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    Bei den fünf Flüchtlingen soll es sich um afghanische Staatsbürger im Alter von 19 bis 21 Jahren handeln. Alle Infos lest ihr unter folgendem Link: Afghanen in Kühl­trans­porter ge­funden: „Männer sind wohlauf“.


    Die Grenzen sind zwar dicht, aber eben nur die Übergänge, die grüne Grenze ist nicht gesichert und in Bosnien und Serbien warten bereits zigtausende Männer die in die EU wollen, koste es was es wolle.


    LKW werden beim Grenzübertritt zwar kontrolliert aber nicht die Laderäume, für Fahrer gibt´s nur eins mit Vorhangschloss sichern und immer wieder kontrollieren oder der Fahrer wurde von Schleppern gekauft, alles ist ja möglich.

    Durch die Coronakrise sind heute die Bedingungen für Fahrer im Fernverkehr beinahe unerträglich. Vereinzelt versucht man zwar Verbesserungen zu erreichen, aber man weiß nie wenn eine Raststelle Toiletten und Dusche offen hat.


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    Frankreich: Situation für Lkw-Fahrer immer schwieriger:!:

    Wegen der Corona-Krise leiden auch französische Berufskraftfahrer zunehmend unter den vorherrschenden Hygiene-Bedingungen. Ein Maßnahmenkatalog soll Abhilfe schaffen.


    Paris. Nicht nur das Pflegepersonal in den Krankenhäusern ist von der aktuellen Krise besonders stark betroffen, auch die Lkw-Fahrer sehen sich Problemen ausgesetzt: Weil City-Restaurants und Cafés in ganz Frankreich geschlossen sind und auch die Restaurants an den Autobahnen und Tankstellen inklusive der dort befindlichen Parkflächen nach und nach dicht machen, sind sie gezwungen, ihre Pausen auf den Notfallflächen an den Fahrbahnrändern zu machen. Wenn Restaurants doch noch geöffnet haben, fehlt es darin an Reinigungspersonal für die Toiletten.

    Auf diese Situation wies kürzlich die Gewerkschaft „France Ouvrière des Transports et de la Logistique“ (FO) hin. Zwar habe der Transportminister zugesichert, dass sämtliche Transportfahrzeuge mit Desinfektionsmitteln ausgerüstet werden würden, aber bisher habe man davon nichts gesehen, bemängelte für die FO-Sparte deren Vorstand Patrice Clos.

    Er berichtete ferner, dass die Benutzung von Toilettenanlagen und Duschen häufig für Lkw-Fahrer nicht mehr gestattet sei. Erst seit einem Dekret vom 19. März sei man dabei, nach und nach Abhilfe zu schaffen. Der Empfang bei den Kunden werde verbessert, die Fahrzeuge erhielten Gels für die Hände, Waschbecken bekämen Seife. Aber all diese Maßnahmen würden längst noch nicht im ganzen Land praktiziert.

    Gewerkschaften, Arbeitgeber und Minister haben sich inzwischen gemeinsam auf einen Mehrpunktekatalog zur Verbesserung der Arbeitssituation für Lkw-Fahrer verständigt. Der Katalog beinhaltet folgende Maßnahmen:

    • Alle Autobahnraststätten sollen wieder geöffnet und die dortigen Toiletten und Duschen gereinigt werden.
    • Die bekannten mit „Routiers“ gekennzeichneten Restaurants für Fahrer sollen vermehrt wieder öffnen und die Benutzung von Duschen gebührenfrei erlaubt werden.
    • Über eine eigens dafür eingerichtete Telefonnummer sollen sich die Fahrer über Funktionsmängel informieren können.
    • Die Transportkunden sollen angehalten werden, die gesetzlichen Vorschriften für das Auf- und Abladen von Frachten zu beachten.
    • Jeder Fahrer kann freiwillig entscheiden, ob er die geltenden Bestimmungen für Lenk- und Ruhezeiten einhalten will oder vorübergehend nicht.

    Die FO wies auch noch auf ein anderes Problem hin: Immer mehr Fahrer wollten nicht nach England übersetzen, weil dort keinerlei Sicherungsmaßnahmen eingeleitet worden seien, obgleich die Regierung inzwischen die Zahl der Corona-Angesteckten auf mindestens 55.000 Fälle schätze.

    Laut Patrice Clos zirkulieren in Gesamteuropa zurzeit rund anderthalb Millionen Lkw. Angesichts der sich weltweit ausbreitenden Corona-Gefahr tritt er deshalb dafür ein, den internationalen Straßengütertransport zu stoppen.


    Quelle: https://www.verkehrsrundschau.…-schwieriger-2588085.html

    Federaun: LKW mit Flüchtlingen ge­stoppt:!:

    Villach – Am Sonntag, dem 5. April 2020, gegen 13 Uhr, kam es zu einem Polizeieinsatz beim Autobahnparkplatz Federaun. Insgesamt sieben Einsatzfahrzeuge sind vor Ort. Auch ein Polizeihund ist im Einsatz. Ersten Informationen zufolge befanden sich mehrere Flüchtlinge im Laderaum eines Kühltransporters.

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    Zurzeit gibt es ein Polizei-Großaufgebot beim Autobahnparkplatz Federaun, auf Höhe Warmbad-Villach. Ein LKW wurden von den Beamten angehalten. Im Laderaum sollen sich mehrere Menschen befunden haben, die durch Klopfgeräusche auf sich aufmerksam gemacht haben.

