mal ganz privat

  • nein nur in der nähe

    hab gerade gehört das glatze von uns gegangen ist, war ein super bursch, schade, traurig

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • ich fühle mich geehrt wie viel aufmerksamkeit mir von hr. franz k geschenkt wird.

    ich hab nicht die zeit das ich mich um ihm kümmern könnte, ich hab weit viel mehr wichtigeres in meinen leben als diese lächerlichkeiten

    bedeutung zu zuwenden, er ist bei uns unerwünscht, meldet sich ständig neu an, und wird wieder gesperrt,

    scheinbar bin ich ihm das wichtigste in seinen leben, was man auch gesehen hat das er meinen chef empfelungen seinerseitz abgegeben hat,

    ich wünsche ihm weiterhin viel spaß bei seinen tun.

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Ich bin 1959 geboren in Wien und aufgewachsen.


    Das Leben war damals magisch, wir lebten im Leichtsinn. Wir hatten ein schönes Leben Wir gingen raus, um zu spielen, wir waren immer glücklich und haben ALLES (-fast!!!) gegessen, was unsere Mutter vorbereitet hat. Aus Respekt. Und weil keiner auch nur irgendeine dieser neumodischen Allergien oder Unverträglichkeiten hatte. Das lag wohl auch mitunter daran, dass wir den Sand aus dem Sandkasten gegessen haben, Äpfel und Birnen von den Bäumen, OHNE unser Hände 30x zu desinfizieren. Wir haben unsere Kuchen und Süßigkeiten miteinander geteilt, es hat uns ein paar Schillinge gekostet. So wie der Tages-Eintritt ins Freibad. Oder ein Eis.


    Nach der Schule haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und dann so schnell wie möglich mit dem Spielen begonnen. Man konnte einen ganzen Tag draußen bleiben. Wir spielten die ganze Zeit mit unseren Puppen, Federball und fuhren mit Rollschuhe, Fahrrad oder Roller. Spielten mit Murmeln und Gummitwist, Hüpfen, Verstecken, Fangen,... wir sind auf die Bäume geklettert , haben "Baumhäuser" gebaut, ohne dass jemand die Behörden rief. Wir konnten unbesorgt durch die Nachbarschaft laufen. Auch spät Abends im Dunkeln.


    Wir mussten nicht mit Smartwatch oder Smartphone überprüft und behelicoptert werden. Wir konnten die Uhr lesen. Wenn es hieß, sei um 7 zu Hause, waren wir das, mit einem Puffer von wenigen Minuten. Wir aßen Früchte von den Bäumen und den Sträuchern in den Gartenanlagen, ohne sie zu waschen, fuhren Rad auf der Straße ohne Helm und Knieschoner .Wir bauten uns Sprungschanzen aus Erde und Brettern, fielen hin, standen auf, fuhren weiter. Kein Desinfektionsmittel musste auf die aufgeschürften Knie oder Ellenbogen, höchstens ein Pflaster, das musste reichen.Um uns mit unseren Freunden zum Spielen zu treffen, gingen wir vor ihr Haus und riefen lautstark ihre Vornamen.


    Abends nach unserem Bad haben wir unseren Schlafanzug und unsere Hausschuhe angezogen und spätestens 20.00 Uhr waren wir im Bett Wir haben uns gefreut, wenn die Wettervorhersage schönes Wetter für den Tag danach vorhersagte denn das war alles, was uns wichtig war, wissend, dass wir morgen draußen spielen konnten.


    Keine sozialen Medien, keine die uns ständig in einen Wettbewerb stellten, den wir eh niemals bestehen konnten, weil wir hatten Freunde, Freundinnen.Was für eine schöne Kindheit Wir hatten vor nichts Angst und um unsere älteren Menschen mussten wir uns keine Sorgen machen, sie gingen einfach irgendwann über die Regenbogenbrücke und es war ganz selbstverständlich.Bei Sonnenuntergang wussten wir, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen .Wir gingen meistens gerne zur Schule , weil uns beigebracht wurde, die Lehrer zu respektieren wir hatten allerdings noch Lehrer die diesen Beruf als Berufung ausführten und es war eine Freude, unsere Klassenkameraden und Freunde jeden Tag zu sehen .


    Wir sollten öfter über all' diese glücklichen Momente nachdenken , denn wir sind momentan gefangen in einer Gesellschaft, in der es kaum noch Respekt, Autorität, Mitgefühl oder Wohlwollen für andere gibt .Der gesunde Menschenverstand geht immer mehr verloren, genau wie das Verständnis von Gut oder Böse, von richtig oder falsch. Wir vegetieren in einer Gesellschaft, in der viele nur noch an sich denken.Warum nur sind wir menschlich so abgerutscht? Wieso haben wir das zugelassen? ...denkt mal darüber nach und wacht endlich auf...

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • ich weis nicht was den hr hisco reitet, von wo soll ich wissen dass er meinem chef e-mails schreibt??


    wenn nicht von ihm selber, also er versucht hier verzweifelt mich schlecht zu machen, er beleidigt in einer tour, mobbt, stalkt und verleumdet,

    hier mal ein beispiel.


    e-mails an chef.jpg


    hisco080420212000-1.jpg


    ich denke die auszüge von ihm sagen alles oder?


    wie gesagt mir ist er zu dumm, hab diese alles der Geschäftsleitung übermittelt

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • muss da mal einen Lagebericht ins Forum stellen, was ein pensionierter Fernfahrer (ich mag den Ausdruck "Trucker" nicht)

    so in seiner "Freizeit" macht

    Tagwache so zwischen 5 und 6 Uhr, dann Kaffee trinken, Forum und Nachrichten checken

    dann spätestens um 1/2 8 nehm ich meine Steckerl und geh mindestens 2 Stunden Nordic Walken, danach duschen und frühstücken

    dann eine Stunde Haushaltsarbeit und kochen, je nachdem meine Frau Dienst hat

    nachmittags dann Sanierungsarbeiten am Haus (ohne Stress), Rasen mähen, Auto waschen, was halt so anfällt usw

    am Abend dann ein Feierabendbier mit dem Nachbarn (mit Abstand coronagerecht)

    zwischendurch ev. ein Telefonat mit diversen Ex-Kollegen um am neuesten Stand zu bleiben


    ein paarmal bin ich noch gefahren, hält sich aber in Grenzen (muss ja nimmer) und fehlt mir auch nicht so richtig


    Euer Körndi