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    Neun Kieslaster in Vollbrand

    22. September 2019


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    Geesthacht (rtn) Ein Feuer hat in der Nacht in Geesthacht insgesamt neun Kieslaster eines Transportunternehmens in der Steglitzer Straße komplett zerstört.

    Gegen 3.50 Uhr wurden die Feuerwehrleute alarmiert und trafen kurze Zeit später am Einsatzort ein. Zu diesem Zeitpunkt brannten bereits alle Fahrzeuge in voller Ausdehnung.


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    Die Feuerwehrleute verschafften sich einen Zugang zu dem eingezäunten Firmenparkplatz und löschten unter Atemschutz mit mehreren Trupps die hohen Flammen mit Wasser und Schaum ab. Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind noch nicht bekannt.

    Im Einsatz waren die Feuerwehren Geesthacht, Grünhof-Tesperhude, Rettungsdienst und Polizei.


    Quelle: https://www.rtntvnews.de/neun-kieslaster-in-vollbrand-27805/

    Welcher Fahrermangel eigentlich? Ich suche als Anfänger seit 3 Monaten einen Job und jeder Arbeitgeber sagt: Ohne Praxis nicht möglich. Wenn der aber so einen Mangel hätte, dass nichts mehr ginge, würde er auch Jobeinsteigern eine Chance geben. Scheinbar geht es den Spediteuren noch immer zu gut. X/

    Was unter anderem auch noch ein Grund ist, :/ man sucht volleinsatzbare Spezialisten, wie

    z. B. WAB Fahrer.


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    Ich war 18 Jahre im internationalen Fernverkehr on Tour, mit Plane, Kühler, Sondertransport und die letzten 9 Jahre davon im Europaweiten Tanktransport Chemie unterwegs, war sicher ein guter Fahrer, aber eines kann ich bis heute nicht, nämlich Hängerzug fahren, vom auf oder um Waben gar nicht zu reden. Hängerzugfahren sollte man meines Erachtens jung lernen. :rolleyes:

    Ich habe mit 43 den C/E Schein gemacht und mit 45 gleich auf 40t im Fernverkehr begonnen. Beim Vorstellen wurde natürlich gelogen 8o und behauptet dass ich früher einige Jahre in Schweden gefahren bin, in Wirklichkeit aber habe ich bloß vorher, zwei Monate lang als zweiter Fahrer, im Möbeltransport Österreich – Deutschland ein bisserl Fahrpraxis erworben. :thumbup:

    Welcher Fahrermangel eigentlich? Ich suche als Anfänger seit 3 Monaten einen Job und jeder Arbeitgeber sagt: Ohne Praxis nicht möglich. Wenn der aber so einen Mangel hätte, dass nichts mehr ginge, würde er auch Jobeinsteigern eine Chance geben. Scheinbar geht es den Spediteuren noch immer zu gut. X/

    Servus, ...Mein Vermutung: Warum man wegen Fahrermangel jammert liegt wohl eher daran, dass man leichter billiges Fahrerpersonal aus nicht EU Ländern genehmigt bekommt.


    Man ist ja auch bei der Ausbildung sehr zögerlich.

    WELS. Was lange währt, wird einmal gut. Die Firmenzentrale im Industriegebiet der Felbermayr Gruppe platzt schon seit Jahren aus allen Nähten. Gut zwei Jahre muss es noch halten, dann ist das neue Hauptquartier im Norden der Stadt fertig.


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    Es gab schon mehrere Anläufe und Standorte für ein neues Hauptquartier. Der Flughafen fiel aus Naturschutzgründen aus. Vor mehr als zehn Jahren war der Autobahnanschluss zwar ein Thema, aber in der Realität weit entfernt. Mit der endgültigen Realisierung des Projektes kam auch wieder Bewegung in die Causa Felbermayr. Nun haben die Arbeiten in der Voralpenstraße in Wels-Oberthan begonnen. Binnen eineinhalb Jahren entsteht auf 100.000 Quadratmetern die neue Firmenzentrale für 700 Mitarbeiter.


