Beiträge von hisco

    Das Land Tirol hat eine weitere Erhöhung des Kontrolldrucks auf den durch Tirol rollenden Schwerverkehr angekündigt. So plant die schwarz-grüne Tiroler Landesregierung beispielsweise ab 1. Februar die Einrichtung einer Schwerverkehrskontrollgruppe Reutte-Imst auf der Fernpassstrecke und eine Lkw-Blockabfertigung für die Fernpassstraße (B179) an der Kontrollstelle Musau.


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    Täglich und mit einer Aufstockung von sechs Beamten will die Polizei ab Februar auf der Fernpassstrecke den Schwerverkehr kontrollieren, erklärte Landespolizeidirektor Helmut Tomac bei einer Pressekonferenz am Freitag in Innsbruck. Eine weitere Verstärkung soll es dann im Laufe des Jahres geben. Bis zu acht Stunden am Tag wird die Polizei aber schon ab Beginn der neuen Maßnahme an Zeit investieren. :huh:


    Verbesserung der Infrastruktur

    Damit setzt die Landesregierung einen ersten Schritt bei der von Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) beim Pressegespräch ausgerufenen „Fernpass-Strategie“. Es werde in dieser Hinsicht bald ein „Gesamtpaket“ folgen. Vorerst wird es neben den verstärkten Schwerverkehrskontrollen und der Lkw-Dosierung Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur vor Ort geben, etwa mit dem Ankauf eines Containers an dem Verkehrskontrollplatz an der B 179 in Nassereith. „Dieser soll zu einer Verbesserung der Situation bei der Kontrolltätigkeit beitragen“, meinte LHStv und Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe (Grüne).


    „Bohren täglich an harten Brettern“

    Neben diesen Maßnahmen betonte der Tiroler Landeshauptmann erneut die Wichtigkeit des sektoralen Fahrverbots oder der Korridormaut. „Wir bohren täglich an harten Brettern“, sagte Platter in diesem Kontext. Darüber hinaus möchte sich die Polizei zur „Gewährleistung der Sicherheit und Flüssigkeit des Verkehrs“, wie es Markus Widmann, Leiter der Landesverkehrsabteilung der Polizei Tirol ausdrückte, 2019 um die Kontrolle des Lkw-Überholverbotes oder der Nachtfahrgeschwindigkeit kümmern.:whistling: Im Rahmen des „Kontrollpakets Schwerverkehr“ kauft das Land zudem sechs Stück Radlastwaagen, um damit mobile Lkw-Kontrolle durchführen zu können.:rolleyes:


    Quelle: https://www.krone.at/1846424?

    Von Helfern entdeckt:!:

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    Unglaublich! Acht Tage lang steckte ein ausländischer Fahrer mit seinem Lkw im Kobernaußerwald im Schnee fest. Er hatte mehrere Fahrverbote ignoriert!


    Ein Foto zeigt einen völlig eingeschneiten Lkw. Fast schon idyllisch schaut es aus. Aber eben nur fast, denn ein ausländischer Lenker kann sein Fahrzeug seit acht Tagen nicht mehr vom Fleck bewegen, steckt fest.


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    Der Grund: "Er hatte drei Fahrverbote ignoriert.

    so Karl Schreinmoser von der Straßenmeisterei Ried im Innkreis gegenüber "Heute".


    Und das ist die ganze Geschichte: Die Kobernaußerstraße (L508) ist seit Tagen zwischen Schneegattern und Stelzen (Bez. Braunau) gesperrt. Ein Durchfahren ist wegen umstürzender Bäume zu gefährlich.:huh: Der Lkw-Fahrer hatte die Straßensperren ignoriert, X/ dürfte mit seinem Sattelschlepper bei Kilometer 18 so in den Straßengraben geraten sein und kam dann nicht mehr weiter, wie Schreinmoser erzählt.


    Das war am Dienstag vor einer Woche. Zu diesem Zeitpunkt hat der Straßenmeister bei einer seiner Besichtigungen den Lkw-Fahrer entdeckt.:/ Er saß im Führerhaus des Lkws. Die Polizei war auch schnell zur Stelle.


    Wie "Heute" erfuhr, musste er die Nächte aber zum Glück nicht im Laster verbringen. Er soll in der Umgebung ein Quartier gefunden haben. Das ist auch gut so. Denn in den vergangenen Nächten hatte es stets Minusgrade.