    Laderaum auf 2 Grad heruntergekühlt Wie die Polizei vor Ort bestätigt handelt es sich um fünf Flüchtlinge. Sie waren in einem Kühltransporter unterwegs. Der Laderaum war auf 2 Grad Celsius heruntergekühlt. Die Rettungskräfte sind vor Ort und übernehmen die Erstversorgung der Personen. Sie versuchen die fünf mit allen Mitteln wieder aufzuwärmen. Woher der LKW kam, ist zurzeit noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

    Nähere Informationen folgen. Parkplatz vorerst gesperrt Der Parkplatz Federraun bei Villach Warmbad in Fahrtrichtung Klagenfurt bleibt für die Dauer des Einsatzes vorerst gesperrt.

    Mehrere Einsatzkräfte haben sich für den Einsatz in Schutzanzüge gekleidet. Update: Bei den fünf Flüchtlingen soll es sich um afghanische Staatsbürger im Alter von 19 bis 21 Jahren handeln. Alle Infos lest ihr unter folgendem Link: Afghanen in Kühl­trans­porter ge­funden: „Männer sind wohlauf“.

    Quelle: https://www.5min.at/2020042726…t-fluechtlingen-gestoppt/

    Südafrika ist nicht nur Ziel von Touristen. Das Land hat eine starke Volkswirtschaft mit florierendem Transportgewerbe.


    Cargo Carriers ist der führende Anbieter von Lieferketten- und Transportlogistiklösungen im südlichen Afrika.


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    Wir konzentrieren uns darauf, Kunden in einer Vielzahl von Branchen dabei zu unterstützen, effizientere und effektivere Lieferketten zu erreichen.


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    GESCHICHTE:

    Cargo Carriers wurde 1956 von Desmond Bolton gegründet. Seine beiden Söhne Garth (Executive) und Murray (ehemaliger CEO 2013> 2018, danach zum Non-Executive ernannt - März 2018) sind an dem Unternehmen beteiligt.

    Als die Frachtunternehmen 1987 an der Johannesburg Stock Exchange notiert wurden, war das Unternehmen eines der größten privaten Transportunternehmen im südlichen Afrika.


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    Ich war in siebziger Jahren als junger Seemann öfters in den Häfen Cape Town, Port Elisabth, East London und Durban in Südafrika, damals sah man wenige LKW, es wurde fast alles von und zu den Häfen mit der South African Railway transportiert. Wurden nachts im Hafen die Waggons verschoben, so machten diese Dampfloks ziemlich Lärm, ein gezische und die lauten Dampfpfeifen waren die ganze Nacht zu hören.


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    Brüssel macht Druck, damit Lkw-Fahrer und andere Logistikmitarbeiter in der Corona-Krise problemlos die Grenzen innerhalb der EU überqueren können.


    31.03.2020 Regina Weinrich


    „Die EU-Kommission fordert die Mitgliedstaaten mit Nachdruck dazu auf, unaufwändige Schnellverfahren einzuführen, damit ein reibungsloser Grenzübertritt gewährleistet ist“, heißt es in einer Mitteilung der Brüsseler Behörde. Dies schließe „verhältnismäßige Gesundheitskontrollen“ ein. Es sei zwar verständlich, dass Kontrollen an den Binnengrenzen eingeführt wurden, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, „doch systemrelevante Arbeitskräfte müssen ihren Arbeitsplatz trotzdem unbedingt ohne Zeitverlust erreichen können“.

    Mitgliedsstaaten in der Pflicht

    Der Kommission bleibt nur der Appell, denn sie ist nicht befugt, in nationales Recht oder in Maßnahmen zu Themen wie Gesundheit einzugreifen, Entscheidungen über eine Abriegelung oder zur Schließung der Landesgrenzen werden auf nationaler Ebene getroffen. Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten in der vergangenen Woche allerdings erklärt, dass sie „mit Unterstützung der Kommission umgehend die Probleme angehen (werden)“.

    Keine Hindernisse in den Weg legen

    In neuen Leitlinien werden Arbeitskräfte mit „systemrelevanten Aufgaben“ aufgeführt, ausdrücklich wird der Verkehrssektor genannt, darunter Lkw-Fahrer, Lokführer oder Piloten. „Tausende von Frauen und Männern, die hart arbeiten, damit wir sicher und gesund bleiben und unser Tisch nach wie vor gedeckt ist, müssen auf ihrem Weg zur Arbeit EU-Grenzen überqueren“, schreibt die Kommission. „Wir sind gemeinsam dafür verantwortlich, dass wir ihnen keine Hindernisse in den Weg legen, gleichzeitig müssen wir aber auch alle erforderlichen Vorkehrungen treffen, um eine weitere Ausbreitung der Pandemie zu verhindern.“

    Gesundheitskontrollen in der Kabine

    Bei Gesundheitskontrollen sollten die Mitgliedstaaten Grenzgänger und einheimische Arbeitskräfte gleich behandeln, betont die Kommission. Dabei gehe es im Wesentlichen um elektronisches Fiebermessen, bei dem beispielsweise Lkw-Fahrer ihre Kabinen nicht verlassen müssten. Fahrer mit erhöhter Temperatur sollten einer Behandlung zugeführt werden. Brüssel hatte bereits Leitlinien zu Vorfahrtsspuren – Green Lanes - für Lkw herausgegeben, die sicherstellen sollen, dass die EU-weiten Lieferketten im Binnenmarkt weiterhin funktionieren.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…den-grenzen-11156049.html

    Transport Nyheter fra Norge. 👍

    Arne Thorsen Transport AS – eine Firma mit solider langer Tradition.

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    Arne Thorsen begann bereits 1953 mit dem Transport. Heute, 66 Jahre später, ist es sein Schwiegersohn Magne Årvik (76 Jahre) und sein Schwiegersohn Espen Andreassen (51 Jahre), der das traditionelle Familienunternehmen weiterführt. Schlüsselwörter im Geschäft sind, dass Routinen die Qualität sicherstellen.

