerhin, sagt der polnische Fahrer Christof Glaboswki, sei die Situation in der Schweiz noch nicht ganz so schlimm wie in den Nachbarländern – etwa in Österreich und in Deutschland.?( «Nach 16 Uhr gibt es dort keine freien Plätze mehr. Ich fahre in eine Stadt, suche einen Parkplatz, auf der Strasse, egal wo.»:|


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    Dann hofft Glaboswki, dass er nicht jedes Mal gebüsst wird, X/ wenn er in einer verbotenen Zone steht. Der Pole, der jeweils zwei Wochen am Stück arbeitet und dann gerade mal ein Wochenende freihat, fährt weiter nach Wien.

    Lkw mit Methan-Motor schonen die Umwelt und rechnen sich wirtschaftlich:!:

    Welchen Kraftstoffen gehört die Zukunft in der Transportbranche?


    Die Zukunft gehört den so genannten e-Fuels. Die biologischen oder synthetischen Kraftstoffe auf Wasserstoffbasis bieten eine hervorragende CO2-Bilanz und viele Vorteile in Bezug auf Stickoxide und Partikel. Der Feinstaub liegt bei Gasmotoren an der Nachweisgrenze. Das Methangas enthält wenig Kohlenstoff und verfügt dafür über das Maximum von Wasserstoff pro Kohlenstoffatom, was für eine saubere Verbrennung sorgt. Die Stickoxidwerte liegen rund 60 Prozent unterhalb derer bei der Dieselverbrennung. Sauberer lässt sich ein Verbrennungsmotor kaum betreiben. Und auf den sind wir noch einige Jahre angewiesen.


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    Welche konkreten Vorteile hat der Kunde mit Gasmotoren?

    Mit Gas-Lkw sinken die Betriebskosten. Es fallen weniger Treibstoffkosten an, da Erdgas preiswerter als Diesel und der Verbrauch geringer ist. Und bei der Anschaffung hilft der Bund derzeit durch eine Förderung kräftig mit. Außerdem sind Gas-Lkw in Deutschland seit 2019 für mindestens zwei Jahre von der Maut befreit. Wichtig ist auch, dass er keine Fahrverbote in den Innenstädten und Ballungszentren befürchten muss. Dafür müssen Kunden beim Kauf der Erdgas-Lkw tiefer in die Tasche greifen. Das stimmt. Je nach Variante – also CNG oder LNG – sind die Fahrzeuge zwischen 20 und 35 Prozent teurer. Jedoch haben sich die Investitionen je nach jährlicher Fahrleistung und Nutzung der Förderprogramme schon nach 24 bis 42 Monaten amortisiert.

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    Verbraucht ein Erdgasmotor mehr als ein Dieselmotor?

    Nein, tendenziell ist eher mit einem Minderverbrauch zu rechnen, da der Energieinhalt von Erdgas höher liegt. :/


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    Was müssen Kunden beachten, wenn sie sich für Erdgas entscheiden?

    Das Betanken der Fahrzeuge ist im Vergleich zum Diesel anders, dauert aber kaum länger als an einer Diesel-säule. Besonders der Fahrer eines LNG-Lkw muss sich beim Betanken umstellen und einige Sicherheitsroutinen beachten. Dazu gehören beispielsweise das Erden des Fahrzeugs, das Säubern der Anschlüsse und das Anlegen von Schutzhelm mit Visier und Schutzhandschuhen. Ansonsten könnte ihn das minus 130 bis 140 Grad kalte Flüssigerdgas beim Entweichen Kälteverbrennungen an Haut und Gliedmaßen zufügen. :whistling:






    und exportieren es in die Dritte Welt. Die beginnen sich zu wehren und nehmen es nicht mehr oder schicken es zurück. Habe heute eine Mitteilung vom Plastikmüllsammler erhalten, der höhere Preise wegen der Unmöglichkeit des Exportes und der darausfolgenden Notwendigkeit der kostenpflichtigen Verbrennung erhalten.

    Österreich Exportiert keinen Plastikmüll:/


    Abfallwirtschaft:

    Zu viel Plastik landet im Ofen: Österreich verfehlt neue Ziele klar.:whistling:


    Die EU will das Recycling von Abfällen vorantreiben. Österreichs Wiederverwertungsquoten sind im Vergleich zwar recht hoch, trotzdem gibt es Aufholbedarf.