    Erst vor zwei Tagen hat sich die Situation im Kobernaußerwald etwas entspannt und die Mitarbeiter der Straßenmeisterei konnten mit den Räumarbeiten, denn neben dem Schneemassen gilt es auch zahlreiche umgestürzte Baume zu entfernen, beginnen. :whistling:


    Mit einer Schneeschleuder wurde versucht den Weg bis zum Lkw frei zu bekommen. Mit einem Schneepflug soll der Rest erledigt werden. Danach kann der Lastwagen endlich aus dem Straßengraben gezogen werden.


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    "Man sei damit beschäftigt den Lkw freizuschaufeln. Er könne heute noch die Weiterfahrt Richtung Salzburg antreten", hieß es Mittwochvormittag gegenüber "Heute".


    Für den Pechvogel-Fahrer gilt nun: Ende gut, alles gut. :thumbup:


    Quelle: https://amp.heute.at/oesterrei…-Schnee-gefangen-41302221?




    Technische Manipulationen sorgen für Gefahr im Schwerlastverkehr

    Sittensen/A1. Bei den Kontrollen des Schwerlastverkehrs auf der Hansalinie A1 zwischen Bremen und Hamburg sind die Beamten der Autobahnpolizei Sittensen in den zurückliegenden Wochen auf erstaunliche Tricks von Spediteuren getroffen, mit denen diese versuchen die rechtlichen Bestimmung der Sozialvorschriften zum Nachteil des von ihnen eingesetzten Personals zu umgehen.

    Grundsätzlich dürfen berufliche Kraftfahrer 9 bzw. 10 Stunden am Tag hinter ihrem Lenkrad sitzen. In der Woche sind zwei längere Schichten von 10 Stunden erlaubt. An den restlichen Tagen ist nach 9 Stunden Schluss. Die Ruhezeiten müssen grundsätzlich mindestens 9 bzw. 11 Stunden betragen.

    Im hart umkämpften und lukrativen Gewerbe des Gütertransports ist Zeit gleich Geld.:rolleyes: Dementsprechend versuchen einige der Akteure diese Regularien zu umgehen. So wird nicht selten der Zeitaufschrieb der Kontrollgeräte mit ausgeklügelter Technik manipuliert. Entdecken die Polizisten einen unregelmäßigen Aufschrieb, steht schnell dieser Verdacht im Raum.


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    In einem Fall stoppte die Polizei auf der Hansalinie die Weiterfahrt einer Zugmaschine und stellte das Fahrzeug kurzerhand sicher.

    Gutachter entdeckten später am Getriebe des Lkw, dass ein Tachographensensor, der für die Umsetzung des Zeitaufschriebs sorgt, geöffnet worden war. Durch das Zwischenschalten eines Widerstandes war es dem Fahrer nun möglich, den Aufschrieb manuell ein- oder auszuschalten.

    In solchen Fällen leitet die Polizei ein Strafverfahren wegen Fälschung beweiserheblicher Daten ein.

    Noch schwerer als der reine Verstoß wiegt aus Sicht der Beamten aber die Gefährdung des Straßenverkehrs durch übermüdete Fahrer.

    Mithilfe der technischen Manipulationen dürften die Fahrtzeiten der betroffenen Könige der Landstraße um etliche Stunden überschritten und demzufolge auch die erforderlichen Ruhezeiten gefährlich verkürzt werden. :/

    Ein weiterer kritischer Aspekt liegt in der Manipulation an sich. Durch das Verändern der Technik, wie in dem beschriebenen Fall, wurden auch wichtige Assistenzsysteme der Zugmaschine deaktiviert. Dessen Fahrer konnte sich nicht mehr aus das Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) und den Abstandswarner verlassen.

    Drahtzieher und Hauptverantwortliche sind aus Sicht der Beamten jedoch nicht die Fahrer selbst, sondern diejenigen, die sie mit erheblichem kriminellen Potential ausbeuten. :whistling:

    Quelle: Polizeiinspektion Rotenburg https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59459/4166134



    Hochautomatisierte Laster: Daimler will Lkw-Fahrer nicht mehr lenken lassen


    CES 2019

    Daimler Trucks investiert eine halbe Milliarde Euro in hochautomatisierte Lastwagen und hat anlässlich der CES 2019 in Las Vegas den Freightliner Cascadia mit teilautomatisierten Fahrfunktionen präsentiert. Die Serienentwicklung für hochautomatisiertes Fahren ist das nächste Ziel.