    Und hier gedeihen die Leute, du hörst nicht auf, wenn du seit 2 Jahren hier bist - dann bleibst du.


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    Übersetzung: Das Corona-Virus wird wahrscheinlich mehrere Tage auf dem Mobiltelefon überleben.



    Fahrer dürfen nicht mehr auf Firmentoiletten:!:

    Lastwagenfahrer bekommen in diesen Tagen viel Lob zu hören. Sie gehörten zu den Helden der Corona-Krise. Doch der Alltag der Fernfahrer sieht oft ganz anders aus.

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    Paderborn. Die „Helden des Alltags“ sind sauer. Wenn Lastwagenfahrer Ronny Knoblauch in diesen Tagen mit seinem 40-Tonner zu einer Abladestelle kommt, sucht er oft vergeblich eine saubere Toilette. „Manchmal steht nur ein dreckiges Mobilklo da“, schimpft der 44-Jährige am Telefon. „Wir dürfen nicht mehr auf die Firmentoiletten.“ Der Grund: Die Furcht der belieferten Unternehmen, die Brummi-Fahrer könnten das neuartige Coronavirus einschleppen.

    Selbst Händewaschen sei oft nicht richtig möglich. „Mal ist Seife da, mal nicht“, berichtet Knoblauch. Ganz zu schweigen von einer Dusche auf dem Firmengelände. Bislang konnte er sich nach anstrengenden Nachtfahrten selbstverständlich in den Waschräumen der belieferten Unternehmen duschen - die seien jetzt gesperrt.

    Knoblauchs Chef Holger Dechant ist deshalb der Kragen geplatzt. Zusammen mit anderen Spediteuren aus Ostwestfalen hat er einen Appell zugunsten der Fahrer gestartet. „Die Erfahrung der vergangenen Tage zeigt, dass unseren Fahrern nicht nur mangelnde Wertschätzung der Gesellschaft entgegen gebracht wird. Sie werden von einigen Kunden bei Eintreffen am Auslieferungsort geradezu ausgegrenzt“, klagen die Transportunternehmer. Selbstverständlich müsse alles getan werden, um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, betonen die Spediteure. „Aber auch unsere Berufskraftfahrer benötigen Zugang zu sanitären Einrichtungen.“


    Dixis sind keine Alternative

    Knoblauchs Erfahrungen seien kein Einzelfall, heißt es beim Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL). „Manche Firmen behandeln die Fahrer wie Aussätzige“, sagt dessen Chef Dirk Engelhardt. „Ich verstehe jeden Fahrer, der im Moment sauer ist.“ Die Unternehmen müssten auf ihren Firmenhöfen entweder Waschräume nur für die Fernfahrer öffnen oder vernünftige Sanitärcontainer mit Duschen aufstellen, fordert Engelhardt. „Einfache Mobiltoiletten sind keine Alternative.“


    An den Autobahnen hat sich die Lage nach GDL-Angaben für die Lastwagenfahrer inzwischen entspannt. „Das hat sich verbessert“, sagt Engelhardt. Nach Inkrafttreten der Corona-Sperren hätten Lastwagenfahrer vor allem abends vor verschlossenen Sanitäranlagen an den Raststätten gestanden. Viele Fahrer machten sich über die sozialen Medien Luft.

    Auch die Verkehrsminister haben sich inzwischen zu Wort gemeldet. Fernfahrer müssten auch in Corona-Zeiten auf den Rastanlagen der Autobahnen essen, duschen und auf Toilette gehen können, forderten sie am vergangenen Freitag. Das Raststätten-Unternehmen Tank & Rast hatte zuvor bereits reagiert. An allen Rastanlagen mit Tankstellen stünden sanitäre Einrichtungen, inklusive Duschen, kostenfrei zur Verfügung, teilte ein Sprecher mit. Die Anlagen würden regelmäßig kontrolliert. Wo nötig, werde zusätzlich gereinigt. Auch das Angebot an warmen Mitnahmegerichten sei ausgeweitet worden - zu einheitlich festgelegten Preisen für Currywurst, Frikadellen und Leberkäse.


    Mit Handschuhen und Desinfektionsspray auf Tour

    Ronny Knobloch fährt unterdessen weiter. „Ein bisschen mulmig ist mir schon“, räumt er ein. Zum Schutz vor dem Virus hat er Handschuhe und ein Desinfektionsspray dabei. Ob die hygienischen Bedingungen besser werden? „Ich hoffe“, sagt der Lastwagenfahrer. Verbandschef Engelhardt fürchtet, dass nicht alle so geduldig sind. Bis Ende der Woche müsse eine Lösung her. „Wenn nicht, dann weiß ich nicht, ob die Fahrer noch fahren“, warnt er.

    Auch die VerkehrsRundschau erreichen in den letzten Tagen zahlreiche Hilferufe von Fahrern, die sich über abgeschlossene Toiletten und Duschen beklagen. Der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) forderte bereits vor einer Woche alle an der Lieferkette Beteiligten auf, Fahrern bei Anlieferungen und Abholungen Zugang zu sanitären Einrichtungen in ihren Firmengebäuden zu gestatten und sie bei der Einhaltung der Hygienemaßnahmen nach Kräften zu unterstützen. Die VerkehrsRundschau berichtete. (dpa/ks)


    Quelle: https://www.verkehrsrundschau.…mentoiletten-2587743.html

    Transportgeschichte: Dänemark



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    Nach einem Report in Lastbilmagasinet (DK) hat ThermoTransit die Barsøe Transport AS am 18. Juni 2006 übernommen.