    Rund 900.000 Tonnen Plastikmüll fällt laut Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus jedes Jahr in Österreich an, ein großer Teil davon sind Verpackungen. Die Mengen sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen: Von rund 180.000 Tonnen Ende der 90er-Jahre auf heute knapp 300.000 Tonnen Verpackungsmüll.


    Wo steht Österreich?

    Mit seinen 58 Prozent rühmt sich Österreich gerne als Recyclingstar. Was auf die Gesamtrechnung zutrifft, gilt bei Plastik aber nur bedingt: Rund ein Drittel der Kunststoffabfälle wird wiederverwendet. Der Rest, "thermisch verwertet", was ein schönerer Ausdruck für "verbrannt" ist.:rolleyes: Die EU setzt die Vorgabe fürs Recycling von Plastikverpackungen aber auf 50 Prozent bis 2025.



    Die Brummi-Fahrer und ihre ewige Suche nach Parkplätzen :!:

    Heute, 11:19 UhrAktualisiert um 11:30 Uhr

    Die Parkplatzsituation für Lastwagenfahrer wird immer schwieriger.:whistling: Die Autobahnrastplätze sind überfüllt und auch abseits der Autobahnen sind kaum LKW-Parkplätze vorhanden. In der Schweiz sorgt in verschiedenen Kantonen die Polizei dafür, dass die Lastwagenfahrer doch noch einen Platz finden.:thumbup:


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    Im Kanton Solothurn sind die Polizisten Darko Krstic und Boris Boss jeweils in der Ferienzeit abends am Koordinieren. «Es ist ein wenig wie Tetris spielen. Wir schauen, dass Nischen gefüllt werden und wir das Optimum herausholen können, das bei dieser Infrastruktur möglich ist», sagt Boss.:thumbup:


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    Wenn um 22 Uhr die letzten Lastwagen auf den Parkplatz rollen, dann beginnt das Nachtfahrverbot. X/ Nun müssen die Fahrer anhalten. Bei einem vollen Parkplatz müssten sie jedoch eigentlich weiterfahren. So lassen die Polizisten die LKWs auch an Orten halten, wo es eigentlich verboten wäre. :thumbup: «Es ist eben auch wichtig, dass die Fahrer irgendwo halten und sich erholen können», sagt Boris Boss. So könne man Unfälle tagsüber vermeiden.:thumbup:

    Die Parkplatzsituation verschärft sich noch, wenn nun im Ferienreiseverkehr die Wohnmobile und Wohnwagen-Gespanne auffahren.

    «Schlimm sind jene, die mit dem Camper kommen und Lastwagenparkplätze besetzen», sagt Lastwagenfahrer Daniel Gretsch. Die Polizisten vermitteln dann jeweils und sorgen dafür, dass alle einen Parkplatz erhalten.:rolleyes:

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    Dass die Polizei bei den LKW-Fahrern beim Parkieren ein Auge zudrückt, sorgt da und dort auch für Kritik. «Eigentlich sollte gleiches Recht für alle gelten», meint ein Tankstellenangestellter. Doch bei den Lastwagenfahrern kommt die Hilfe der Polizei gut an. :thumbup:Beispielsweise beim ungarischen Fahrer Lazlo: «Das gibt es in ganz Europa nicht. Die Polizei-Kollegen helfen hier. Das ist super. In Deutschland werden wir immer weggejagt oder müssen Bussen zahlen».:thumbdown:


    Quelle: https://www.srf.ch/news/region…e-suche-nach-parkplaetzen?


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    Seitdem Börje Jönsson 1954 sein Fuhrunternehmen gestartet hat, stand die Qualität für den Kunden stets im Mittelpunkt des Unternehmens:!:


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    Börje hat von Anfang an verstanden, welchen großen Vorteil der Kunde vom direkten Kontakt mit demjenigen hat, der den Transport abwickelt.


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    Börje hat als Erster Transporte ohne Inanspruchnahme von Vermittlern durchgeführt.

    Diese Tatsache hat in Kombination mit Börjes allgegenwärtigem Qualitätsbewusstsein zu einer soliden Wachstumsbasis geführt.


