Beiträge von hisco


    Johann Grübler ist hier: Int. Transporte Grübler.22 Std. · Dorfgastein, Land Salzburg

    Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum sofortigen Eintritt:

    * LKW Fahrer/in für Hängerzug im Österreich Verkehr

    Voraussetzungen:

    -Fahrpraxis LKW Hängerzug von Vorteil

    -Führerschein CE

    -C95-Weiterbildung

    -Staplerschein

    -gute Deutschkenntnisse

    Wir bieten:

    -Vollzeitbeschäftigung

    -Dauereinstellung

    -leistungsgerechte Entlohnung

    -moderner Fuhrpark

    Bezahlung laut Kollektivvertrag, mit Bereitschaft zur Überzahlung, je nach einschlägiger Berufserfahrung.

    Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen an gruebler.trans@aon.at

    In Österreich beläuft sich die Grundsicherung aktuell € 840,-

    Flüchtlinge, die anerkannt wurden erhalten eine Integrationshilfe, die sich auf eine Summe in Höhe von € 647,- beläuft + Wohnkosten. Damit diese Summe erhalten werden kann, ist es erforderlich, dass Deutschkurse und Wertekurse absolviert werden. Sollte dies nicht geschehen, so ist es möglich, dass die Sozialleistung reduziert wird.


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    Der Mindestpensionist muss aber seine Wohnung selbst finanzieren, dagegen laufen ja die Rechtspopulisten Sturm.

    Zur Zeit werden halt Migranten noch besser behandelt als Landsleute die ein ganzes Leben einbezahlt haben.


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    Das Logistiknetzwerk Astre D-A-CH warnt vor Brexit-Hängepartie. Die ersten Auswirkungen unklarer Regelungen seien bereits spürbar.:whistling:


    Ralf Lanzinger


    Die ersten Folgen unklarer Regelungen seien schon jetzt in der Logistikbranche spürbar, erklärt das Netzwerk Astre D-A-CH, ein hZusammenschluss von Transport- und Logistikunternehmen im deutschsprachigen Raum. Daher müsse bis zum voraussichtlichen Austrittsdatum Großbritanniens am 29. März Klarheit geschaffen werden, wie es weitergeht. „Wir als Moeller Spedition haben elf Lkw, die nach Großbritannien und zurück fahren. Die unklare Brexit-Lage bedeutet auch, dass wir nicht einmal wissen, ob wir weiter mit einer EU-Lizenz dort weiter fahren dürfen“, sagte Geschäftsführer Ingo Malsbenden in Düren. Er wies darauf hin, dass unter Umständen eine sogenannte CEMT-Genehmigung notwendig sei, die zur Beförderung im grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen CEMT-Mitgliederstaaten berechtigt. Diese Beantragung und Genehmigung erfordere aber Zeit.:/

    Folgen eines harten Brexits

    Die Moeller Spedition steht laut Astre D-A-CH exemplarisch für ein Grundsatzproblem der Logistikbrache. Gerade in Zeiten, in denen Schnelligkeit und pünktliche Lieferungen den Markt beherrschen, würde ein harter Brexit immense Folgen haben. Das betrifft sowohl die Transportwirtschaft als auch die Wirtschaft insgesamt. Großbritannien ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Europäischen Union. Bei einem Referendum in Großbritannien am 23. Juni 2016 haben bekanntlich 51,89 Prozent der Wähler für einen Ausstieg aus der Europäischen Union votiert. In der Folgezeit verhandelten beide Seiten über einen Ausstiegsvertrag. Bislang ist weiter unklar, in welcher Form der Ausstieg vollzogen wird.

    Logistiknetzwerk Astre

    Das Logistiknetzwerk Astre wurde 1992 in Frankreich gegründet und hat sich nach eigenen Angaben mittlerweile zur führenden europäischen Kooperation kleiner und mittelständischer Transport- und Logistikunternehmen entwickelt. Heute umfasst es 161 Unternehmen aus 14 europäischen Ländern sowie der Türkei. Mit mehr als 380 Standorten möchte das Netzwerk Synergieeffekte im Frachtverkehr schaffen, die Fachkenntnisse seiner Mitglieder und erzielt somit Kosteneinsparungen für alle Beteiligten der Supply Chain. Das Kerngeschäft der 20.000 Astre-Mitglieder umfasst die Beförderung von sowohl Teil- und Komplettladungen als auch kleineren Sendungen. Astre D-A-CH, Benelux-UK, Iberia und Italien zählen als Untergesellschaften ebenfalls zum Astre-Netzwerk.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…aengepartie-10721776.html

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    Seit einigen Tagen kursiert ein Video im Netz, welches zeigt, wie Flüchtlinge von der Ladefläche unseres LKWs springen.