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    Daimler-Lastwagen sollen in Zukunft vornehmlich vom Computer und nicht mehr vom Fahrer gelenkt werden.:huh: Für die Entwicklung hochautomatisierter Lastwagen nimmt das Unternehmen mehr als eine halbe Milliarde Euro in die Hand, wie Daimler Trucks anlässlich der CES 2019 in Las Vegas mitteilte. 2019 kommt jedoch zunächst der teilautomatisierte Freightliner Cascadia auf den Markt, der Level 2 beherrscht. :/Das bedeutet, dass der Fahrer in Standardsituationen nicht eingreifen, aber stets aufpassen und notfalls korrigieren muss.

    Der Lkw kann in allen Geschwindigkeitsbereichen selbstständig bremsen, beschleunigen und lenken.:huh: Neu sind die aktive Querführung und die Verbindung von Längs- oder Quersteuerung. Dazu ist das Fahrzeug mit Radar- und Kamerasensoren ausgerüstet.:rolleyes:

    Beim hochautomatisierten Fahren muss der Fahrer dagegen auf den meisten Strecken nicht mehr eingreifen - kann es aber noch.;) Das Level-4-Fahrzeug soll innerhalb der nächsten zehn Jahre fertig werden. Laut Daimler verbessern hochautomatisierte Lkw Effizienz und Produktivität, da sie rund um die Uhr einsetzbar sind. Noch ist das Unternehmen aber nicht soweit.

    Das automatische Konvoifahren, das sogenannte Platooning, bei dem zwei oder mehr Lkw in sehr geringem Abstand fahren, fiel bei Daimler nach mehrjährigen Tests unterdessen durch.:huh: Die Einsparungen durch die verbesserte Aerodynamik des Lkw-Zugs sind zu gering, als dass es sich lohnt, die Technik weiterzuentwickeln.?( Die noch laufenden Partnerprojekte wird Daimler aber weiter durchführen.


    Quelle: https://www.golem.de/news/hoch…n-lassen-1901-138561.html?

    Autobahnpolizei ermittelt gegen Lkw-Fahrer aus A 9-Stau

    Lastzüge auf allen drei Fahrspuren hatten den langen Stau diese Woche auf der Autobahn ausgelöst: Die Fahrer bekommen demnächst teure Post.

    12. Januar 2019 / 09:15 Uhr


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    Hermsdorf. Der stundenlange Stau nach dem Wintereinbruch auf der A 9 hat ein teures Nachspiel für 60 Lkw-Fahrer, die mit ihren Lastzügen auf die dritte Autobahnspur gefahren waren. Sie müssen mit einem Bußgeld von 200 Euro und zwei Punkten rechnen, wie Christian Cohn, Sprecher der Thüringer Autobahnpolizei, sagt.

    Demnach haben die Einsatzkräfte Beweisfotos von 60 Lastzügen gemacht, die im Stau auf der dritten Spur standen. „Wir ermitteln, weil die Fahrer keine Rettungsgasse gebildet haben“, erläutert Cohn.

    Doch wie ist prinzipiell die Rechtslage: Dürfen Lkw auf der Autobahn auch auf die dritte Spur fahren, wenn sie überholen möchten? „Grundsätzlich dürfen Lkw bei einer dreispurigen Autobahn auch ganz links überholen“, erläutert Cohn. „Das ist aber nur eine rein theoretische Möglichkeit.“

    Denn die Voraussetzung dafür sei, dass sie niemand bei diesem Überhol­vorgang behindern, was aber angesichts des Verkehrsaufkommen und der Geschwindigkeit von Lkw fast immer der Fall sein dürfte. Zudem müsse die Geschwindigkeit mindestens 20 Kilometer pro Stunde über jener des Überholten liegen, damit der Vorgang in angemessener Zeit abgeschlossen werden kann.