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    Besonders der Auslandsverkehr hat Ende der 50er Jahre stark zugenommen, um dann in den 60er Jahren völlig zu dominieren. Die Größe des Unternehmens war für Börje niemals ein Maß an sich. Es galt eher, die notwendige Größe zu erreichen, um immer die Wünsche der Kunden befriedigen und auch die anspruchsvollsten und empfindlichsten Transporte durchführen zu können.


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    E-Nutzfahrzeuge im Trend

    Immer mehr elektronische Nutzfahrzeuge auf den Straßen

    In diversen Städten sind die elektronischen Fahrzeuge im lokalen Personenbetrieb schon so gut wie etabliert. Aber auch im landwirtschaftlichen Bereich ist der Trend im Kommen.

    Leise, günstig und umweltfreundlich:!:

    Die Vorzüge eines elektronischen Nutzfahrzeuges liegen klar auf der Hand, zum Beispiel werden die Schadstoffemissionen sowie der Lärm deutlich reduziert. Ein bewusster Schritt, den zum Beispiel die Stadt Thun im Schweizer Kanton Bern in der Abfallwirtschaft gewagt hat – mit Erfolg! Doch auch im landwirtschaftlichen Bereich tüftelt man an elektronischen Varianten. Ob Elektrobagger oder Elektrotraktor für beide gibt es schon Prototypen, die momentan getestet oder teilweise schon im Einsatz sind. Auch in Österreich blicken wir elektronisch in die Zukunft. In Linz wurde ein Müllauto mit Plug-in-Hybrid-Antrieb getestet. Der Vorreiter, wenn es um E-Fahrzeuge geht, ist die Post, deren Zustellung nur noch elektronisch funktioniert.


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    E-Nutzfahrzeuge immer beliebter:!:

    Im Bereich E-Nutzfahrzeuge tut sich also schon einiges, für einen noch besseren Überblick haben wir für euch unsere Artikel zum Thema zusammengesucht.

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    Quelle: https://www.energieleben.at/e-nutzfahrzeuge-im-trend/

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    Der Landesverband Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) und der LBS (Landesverband Bayerischer Spediteure) üben scharfe Kritik an der Ausweitung des Sektoralen Fahrverbots in Tirol.

    11.07.2019 Ilona Jüngst


    Die beiden bayerischen Branchenverbände kritisieren die geplante Verschärfung des Fahrverbots in Tirol und fordern die Bundesregierung und die Bayerische Staatsregierung „dringend“ auf, bei der EU-Kommission auf die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens samt einstweiliger Anordnung gegen das Sektorale Fahrverbot hinzuwirken.

    Tiroler Protektionismus:!:

    „Damit konterkariert das österreichische Bundesland ein weiteres Mal die Idee vom freien Waren- und Dienstleistungsverkehr in Europa und setzt einseitig Maßnahmen durch, ohne einen ernsthaften Dialog mit allen Beteiligten zu suchen“, kommentiert Sebastian Lechner, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des LBT, die neue Verordnung. „Wir erleben hier eine Form des Protektionismus, die innenpolitische Aufgaben auf dem Rücken der Nachbarn löst und von europäischer Partnerschaft weit entfernt ist“, sagt LBS-Geschäftsführerin Sabine Lehmann.

    Die Verbände melden sich laut einer gemeinsamen Mitteilung deshalb zu Wort, weil Bayern „als direkter Anlieger“ von den Folgen der Tiroler Maßnahmen am meisten betroffen sei. „Aber wir sehen uns hier verbunden mit Bürgern und Unternehmen aus ganz Deutschland, aus Italien, aus Südeuropa und Skandinavien und dem Rest der EU, also auch aus Österreich, denen beim Weg von Reisenden und Gütern über die Alpen willkürlich Hindernisse in den Weg gelegt werden“, so die Führungsgremien von LBT und LBS.