    Leider ist das kein Fake, der Vorfall hat sich vergangen Donnerstag in Belgien zugetragen.

    Während der Lenker des LKWs seine Ruhepause auf einem Parkplatz am Brüsseler-Ring machte, haben sich die Flüchtlinge ganz vorne auf der Ladefläche unseres Fahrzeugs versteckt.

    Unser Fahrer hat vor Fahrtbeginn wie immer sein Fahrzeug kontrolliert, wobei ihm aber nichts Besonderes aufgefallen ist.

    Er ist dann zu seiner Entladestelle ca. 30 Kilometer neben Brüssel gefahren und musste dort circa eine Stunde auf die Entladung warten – die Mitfahrer haben zu diesem Zeitpunkt wohl bemerkt, dass der LKW nicht Reiseziel England hat.

    Sie haben die Plane aufgeschlitzt und das Weite gesucht.

    Hier noch die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen:

    Das Video wurde von der Dash-Cam des dahinter stehenden, holländischen LKWs aufgenommen.

    Unser Fahrer ist mit dem Schrecken davon gekommen, der Schaden an der Plane beträgt mehrere Hundert Euro.

    Der Vorfall hat sich in Belgien zugetragen und wurde dort selbstverständlich der Polizei gemeldet.

    Die Ware wurde nicht beschädigt.

    Wir hoffen, dass weder ihr noch wir erneut in eine derartige Situation verwickelt werden –

    immerhin hätte dieser Vorfall für unseren Fahrer strafrechtliche Konsequenzen im Sinne einer Beihilfe zur Schlepperei bedeuten können!

    Um eventuellen Missverständnissen aus dem Weg zu gehen, bitte dein Beitrag teilen! Danke


    Video:

    https://www.facebook.com/aigne…/videos/2250355771871587/

    So, endlich ist mein Läppi wie er sein soll, und das Arbeitstempo genauso flott wie bei meinem Desktop-PC.:thumbup:


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    Aber es gab ein ziemliches Problem,:whistling: dem ich den ganzen Nachmittag gestern bis in den Abend hinein und dann noch fast bis Mitternacht auf den Fersen bleiben musste.

    Sowas lässt einem keine Ruhe, schließlich musste das Problem gelöst werden.;) Denn nicht mal unsere gekaufte Word-Lizenz ließ sich installieren, ständig tauchte ein Fehlercode auf, derselbe Code tauchte auch bei jedem anderen Versuch ein Programm zu installieren auf. :rolleyes:

    Das machte mich stutzig. Irgendwie musste da was fehlen, eine Komponente, die sämtliche Windows-Programme zur Installation benötigen. :/

    Schließlich gelangte ich nach endlos scheinendem Googeln auf eine Webseite namens „heise DOWNLOAD“. Dort bekam ich endlich absolut relevante Tipps.:thumbup: Hab alles so ausgeführt wie dort beschrieben, und, siehe da: BINGO!!!


    NET.Framework 3.5 sowie auch gleich 4.0 (da beide Versionen unabhängig voneinander installiert sein sollen und dürfen) waren nicht vorhanden gewesen!X/ Nicht bloß inaktiv, sondern gar nicht da…?(

    In den Windows-Funktionen markiert, mit OK bestätigt, danach macht Windows den Rest von alleine. Für mich hieß es ab diesem Zeitpunkt nur noch: …“bitte, warten… bitte, warten…“!




    Mega-Stau nach schwerem Lkw-Unfall auf der A1

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    Laut ersten Informationen dürfte es zwei Verletzte geben. Der Stau ist bereits massiv.


    Oberösterreich. Der Unfall passierte unmittelbar bei der Autobahnauffahrt Enns-Ost Richtung Wien. Zwei Feuerwehren sind im Einsatz. Bereits kurz nach dem Unfall kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen. Die A1 wurde gesperrt. Der Zeitverlust soll drei Stunden betragen.:rolleyes: Der Stau ist immer noch 15 Kilometer lang.:huh:

    "Verkehrsunfall Aufräumarbeiten" hieß Freitagnachmittag das Einsatzstichwort für die FF St. Florian und die FF Asten. Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Freitag kurz vor 13:00 zu einem Auffahrunfall zwischen zwei LKW. Einer der beiden Fahrzeuge kam im Bereich der Abfahrt Enns West in Fahrtrichtung Wien quer auf der Leitschiene zum Liegen und verlor einen Teil der Ladung.