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    Hat am 18.06. 2006 Thermo Transit noch Barsøe Transport übernommen, so übernimmt 12 Jahre später, im Februar die litauische Girteka Logistics nach zwei Jahren Beteiligung (40 Prozent an Thermo Transit Padborg in Dänemark) das Unternehmen im Februar 2018 komplett.


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    Das 1987 gegründete Unternehmen mit 600 Mitarbeitern erzielte 2017 noch einen Umsatz von umgerechnet 128 Mio. EUR.

    Mit der Komplettübernahme durch Girteka Logistics kommt es auch zu einem Führungswechsel bei Thermo Transit.


    Thermo Transit mit Niederlassungen in Deutschland, Norwegen, Spanien und Polen wird als eigenständiges dänisches Unternehmen weitergeführt.


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    Fakten zur Girteka Logistik

    Girteka Logistics ist Europas größtes FTL-Transportunternehmen mit Sitz in Assets. Das Unternehmen liefert mehr als 320.000 Volle LKW-Ladung jährlich. Girteka Logistics betreibt 4.000 LKWs und 4.300 Anhänger in Europa.

    Skandinavien und GUS mit 10.000 Fachleuten.

    Liebherr und Designwerk stellen 5 Achs Betonmischer mit Elektroantrieb vor:!:

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    Die Firma Liebherr und die Schweizer Firma Designwerk haben einen vollelektrischen Betonmischer auf einem 5 Achs Fahrgestellt entwickelt und vorgestellt. Die ersten Tests im rauen Baustellenalltag sind ab dem Herbst 2020 in der Schweiz geplant. Der Fahrmischer mit Elektroantrieb kann zwischen 10 qm und 12 qm Beton pro Tour befördern. :thumbup:

    Der Lastwagen wurde auf einem Fahrgestellt von Volvo aufgebaut, welches von der Firma Futuricum in der Schweiz mit einem Elektroantrieb ausgerüstet wurde. Da die Transportstrecken für Betonmischer eher im näheren Umfeld des Betonwerkes stattfinden, ist der Elektroantrieb hier problemlos umsetzbar. Der LKW hat eine Leistung von 680 elektrischen PS.

    Die Energierückgewinnung beim Bremsen oder der Bergabfahrt erhöht die Reichweite des LKW zusätzlich und senkt die Betriebs- und Wartungskosten im täglichen Einsatz. Der von Liebherr und ZF entwickelte Antrieb der Trommel besteht aus einer wartungsarmen und effizienten Einheit aus Elektromotor und Mischergetriebe. Da die Betonmischer nach der Entladung immer zum Betonwerk zurückfahren besteht auch die Möglichkeit die Batterien an der Ladestelle wieder nachzuladen.

    Mit dieser Kombination von E-LKW und einem Mischer mit Elektroantrieb geht Liebherr und die Firma Designwerk einen neuen Weg in der Baustellenlogistik. :thumbup::thumbup::thumbup:


    Quelle: https://elektro-kraftfahrzeuge…t-elektroantrieb-vor-960/

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    Chef droht mit Abmahnung, wenn wir den Fahrtenschreiber beim Abladen nicht auf Bereitschaft stellen.

    Seit einem halben Jahr werden wir Fahrer gedrängt, den Fahrtenschreiber immer wieder auf Bereitschaft zu stellen – egal ob es sich um Wartezeiten oder Ladezeiten handelt. Dazu gibt es eine schriftliche Anweisung. Falls wir die Anweisung nicht befolgen, würden wir eine Abmahnung bekommen.:/


    Da Sie inklusive Lenkzeit maximal zehn Stunden pro Tag arbeiten dürfen, kommt der Arbeitgeber zusammen mit Be-/Entladetätigkeiten oder sonstigen Arbeiten wohl nicht hin. Die Bereitschaftszeit dagegen zählt nicht zur Arbeitszeit, was bei entsprechenden Speditionen dazu führt, dass jedes Stehen und Warten als Bereitschaftszeit gewertet werden soll.

    Das ist aber falsch!

    Bereitschaftszeit liegt nur vor, wenn Sie vor Beginn derselben wissen, wie lange Sie warten müssen (§ 21a Abs. 2, S. 2, ArbZG). Wenn Sie einen Ladetermin um 14 Uhr haben und um 12 Uhr dort sind und sich anmelden, ist die Zeit nach Anmeldung bis zum Ladetermin nur dann Pause, wenn Sie tatsächlich nichts für Ihren Arbeitgeber tun.

    Es ist aber Bereitschaft, wenn gesagt wird, „Bleib mal hier, es dauert noch etwa 30 Minuten, bis du drankommst.“ Sind Sie um 14 Uhr da und Ihnen wird gesagt: „Noch nicht fertig. Ich kann nicht sagen, wann es so weit ist. Warte mal!“, ist das Arbeitszeit. Sie sollten aber Ihre Dispo informieren. Wenn der Disponent sagt: „Pause drücken“, fragen Sie, ob Sie auch Pause haben und wie lange.

    Eine Abmahnung ist unwirksam, wenn falsche Anweisungen unter Verstoß gegen das ArbZG vorgenommen werden.


    Quelle: https://www.eurotransport.de 00000g42.JPG

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    Wer als Frachtführer derzeit direkt für den Handel fährt, kann die Krise wahrscheinlich noch ein paar Wochen überstehen. Der Markt über die Frachtenbörsen bricht dagegen vollkommen ein, die Kilometerpreise fallen deutlich unter die Betriebskosten deutscher Unternehmen. Und die osteuropäischen Fahrer blieben weiter munter an den Wochenenden in Kleingruppen in den Binnenhäfen, ohne von den Behörden belästigt zu werden.


    28.03.2020 Jan Bergrath


    Christian Gröger arbeitet seit 27 Jahren als Fahrer bei der Getränkefachspedition Hunstiger aus Neukirch am Bodensee, optisch bekannt als Tiger-Trans. Am Samstag ist er von seiner letzten Tour in das Zentrallager für Südbayern eines Lebensmittelhandels zurückgekommen. „Die letzten vierzehn Tage war praktisch Ausnahmenzustand“, beschreibt Gröger. 22 Lkw hat das Unternehmen. Einer der Kunden ist ein Mineralwasserabfüller. Sieben Touren innerhalb von Süddeutschland hat Gröger allein diese Woche gefahren, alles noch im Rahmen der Sozialvorschriften und ohne von der Lockerung der Lenkzeiten Gebrauch zu machen. „Wir haben Zeitfensterbuchungen, meine Kollegen hatten teilweise Wartezeiten von ein bis drei Stunden, das war sogar noch moderat. Es hängt alles von den Kapazitäten der einzelnen Lager und Ketten ab.“ Andere Fahrer haben dagegen davon berichtet, dass sie mit den beladenen Lkw sogar abgewiesen wurden.

    Der freie Ladungsmarkt geht massiv zurück:/

    Normal weiß Gröger schon am Freitag, was er die Woche drauf fahren wird. Doch nun, am Samstag, ist der Ladungsmarkt wie leergefegt. :whistling:„Ich weiß nur, dass wir am Montag Fracht für einen einzigen Lkw haben“, so Gröger. „Das bereitet mir große Sorgen.“ In der Tat: Der deutsche Frachtmarkt ist im freien Fall.X/ „Nichts geht mehr“, heißt es aktuell in einem Beitrag auf Eurotransport.de über die zum Teil chaotische Belieferung des Handels der letzten Woche und das Auseinanderbrechen der bestehenden Lieferketten. Das ändert sich jetzt. Fortan heißt es eher: Nichts gibt’s mehr. Angesichts des nahezu vollkommenen Stillstands in weiten Teilen der deutschen Wirtschaft geht nun auch der Ladungsmarkt massiv zurück.

    Faire Preise für die Lebensmitteldistribution

    Auch Unternehmer Vitali Hergert aus Balingen war die Woche voll im Einsatz, sogar den letzten Sonntag waren seine sieben Lkw für den Einzelhandel in Süddeutschland unterwegs. „Bei meinem Kunden aus dem Lebensmitteleinzelhandel läuft es preislich so wie bis jetzt“, sagt Hergert. „Sogar Standgeld wird bezahlt. Es läuft also fair, aber oft war kein Platz in den Lagern, das Kommissionieren der Ware kommt nicht nach. Bei einem anderen Kunden, einem Getränkelogistiker, wurde mir eine Tour in der Beschaffung gekündigt, stillschweigend, weil ich das Fahrzeug natürlich in der Auslieferung benötigt habe.“ Ein weiterer Kunde, eine Spedition, hat bereits Kurzarbeit angemeldet. Immer mehr Speditionen und Frachtführer aus dem normalen Frachtmarkt melden zu Beginn der Woche 14 ihre Lkw ab und schicken Fahrer in Kurzarbeit. „Wir suchen ab Montag entweder einen neuen Auftraggeber für neun BDF-Gliederzüge im Raum Hamburg“, so ein Lkw-Fahrer aus Norddeutschland, „oder alternativ neun offene Stellen für Fahrer.“

    Auch Unternehmer Hergert hat große Sorgen für die Zeit ab April, wenn die Wirtschaft bis dahin weiter stillsteht. „Auch wir ´Helden der Versorgung` können jetzt sehr schnell Bankrott gehen. Auf dem freien Markt gibt es kaum noch Ladungen, und wenn man etwas findet, dann ist der Preis unterste Schublade.“ Hier gibt es für alle betroffenen Firmen eine Hiobsbotschaft. Aktuell fallen nur Unternehmen unter den Schutzschirm des Wirtschaftsministeriums, die im letzten Jahr keinen Einbruch hatten. Darunter sind auch Unternehmen, von denen man es beim besten Willen nicht gedacht hätte. Helmut Adams sieht sich für die kommenden Wochen noch gewappnet, blickt aber ebenso ungewiss in die Zeit nach Ostern. „Geht es so weiter, dann habe ich auch für unsere Firma große Sorgen“, so Adams. „Wenn ich allerdings die Frachtraten in der Timocom sehe, dann wird es mir schwarz vor Augen.“:huh:?(


    Quelle und Mehr: https://www.eurotransport.de/a…-sehr-ernst-11155854.html

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    Schließlich will Cory noch wissen, wie es in Europa so sei – ob es dort Demokratie wie in Kanada gebe, ob zwischen den Ländern Grenzen und Zollschranken bestünden. Vermutlich weiß er über Europa so viel oder so wenig wie der durchschnittliche Europäer über Kanada. Als sich die beiden Fahrer Kevin und Russel auf einem Parkplatz neben dem Highway 1 treffen, ist gerade wieder die berühmte halbe Stunde vorbei: Die Sonne hat sich verzogen, dicke Flocken verdunkeln den Himmel und der Wind sorgt dafür, dass sich die Kälte noch kälter anfühlt. "Ja, so ein Wetter ist normal hier", lachen die beiden und sehen zu, dass sie ihre Trailer tauschen und wieder in die gut geheizten Kabinen ihrer Hauber kommen (Frontlenker werden allenfalls als Müllsammler eingesetzt).


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    Kevin muss mit dem Auflieger, den sein Kollege gebracht hat, gute 600 Kilometer weiter nach Port aux Basques. Rund 61 Liter verbrennen die Motoren im Winter auf 100 Kilometer – rund sieben Prozent mehr als im Sommer, sagen sie. Im Gegensatz zu dem Duo hat Naven den Durst seines 625-PS-Triebwerks offenbar noch nie auf den Kilometer umgerechnet: "Dieser Truck verbraucht am Tag 500 Liter Diesel", sagt er, auf den Tank deutend, und wirkt dabei, als sei das ein verständliches Maß auch für seine Arbeitsleistung, auf die er stolz sein kann.


    Port aux Basques.

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    Naven verlässt mit seinem Timbertruck den Highway 1 bei Badgers, fährt dann 48 Kilometer auf einer der Verästelungen, dem Highway 370, auch als Buchans Highway bekannt, um von dort auf eine Winterstraße abzubiegen: "Dort liegen dann nach 35 Kilometern die Stämme, die ich heute laden muss. Die gehen ins Sägewerk nach Bonavista." Macht 450 Kilometer vom Ladeplatz bis ans Ziel. Eine weite Strecke für eine Fuhre dünnes Rundholz.

    Erstaunlich ist die Ladungssicherung

    Um die Ecke parkt ein weiterer Holztransporter, der schon beladen ist. Ray Burton arbeitet seit 38 Jahren als Fahrer und macht ebenso wie sein stahlblauer Peterbilt den Eindruck, ein wenig in die Jahre gekommen zu sein, um es vorsichtig auszudrücken. 550 PS sind inzwischen eine etwas magere Motorisierung, "mit der ich manchmal an den Steigungen nicht der Schnellste bin, aber es geht schon", meint Ray. Erstaunlich ist die Ladungssicherung: Das Rundholz liegt quer auf dem Trailer, zwei längs über die Fracht gespannte Ketten sind die einzige Sicherung. Dazu kommen ein paar zerschlissene rote Fahnen, die die Breite signalisieren.


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    Fortsetzung 32248-113-jpgfolgt.

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    DB Cargo fährt 2019 erneut rote Zahlen ein, während DB Schenker mit Rekordergebnis aufwartet.


    26.03.2020 Regina Weinrich


    DB Cargo fährt weiterhin im Krisenmodus und verzeichnete 2019 beim operativen Ergebnis (Ebit) einen Verlust von 308 Millionen Euro, nach einem Minus von 190 Millionen im Vorjahr. Dabei zeigen die fatalen Auswirkungen des Corona-Virus auf die Sicherheit von Lieferketten gerade, dass die Sparte unverzichtbar ist. DB Schenker dagegen erzielte im vergangenen Jahr erneut ein Rekordergebnis.

    Umsatzrückgang von elf Prozent

    „Deutschland braucht eine starke Schiene“ untertitelt die Deutsche Bahn AG ihren jetzt vorgelegten Geschäftsbericht für 2019. Aber davon ist die Güterverkehrstochter mit einem Umsatzrückgang von elf Prozent auf 4,45 Milliarden Euro weit entfernt. Der Konzern macht für die erneuten Verluste im Güterverkehrsmarkt in Höhe von 5,4 Prozent (2018: minus 5 Prozent) die spürbare Konjunkturabkühlung mit einer rückläufigen Produktion in Schlüsselindustrien wie Stahl, Chemie und Automotive verantwortlich.

    Bahnchef Lutz in häuslicher Quarantäne

    Da die Nachfrage in diesen Branchen zurückgehe, sei davon auszugehen, „dass ein nachhaltiges Wachstum des Schienengüterverkehrs trotz aller Kraftanstrengungn noch einige Zeit brauchen wird“, betont das Unternehmen. Rückfragen zur Bilanz waren nicht möglich, da sie auschließlich im Internet vogelegt wurde. DB-Chef Richard Lutz befindet sich wegen einer Corona-Ansteckung in seinem Umfeld in häuslicher Quarantäne.

    Die Menge der von DB Cargo beförderten Güter ging um 9,2 Prozent auf 232 Millionen Tonnen zurück, die Verkehrsleistung verringerte sich um 3,7 Prozent auf 88,24 Millionen Tonnenkilometer.

    Die Pünktlichkeit der Güterzüge verbesserte sich leicht von 72,9 Prozent auf 73,8 Prozent. „Durch ein verbessertes Management der Baustellen haben die betrieblichen Störun­gen durch Bauen gegenüber 2015 um 40 Prozent abgenommen – bei gleichzeitiger Erhöhung des Bauvolumens um 31 Prozent sowie einer Steigerung der Verkehrsmenge um 3,5 Prozent", heißt es im Bericht.

    DB Schenker erreicht drittes Rekordergebnis in Folge:thumbup:

    DB Schenker dagegen hat 2019 mit einem operativen Ergebnis von 538 Millionen Euro (plus 7 Prozent) den dritten Rekord in Folge erzielt, berichtet der Konzern. Der Umsatz in Höhe von 17,01 Milliarden Euro blieb bei einem geringen Plus von 0,3 Prozent auf Vorjahresniveau. Mit Ausnahme der Luftfracht, die branchenweit Rückgänge verzeichnet habe, hätten alle Geschäfte in der Leistung zugelegt.