    Nachbarn berücksichtigen:!:

    Beide Verbände machen darauf aufmerksam, dass sie durchaus Verständnis dafür empfinden, dass eine Landesregierung wegweisende Schritte einleitet, um den Verkehr und den Umweltschutz zum Schutz der Bürger in ihrer Region zu optimieren. „Es gilt dabei allerdings stets auch zu berücksichtigen, dass in einem vereinten Europa immer auch das Leben der Nachbarn betroffen ist von dem, was man für das eigene politische Territorium anordnet. Deshalb sind Dialog und konstruktive Lösungen gefragt, nicht aber Blockadepolitik, Verbotsstrategien und eine Verlagerung von Problemen nach andernorts. Ein solches Verhalten passt weder zu offenen Grenzen noch zur zunehmenden Mobilität aller Europäer“, so Lechner und Lehmann. Zumal Äußerungen aus Innsbruck zur Höhe der Maut darauf hindeuten, „dass der Verkehr in Ordnung geht, wenn nur der Preis stimmt“.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…-fahrverbot-10850419.html

    Zu wenig Parkplätze und Kosten fürs WC: Woran Lkw-Fahrer leiden:!:

    Mit einem Informationsstand auf dem Autohof in Herbolzheim an der A 5 haben der Kraftfahrerkreis Offenburg-Freiburg, die Gewerkschaft Verdi und die Arbeitnehmerseelsorge der Erzdiözese Freiburg auf die prekären Arbeitsbedingungen von Lastwagenfahrern hingewiesen. Mit den betroffenen Fahrern ins Gespräch zu kommen erwies sich als schwierig.

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    Es ist kurz vor Mittag am Samstag, die erste Urlaubsreisewelle rollt. Deshalb müssen Lastwagen ohne Sondergenehmigung spätestens um 14 Uhr runter von der Autobahn. Die Parkplätze an der A 5 sind belegt, das gilt auch für jene auf dem Autohof bei Herbolzheim. Wer jetzt noch kommt, muss einen Randstreifen finden und geschickt rangieren können. Juan Pedro Garcia winkt die Fahrer in die Lücken. Garcia kennt das Leben hinterm Lkw-Lenkrad, heute ist er jedoch mit dem Pkw gekommen. Er hat den Infostand initiiert.Pause im Führerhaus – in Frankreich wird das richtig teuer"Wir wollen die Kollegen vor allem aufklären über ihre Rechte", sagt Garcia. Dann zählt er auf, was gemeint ist: Ganz oben steht, den Fahrern, vor allem jenen aus Osteuropa, die Bestimmungen zum gesetzlichen Mindestlohn erläutern und erklären, wie man diesen durchsetzt. Er will auf die Unterschiede zwischen Lenk-, Bereitschaft- und Arbeitszeit hinwiesen und vor allem die Regelungen zu den Ruhezeiten. 45 Stunden Pause am Wochenende sind Pflicht, und die dürfen nicht im Lastwagen verbracht werden. Wer über den Parkplatz in Herbolzheim geht, beobachtet das Gegenteil: Alle haben sie die Vorhänge zugezogen, um zu schlafen."Wenn die Polizei später fragt, haben alle bei einem Freund übernachtet", weiß Gianfranco Rizzuti von der Arbeitsgemeinschaft Fernfahrerseelsorge. Fliegt einer auf, dann gibt es in Deutschland ein Bußgeld – in Frankreich wird es richtig teuer. Dort wird zudem regelmäßig kontrolliert, wie die Fahrer am Infostand berichten.

    Auch dies ist ein Grund, weshalb die Parkplätze an der A 5 so überlaufen sind. Und was hier alle wissen: Wer die Lenkzeiten überschritten hat, meldet sich freiwillig bei der Polizei, erstattet Selbstanzeige und zahlt ein Bußgeld, lässt sich das bescheinigen. "Dann ist man sauber und kann zum Beispiel in die Schweiz einreisen, wo ein Verstoß richtig teuer wäre", sagt ein Fahrer. "Das ist eine Art Ablasshandel."

    Kaum ein Gewerbe ist so international wie die Fernfahrerbranche:!:


    "Wenn der Vorhang zu ist, dann stört man nicht, das ist eine eiserne Regel", sagt Garcia. Das macht es ihm nicht leicht. Hinzu kommt, dass kaum ein Gewerbe so international ist wie die Fernfahrerbranche, die Parkplätze sind kleine europäische Schmelztiegel: Esten parken neben Portugiesen, Bulgaren zwischen Niederländern, Slowaken und Rumänen. Garcia und Rizzuti bleiben hartnäckig, gehen immer wieder zu den Fahrerkabinen und schauen.