    Insgesamt waren 5 Personen in den Unfall verwickelt, zwei davon wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Der Rettungshubschrauben C10 konnte nach kurzer Zeit wieder ohne Patient zum Stützpunkt zurückfliegen. Derzeit sind mehrere Fahrstreifen gesperrt.



    Quelle: https://www.oe24.at/oesterreic…fall-auf-der-A1/371964294?

    Mein HP-Laptop, 8GB Arbeitsspeicher, grade mal 2 Jahre alt, ist von Anfang an nie der schnellste,8o in letzter Zeit wurde er sogar noch langsamer. :whistling: Naja, ich habe auch bei der Anschaffung (Geiz ist geil) gespart und mir das Aktionsgerät einer Großmarktkette gekauft.:rolleyes:

    Sohnemann meint, es genügt oft schon ein Wechsel der Festplatte auf ein leistungsfähigeres Flash Laufwerk der Type SSD Harddisk. Im HP Läppi war eine gewöhnliche Festplatte von Toshiba eingebaut.


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    Festlatte besorgt, :thumbup: Tausch ausgeführt, was sogar ganz flott geht, doch dann folgt die zeitaufwändige Neuinstallation diverser Programme…?( tja, und an der knabbere ich aktuell noch immer. ;) Aber wir kriegen das schon hin!


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    Der BGL plädiert für regelmäßigere Alkoholkontrollen und fordert humanere Arbeitsbedingungen für osteuropäische Lkw-Fahrer.

    13.03.2019 Carina Belluomo


    Nach Angaben des BGL verdeutlichen die aktuellen Medienberichte über die sonntäglichen Alkoholkontrollen die Folgen des Sozialdumpings. Eine große Anzahl Lkw-Fahrer aus Osteuropa seien wochen- oder monatelang in ganz Westeuropa unterwegs.X/ Der Alkoholkonsum dieser Fahrer sei auch Ausdruck unmenschlicher Arbeitsbedingungen. Eine Heimkehrpflicht für Lkw-Fahrer nach spätestens vier Wochen Einsatzzeit durch das EU-Mobilitätspaket würde laut BGL eine Verbesserung der Lebensqualität für Fahrer aus Osteuropa darstellen.:thumbup:

    Ein weiterer Problempunkt sei der gefährliche Mangel an Lkw-Parkplätzen. Laut BGL fehlen allein in Hessen rund 2.500 Stellplätze, bundesweit sind es mindestens 30.000.:thumbdown: Dieser Mangel werde zunehmend zum Sicherheitsrisiko, da die Fahrer ihre Fahrzeuge notgedrungen in den Ein- und Ausfahrten von Rastplätzen oder auf den Seitenstreifen auf Autobahnen abstellen.:rolleyes:

    Lebensqualität der Fahrer soll erhöht werden

    Außerdem seien Lkw-Parkplätze meist zur Fahrbahn hin gebaut, was die Erholung der Fahrer erschwere. :whistling: Das BGL fordert daher eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen, die durch eine Lärmwand getrennt abseits der Fahrbahn eingerichtet sind. Dies wäre der Lebensqualität der Fahrer und der Verkehrssicherheit aller Teilnehmer zuträglicher.

    Zudem fordern der BGL und sein hessischer Landesverband effektivere Kontrollen durch Polizei und das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) - und auch für mehr Personal für die Kontrollbehörden. Das Ziel ist, durch häufigere Kontrollen folgende Punkte besser zu prüfen:

    • Die Einhaltung der Sozialvorschriften
    • Das manipulationsfreie Betreiben von sicherheitstechnischen Einrichtungen
    • Die Ladungssicherung
    • Der Alkoholpegel der Fahrer

    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…bedingungen-10720947.html

    Fortsetzung: Weltreise mit Lkw



    Ende Juli ist es soweit: Aloisius rollt durch das Niemandsland zwischen der russischen und der mongolischen Grenze.:thumbup: Die Mongolei war ein lange ersehntes Ziel der Haeusgens, und mit ein Grund, warum sie sich für diesen Roadtrip entschieden haben.


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    Die Mongolei - das lange ersehntes Ziel der beiden. Doch als die beiden an der Grenze ankommen, hat diese erst einmal geschlossen: Mittagspause.:P


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    Von der Mongolei geht es weiter durch Russland. Was eigentlich nur ein Transitziel war, stellte sich als wunderschön heraus. Die Haeusgens sind begeistert von der Landschaft und den Leuten.