    VP-Landeshauptmann Thomas Stelzer und FP-Bürgermeister Andreas Rabl sprachen von der hohen Kompetenz des Unternehmens und wie wichtig es ist, dass Familienbetriebe in ihrer Heimat investieren. Seniorchef und Bauherrn, Horst Felbermayr betonte wie wichtig die Mitarbeiter für das Unternehmen sind: „Wir haben Mitarbeiter, die seit 20, 30, 40 Jahren bei uns sind und die nächste Generation ausbilden“.


    Die Fertigstellung des rund 50 Millionen Projektes ist für das zweite Quartal 2021 geplant. Für Architektur und Generalplanung der neuen Felbermayr-Konzernzentrale zeichnet das Welser Architekturbüro „benesch, stögmüller architekten“ verantwortlich. Der Entwurf basiert auf drei senkrecht zur Voralpenstraße gestellte Hallenbauwerke, mit einem im Süden vorgelagerten Verwaltungs- und Sozialbau. Die zentrale Werkstätte mit einer Fläche von 9.000 Quadratmeter ist das Herz des Hallenareals. Eine alle Bauteile verbindende Tiefgarage bietet den Mitarbeitern den Vorteil kurzer, wettergeschützter Wege. Beim Verwaltungsgebäude bietet die U-Form ebenfalls kurze Wege.


    Altes Gebäude :


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    5.600 Kräfte haben bei einer bundesweiten Kontrollaktion vergangenen Donnerstag Lkw und Kleinbusse unter die Lupe genommen.


    13.09.2019 Andrea Ertl


    Insgesamt 16.753 Fahrzeuge mit Schwerpunkt gewerblicher Güter- und Personenverkehr haben Polizei, Bundesamt für Güterverkehr (BAG), Zoll und Bundespolizei am vergangenen Donnerstag bei der Kontrollaktion unter dem Titel „Sicher.mobil.leben – Brummis im Blick“ unter die Lupe genommen. Dabei wurden 9.998 Verstöße festgestellt – was allerdings aufgrund von Mehrfachverstößen nicht die Beanstandungsquote wiedergebe, wie das Landespolizeiamt Schleswig-Holstein in seiner Gesamtbilanz mitteilt. Die Beanstandungsquote habe bei 50 Prozent gelegen.

    Insgesamt 655 Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt untersagt. In 4.230 Fällen wurde überhöhte Geschwindigkeit festgestellt – wobei die Polizei mitteilt, dass auch Geschwindigkeitsverstöße anderer Fahrzeuge außer Lkw in die Zahl eingeflossen seien. 1.629 Fahrer von Nutzfahrzeugen hätten gegen die Lenk- und Ruhezeiten verstoßen, 1.029 Verstöße seien betreffend Ladungssicherung und 1.087 Abstandsunterschreitungen wegen festgestellt worden.

    Bundesweit waren laut Mitteilung des Landespolizeiamtes bei der Kontrollaktion 5.600 Kräfte von Polizei, Zoll, BAG und beteiligt.


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    Es ist ein wirklich schönes Wochenende im Nationalpark Hohetauern an der Großglocknerstraße, genau das richtige Wetter erwischt, so schnell vergisst man diese Eindrücke nicht.

    Auf der Heimfahrt rasen wir natürlich deshalb auch nicht einfach so durch, sondern wollen noch einen Besuch auf der Edelweißspitze dranhängen.


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    Auch da erwischen wir grade noch eben den letztmöglichen Zeitpunkt, denn schon jetzt am Vormittag tanzt hier der sprichwörtliche Bär: Massen an Auto- und beinahe noch mehr Motorradfahrer haben sich die Edelweißspitze zum Ziel gemacht. Schon jetzt erweist sich das Vorhaben einen Parkplatz zu ergattern als Geduldsprobe – als wir eine knappe Stunde später talwärts fahren wollen, sehen wir, was sich abspielt: Blechkolonnen, bestehend aus Autos, Motor- und Fahrrädern, stehen dichtgedrängt bergauf und müssen warten, bis oben jemand seinen Parkplatz freigibt!


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    Ein weiter Blick um 180° bietet dem Auge nichts als Hochgebirgslandschaft, leicht grünbräunlich gefärbte kurze Almen, gestochen klare Felsspalten und teils schneebedeckte Gipfel, alles überspannt von einem sattblauen Firmament.