    Doch die Straßenverkehrsordnung sieht auch für bestimmte Witterungsbedingungen ein striktes Verbot vor. Diese Sonder­regel gilt für Lkw über 7,5 Tonnen, wenn die Sicht­weite durch erheblichen Schneefall oder Regen auf 50 Meter oder weniger eingeschränkt ist sowie bei Schneeglätte oder Glatteis. Dann nämlich dürfen Lkw den äußerst linken Fahrstreifen nicht benutzen, heißt es in Paragraf 18 der Straßenverkehrsordnung. Verstoßen Fahrer gegen dieses Gebot, werden laut Cohn 80 Euro fällig. Zudem sei das Delikt mit einem Punkt bewehrt.


    Quelle: https://www.thueringer-allgeme…er-aus-A9-Stau-1462848408

    Der Nacht 60er ist ohnehin der größte Schwachsinn österreichischer Verkehrspolitik, diesen Schwachsinn gabe es in keinem anderen Land Europas.


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    Auf Österreichs Autobahnen dürfen Lkw mit mehr als 7,5 Tonnen Gesamtgewicht zwischen 22 und 5 Uhr nur 60 km/h fahren. So steht es in der Straßenverkehrsordnung.

    Exekutiert wird dieses Tempolimit in nur sehr bescheidenem Ausmaß. Die Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen stellt bei der Innkreisautobahn jährlich rund 50.000 Straf- und Anonymverfügungen aus. "Die Hälfte trifft etwa Lastwagen", weiß Verkehrsjurist Heinz Raab aus Erfahrung.

    Die große Zahl der Strafen erscheint allerdings in völlig anderem Licht, wenn die Hintergründe beleuchtet werden: Denn die Adressaten der etwa 25.000 Strafen – täglich rund 70 Lkw – sind fast ausschließlich einheimische, deutsche und Schweizer Lkw-Halter. "Sie repräsentieren aber den bei Weitem geringeren Anteil des Lkw-Verkehrs", sagt Raab.

    Die Ursache: Es gibt zwar das "Verwaltungsvollstreckungsabkommen" in der EU: Damit die Bezirkshauptmannschaften ihre Strafbescheide an Ausländer ausschicken können, müssen sie zunächst den Zulassungsbesitzer kennen. Und mit diesem Datentransfer haperte es bis zur Jahresmitte. Jetzt ist zwar eine neue gesetzliche Handhabe gültig. Raabs Kollege von der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land, Johann Gibitz, sagt: "Die Bulgaren schicken uns nur Informationen in kyrillischer Schrift – damit ist uns wieder nicht gedient."

    Poll-Nussbaumer Transport GmbH ist ein international tätiges Transportunternehmen mit Schwerpunkt im Siloverkehr.


    Beginn: damals mit Poll & Co.


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    Seit 1979 Poll & Nussbaumer


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    Heute ist Poll-Nussbaumer GmbH ein Modernes Transport Unternehmen:!:


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    Wir haben für jede Transportaufgabe das richtige Fahrzeug in der richtigen Dimension. Mit unserer topmodernen Flotte, die wir in kurzen Intervallen stetig weiter aktualisieren und in unserem Fuhrpark-Servicecenter regelmäßig auf Herz und Nieren überprüfen, setzen wir jedes Logistikkonzept minutiös nach Plan um. Sicher und zuverlässig.


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    Poll-Nussbaumer arbeitet ausschließlich mit bestens ausgebildeten Mitarbeitern und Fahrern, die über die notwendigen Qualifikationen zum Umgang mit dem jeweiligen Transportgut verfügen. Alle Mitarbeiter werden in regelmäßigen Abständen und bei Bedarf außerturnusmäßig weitergebildet.



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    Datum: Donnerstag, 10. Januar 2019, 12:30 Uhr

    Ort: A3 bei Niederhausen - Idstein, Hessen


    (et) Auf der A 3 zwischen Niedernhausen und Idstein in Hessen ist am Donnerstag ein LKW-Fahrer bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen.