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    Sie fahren quer durch Russland hoch bis nach Murmansk.


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    Und von dort weiter nach Norwegen. Das Gute an so einem Reisemobil? Der Blick aus dem Fenster ist jeden Morgen anders - und meistens beneidenswert.


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    Nun geht es weiter in Richtung Nordkap und von dort dann wieder Richtung Süden, bis die Haeusgens wieder in München ankommen.


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    ENDE

    Fortsetzung: Weltreise mit Lkw:!:


    Weiter geht es nach Kirgisien. So eine Reise bleibt natürlich auch nicht ohne Pannen: Der Luftfilter ist verstopft und muss gereinigt werden. :whistling:


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    Doch in Kirgisien ging auch der Ladeluftkühler kaputt X/ und die beiden müssen schnellstmöglich zur nächsten Werkstatt: In Almaty, Kasachstan.


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    Man wird erfinderisch,;) es gibt ja keinen ADAC",8o sagt Jakob Haeusgen, der inzwischen erfahren damit ist, an Aloisius herumzuschrauben. :thumbup:


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    Wenn das Auto dann wieder fährt, ist die Freude umso größer.^^ Auf ihrer Route entlang der Seidenstraße kampierten die Haeusgens meistens wild und da kann es passieren, dass man morgens einmal von einer Schafherde umzingelt is. :huh:


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    Dreimal hätten sie das Paar mit dem riesigen Truck aber auch verscheuchen wollen.:rolleyes: "Meistens wollten die Leute uns aber unbedingt zu sich nach Hause einladen, weil sie nicht verstehen konnten, dass wir lieber im Auto schlafen wollten", sagt Jakob Haeusgen.

    Genau deswegen habe sich das Ehepaar für die Route entschieden: Die Seidenstraße sei noch nicht so überlaufen, noch ursprünglich und ein echtes Abenteuer, sagt Jakob Haeusgen. "In ein paar Jahren wird dort vieles anders sein.":/


    Fortsetzung folgt: 106a.png

    Mittlerweile wird der Bedarf mit Fahrern aus dem Drittland gedeckt: von der Ukraine, Weißrussland, Serbien, Bosnien..... In den Ländern wie Polen, Ungarn, Kroatien, Rumänien werden diese dann angestellt. Ein Arbeitsvisum scheint in diesen Ländern problemlos zu bekommen sein, für Fahrer aus dem Drittland. Das diese Fahrer nicht über die erforderliche Qualifikation verfügen, scheint für die Transportunternehmen vernachlässigbar zu sein. Wo wird das nur hinführen....X(:(

    Die Qualifizierten Fahrer aus dem Osten sitzen auf deutschen, holländischen, belgischen, dänischen und schwedischen Trucks, weil man dort wesentlich mehr verdient als in der Heimat. Aber auch viele Firmen der oben genannten Staaten haben ihre Zugmaschinen in Polen gemeldet, um Steuern und Abgaben zu sparen, auch diese Fahrer verdienen dort mehr als bei ihren heimischen Frächtern und Speditionen im Osten.


    Die Konsequenz ist wie du schon erwähnt hast, Fahrermangel bei osteuropäischen Frächtern, um Lohndumping aufrecht erhalten zu können, nimmt man eben Fahrer aus der Ukraine und Weißrussland usw.

    Mal eine kleine Indikation zu den Löhnen im Osten bei Tankwagenfahrern: € 1700-2300,--/Monat Netto, inkl. Diäten, wenn der Fahrer das ganze Monat im Ausland unterwegs ist. X/

    Die Osteuropäer die bei Deutschen Firmen wie Rinnen, Hoyer, Talke und Co. mit osteuropäischem Kennzeichen on Tour sind, bekommen auch keine höheren Gehälter. Ein tschechischer Tankwagen-Fahrer sagte mir mal, tschechischen Firmen zahlen max. € 1.800,- im Fernverkehr, im Inland vielleicht 1.200,-€

    Weltreise mit Lkw "Einfach losfahren funktioniert nicht"


    Sieben Monate lang fahren Tina und Jakob Haeusgen mit ihrem ausgebauten Lkw durch die Länder der ehemaligen Seidenstraße. Ihr auffälliges Gefährt ist komfortabel - aber nicht immer von Vorteil.

    Von Katherine Rydlink


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    Tina und Jakob Haeusgen kommen aus München. Im Hintergrund: Aloisius, ihr Truck und Reisegefährt.



