Karawankenautobahn A11 Lenker starb bei Fahrt durch Karawankentunnel

  • Das hätte wesentlich schlimmer ausgehen können! Während der Fahrt mit seinem Lkw im Karawankentunnel ist Freitagfrüh ein Lenker aus Slowenien tot am Steuer seines tonnenschweren Fahrzeugs zusammengebrochen. Wie durch ein Wunder kam es zu keiner Kollision mit anderen Verkehrsteilnehmern.


    icht auszudenken, wenn der Lkw auf die Gegenfahrbahn geraten wäre“, meint ein Polizist. Der slowenische Lkw-Fahrer hatte während der Fahrt im Karawankentunnel kurz vor 5 Uhr früh einen tödlichen Herzinfarkt erlitten - wir haben berichtet. Zum Glück blieb der Lastwagen auf seiner Fahrbahn und rollte dann langsam aus. Der Lkw kollidierte weder mit der Tunnelwand noch mit anderen Fahrzeugen.

    Der einröhrige Karawankentunnel bliebt bis 8.30 Uhr gesperrt. Ein Ersatzfahrer wurde angefordert, der den Sattelschlepper aus dem Tunnel chauffierte. Der Verkehr wurde großräumig über den Grenzübergang Arnoldstein umgeleitet. Der Rückstau auf der Karawankenautobahn betrug mehr als sechs Kilometer.


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    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • da hammas wieder: unfallfrei bis in den tod. ich hoffe es ging schnell für ihn, eigentlich ein wünschenswerter tod für jeden vollbluttrucker ...

    Die Arbeit läuft nicht davon, während Du dem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht ...


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