    Der rechte Fahrstreifen musste dort gestern nach einem Fahrzeugbrand gesperrt werden. Heute fanden die Reparaturabreiten statt. Trotz ordnungsgemäßer Absicherung der Baustelle übersah der 56-jährige Tscheche die Warnschilder und war nahezu auf den Sicherungswagen geprallt. Das Fahrzeug der Straßenmeisterei wurde durch den Aufprall umgerissen stürzte auf die Leitplanke. Der LKW-Fahrer wurde in seiner Kabine eingeklemmt. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch in den Trümmern. Die Feuerwehr musste den Mann mit schwerem Gerät bergen. Die Trümmerteile waren auf allen drei Fahrstreifen verstreut. Die Polizei musste die Autobahn nach dem Unfall voll sperren. Der Verkehr staute sich auf mehrere Kilometer. Der Schaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt.


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    Quelle: https://www.nonstopnews.de/mel…7mHnz0VBUUHHx3h1OQX18vawQ

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    Deutschland

    Maut wird teurer?(


    Anfang des Jahres sind die Mautgebühren gestiegen. Der BGL bedauert besonders, dass die 5-Achs-Kombinationen der saubersten Emissionsklasse Euro VI, mit denen inzwischen 60 % aller Mautkilometer auf deutschen Straßen zurückgelegt werden, nun um fast 40 % höher belastet sind.:huh: Noch härter hat es aber die Euro VI 4-Achs-Kombinationen, mit denen Volumengüter (z.B. Möbel, Solarpaneele, Zulieferteile für die Automobilindustrie) transportiert werden: Deren Mautsätze sind um nahezu 60 % gestiegen.:whistling:


    Der Mindestlohn wird steigen:thumbup:

    Der gesetzliche Mindestlohn wird zum 9. Januar 2019 steigen. Das MiLoG (Mindestlohngesetz) ist seit dem 1. Januar 2015 in Kraft. Anfangs betrug das gesetzliche Minimum 8,5 Euro pro Stunde (brutto). Im Januar 2017 wurde der Satz auf 8,84 Euro angehoben.


    Den Empfehlungen der Mindestlohnkommission zufolge wird der Mindestlohn bis zum 9. Januar 2019 auf 9,19 Euro pro Stunde steigen und dann Anfang 2020 auf 9,35 Euro pro Stunde angehoben. In der Praxis heißt das, dass schon zufolge der ersten Erhöhung im Falle von einer 40-Stunden-Woche das Gehalt um 55 Euro (brutto) steigen wird.


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    Österreich

    Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) hat kürzlich einen Verordnungsentwurf über die neuen Mautsätze vorgelegt. Der Entwurf sieht eine jährliche gesetzliche Anpassung an die Inflation in Höhe von 2,2% vor. Zum ersten Mal ist auch eine Anlastung externer Kosten der Luftverschmutzung vorgesehen.


    Die Erhöhungen sind wie folgt:


    – 6,2 Prozent für Euro 6-LKW mit 2 oder 3 Achsen


    – 5,3 Prozent. für Euro 6 Lkw mit 4 Achsen.


    Alle anderen Tarife werden um 2,2 Prozent steigen.


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    Belgien

    Ab dem 1. Januar 2019 werden drei neue Straßenabschnitte in das mautpflichtige Straßennetz in Flandern aufgenommen. Folgende Strecken sind nun mautpflichtig:


    – Abschnitt der Autobahn A11 (Brügge-Knokke),


    – N36 von Roulers (R32) nach Zarren (N35),


    – N722 von Hasselt (N80) nach St Trond (N718).


    Ab Anfang des Jahres gelten zudem in Wallonien neue Mautsätze. Der Betreiber Sofico erhöhte die Preise unter Berücksichtigung der Inflation und der steigenden Kosten.:rolleyes:


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    Spanien

    Im Januar vergangenen Jahres kündigte das spanische Verkehrsministerium ein Verbot der wöchentlichen Ruhepause in der LKW-Kabine an. Dieses sollte ursprünglich im Juli 2018 in Kraft treten. X/ Schließlich wurde jedoch das Inkrafttreten auf den 1. Januar 2019 verschoben. Nach Angaben des spanischen Verbandes der ASTIC-Straßentransportunternehmen wird die Strafe für die Nicht-Einhaltung der Vorschriften 1000 Euro betragen.:thumbdown::thumbdown::thumbdown:


    Quelle: https://trans.info/de/dies-kom…n-im-jahr-2019-zu-120990#



    Am Montag gab es Proteste in Belgien, heute soll eine Protestaktion in den Niederlanden stattfinden.:thumbup: Die Protestteilnehmer haben eins gemeinsam – sie sind gegen die Bestimmungen des Entwurfs des Mobilitätspakets und stellen ihre Forderungen vor.