    "Aloisius" ist 8,5 Meter lang, 3,75 Meter hoch und wiegt rund 13 Tonnen. :huh: Er ist grau, gemütlich und zuverlässig. Das sagen jedenfalls die Besitzer, Jakob und Tina Haeusgen. Aloisius ist ein ausgebauter Lkw, mehr noch: ein Expeditionsmobil, das das Münchner Ehepaar schon weit gebracht hat. :thumbup:


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      Und nicht nur von außen ist er eine Besonderheit: Die Haeusgens haben ihn komplett nach ihrem Geschmack ausbauen lassen.


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    Wie eine kleine Wohnung sieht der LKW im Inneren aus: Platz zum Kochen, Herumlaufen, Essen und natürlich Schlafen.


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    Ein Bad mit Dusche ist auch an Bord - ein richtiges kleines Zuhause also. Die Haeusgens beschreiben ihn als "gemütlich, zuverlässig.

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    Im Februar brachen die Haeusgens aus ihrer bayerischen Heimat auf. Über Südosteuropa ging es in die Türkei. Von dort nach Iran, Aserbaidschan, Usbekistan, durch Tadschikistan, Kirgisien und Kasachstan - immer entlang der Seidenstraße, der ehemaligen Handelsroute in Zentral- und Ostasien. ;)


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    Die Dimensionen des LKWs werden hier besonders deutlich: In den schmalen Gassen von Cannakale in der Türkei.:rolleyes:

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    Von der Türkei aus fuhren die Haeusgens weiter nach Iran, dem ersten erklärten Ziel auf der Seidenstraße.


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    Von der Türkei aus fuhren die Haeusgens weiter nach Iran, dem ersten erklärten Ziel auf der Seidenstraße.

    Aloisius und die Haeusgens westlich der Stadt Maschad, nahe der Grenze zu Turkmenistan. Wie alle Frauen in Iran musste auch Tina lange Kleidung tragen und ihre Haare mit einem Tuch verhüllen.?(

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    Die Haeusgens bekamen kein Visum für Turkmenistan, :whistling: also fuhren sie durch Aserbaidschan und über das Kaspische Meer weiter nach Kasachstan und Tadschikistan. Hier sind die beiden am Wachankorridor, Afghanistan liegt hier nur einen Steinwurf entfernt.:huh:

    Der Wachankorridor ist eines der entlegensten Gebiete Afghanistans. Er liegt zwischen den Bergen des Pamir und den Gebirgszügen des Hindukusch und des Karakorum. Sein westlicher Eingang liegt bei dem 2660 m hoch gelegenen Ischkaschim. Im Osten endet er in den Tälern der beiden Quellflüsse des Wachandarja, dem 4030 m hohen Hochtal am Shaqmaqtin-See bzw. am 4923 m hohen Wakhjir-Pass. Seine nördliche Grenze zu Tadschikistan wird ab dem Zorkulsee vom Lauf des Pamir und anschließend des Pandsch gebildet, während die südliche Grenze zu Pakistan über die Bergkämme südlich des Wachandarja verläuft. Deshalb gehört die nördliche Talseite zu Tadschikistan, während der Wachankorridor aus der südlichen Talseite und dem Tal des Wachandarja samt dem Gebirge zwischen den beiden Flüssen besteht. Es ist eine der am wenigsten erschlossenen Regionen der Welt in unmittelbarer Nähe des vergleichsweise fortschrittlichen tadschikischen Gebiets mit gut ausgebauten Straßen und modernen Siedlungen. Auf einer Schotterpiste lässt sich der Korridor von Ischkashim bis etwa zu zwei Dritteln nach Osten zum Ort Sarhad-e Broghil durchqueren.

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    Berufskraftfahrer sind Mangelware: In Deutschland fehlen rund 50.000 Lkw-Fahrer.:huh: Warum niemand mehr Lkw fahren will und was das für verheerende Folgen hat, erfahren Sie hier. :whistling:


    Schlechtes Image, kaum Wertschätzung und wenig Gehalt – das sind die Hauptgründe für den Fahrermangel. Die Lage ist also ernst. :rolleyes:Egal, ob Kurzstrecke oder im Fernverkehr, mittlerweile wird es eng für viele Speditionen. =O Dazu kommt noch ein akutes Nachwuchsproblem, der deutsche Lkw-Fahrer ist durchschnittlich über 50 Jahre alt. Dabei gibt es durchaus auch positive Beispiele, etwa die Unternehmen Fehrenkötter Transport & Logistik und Sievert Handel Transporte.:thumbup: Hier sind sich die Verantwortlichen einig: Der gute Ruf eines Unternehmens, ein wertschätzender Umgang mit den Fahrern und eine faire Bezahlung, machen die Suche nach guten Berufskraftfahrern auf jeden Fall erfolgreicher.:thumbup:


    Quelle: https://www.eurotransport.de/v…raftfahrer-10708592.html# + Video

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    Volvo Trucks hat mit der Auslieferung von Elektro-Lkw begonnen. Erste Pilotkunden sind das Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Renova und der Logistikanbieter DB Schenker.


