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    Oberösterreich

    Lkw-Fahrer ließ sich von Navigationsgerät in die Irre führen:!:

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    BAD GOISERN. Auf dem Weg zu einer Firma im steirischen Bad Aussee hat sich ein 31-jähriger türkischer Lkw-Fahrer zu sehr auf sein Navi verlassen.

    Zu der Irrfahrt kam es laut Polizei, weil der Mann in Bad Goisern im Ortsteil Stambach falsch abgebogen war. Das dürfte auch sein Navigationssystem überfordert haben.:/ Dieses gab Anweisungen, die so ganz und gar nicht für ein Schwerfahrzeug geeignet waren. :whistling:Dennoch blieb der 31-Jährige auf dem vorgegebenen Weg, der ihn falsch über eine kleine Gemeindestraße, die Wirtswiesenstraße, führte. ;)


    Bei einer Unterführung war dann Endstation, weil sein Sattelschlepper zu groß für die Durchfahrt war. Doch anstatt anzuhalten, suchte sich der 31-Jährige eine alternative Route, die ihn nach Bad Aussee bringen sollte. Er fuhr über einen Gehweg und weiter über ein Feld in Richtung B 145, Salzkammergut-Straße. ?( Dabei hinterließ er eindeutige Spuren: Er beschädigte eine Verkehrstafel und verlor bei der Fahrt sogar seinen Reservereifen.:huh:


    Doch das alles hinderte den Berufskraftfahrer nicht an der Weiterfahrt. Auf dem Pötschenpass war dann aber Endstation für ihn: Eine Polizeistreife stoppte das Schwerfahrzeug.:thumbup: Der Fahrer musste für die Schäden, die er angerichtet hatte, einen Geldbetrag als Sicherheitsleistung abgeben. :thumbup:


    Darüber hinaus wird er auch noch bei der Bezirkshauptmannschaft Gmunden angezeigt. Die Straßenmeisterei Bad Ischl musste ausrücken, um die Fahrbahn wieder zu reinigen.:rolleyes:


    Quelle: https://www.nachrichten.at/obe…irre-fuehren;art4,3131111

    Um teure Reparaturosten auswärts zu sparen holt man kaputte Zugmaschinen mit dem eigenen Tieflader in die Firmenwerkstätte zurück. :thumbup:


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    Ist mir beim Lugmair auch zweimal passiert das ich geholt werden musste. :/ Beim ersten MAN TGA über eine Million Kilometer war´s der Turbo, ( bei Fulda), der zweite auch ein MAN TGA schon bei 965 000 km, der hatte einen Kolbendurchbrenner. ( bei Neustadt Wied)

    Beim dritten einem TGX haben´s vorsichtshalber den Fahrer in Pension geschickt. :P^^

    In England die OÖ Krone lesen und im Forum was reinstellen.... Eigfleischt :P:thumbup:

    Naja, Maxl, wir sind am Samstag, den 4. Mai, losgefahren und kamen am Samstag, den 18. Mai wieder zu Hause an.... :thumbup:


    Als erste heimische „Amtshandlung“ am Sonntag: gleich mal die Krone geholt!

    Es gab ja viele Neuigkeiten, Regierungskrise und vieles mehr….


    Nur mit dem Reisebericht hinke ich ein wenig hinterher.X/ Auf unserer Reise gab es ja Tag für Tag viel Action, abends war daher zum Ausgleich ein bisschen Faulenzen angesagt. ;)

    Aber nun werd ich mal zusehen, meine Versäumnisse aufzuholen, also, maxl, halt mich bitte nicht auf!!! :D:P

    Waberer’s auf Talfahrt :huh:

    Großspedition verkleinert Lkw-Flotte:!:

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    09.05.2019 Carsten Nallinger


    Waberer’s bleibt auch im 1. Quartal 2019 auf Talfahrt. Nachdem die ungarische Großspedition bereits im Geschäftsjahr 2018 einen Nettoverlust von rund 13,9 Millionen Euro hinnehmen musste, hat sich die Lage auch aktuell nicht gebessert.:rolleyes:

    In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres ging das Ergebnis vor Abschreibungen und Sondereinflüssen (Ebitda) gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent auf 15 Millionen Euro zurück. Als Grund führt das Unternehmen an, dass die Margen aufgrund des anhaltenden Anstiegs der Kraftstoff- und Transitpreise sowie der Inlandslöhne weiterhin unter Druck standen.

    Nettoergebnis ist im Minus:!:

    Noch dramatischer stellt sich die Situation beim Blick aufs Nettoergebnis dar. Hier verbucht Waberer’s im 1. Quartal 2019 einen Verlust von 4,4 Millionen Euro.:huh: Die Spedition ist daher nach eigenen Angaben dabei, die Lkw-Flotte zu verkleinern.X/ Allein in diesen drei Monaten verkaufte der Spediteur 241 Lkw – weitere sollen folgen.

    „Das Unternehmen hat einen tiefgreifenden Umbau eingeleitet, um die Veränderungen im ersten Halbjahr zu bewältigen“, erklärt Robert Ziegler, CEO von Waberer’s International. Durch das Reduzieren der Flotte sowie eine „intelligente Preisgestaltung“ solle das Unternehmen wieder auf Kurs gebracht werden. Dies gelinge nicht über Nacht. Ziegler zeigt sich aber zuversichtlich, dass sich die Umstrukturierung im zweiten Halbjahr 2019 positiv bemerkbar macht. Dabei helfen soll zu guter Letzt eine verbesserte IT und „personelle Probleme im Vorstand“ angegangen werden.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…-lkw-flotte-10758011.html

    Neuer Brennstoffzellen Lkw

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    Toyota bereitet den Weg für einen schadstofffreien Fracht- und Güterverkehr: Gemeinsam mit dem US-Truck-Spezialisten Kenworth hat der japanische Automobilhersteller die nächste Generation eines Brennstoffzellen-Lkw entwickelt. :thumbup:Die Neuauflage fährt mit einer Tankfüllung mehr als 300 Meilen (482 Kilometern) weit – und bietet damit doppelt so viel Reichweite wie Trucks dieser Klasse üblicherweise zurücklegen.:thumbup: Auch Ladekapazität, Packaging und Performance wurden nochmals verbessert.

    Mit dem sogenannten „Project Portal“ testet Toyota bereits seit April 2017 einen wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenantrieb speziell für schwere Lkw, der einen nahezu lautlosen und schadstofffreien Güterverkehr ermöglichen soll.:huh: Der ursprüngliche „Alpha“- und der weiterentwickelte „Beta“-Truck haben bereits mehr als 22.500 Testkilometer im Rahmen des Güterumschlags in und um die kalifornischen Häfen von Long Beach und Los Angeles abgespult. Im vierten Quartal 2019 nehmen die ersten neuen Fuel Cell Electric Trucks (FCET) von Toyota und Kenworth ihre Arbeit in den Häfen auf.

    Der Brennstoffzellen-Lkw kombiniert den Kenworth T680 Class 8 Truck mit der alternativen Antriebstechnik von Toyota, die unter anderem auch schon in der Limousine Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) zum Einsatz kommt. Die Brennstoffzelle wandelt Wasserstoff in elektrische Energie um, die wiederum den leistungsstarken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei nur Wasserdampf.:/


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    Pünktlich zum neuen, nochmals verbesserten Brennstoffzellen-Lkw, der unter anderem im Frachtverkehr von Toyota Logistics Services und vom Paketzusteller UPS genutzt wird, ist ein Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur geplant. Am hauseigenen Toyota Logistikzentrum entstehen drei weitere Wasserstoff-Tankstellen, Shell baut darüber hinaus zwei neue Stationen in Wilmington und Ontario (Kalifornien). Bereits 2018 hatte Toyota den Bau des weltweit ersten Brennstoffzellen-Kraftwerks zur Stromerzeugung im Megawatt-Bereich angekündigt: Die „Tri-Gen“ genannte Anlage im Hafen von Long Beach soll nicht nur Elektrizität produzieren, sondern auch Wasser und Wasserstoff aus Bio-Abfällen. Zusätzlich arbeitet das Unternehmen mit kleinen Lasttraktoren und Gabelstaplern mit alternativer Antriebstechnik an einem emissionsfreien Werksverkehr.