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    Belgische Gewerkschafter haben am Montag protestiert. Sie haben vor allem die Grenzübergänge mit Frankreich und den Niederlanden blockiert.


    Jetzt haben die niederländischen Gewerkschafter FNV ebenfalls einen Protest angekündigt. Sie fordern:


    – Beschränkung der Kabotage auf drei Fahrten innerhalb von sieben Tagen, danach sollten die Kabotagebeförderungen für fünf Tage streng verboten sein,:thumbup:


    – Vollstreckung der Strafen für eine 45-stündige Ruhezeit in der Kabine,:thumbdown:


    – obligatorische Rückkehr von LKW maximal alle zwei Wochen in das Ursprungsland,:rolleyes:


    – Genehmigungen, die von der Masse der beförderten Gütern abhängig sind und nicht von dem zGG des Fahrzeugs (der erwünschte Grenzwert sollte sich auf 500 kg Ladung belaufen).


    Die Aktion soll heute um 14 Uhr in Hazeldonk an der niederländisch-belgischen Grenze an der Autobahn A16 stattfinden. Verkehrsteilnehmer müssen mit Behinderungen rechnen, die bis in die Abendstunden dauern können.?(X/


    Quelle: https://trans.info/de/proteste…n-den-niederlanden-121801?

    Angermayr steuert seit 1951

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    Auch heute, nach mehr als 65 Jahren, steht Angermayr für Qualitätsbewusstsein, Termintreue und Loyalität. Wir sind ein Familienunternehmen, das auch in der 3. Generation noch eigentümergeführt ist. Mit dem typisch österreichischen Ehrgeiz folgen wir unseren Werten und bekennen uns zum Perfektionismus. Am wichtigsten ist uns aber der enge Kundenkontakt.

    Wir möchten unsere Kunden und deren Arbeit wirklich kennenlernen und verstehen, wie wir Sie als Spedition und mit unseren Zusatzleistungen optimal unterstützen können. Wann immer Sie den Wunsch haben, mit IhremDisponenten zu sprechen, Sie können ihn jederzeit erreichen und er kümmert sich mit größtem Einsatz um Ihr Anliegen. Wir bauen zu unseren Kunden eine besonders enge Beziehung auf, deren Basis Respekt und Vertrauen sind.

    Unsere 130 LKWs sind für Sie auf den Straßen Österreichs und ganz Europas unterwegs.


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    OÖNachrichten 2012: Frächter Angermayr verlagert halbe Flotte in den Osten.


    RIED. Lange Zeit fuhr der Rieder Frachtbetrieb mit österreichischen Kennzeichen und Fahrern. Seit Mai 2012 hat er 60 von 120 Lkw im Ausland angemeldet. Damit einher ging ein Personalabbau in Ried.

    Noch 2011 ließ sich der Seniorchef des traditionellen Rieder Frachtbetriebes, Eike Angermayr, zitieren, dass er nicht ausflaggen werde.:rolleyes: Also, dass seine Firma nicht mit in osteuropäischen Ländern angemeldeten Sattelschleppern und ausländischen Fahrern unterwegs sein werde.?(

    Diese Zeiten sind vorbei. Seit Mai 2012 hat sein Sohn Eyke die Hälfte des Fuhrparks von 120 Fahrzeugen in die neugegründeten Tochterfirmen in Tschechien und Polen verlagert. „Man tut es nicht gern“, sagt er. In dieser Größenordnung der Firma galt Angermayr als Letzter, der ausschließlich mit heimischen Kennzeichen und damit österreichischen Kosten unterwegs war. In der Branche hatte man sich darüber schon lange gewundert.

    Zwei Auslandstöchter hat der 43-Jährige, der das Familienunternehmen in dritter Generation führt, gegründet: eine in Warschau, eine zweite in Budweis. Diese würden überwiegend im internationalen Verkehr eingesetzt und auch von den lokalen Geschäftsführungen gesteuert, betont Angermayr.