    Die ersten Volvo FL Electric sind im Einsatz: Der schwedische Lkw-Bauer hat laut eigenen Angaben unter anderem ein Abfallentsorgungsfahrzeug für Renova und ein Lieferfahrzeug für DB Schenker ausgeliefert.:thumbup:

    Die ersten FL Electric für den Praxistest beim Kunden sind Teil einer Vorserie. Für den Start der offiziellen Serienproduktion des maximal 16 Tonnen schweren und 200 kW starken Elektro-Lkw nennt Volvo die zweite Hälfte des Jahres. Dann soll auch der leistungs- und tonnagenstärkere Volvo FE Electric dazu bereit sein, einen lokal emissionsfreien Transport zu ermöglichen. Laut Angaben des Lkw-Bauers ist zunächst die Fertigung einer begrenzten Stückzahl für europäische Märkte geplant.

    Fahrer beeindruckt vom Antrieb:!:

    "Dank unserer engen Zusammenarbeit mit Fahrern und Kunden konnten wir in kürzester Zeit elektrifizierte Transportlösungen entwickeln, die hohen Ansprüchen in Sachen Leistung, Reichweite und Fahrzeugnutzung genügen", erklärt Volvo Trucks-Präsident Roger Alm.

    Volvo Trucks hat die Fahrer bereits vor der Auslieferung mit den E-Lkw vertraut gemacht und Probefahrten angeboten. Laut Alm waren die Fahrer besonders beeindruckt davon, "wie zügig und geschmeidig der Antrieb beschleunigt und wie leise er ist.":huh:

    "Wir werden unser Elektroangebot weiter ausbauen. Parallel dazu arbeiten wir kontinuierlich an der Reduzierung der Umwelt- und Klimaauswirkungen unserer mit Diesel und Gas angetriebenen Fahrzeuge und setzen dabei vor allem auf energieeffiziente Antriebe", schließt Alm ab.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…uslieferung-10708113.html


    Flüssig-Erdgas LNG (liquefied natural gas) ist das der Kraftstoff für die Zukunft:?:


    Und jetzt sind auch die größten Dreckschleudern nämlich Kreuzfahrtschiffe an der Reihe, mit Aida Nova dem erste Schiff der Helios-Klasse, das vollständig mit flüssigen Erdgas betrieben werden kann.


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    Wieso jammert ihr über den geschriebenen Stundenlohn??

    Nicht immer ist allein der Stundenlohn Ausschlaggebend.


    Ausschlaggebend ist welche Stunden bezahlt werden, es gibt Firmen da werden Stehzeiten wenn sie nicht unter Laden und Entladen fallen, eben nicht bezahlt oder bloß als Diäten vergütet. :thumbdown:

    Aber alle geleistete Stunden dazu gehören auch Wartezeiten an den Ladestellen, Wartezeiten bei der Tankreinigung usw. sind Arbeitszeit.

    Für Bemessungsgrundlage der Sozialversicherung und in weiter Folge Pension zählen nur Arbeits,- und Überstunden und keine Diäten.


    Ein Fahrerkollege bekommt € 1.150 PensionX/ obwohl er immer gut verdient hat, für die Sozialversicherungsabgabe wurde nur der Grundlohn herangezogen,?( der hohe Verdienst setzte sich aus Tourengeld, Kilometerprämien und hohe Diäten zusammen und dadurch wurden Abrechungstechnisch Sozialabgaben gespart.


    Ich bekomme immerhin noch 1.750 Pension netto, obwohl auch ca. 4 Jahre nach Kilometergeld entlohnt wurde. Die letzten 9 Jahre bei Lugmair wurde korrekt abgerechnet und auch in früher Jobs hatte ich einigermaßen gut Bemessungsgrundlage für die Sozialversicherung.


    Heute ist man durch die Fahrerkarte einigermaßen geschützt.:thumbup::thumbup: