Deutschland: News und interessantes

  • Unbenannt.PNG


    Laut aktuellen Unfallzahlen gibt es 2019 zwar insgesamt weniger Verkehrstote, doch die Zahl der getöteten Radfahrer ist gestiegen.


    22.08.2019 Andrea Ertl


    Im 1. Halbjahr 2019 sind deutschlandweit 1.465 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren das 40 Personen (2,7 Prozent) weniger als im 1. Halbjahr des vergangenen Jahres. Und auch die Zahl der Verletzten ging um 5,1 Prozent auf rund 178.500 Personen zurück. Allerdings hat die Polizei in den ersten sechs Monaten dieses Jahres insgesamt gesehen um 0,4 Prozent mehr Unfälle (knapp 1,3 Millionen) aufgenommen als noch im ersten Halbjahr 2018.

    Unfälle mit Lkw

    Bei Unfällen mit Güterkraftfahrzeugen kamen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 62 Personen ums Leben, was einen Rückgang um 15,1 Prozent bedeutet. Verletzt wurden bei Lkw-Unfällen in diesem Zeitraum insgesamt 3.542 Personen.

    Getötete Radfahrer

    Allerdings ist die Zahl der getöteten Radfahrer zwischen Januar und Mai 2019 verglichen mit dem gleichen Zeitraum im Jahr 2018 um 16 Personen (11,3 Prozent) auf 158 angestiegen. Die Zahl der getöteten Kraftradfahrer (22) und Pkw-Insassen (529) ging zurück, die der getöteten Fußgänger blieb mit 173 Personen unverändert.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…-1-halbjahr-10882584.html

  • Lkw-Fahrer niedergestochen: 40-Jähriger ringt nach Messerangriff mit dem Tod  X/

    1. September 2019 | Saarbrücken Saar­brü­cken: Die­ser Streit wäre bei­na­he töd­lich ge­en­det! Am gest­ri­gen Sams­tag­abend hält sich ein Lkw-Fah­rer auf einem Park­platz an der Gol­de­nen Bremm auf. Dort sind auch vier wei­te­re Män­ner un­ter­wegs, alle sind al­ko­ho­li­siert.:rolleyes:


    zzzzzzzzzzhn45.JPG

    Plötz­lich gerät der Tru­cker mit den an­de­ren Män­nern in Streit. Im Ver­lauf der Aus­ein­an­der­set­zung zieht einer der Män­ner dann ein Mes­ser und sticht auf das Opfer ein. Je­mand wählt den Not­ruf. Der 40 Jahre alte Last­wa­gen­fah­rer wird mit dem Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus ge­bracht. Dort kämp­fen die Ärzte in der Nacht um das Leben des Man­nes.:huh: Ob er den An­griff über­ste­hen wird, ist der­zeit noch nicht si­cher.


    Die Po­li­zei kann den Mann, der wahr­schein­lich mit dem Mes­ser zu­ge­sto­chen hat, noch in der Nacht fest­neh­men. Die Kripo hat die Er­mitt­lun­gen über­nom­men, der­zeit gehen die Be­am­ten of­fen­bar von einem ver­such­ten Tö­tungs­de­likt aus. Heute noch soll der Ver­däch­ti­ge einem Haft­rich­ter am Be­reit­schafts­ge­richt in der Franz-Jo­sef-Rö­der-Stra­ße in Saar­brü­cken vor­ge­führt wer­den. Der Rich­ter dort ent­schei­det dann, ob der Ver­däch­ti­ge in Un­ter­su­chungs­haft kommt, in einer psych­ia­tri­schen Ein­rich­tung un­ter­ge­bracht wird oder frei­kommt.


    Po­li­zei und Staats­an­walt­schaft haben bis­lang nicht über den Vor­fall be­rich­tet. So bleibt un­klar, wo genau und um wie­viel Uhr es zu der Tat ge­kom­men ist und um wen es sich bei dem Ver­däch­ti­gen han­delt – wie alt er ist, woher er stammt, ob er be­reits in der Ver­gan­gen­heit auf­fäl­lig ge­wor­den ist. Ob das Opfer von hier stammt oder als Fern­fah­rer nur auf der Durch­rei­se war oder in­wie­weit die üb­ri­gen Män­ner an dem Tat­ge­sche­hen be­tei­ligt waren, be­rich­ten die Be­hör­den eben­falls nicht.


    Quelle: https://breaking-news-saarland…esserangriff-mit-dem-tod/?

  • Demo gegen Lkw-Rastplätze:!:

    WDR aktuell Am 08.09.2019 veröffentlicht


    In NRW gibt es viele Projekte für Rastplatz Neu- und Ausbauten, genügend Plätze fehlen nämlich.:whistling: Viele Anwohner, zum Beispiel in Leverkusen und Burscheid zum Beispiel, stellen sich gegen solche Pläne.?( Sie wollen keine neuen oder erweiterten Rastplätze in der Nachbarschaft. In Leverkusen gingen am 08.09.2019 3.000 Menschen auf die Straße und bildeten eine Menschenkette. Als Alternativ-Ort schlagen sie ein Gewerbegebiet in Köln vor.:thumbup:

    Wir alle sind auf sie angewiesen: Lkw. Sie transportieren unser Essen, Pakete, Medizin und vieles mehr.:thumbup: Die Fahrerinnen und Fahrer unterliegen strengen Regelungen.X/ Bei Ruhezeiten sind sie auf Rastplätze angewiesen. :/ Anwohner befürchten unter anderem Verschmutzung und Lärmbelästigung.

    https://www.youtube.com › watch

  • Neuss Nach einem schweren Unfall schwebt eine 82-Jährige in Lebensgefahr.