    "Wir wollen zeigen, dass wir da sind", sagt Rizzuti, dessen Anliegen über die gewerkschaftliche Aufklärung hinausgeht. "Uns geht es um die Menschen", sagt der asketisch wirkende schmächtige Mann. "Die sind ja immer unterwegs, viele von ihnen sind sehr einsam." Fernfahrerromantik war immer schon eine Fiktion, sagt Rizzuti. Er wisse aus Gesprächen, dass viele ihre Familien und ihre Heimat vermissen, "das sind moderne Nomaden". Hinzu kommt: "Alle brauchen sie, aber keiner will sie." Rizzuti arbeitet daran, zumindest an den Orten mit Autobahnkapelle Kontaktpunkte für Seelsorger einzurichten.

    Selbst das Duschen ist in Deutschland nicht kostenlos:!:


    Er sei vorbeigekommen in der Hoffnung, hier auch Vertreter der Polizei zu treffen, vielleicht auch aus der Politik, sagt einer der Gäste. Denn er habe da ein paar Dinge auf dem Herzen, die er gern losgeworden wäre an die richtige Adresse. "Deutschland macht nichts, um die Gesetze, die man selbst beschließt, auch durchzusetzen. Das regt mich auf", sagt der Mann, der seit 36 Jahren im Fernverkehr unterwegs ist. Die Regeln zu den Lenkzeiten etwa: Wer Ruhephasen vorschreibe, müsse auch für ausreichend Parkplätze sorgen. Zehntausende fehlten in Deutschland. Es verletze Würde der Kollegen, dass man sie auf abgelegene Orte verweise ohne Zugang zu sanitären Einrichtungen.


    Firmen kalkulieren Regelverstöße längst mit ein:!:


    Dass der Gang zur Toilette oder die Benutzung einer Dusche in Deutschland – anders als in vielen anderen Ländern – für die Fahrer nicht kostenfrei sei, sei inakzeptabel. Der in Deutschland geltende Spesensatz stamme aus D-Mark-Zeiten und sei nicht angehoben worden, er sei einer der niedrigsten in Europa. "Die Fahrer hocken dann zum Essen auf dem Parkplatz zwischen ihren Fahrzeugen", klagt er an. "Die baden das aus." Es gebe einen Mindestlohn, doch damit, diesen durchzusetzen, lasse man die Fahrer allein. Das treffe vor allem viele Osteuropäer. Auch habe die Polizei zu wenig Personal für flächendeckende Kontrollen, Firmen kalkulieren Regelverstöße beim Ladegewicht oder der Geschwindigkeit längst mit ein. Dann zeigt er sachkundig, welcher Brummi noch nicht einmal über eine Klimaanlage verfüge. Untragbar sei das. Garcia und Rizzuti nicken. Sie sehen sich bestätigt. Sie wollen weitermachen.


    Quelle: https://www.badische-zeitung.d…c-woran-lkw-fahrer-leiden

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    Die problematische Überbevölkerung dieser Erde wird zu Verteilungskriegen, Flucht und Vertreibung führen und diese Welt nicht sicherer machen. :whistling:

    Die größte Sorge aber machen mir die Politiker, die aus Machtpolitischen Interessen, nicht mehr ihre Bevölkerung und auf die EU bezogen nicht mehr unseren Kontinent zu schützen im Stande sind oder wollen. X/


    Durch diese EU leben wir in einer Diktatur, die Regierung die wir Wählen hat nichts zu sagen, denn Brüssel bestimmt schon über vieles und es wird immer mehr…:rolleyes:

    Wer jetzt das Schmierentheater um die Wahl des Kommissionspräsidenten mitbekommen hat, merkt das in dieser EU einiges aus dem Ruder läuft.

    Vieles was zur Zeit geschieht, hat eigentlich mit dem wirtschaftlichen Zusammenschluss, der eigentliche Gedanke dieser Europäischen Union nicht mehr viel zu tun.


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    Vögel eine Firma die heute noch mit österreichische Kennzeichen unterwegs ist und bei vielen Truckevents ihre Fahrzeuge zur Schau stellt.


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    Das Vorarlberger Unternehmen, das im nationalen und internationalen Transportgewerbe tätig ist. Der Familienbetrieb kann auf eine lange Firmengeschichte zurückblicken. Seit der Gründung 1961 hat sich der Betrieb vom Holztransporteur hin zu einer Spedition mit großem Fuhrpark und eigenen Werkstätten entwickelt.


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    Und heute

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