    Mit all diesen Vorhaben macht Toyota den nächsten Schritt im Rahmen seiner Environmental Challenge 2050: Das Unternehmen will seine CO2-Emissionen deutlich reduzieren – sowohl bei seinen Modellen als auch im gesamten Geschäftsbetrieb. Umweltfreundlichere Produktionsstätten, aber auch Modelle mit alternativem Antrieb spielen hierbei eine wichtige Rolle. Ein schadstofffreier Transport- und Güterumschlag darf jedoch nicht fehlen, wenn man den gesamten Fahrzeuglebenszyklus berücksichtigt.;)


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    Quelle: http://1truck.tv/?id=11&item=1651

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    Die Schienengütertochter der Deutschen Bahn hat innerhalb von einem knappen Jahrzehnt massiv Transportvolumen, Marktanteile und damit Leistungsfähigkeit eingebüßt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion zur Wettbewerbsfähigkeit von DB Cargo hervor. Das beförderte Transportvolumen sank im Zeitraum von 2000 bis 2018 um mehr als ein Drittel auf rund 186 Millionen Tonnen. X/ Der Marktanteil von DB Cargo sank um nahezu die Hälfte von 98 Prozent im Jahr 2000 auf 52 Prozent im Jahr 2017.:rolleyes: Für das Jahr 2018 liegen noch keine Angaben vor.

    FDP: Betrieb von DB Cargo nur mit Quersubventionen möglich:!:

    Die FDP-Fraktion im Bundestag sieht die Entwicklung nach eigenen Angaben mit großer Sorge. „Wenn DB Cargo nicht durch andere Bereiche der Deutschen Bahn quersubventioniert werden würde, was nach verschiedenen Vereinbarungen mit der Politik nicht vorgesehen ist, würde es die Gütersparte schon heute nicht mehr geben“, erklärt FDP-Verkehrsexperte Dr. Christian Jung.

    Jung führt Zahlen des DB Cargo-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Jörg Hensel an, wonach täglich 80 fahrplanmäßige Güterzüge ausfallen. „Dies deckt sich mit der Kritik von nationalen und internationalen Spediteuren, die gerne mehr Güter auf die Bahn bringen würden“, teilt Jung mit. Der FDP-Abgeordnete warnt vor den Folgen einer anhaltend schlechten Performance von DB Cargo.

    „Wenn DB Cargo nicht funktioniert, funktioniert infolgedessen als Kettenreaktion auch der europäische Schienengüterverkehr vor allem über die Alpen nicht“, erklärt er – das wäre seiner Ansicht nach eine „absolut logistische Katastrophe“.=O

    Zahl der Gleisanschlüsse geht rapide zurück:!:

    Nicht weniger alarmierend: Auch die Zahl der gemeldeten Gleisanschlüsse in Deutschland ist stark rückläufig, sie sank von 2000 auf 2018 um 60 Prozent auf etwa 2.300. Hier entscheidet laut Bundesregierung aber nicht die Bahn, sondern der jeweilige Nutzer, ob die Infrastruktur stillgelegt wird.

    Auch die Wirtschaftlichkeit von DB Cargo lässt stark zu wünschen übrig. So kam die Schienengütersparte des Konzerns auch 2018 nicht aus den roten Zahlen heraus.:whistling: Sie verschlechterte ihr Ergebnis gegenüber 2017 um 111 auf minus 190 Millionen Euro.:huh: Beim Umsatz verbuchte DB Cargo einen Rückgang um 1,5 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro.



    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…siv-anteile-10744616.html

    Tausende Anzeigen: Viele Lkw als rollende Gefahr:!:

    Tausende Lkw donnern Tag für Tag durch Tirol - darunter auch viele Transporter, die nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen, teils schwere Mängel aufweisen und daher durchaus eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen. Allein im Vorjahr hagelte es hierzulande im Bereich Schwerverkehr 36.000 Anzeigen.:whistling:


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    Oftmals wäre es wohl besser, wüsste man nicht genau, was alles auf den heimischen Straßen unterwegs ist. :rolleyes:Ein Beispiel gefällig? Ende des Vorjahres wurde in Innsbruck ein Schwertransporter mit 14 teils gravierenden Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Elf waren es beim Zugfahrzeug, drei am Anhänger.:huh: Im Fall des Hängers herrschte sogar Gefahr in Verzug, weil die Bremsen Schrott waren. Doch damit nicht genug: Der 56-jährige Lenker trickste zudem mit den Lenk- und Ruhezeiten - im Führerhaus entdeckten die Fahnder zwei fremde Fahrerkarten, die offenbar fleißig eingesetzt wurden.=O


    Knapp 36.000 Anzeigen im Vorjahr.:huh:

    Dass es sich dabei um keinen Einzelfall handelt, zeigt die Statistik der Verkehrspolizei. Alles in allem wurden im Vorjahr in Tirol im Bereich Schwer- und Gefahrgutverkehr 35.858 Anzeigen verzeichnet (ein Minus von 10 Prozent im Vergleich zu 2017). Darüber hinaus wurden 7121 Organstrafverfügungen verhängt.

