Schwarzmüller

  • Schwarzmüller: Fünf Prozent mehr Umsatz im Jahr 2013


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    Der österreichische Nutzfahrzeughersteller Schwarzmüller wird seinen Umsatz 2013 um fünf Prozent auf 240 Millionen Euro steigern.


    Diese Umsatzentwicklung ergibt sich nach Angaben von Geschäftsführer Jan Willem Jongert aus dem aktuell ausgezeichneten Auftragseingang im Unternehmen. Jongert führt die gute Auftragslage vor allem darauf zurück, dass die Schwarzmüller-Fahrzeuge seiner Aussage nach für jedes Einsatzgebiet höhere Nutzlasten als die Wettbewerber anbieten. Schwarzmüller kann bereits seit 2011 wieder ein positives Konzernergebnis aufweisen, nachdem die Wirtschaftskrise in den Jahren 2009 und 2010 zu einem Umsatzrückgang von 54 Prozent geführt hatte. Für einen künftigen Wachstumskurs sieht sich das Unternehmen aufgrund eines Eigenkapitals von mehr als 50 Prozent gut gerüstet.
    http://www.eurotransport.de/bi…im-jahr-2013-6516025.html

  • Neue Fließproduktion treibt Wachstum voran:!:

    Freinberg, 28. Juni 2018

    • 12 Produktionslinien in drei Werken
    • Umsatz bis Ende Juni: 11 Prozent plus
    • Digitaler Leitstand als nächstes Projekt



    Die Schwarzmüller Gruppe schöpft aus der größten Produktionsumstellung der Unternehmensgeschichte die erwarteten Wachstumseffekte. Die Umstellung auf eine Fließproduktion ist früher als geplant abgeschlossen worden, das Umsatzwachstum beträgt 2018 nach sechs Monaten 11 Prozent. :thumbup: Das gab der CEO des Unternehmens, Roland Hartwig, heute, Donnerstag, 28. Juni, am Unternehmensstandort in Freinberg bei Schärding bekannt. Hartwig rechnet mit einer gewissen Verflachung des Wachstumskurses im 2. Halbjahr durch äußere Effekte, sieht aber keinerlei Problem, die Jahresziele zu erreichen. Das Unternehmen hatte einen Umsatz von 370 Millionen Euro und eine Produktion von 9.300 Fahrzeugen für 2018 bekannt gegeben.


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    Nach sechs Monaten hält die Gruppe bei 195 Millionen Euro Umsatz, das sind um 11 Prozent mehr als im vergangenen Jahr zu diesem Zeitpunkt (2017: 175 Millionen Euro). Dennoch erhöht Hartwig seine Gesamtprognose für 2018 nicht und bleibt bei den veröffentlichten 370 Millionen Euro. „Im 2. Halbjahr werden wir voraussichtlich weniger Umsatz generieren als im ersten. Denn der Absatz der hochwertigen Baufahrzeuge geht saisonbedingt nach dem Sommer zurück. Auch der Betriebsurlaub im August schlägt wie jedes Jahr zu Buche. Wir erkennen aber hohe Wertschätzung für unsere Fahrzeuge in den wesentlichen Märkten und sind durch die neue Produktion optimal darauf vorbereitet, diese Chancen zu nutzen“, betonte Hartwig.


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    Marktstellung überall bestätigt:!:

    Nach wie vor performt die Schwarzmüller Gruppe besonders gut in Deutschland, wo man den 2017 erreichten Marktanteil von fünf Prozent Marktanteil 2018 halte. Damit habe man innerhalb von wenigen Jahren den Absatz verdoppelt.:thumbup: In Österreich sei man weiterhin Marktführer mit aktuell 34 Prozent, verkaufe dabei auch hier deutlich mehr hochwertige Baufahrzeuge als früher. :thumbup:Unangetastet ist die Marktführerschaft in der Schweiz (Marktanteil 20 Prozent). In Ungarn habe man in den ersten zwei Quartalen 2018 erstmals die Spitze erreicht.


    Quelle: http://schwarzmueller.com/de/i…on-treibt-wachstum-voran/