    Auch der Weg hinunter ins Tal, der von nicht enden wollenden Kehren bestimmt wird, ist dennoch etwas Besonderes und lässt sich für Leute aus dem sanft hügeligen Alpenvorland, so wie wir es eben sind, mit nichts vergleichen.


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    Ein Wochenende wie aus dem Bilderbuch…


    Dieses goldene Herbstwetter soll jedoch laut Wetterbericht durch ein Tief aus Nordwesten bald unterbrochen werden. Wie gut, dass wir uns so spontan zu dieser Fahrt entschlossen haben!


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    Über die Hochalpenstraße im Nationalpark Hohentauern fahren wir heute bis zur Franz-Josefshöhe:!:


    Hier haben wir gestern Abend noch ganz spontan ein Zimmer gebucht.:P Im Berghotel Panoramablick lassen wir den Tag ausklingen, spazieren an der kaum noch vorhandenen Pasterze vorbei – auf der Hochstraße entlang, versteht sich, nicht unten im Geröll!


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    Zur selben Zeit findet die Traktor-WM statt, kaum zu übersehen, da uns ununterbrochen Traktoren entgegen kommen, und das auf der gesamten Bergstrecke.


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    17. Oldtimer Traktor WM 2019

    Ein unvergessliches Wochenende erleben Sie bei uns in Fusch zwischen dem 12.-15.09.2019! Hunderte Oldtimer Traktoren machen sich auf den weiten Weg von Deutschland, Holland, Frankreich und vielen anderen Ländern um am einzigartigen Rennen auf den Großglockner teilnehmen zu können!

    Veranstaltungsablauf 12.09. - 15.09.2019


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    Der Investor Blanke Management übernimmt die insolvente W & F Franke Schwerlast Internationale Spedition aus Bremen.


    13.09.2019 Ilona Jüngst


    Nach Angaben des Insolvenzverwalters Dr. Christian Kaufmann von der Kanzlei Pluta übernimmt der Investor die W & F Franke Schwerlast Internationale Spedition zum 1. Oktober. 80 Mitarbeiter werden übernommen. :thumbup: Nach Angaben des Sanierungsexperten haben einige der ursprünglich 119 Beschäftigten das Unternehmen bereits auf eigenen Wunsch verlassen und eine neue Stelle gefunden, 13 Mitarbeiter müssen leider gekündigt werden.X/ Der Unternehmensname W & F Franke bleibt erhalten. Die Spedition erzielte in den vergangenen Jahren den Hauptanteil ihres Umsatzes mit Aufträgen aus der Windkraftindustrie. Aufgrund der seit 2018 für die Sparte schwierigen Marktlage musste die Spedition im Juli 2019 Insolvenz anmelden.:whistling:

    Management-Holding rund um Immobilien:!:

    Hinter der Blanke Management steht nach Angaben des Insolvenzverwalters der Multiunternehmer Kurt Zech. Der Investor steht demnach auch der Zech Group vor, einer strategischen Management-Holding, unter deren Dach vier Geschäftsbereiche mit ihren operativ tätigen Führungsgesellschaften zusammengefasst sind, die sich mehrheitlich auf den Bereich Immobilien konzentrieren. Nach der Übernahme soll die Spedition daher auch für Unternehmen der Zech Group tätig sein, etwa um Beton-Fertigteile sowie Holz-Hybrid-Module für Bauprojekte zu transportieren. Daneben soll W & F Franke weiter für Bestands- und Marktkunden Transportaufträge durchführen.:/


    Pluta-Sanierungsexperte Dr. Kaufmann sagt: „Mit Kurt Zech haben wir einen renommierten Unternehmer und Investor für die Spedition gefunden. Unter allen Interessenten hat die Blanke Management das beste Angebot abgegeben und daher den Zuschlag erhalten.


    Der Kaufvertrag wurde bereits unterzeichnet. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen und die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…-w-f-franke-10891394.html

    Bei vielen Fähren nach Skandinavien wird von Haus aus gesichert, gerade bei den längeren Fahrten.


    Man muss aber beim Lkw' die Luftfederung ganz herunterlassen bevor man sie festzurrt, sonst werden die während der Fahrt locker, bei vielen Fähren verwenden man allerdings Ketten.....


    Auf der Mallorca-Fähre vermute ich, die Gurte die man sieht, sind nur nachträglich angebracht um weiteres Wegrutschen der umgekippten Riesen zu verhindern.