    NGZ) Eine 82 Jahre alte Fahrradfahrerin ist bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend schwer verletzt worden. Sie schwebt in Lebensgefahr. Wie die Polizei mitteilt, wollte ein Lkw-Fahrer um 17.30 Uhr von der Rheydter Straße auf den Konrad-Adenauer-Ring abbiegen. Nach ersten Einschätzungen übersah er dabei die Radfahrerin, die auf dem Fahrradweg der Rheydter Straße unterwegs war, um den Konrad-Adenauer-Ring zu überqueren. Die Neusserin wurde von dem Lkw erfasst, das Fahrrad unter dem Fahrzeug eingeklemmt.


    Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte leisteten mehrere Zeugen Erste Hilfe, berichtet die Feuerwehr. Nach medizinischer Erstversorgung durch einen Notarzt wurde die Verletzte in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallstelle blieb während des Einsatzes gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.


    Das Verkehrskommissariat sucht weitere Unfallzeugen, die sich der Polizei gegenüber bisher noch nicht als solche zu erkennen gegeben haben. Zeugen, die insbesondere Angaben zum Fahrverhalten der Radfahrerin machen können, werden gebeten, sich bei den Beamten des Neusser Verkehrskommissariats unter 02131 3000 zu melden.


    https://rp-online.de/nrw/staed…U6dx1D-jej-c37KC1QwRhxMKs

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • zzzz2.JPG


    Der Investor Blanke Management übernimmt die insolvente W & F Franke Schwerlast Internationale Spedition aus Bremen.


    13.09.2019 Ilona Jüngst


    Nach Angaben des Insolvenzverwalters Dr. Christian Kaufmann von der Kanzlei Pluta übernimmt der Investor die W & F Franke Schwerlast Internationale Spedition zum 1. Oktober. 80 Mitarbeiter werden übernommen. :thumbup: Nach Angaben des Sanierungsexperten haben einige der ursprünglich 119 Beschäftigten das Unternehmen bereits auf eigenen Wunsch verlassen und eine neue Stelle gefunden, 13 Mitarbeiter müssen leider gekündigt werden.X/ Der Unternehmensname W & F Franke bleibt erhalten. Die Spedition erzielte in den vergangenen Jahren den Hauptanteil ihres Umsatzes mit Aufträgen aus der Windkraftindustrie. Aufgrund der seit 2018 für die Sparte schwierigen Marktlage musste die Spedition im Juli 2019 Insolvenz anmelden.:whistling:

    Management-Holding rund um Immobilien:!:

    Hinter der Blanke Management steht nach Angaben des Insolvenzverwalters der Multiunternehmer Kurt Zech. Der Investor steht demnach auch der Zech Group vor, einer strategischen Management-Holding, unter deren Dach vier Geschäftsbereiche mit ihren operativ tätigen Führungsgesellschaften zusammengefasst sind, die sich mehrheitlich auf den Bereich Immobilien konzentrieren. Nach der Übernahme soll die Spedition daher auch für Unternehmen der Zech Group tätig sein, etwa um Beton-Fertigteile sowie Holz-Hybrid-Module für Bauprojekte zu transportieren. Daneben soll W & F Franke weiter für Bestands- und Marktkunden Transportaufträge durchführen.:/


    Pluta-Sanierungsexperte Dr. Kaufmann sagt: „Mit Kurt Zech haben wir einen renommierten Unternehmer und Investor für die Spedition gefunden. Unter allen Interessenten hat die Blanke Management das beste Angebot abgegeben und daher den Zuschlag erhalten.


    Der Kaufvertrag wurde bereits unterzeichnet. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen und die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…-w-f-franke-10891394.html

  • 0001.JPG


    5.600 Kräfte haben bei einer bundesweiten Kontrollaktion vergangenen Donnerstag Lkw und Kleinbusse unter die Lupe genommen.


    13.09.2019 Andrea Ertl


    Insgesamt 16.753 Fahrzeuge mit Schwerpunkt gewerblicher Güter- und Personenverkehr haben Polizei, Bundesamt für Güterverkehr (BAG), Zoll und Bundespolizei am vergangenen Donnerstag bei der Kontrollaktion unter dem Titel „Sicher.mobil.leben – Brummis im Blick“ unter die Lupe genommen. Dabei wurden 9.998 Verstöße festgestellt – was allerdings aufgrund von Mehrfachverstößen nicht die Beanstandungsquote wiedergebe, wie das Landespolizeiamt Schleswig-Holstein in seiner Gesamtbilanz mitteilt. Die Beanstandungsquote habe bei 50 Prozent gelegen.

    Insgesamt 655 Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt untersagt. In 4.230 Fällen wurde überhöhte Geschwindigkeit festgestellt – wobei die Polizei mitteilt, dass auch Geschwindigkeitsverstöße anderer Fahrzeuge außer Lkw in die Zahl eingeflossen seien. 1.629 Fahrer von Nutzfahrzeugen hätten gegen die Lenk- und Ruhezeiten verstoßen, 1.029 Verstöße seien betreffend Ladungssicherung und 1.087 Abstandsunterschreitungen wegen festgestellt worden.

    Bundesweit waren laut Mitteilung des Landespolizeiamtes bei der Kontrollaktion 5.600 Kräfte von Polizei, Zoll, BAG und beteiligt.


    0001a.JPG


    0001b.JPG


    0001c.JPG


    0001d.JPG


    0001e.JPG


    0000.JPG