    Weitere Details zur Anzeigenstatistik (Auswahl):

    • Die meisten Anzeigen, nämlich 17.300, gab es wegen Missachtung der Lenk- und Ruhezeiten. Nicht selten werde an den digitalen Tachos herummanipuliert - etwa mit Magneten oder zusätzlichen Einbaugeräten.
    • Außerdem verzeichnete die Tiroler Polizei insgesamt 11.941 Überladungsdelikte.
    • Leider kamen den Fahndern teils auch regelrechte „Schrottlauben“ unter. 8155 Anzeigen gab es wegen technischer Mängel und 1231 wegen Gefahrgutmängel.
    • Nicht in diese, sondern in die allgemeine Verkehrsstatistik fallen die Alkohol-Delikte. Alles in allem wurden 2018 in Tirol an die 60 betrunkene Lkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen.

    Verstärkte Kontrollen haben zu Verbesserung geführt:!:

    Markus Widmann, Chef der Tiroler Verkehrspolizei: „Die verstärkten Kontrollen in den vergangenen Jahren haben zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Ganz gravierende Fälle gibt es jetzt nur noch vereinzelt.“

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    Freitag, 26.04.2019

    Auf ihrer eigenen Webseite stimmt die Deutsche Bahn ein Loblied an: "Schiene ist am klimafreundlichsten", heißt es dort - und dann wird vorgerechnet, was dies für den Güterverkehr bedeutet. Nur 20 Gramm Treibhausgas pro Kilometer und Tonne Fracht setze ein Güterzug auf tausend gefahrenen Kilometern frei. Bei einem Lkw ist es mehr als das Fünffache.:huh:


    Im eigenen Konzern jedoch erfreut sich der Diesel-Laster mit dem hohen CO2-Ausstoß einer erstaunlichen Beliebtheit. Das geht aus neuen Zahlen hervor, die die Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen veröffentlicht hat.


    Demnach sind für die Bahn-Tochter Schenker rund 34.600 Lkw in ganz Europa unterwegs. Über ihre Gleise lässt die Bahn dagegen knapp 2700 Loks fahren, die Güterwagen ziehen. :rolleyes:


    Im Fernverkehr legen die Laster von DB Schenker jährlich 784 Millionen Kilometer zurück. Hinzu kommen weitere 759 Millionen Kilometer, die die Lkw beim Transport von Waren zwischen Kunden und einem Frachtterminal der Bahn abfahren.

    Das staatseigene Unternehmen verweist auf sein Engagement im Klimaschutz. Im Güterverkehr würden überwiegend schadstoffarme Fahrzeuge eingesetzt, die Emissionen seien seit dem Jahr 2006 um mehr als ein Viertel zurückgegangen.


    Derzeit wird in der Großen Koalition geprüft, ob Schenker verkauft werden sollte, :whistling: um Finanzlücken bei der Bahn zu schließen.X/ Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock fordert die Regierung deshalb auf, bei der Bahn auf einen konsequenten Abbau des Lkw-Verkehrs zu dringen. "Dazu gehört der Schienenausbau genauso wie der Verkauf der Konzerntochter Schenker", sagt die Parlamentarierin.



    Quelle: https://www.spiegel.de/wirtsch…er-schiene-a-1264589.html

    Jetzt mal einer aus dem Waldviertel, er ist ja auch schon ein weilchen dabei und trotz schwieriger Zeiten immer noch gut aufgestellt:!:

    Internationale Transporte

    Von unserem Büro in Zwettl aus werden die Planen- und Jumbotransporte
    sowie die 2 LKW mit Kran disponiert.


    Im Italienverkehr sind wir seit mehr als 50 Jahren tätig und spezialisiert auf Teil- und Komplettladungen von Marmor, Fliesen und Maschinen. Ebenso führen wir Teilladungen vom süddeutschen Raum nach Österreich durch.


    Weiters befahren wir mit den Planenzügen auch andere West- und Osteuropäische Länder wie Deutschland, Benelux, Tschechien, Slowenien,

    und Schweiz.

    Wir sind derzeit für Sie mit 24 LKW-Zügen unterwegs.


    Unsere Jumbozüge befahren hauptsächlich Österreich, Tschechien, Deutschland und Italien.

    Sie verfügen über 23 Tonnen Nutzlast.


    Seit neuestem werden wir außerdem auf der Liste der lieferberechtigten Futtermittelunternehmen angeführt.



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    In Schierhubers Fuhrpark sind so ziemlich alle LKW Marken zu finde, aber am coolsten finde ich die Scania´s.:thumbup:


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    Quelle und mehr: http://www.schierhuber.at/index.php?id=4

    Ganz lustig, wenn der Fahrer grad vom Hotel kommt und alles zur Abfahrt bereit macht und hat bereits 45h Wochenruhezeit zusammen :/

    Dann war das Hotelzimmer für die Katz quasi laut dem Bericht =O

    Gott sei Dank hab ich diese Sorgen nicht.. Ist wirklich nimma schön ||

    Die verkürzte Pause darf man ja im LKW verbringen,8o wird man nicht kontrolliert macht man eine lange daraus. Wer will das auf so vielen Autohöfen und Rastplätzen überwachen, manche stehen an der Ladestelle im Gewerbegebiet usw.


    Da wird wieder getrickst was das Zeug hält, Hotelrechnung braucht man ja nicht.


    Das Nomadentum geht fröhlich weiter. ^^

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    Der Intermodalspezialist TFG Transfracht verbindet den Adriahafen Koper mit München sowie Enns und Salzburg in Österreich:!:


    25.04.2019 Matthias Rathmann


    Die Adriahäfen entwickeln sich zunehmend zur Alternative zu den deutschen Seehäfen.:huh: Um der steigenden Nachfrage Rechnung zu tragen, startet auch die auf Hinterlandverkehre spezialisierte DB-Tochter TFG Transfracht regelmäßige Verkehre an den slowenischen Hafen Koper. Von 10. Mai an bindet der Intermodal-Spezialist aus Mainz den Adria-Hafen an sein Albatros-Netzwerk an.


    TFG Transfracht bietet nach eigenen Angaben vier Abfahrten pro Woche aus Österreich und Süddeutschland nach Slowenien an. In Österreich starten und enden die Züge an den Terminals Enns und Salzburg, in Deutschland verkehren die Züge von und nach München. Diese Direktverbindungen seien nun erstmals in einem Regelfahrplan möglich.


    „Durch die Erweiterung der Anbindung des Hafens Koper bedienen wir die steigende Nachfrage unserer Kunden nach Transporten von und zu den Adria-Häfen“, sagt Oswin Stummvoll, Leiter des Regionalbereichs Österreich bei TFG Transfracht. Mit dieser Verbindung biete das Unternehmen seinen Kunden noch mehr Flexibilität für ihre Verkehre.:thumbup:


    TFG Transfracht sieht sich als Marktführer im Seehafenhinterlandverkehr mit Containern von und zu den deutschen Seehäfen. Voriges Jahr beförderte das Unternehmen, das in diesem Jahr 50 Jahre alt wird, rund 950.000 20 Fuß-Container.:huh:


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…-nach-koper-10744884.html

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    EU schränkt Kontrollmöglichkeiten bei Verstössen von Lkw-Fahrern ein:!:

    Laut eines Briefes der EU-Kommission an die IRU dürfen Kontrollbehörden von Lkw-Fahrern keinen Nachweis verlangen,:huh: der belegt, dass der Fahrer die Wochenruhezeit außerhalb des Fahrzeugs verbracht hat.


    Berlin. Lkw-Fahrer müssen Kontrollbehörden in der EU keine Dokumente wie zum Beispiel Hotelquittungen vorlegen, um für die vorangegangene regelmäßige Wochenruhezeiten zu belegen, dass diese vom Fahrer außerhalb des Fahrzeugs verbracht wurden. Das geht aus einem Rundschreiben des Bundesverbandes Spedition und Logistik (DSLV) hervor.


    Laut dem DSLV hat die EU-Kommission diese Präzisierung der Kontrolle in einem Brief an die International Road Union (IRU) mitgeteilt. Die Befugnisse nationaler Kontrollbehörden zur Durchsetzung regelmäßiger Ruhezeiten (45 Stunden und länger) sind damit also eingeschränkt.

    Zur Begründung verweist die Kommission auf Artikel 36 der Verordnung (EU) 165 / 2014 hin. Darin sei abschließend aufgeführt, welche Aufzeichnungen der Fahrer eines Fahrzeugs einem Kontrolleur auf Verlangen jederzeit vorlegen können muss. „Ein Dokument für das Verbringen der Ruhezeit außerhalb des Fahrzeugs ist dort nicht aufgeführt“, zitiert der DSLV die Begründung der Kommission.^^


    Ahndung nur dann, wenn der Fahrer auf frischer Tat ertappt wird:!:


    Aus diesem Grund – so schreibt die Kommission laut DSLV-Angaben weiter – dürften Verstöße gegen das Verbot, regelmäßige Wochenruhezeiten im Fahrzeug zu verbringen, nur dann geahndet werden, wenn die Fahrer auf frischer Tat ertappt werden.8o

    Das sei also beispielsweise dann der Fall, wenn der Verstoß während der Kontrolle einer regelmäßigen Wochenruhezeit im Fahrzeug entdeckt werde.:/

    Für den Fall, dass dennoch eine diesen Vorgaben widersprechende Kontrollpraxis durchgeführt wird, empfiehlt die Europäische Kommission, sich an die zuständigen Stellen zu wenden, um mit der angegebenen Begründung eine Rückzahlung zu erreichen. :rolleyes:


    Quelle: https://www.verkehrsrundschau.…-fahrern-ein-2286172.html


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    Landesverbände fordern mit Verkehrsminister einfacheren Zugang zum Lkw-Führerschein für Drittland-Fahrer und Anerkennung als Mangelberuf .



    23.04.2019 Andrea Ertl



    Um Fahrern aus Drittstaaten, beispielsweise Serbien, den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern, fordern Vertreter des Verbandes des Verkehrsgewerbes Rheinland (VDV Rheinland) und des Verbandes des Verkehrsgewerbes Rheinhessen-Pfalz (VVRP) nach einem Gespräch mit dem rheinland-pfälzischen Verkehrsminister Dr. Volker Wissing dafür aus, die Prüfungen zur sogenannten beschleunigten Grundqualifikation und zur Grundqualifikation für andere Sprachen zu öffnen. Beide Prüfungen könnten laut einer gemeinsamen Mitteilung der beiden Verbände aktuell ausschließlich in deutscher Sprache abgelegt werden.:/



    Das Verkehrsministerium sicherte weiterhin Unterstützung dahingehend zu, dass der Kraftfahrerberuf als Mangelberuf anerkannt werde. Damit würden Förderpraktiken für die Verkehrsbranche bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern ausgebaut und zielgerichteter ausgestaltet.



    Minister Wissing ziehe nach Angaben der Verbände in Erwägung, bei der Verkehrsministerkonferenz im Herbst über eine Initiative des Landes Rheinland-Pfalz die Themen Führerscheinrecht und Führerscheinkosten auf die dortige Agenda zu setzen.



    Die Geschäftsführer der beiden Verbände, Heiko Nagel und Guido Borning sagen: „Es kann nicht sein, dass der Zugang zum Beruf des Kraftfahrers in den letzten Jahren zunehmend erschwert wurde, indem ein sehr restriktives Führerscheinrecht aufgebaut wurde und sich die Kosten für den Lkw- und Bus-Führerscheinerwerb mit aktuell mindestens 8.000 Euro in einen Bereich entwickelt haben, der mehr als das Doppelte dessen beträgt, was beispielsweise ein Führerschein in Österreich kostet, und wir andererseits allerorts händeringend Fahrpersonal benötigen, suchen und nicht finden.“ In den kommenden Wochen wollen die Verbandsvertreter aufgrund des Gesprächs Vorschläge und eine Themenliste erarbeiten und dem Minister ein Maßnahmenpaket vorschlagen. Verkehrsminister Wissing sagt: „Ein guter Anfang für einen offenen und ehrlichen Dialog. Wichtige Themen wurden besprochen. Ich freue mich auf die versprochen Fortsetzung.“



    Die beiden Verbände befürchten aufgrund des Fahrermangels Engpässe in der gesamten Logistikbranche: „Der Fahrermangel hat gravierende Folgen für die gesamte deutsche Wirtschaft und Gesellschaft.“ Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hatte die Vertreter der beiden Verbände des Verkehrsgewerbes Mitte April zu einem Austausch eingeladen.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/logistik/