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    Heute hab ich das Federbeinlager bei unserem Zweitauto Suzuki Splash gewechselt.... 8o



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    Viel arbeit, Federbein ausbauen, in meiner kleinen Werkstatt im Schraubstock befestigt, mit zwei Spannern die Feder zusammengedrückt, erst dann konnte ich oben das Lager gefahrlos wechseln.


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    Lager kostete € 11,- und die Arbeitszeit kostet nichts......den Pensionisten lässt man Hackln und zahlt im nix...😩😲😊😂


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    Verkehr & Kosten

    Transit: Land Tirol verordnete verschärftes Sektorales Lkw-Fahrverbot

    Zusätzliche Gütergruppen betroffen – Nur mehr Lkw der Euroklasse 6D ausgenommen

    8. Juli 2019, 17:08


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    Innsbruck – Das Land Tirol hat am Montag, wie bereits angekündigt, eine Verschärfung des Sektoralen Lkw-Fahrverbots verordnet. Ab 1. Jänner 2020 werden weitere fünf Gütergruppen von dem Fahrverbot betroffen sein. Außerdem wird die bisher geltende generelle Ausnahme für Lkw der Euroklasse 6 auf Fahrzeuge der Euroklasse 6D eingeschränkt, teilte das Land in einer Aussendung mit.


    Damit dürfen neben den bereits bisher schon verbotenen acht Gütergruppen wie beispielsweise Abfälle, Steine und Aushub, Stahl oder Marmor und Fliesen ab 1. Jänner 2020 weitere Güter wie Papier und Pappe, flüssige Mineralölerzeugnisse, Zement, Kalk und gebrannter Gips, Rohre und Hohlprofile sowie Getreide nicht mehr transportiert werden. Das Verbot gilt für die Inntalautobahn (A12) zwischen Kufstein und Ampass. Lkw der Euroklasse 6D, der neuesten Technologie, Fahrzeuge mit Elektroantrieb und Lkw, die ab dem 1. September 2018 erstmalig zugelassen wurden, bleiben ausgenommen.

    Ausnahmen:!:

    Ausnahmen gibt es auch, ähnlich wie bei den Euroklasse-Fahrverboten, für den Ziel- und Quellverkehr. So sind Lkw der Euroklasse 4 erst ab 1. Jänner 2020 und Lkw der Euroklasse 5 ab 1. Jänner 2023 vom Fahrverbot auch im Ziel- und Quellverkehr betroffen.

    Das Lkw-Euroklassenfahrverbot und das Sektorale Fahrverbot können laut Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) aber nur erste Schritte hin zu einer "echten Entlastung der verkehrs- und lärmgeplagten Bevölkerung sein". "Wir werden selbstverständlich auch die Lkw-Blockabfertigung weiter fortsetzen, ob es unseren nördlichen und südlichen Nachbarn nun passt oder nicht", meinte Platter.


    "Trotz der schon bisher gültigen Lkw-Fahrverbote haben wir an den autobahnnahen Tiroler Messstellen nach wie vor anhaltende Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte zu verzeichnen", sagte LHStv. Ingrid Felipe (Grüne). Eine Evaluierung des derzeit geltenden Sektoralen Fahrverbots habe gezeigt, dass es wegen der bisherigen generellen Ausnahme der Lkw der Euroklasse 6 und der fortschreitenden Flottenerneuerung nahezu wirkungslos geworden sei. "Die Verbotsgüter wurden nämlich aufgrund dieser Ausnahme weiterhin nahezu ausschließlich auf der Straße transportiert", fügte Felipe hinzu.


    Quelle; https://www.derstandard.at/sto…sektorales-lkw-fahrverbot

    Demo gegen Lkw-Rastplätze:!:

    WDR aktuell Am 08.09.2019 veröffentlicht


    In NRW gibt es viele Projekte für Rastplatz Neu- und Ausbauten, genügend Plätze fehlen nämlich.:whistling: Viele Anwohner, zum Beispiel in Leverkusen und Burscheid zum Beispiel, stellen sich gegen solche Pläne.?( Sie wollen keine neuen oder erweiterten Rastplätze in der Nachbarschaft. In Leverkusen gingen am 08.09.2019 3.000 Menschen auf die Straße und bildeten eine Menschenkette. Als Alternativ-Ort schlagen sie ein Gewerbegebiet in Köln vor.:thumbup:

    Wir alle sind auf sie angewiesen: Lkw. Sie transportieren unser Essen, Pakete, Medizin und vieles mehr.:thumbup: Die Fahrerinnen und Fahrer unterliegen strengen Regelungen.X/ Bei Ruhezeiten sind sie auf Rastplätze angewiesen. :/ Anwohner befürchten unter anderem Verschmutzung und Lärmbelästigung.

    https://www.youtube.com › watch

    Die Raben Group B.V. ist ein niederländisches, familiengeführtes Logistikunternehmen.


    Zum Dienstleistungsspektrum der Raben Group gehören Kontraktlogistik, Lagerlogistik, nationale Distribution, internationale Distribution, See- und Luftfrachttransporte, intermodale Transporte sowie umfassende Logistikdienstleistungen für Frischeprodukte.


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    Raben startet digitales Großprojekt. Der Logistiker stattet Lkw-Fahrer mit Handhelds aus. 5.500 Handhelds ausgegeben.

    Die Raben Group ist auf dem Weg zu einem durchgehenden Informationsfluss, der wiederum die Grundlage für einen reibungslosen Betrieb in der Logistik bilden soll. Um alle relevanten Mitarbeiter in den Kommunikationsprozess einzubinden, hat das Unternehmen zu einem weitreichenden Schritt entschlossen: Alle Lkw-Fahrer der 65 Filialen in elf Ländern bekommen ein Handheld. Auf den robusten Multifunktionsgeräten werden die während des Transportprozesses erfassten Informationen automatisch an die IT-Systeme des Logistikers übertragen.:/

    Zum Einsatz kommt dabei Hardware-seitig vornehmlich das 4,7 Zoll große Handheld Toughbook N1 von Panasonic mit zwei Applikationen des Telematik-Spezialisten TIS aus Bocholt: die Fahrer-App Tislog mobile Enterprise und TIS-MDM (Mobile Device Management). In Summe vereint das Gerät damit die Funktionen eines Tablets, Telefons und eines Barcode-Lesers in einem.:thumbup:

    Prozesse rationalisieren:!:

    Die Handhelds sammeln Daten über den Status der jeweiligen Sendung und stellen dann alle relevanten Informationen in Echtzeit zur Verfügung. Dabei werden Standortinformationen basierend auf der vom Gerät gelieferten GPS-Position verwendet. Die Raben Group sei nun in der Lage, die Prozesse rund um Warentransporte und Zustellungen zu rationalisieren, die Waren ständig zu überwachen, die Kunden mit aktuellen Informationen zu versorgen sowie die Flotte und die Prozesse in der Organisation noch besser zu steuern, heißt es seitens Bartosz Kolasiński, Projektleiter bei der Raben Group.

    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…-lkw-fahrer-10881033.html

    Im Winter 2020/2021 sind auch auf den Lenkachsen von LKW Winterreifen vorgeschrieben.

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    05. September 2019


    Spediteure und Fuhrparkbetreiber sollten schon zur Wintersaison 2019/2020 eine wichtige Vorschriftenänderung im Blick haben, die im kommenden Jahr in Kraft tritt. Ab dem 1. Juli 2020 brauchen LKW nicht nur auf den Antriebsachsen, sondern auch auf den Lenkachsen wintertaugliche Bereifung. Darauf weist die Sachverständigen-Organisation Dekra hin. Die neue Vorschrift gilt für alle LKW ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t. Als Winterreifen im Sinn der neuen Vorschrift gelten nur Reifen mit dem Symbol eines Berges mit Schneeflocke.

    Nach Aussage der Dekra-Experten werden zwar bisher in viele Speditionen und Fuhrparks jährlich zum Winter für die Antriebsachsen neue Reifen angeschafft, die weniger verschleißintensiven Pneus auf der Lenkachse hingegen werden im Normalfall länger gefahren. Deshalb sei es wichtig, bereits in diesem Jahr bei der Reifenbestellung die Auswahl entsprechend anzupassen.


    Quelle: https://www.dvz.de/rubriken/la…kw-aendern-sich-2020.html