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    Preisdruck war zu groß :whistling:

    Als Begründung für die Kehrtwende sagt der Unternehmer, „es ging nicht mehr anders. Der Preisdruck ist zu groß.“X/ Die Alternative sei gewesen, zuzuschauen, bis es nicht mehr gegangen wäre. Entscheidend seien die Lohnnebenkosten gewesen, sagt Angermayr.


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    Die Schleuderketten ersetzen natürlich keine richtigen Schneeketten, daher der Ausdruck Anfahrhilfen.

    Diese Anfahrhilfe würde so manchen Megastau durch hängengebliebene Fahrzeuge verhindern, gerade bei Autobahnausfahrten leichter Steigung und Kurve oder bei Zustellfahrten, sowie im Stadtverkehr usw.

    Wurde früher sogar bei Tanktransporter eingesetzt, es gibt Kettenmaterial für EX Bereich.

    Die Schleuderketten Aufrüstung für Fahrzeuge verursacht natürlich Kosten sowie Wartung und ist daher, weil nicht Pflicht, der Einsparung zum Opfer gefallen.


    Funktion und Einsatzbereich


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    Warum Schleuderketten?

    Plötzlich wechselnde Wetterverhältnisse, mal Schneeregen, mal überfrierende Nässe, stellenweise vereiste Fahrbahn, festgefahrene Schneedecke, ungeräumte Betriebshöfe ; das sind die klassischen Einsatzfälle für eine Rotachain Schleuderkette. Vom Fahrerhaus aus zugeschaltet bringt Rotachain in sekundenschnelle Grip unter die Antriebsräder. Und auch beim Bremsen verkürzt Rotachain - im Besonderen bei ABS-Fahrzeugen - den Bremsweg erheblich. Auch das beschwerliche, und im Gegenverkehr auch gefährliche Aufziehen normaler Schneeketten entfällt in den meisten Fällen.:thumbup:


    Das Alles erhöht die Sicherheit für Fahrer, Fahrzeug und Ladung und die Termintreue.:thumbup:


    Wie funktioniert dieses System?

    Das Funktionsprinzip einer Schleuderkette ist im Grunde so einfach wie genial.
    Ein an einem Adapter befestigter Schwenkarm, an dessen Ende sich ein drehbares Kettenrad befindet, wird mittels Druckluft o. Ä. an die Innenseite des Antriebsrades gedrückt. Das Kettenrad besteht aus einer mit einem Gummirand versehenen Aluminiumscheibe, an der
    Kettenstränge befestigt sind. Trifft nun das Kettenrad auf den Antriebsreifen, beginnt sich das Kettenrad synchron ( Dynamoeffekt ) zur Geschwindigkeit des Antriebsrades zu drehen, und die Kettenstränge werden zwischen Lauffläche und Fahrbahn geschleudert, sodass sich immer mindestens 2 Kettenstränge unter dem Rad befinden.


    Wie setze ich Schleuderketten ein?

    Rotachain wird vom Fahrerhaus zugeschaltet. Dies kann sowohl während der Fahrt bei max. 20 km/h, als auch im Stand erfolgen. Beim Durchdrehen der Reifen werden die Kettenstränge unter die Antriebsräder geschleudert. Ab ca. 3 km/h Fahrgeschwindigkeit erhält man Grip unter den Rädern. Je nach Straßenverhältnissen kann man mit Rotachain bis zu maximal 50 km/h Geschwindigkeit fahren. Mit Rotachain erzielen Sie sowohl bei Vorwärts- als auch bei Rückwärtsfahrt den nötigen Grip.

    Vorteile: Aktivierung/Deaktivierung vom Fahrerhaus innerhalb von 3 Sekunden, Zuschaltbar während der Fahrt oder im Stand, Zulässige Höchstgeschwindigkeit 50 km/h, funktioniert sowohl bei Vorwärts- und Rückwährtsfahrt

    Schneekettenanlegen gehört in vielen Ländern nun einmal zum Winter dazu.:/ Wer Skandinavien, insbesondere Norwegen, gefahren ist, kann ein Lied davon singen.8o


    Dieses Bild ging durch die Medien, er steht mit den Händen in der Tasche daneben,:thumbdown: die Feuerwehr legt Ketten auf, ist das die Zukunft?:/


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    Das es auch anders geht, zeigt dieser Profikraftfahrer.:!:


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