    Wachstumsziel von 70 Prozent

    Bereits jetzt sei klar, dass die Geschäftsentwicklung in diesem Jahr von der Corona-Pandemie erheblich negativ beeinflusst sein werden, stellte Bahnchef Lutz fest. Trotzdem wolle die Bahn der „Schlüssel für gelebten Klimaschutz und eine nachhaltige Mobilitätswende“ bleiben. „Bei DB Cargo wollen wir um 70 Prozent wachsen“, betonte er. Der Marktanteil des Schienengüterverkehrs solle auf 25 Prozent gesteigert werden. Dazu werde die Netzkapazität um mehr als 30 Prozent erhöht, was eine zusätzliche Betriebsleistung von 350 Millionen Tonnenkilometern bedeute.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…krisenmodus-11155684.html

    Neufundland:!:


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    Neufundland ist eine Insel vor der Ostküste Kanadas. Die "Wetterküche" über dem Nordmeer sorgt für lange Winter und sprunghafte Wetteränderungen – nichts, was die Lkw-Fahrer dort aus der Ruhe bringen würde. Teil I unseres Abenteuer-Reports.


    18.12.2019 Richard Kienberger


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    Während auf dem schneeverkrusteten Highway 430 nur wenige Lastwagen unterwegs sind, rollen die Trucks auf dem relativ gut ausgebauten Highway 1 Tag und Nacht in beide Richtungen. Tankwagen, Holztransporter, Kühlzüge – alle nutzen den zentralen Verkehrsweg.


    Am Hauber-Lkw führt kaum ein Weg vorbei, ob als Tanklaster oder Kipper. Frontlenker sind selten und kommen vielleicht einmal als Müllsammler zum Einsatz

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    Auch Cory Sheaves, der auf sehr spezielle Art an das Fehlen der Bahnverbindung erinnert: Er zieht mit seinem Truck Trailer der kanadischen Eisenbahngesellschaft. Seit 17 Jahren ist Sheaves als Fernfahrer unterwegs,:thumbup: meist auf der Insel, gelegentlich auch auf dem Festland, wo ihn sein Job bis in die nahen USA bringt.


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    Port aux Basques Neufundland tägliche Fährverbindung mit dem Festland:!:


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    Der Konkurrenzkampf zwischen den Fuhrunternehmen sei hart, berichtet Cory: "Doch ich habe Glück, mich trifft das weniger, weil ich seit vielen Jahren fest für die Bahn arbeite." Mit eigenem Lkw, momentan ein Freightliner Cascadia, ausgestattet mit Cummins-Motor und Fuller-Getriebe. "Im nächsten Jahr steht der Kauf eines neuen Trucks an. Kann sein, dass es dann ein anderer Motor wird. Aber ein automatisches Getriebe will ich auf keinen Fall haben, da bestelle ich sicher wieder ein Fuller." 8o


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    die Lkw-Fahrer auf manuell bedienbare Technik, bevorzugt von Fuller.^^ Glaubt man Cory Sheaves, scheint sich auch in Kanada ein Phänomen auszubreiten, das in Europa für viel Wirbel sorgt – die Anstellung billiger Fahrer.:thumbdown: "Bei uns hier auf Neufundland gibt es das Problem glücklicherweise noch nicht, aber im Westen des Landes, in Alberta oder British Columbia, wo die großen Transportfirmen richtig viel Geld machen, werden jetzt zunehmend Inder oder Pakistani als billige Fahrer eingestellt." X/


    Fortsetzung 32248-113-jpgfolgt.:thumbup:


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    Der Großflottenbetreiber Waberer’s reduziert seinen Fuhrpark um 40 Prozent und holt Fahrzeuge nach Ungarn zurück.


    26.03.2020 Matthias Rathmann


    Der ungarische Großflottenbetreiber Waberer’s legt 40 Prozent seiner Flotte vorübergehend still. Damit reagiert das Unternehmen, das europaweit rund 4.300 eigene Lkw betreibt und etwa 8.000 Mitarbeiter beschäftigt, auf die Auswirkungen der Corona-Krise in Europa. Betroffen wären bei dieser Fuhrparkgröße also mehr als 1.700 Lkw. „Als Reaktion auf das sich verschlechternde Auftragsvolumen auf dem Markt hat das Unternehmen mit sofortiger Wirkung einen Geschäftsentwicklungsplan erarbeitet, der es erforderlich macht, unseren Fußabdruck neu zu gestalten und uns an diese extremen Umstände anzupassen“, teilte Waberer’s am Donnerstag mit.

    Waberer's in der Restrukturierung :/

    Das Unternehmen schrieb in den vergangenen Quartalen rote Zahlen und befindet sich mitten in einer Restrukturierung. Dazu gehört auch eine bereits eingeleitete Verkleinerung des Eigenfuhrparks. Mit den aktuellen Sondermaßnahmen nun sei es möglich, die finanzielle Stabilität von Waberer’s zu gewährleisten, heißt es. Die Stilllegung von 40 Prozent der Flotte gilt seit 23. März. „Sobald die Nachfrage steigt, werden die Lkw wieder aktiviert“, erklärt die Großspedition. Alle Fahrzeuge würden bis 27. März in ihr Heimatland zurückgeführt, teilt Waberer’s weiter mit.

    Die Einschnitte im Fuhrpark haben auch Auswirkungen auf die Mitarbeiter in der Verwaltung. „Ihre Arbeitszeiten werden überprüft und bei Bedarf reduziert, um sie an die aktuelle Flottenkapazität anzupassen“, erklärt das Unternehmen.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…n-lkw-still-11155737.html

    Rastplatz blockiert, um Diesel zu klauen: Polizei schnappte dreiste Trucker

    Gegen den 40-Jährigen bestand sogar ein Ersatzhaftbefehl, den er allerdings durch das Begleichen einer Geldstrafe von rund 500 Euro "auslösen“ konnte.

    Nach Einleitung zweier Strafverfahren wurden die fiesen Trucker wieder auf freien Fuß gesetzt.


    quelle: https://www.tag24.de/leipzig/l…essgraben-trucker-1469342

    Warum nicht Beschlagnahme des Fahrzeuges, der bezahlt doch die € 500,- mit links. Diese Summe hat er ja wahrscheinlich schon bei etlichen Dieseldiebstählen eingespart.

    Wieder mal eine bisschen Transportgeschichte:


    Christian Salvesenwar ein schottisches Walfang-, Transport- und Logistikunternehmen mit einer langen und vielfältigen Geschichte, das 13.000 Mitarbeiter beschäftigte und in sieben westeuropäischen Ländern tätig war. Im Dezember 2007 wurde es vom französischen börsennotierten Transportkonzern Norbert Dentressangle übernommen.


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    Im April 2015 wird Norbert Dentressangle
    von XPO Logistics gekauft.
    XPO Logistics mit Sitz im US-amerikanischen Greenwich ist einer der größten Logistikdienstleister weltweit.


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    Der Verband Clecat hat gemeinsam mit 33 europäischen Verkehrsorganisationen eine Erklärung zur Rolle des Verkehrs in der Coronavirus-Krise veröffentlicht. Titel: „Der Transport hält uns am Laufen“.


    25.03.2020 Ilona Jüngst


    Laut dem europäische Verband für Spedition, Transport, Logistik und Zolldienstleistungen Clecat spielen Transport und Logistik in dieser kritischen Zeit eine entscheidende Rolle bei der Lieferung wesentlicher Güter, „insbesondere Arzneimittel, Medizinprodukte, Lebensmittel und anderen wichtigen Gütern, die zur Überwindung dieser Krise benötigt werden“. Aus diesem Grund hat Clecat gemeinsam mit anderen Verkehrsverbänden eine gemeinsame Erklärung herausgegeben.

    „Damit der Transport uns weiterhin am Laufen halten kann, muss der freie Warenfluss zwischen den Mitgliedstaaten und den umliegenden Ländern gewährleistet sein. Wir hoffen, dass die Mitgliedstaaten den Empfehlungen der Kommission folgen, um sicherzustellen, dass die Waren in Europa in Bewegung bleiben, was im Interesse jedes einzelnen EU-Bürgers liegt. Dennoch muss die Kommission noch einige Fragen klären“, schreibt Nicolette van der Jagt, Generaldirektorin von Clecat.

    Mehr Unterstützung für Fahrer

    Die Mitgliedstaaten sollten beispielsweise auch die im Verkehr tätigen Personen unterstützen und ermutigen; nicht zuletzt die Fahrer, die schwierigen Umständen ausgesetzt seien. Aus diesem Grund fordern die Unterzeichner der Erklärung mehr Respekt für die Lkw-Fahrer, da diese für die Überwindung der Krise unverzichtbar seien und daher dringend benötigten Schutz und wichtige Einrichtungen verdienen, um ihre Arbeit zu erledigen.

    Folgende Punkte sind in der Erklärung enthalten und richten sich an die Kommission und die Mitgliedsländer:

    • Hervorzuheben ist die Schlüsselrolle, die Transport und Logistik für die Lieferung wesentlicher Güter in dieser kritischen Phase spielen. Zudem ist festzustellen, dass die Transportinfrastruktur in dieser Hinsicht eine kritische Infrastruktur ist;

    • Die Aufforderung zu mehr Respekt und Unterstützung für alle Arbeitnehmer entlang der Lieferkette, die die Kontinuität der Transportdienste, des Warenverkehrs sowie die Rückführung gestrandeter Bürger ermöglichen und somit eine wichtige Rolle für die europäischen Bürger spielen, diese Krise zu überwinden;

    • Aufruf an die Mitgliedstaaten, für den Güterverkehr einen reibungslosen Grenzübertritt sowohl innerhalb der EU als auch mit Drittländern zu ermöglichen, zudem die Einrichtung grüner Güterwege in Abstimmung mit den betroffenen Verkehrsbeteiligten zu unterstützen;

    • Unterstützung der auf EU-Ebene und von den nationalen Regierungen ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung von Covid-19 und Aufforderung an die Mitgliedstaaten, ihre Reaktion auf Covid-19 zu koordinieren und die Leitlinien der EU-Kommission zum Grenzmanagement zu befolgen;

    • Bekräftigung, wie wichtig es ist, die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten im Transportbereich zu schützen, insbesondere durch persönliche Schutzausrüstung sowie den Zugang zu sauberen und desinfizierten sanitären Einrichtungen, Lebensmitteln und Getränken;

    • Hervorzuheben ist auch, dass der Transport- und Logistiksektor auf physischen Arbeitskräften basiert, und die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten aufgefordert sind, deren Mobilität zu erleichtern, einschließlich der Rückführung der Mitarbeiter im Transportbereich;

    • Forderung an die politischen Entscheidungsträger, den stark betroffenen Verkehrssektor bei seiner Erholung zu unterstützen, die künftige Konnektivität für Fahrgäste und Fracht sicherzustellen und die Arterien des Binnenmarkts zu revitalisieren, sobald die Krise vorbei ist.

    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…ehrsbranche-11155129.html

    Unsere geplante Kroatien-Frühlingreise, auf die wir uns so gefreut hatten, fällt nun leider gründlich ins Wasser…


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    Jetzthaben wir die Buchungen der Unterkünfte storniert, Hotel Karlovac und die Ferienwohnung auf Rab wären erst vor Ort zu zahlen gewesen. Das Hotel in Crikvenica hat uns gestern bereits telefonisch von der Schließung des Hauses informiert. Ist leider die einzige Unterkunft, bei der bereits alles bezahlt war.


    Nun sind wir gespannt, wie sich das regeln wird, ob wir die Kohle zurück bekommen oder nicht. Zum Glück besteht eine Reisestornoversicherung…


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