Wusstet ihr schon

  • Wo landen eigentlich die Neuwagen, die keinen Käufer finden?


    Hier die beeindruckenden Fotos der Autofriedhöfe für „unverkaufte“ Autos!

    Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, :think: was eigentlich mit den Autos passiert, die viele Jahre unverkauft als Neuwagen in den Autohäusern
    herumstehen
    :?: Dazu kommt, dass die Automobilhersteller jährlich mehr neue Autos auf den Markt bringen, als tatsächlich gekauft werden.
    Dadurch entsteht letztendlich ein Überschuss, der nicht verkauft wird und welcher wegen seiner Größe, schwer zu entsorgen ist.


    Deshalb gibt es überall auf der Welt Autofriedhöfe für unverkaufte Neuwagen. Die Bilder sind wirklich beeindruckend, lassen uns dabei aber auch nachdenklich werden, wenn man das Ausmaß der Verschwendung realisiert :!:


    Tausende unverkaufte Autos in Swindon, Großbritannien.


    [Blocked Image: http://up.picr.de/28380777lt.jpg]


    Tausende Autos, die langsam verrotten, weil niemand sich kümmert.


    [Blocked Image: http://up.picr.de/28380785jy.jpg]


    http://www.storyfox.de/autofriedhoefe/

  • kabel eins setzt auf "Trucker Babes": Neue Doku-Soap im Juli


    Trucker-Babes-Katrin-Faehrt-Noch-Nicht-Lange-Lkw-Aber-Da-Alle-Maenner-In-Ihrer-Familie-Trucker-Sind-Ist-Sie-Mit-Dem-Beruf-Bereits-Aufgewachsen.jpg


    kabel eins hat ein neues Format für den Sonntagabend angekündigt. Ab dem 2. Juli können die Zuschauer in die Welt der "Trucker Babes" eintauchen. Nach dem Motto "400 PS in Frauenhand" soll gezeigt werden, dass der klischeebehaftete Beruf des Truckerfahrers keine reine Männerdomäne für harte Typen mit karierten Hemden und Vollbart ist

    In der Doku-Soap begleitet kabel eins fünf Frauen, die in einer vermeintlich männlichen Disziplin mit Charme, Charakter und Können überzeugen. Die Zuschauer erhalten einen Einblick in deren herausfordernden Alltag zwischen Zeitdruck, Fernfahrerleben und Familie - mit Geschichten über Zwischenfälle und Anekdoten aus dem Leben als Truck-Fahrerin.


    Drei Folgen sind ab dem 2. Juli jeweils sonntags um 20.15 Uhr bei kabel eins zu sehen.


    quelle: https://www.wunschliste.de/tvn…es-neue-doku-soap-im-juli

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Österreich hat die dritthöchste Diesel-Pkw-Dichte in der EU :!:


    278.343.674.jpg

    Österreich hat pro 1.000 Einwohner die dritthöchste Anzahl von Diesel-Pkw in der EU :huh: und seit dem Jahr 1990 hat sich die Zahl der Dieselautos versiebenfacht, rechnet der VCÖ vor. Nur in Luxemburg und Frankreich sei die Diesel-Dichte höher als in Österreich.

    Vor allem die derzeit boomenden SUV werden vorzugsweise mit Diesel gekauft:!:

    Auch wir sind nicht nur Besitzer zweier Dieselfahrzeuge Euro 6, einen Suzuki Splash 1500 und ein Dacia Sandero 1500, sondern auch Fans vom Dieselantrieb an sich.:thumbup:




    Grund: diese beiden Dieselfahrzeuge sind sehr sparsam und total problemlos im Betrieb.:thumbup:



    Ich lass mir meinen Diesel PKW nicht schlechtreden.8o Bei unserer 4 wöchigen Urlaubsrundreise haben wir auf 7.618 km 345 Liter Kraftstoff/ Diesel verbraucht. Das ergibt einen Verbrauch 4,53Liter/100km



    Pro Person also 2,27 Liter / 100km :thumbup:




    Würde ich diese Reise mit dem Flugzeug urlaub 1.gif machen,:/ käme der Kraftstoffverbrauch pro Kopf schon höher,=O der Verbrauch liege pro Passagier und 100 km in Europa nach Angaben des wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung, zwischen drei und 10,5 Litern je nach Auslastung und Flugzeugtyp.

  • Der Tachograph , heute aber bereits Geschicht:!:


    Serienmäßig baute als erster Lkw-Hersteller 1936 die Fried. Krupp Motoren- und Kraftwagenfabrik Kienzle-Geräte in ihre Fahrzeuge ein.


    Diese Erfindung konnte den Fahrer damals schon über sehr viel mehr als nur die aktuelle Geschwindigkeit unterrichten und war seinerzeit noch eine exklusive Sonderausstattung im Lkw, die erst 1953 per Gesetz eingebaut werden musste.



    00a.PNG


    Die Aufzeichnungen im sogenannten Lügenbuch waren nicht einfach zu kontrollieren und natürlich wurde immer gerne geschummelt, ;) wenn die Fahrer ihre sog. „Fieberkurven“ aufzeichneten.

    In Deutschland erklärte das „Verkehrssicherungsgesetz“ (Gesetz zur Sicherung des Straßenverkehrs) vom 19. Dezember 1952 den Tachographen u. a. für Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen als obligatorisch.


    Eintrag ins persönliche Kontrollbuch & bis 1979 gültig (sog. Lügenbuch)


    800px-Eintrag_im_Persönlichen_Kontrollheft_(gültig_bis_1979).jpg


    Neue Lkw und Busse mussten seit dem 23. März 1953, alle älteren Lkw und Busse ab dem 23. Dezember 1953 auch nach StVZO § 57a mit Fahrtenschreibern ausgerüstet sein. Er wurde v. a. zur Beweis-Entlastung des Fahrpersonals im Zusammenhang mit der Lenk- und Ruhezeit eingeführt, um das Persönliche Kontrollbuch (sog. Lügenbuch, zum Teil zu entlasten.


    310px-Tachograph.jpg


    Mit der VO (EWG) 543/69 wurde das erste Mal, am 1. April 1969, in der EWG eine gemeinsame Lenk- und Ruhezeitverordnung erlassen. Diese galt seit dem 1. Oktober 1969 grenzüberschreitend und genau 1 Jahr später für sämtliche gewerblichen Straßenbeförderungen in der EWG. Die technischen Merkmale wurden mit der VO (EWG) Nr. 1463/70 vom 20. Juli 1970 EWG-weit festgelegt, und das Persönliche Kontrollbuch bekam durch die VO (EWG) 2828/77 vom 12. Dezember 1977 nochmals eine Übergangszeit bis 1. Januar 1978 bzw. für den Nahverkehr und LKW mit 6 t zGG bis zum 1. Juli 1979. Mit der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 vom 20. Dezember 1985 wurde EWG-weit das Kontrollgerät nach dem 29. September 1986 verpflichtend. International wurde am 1. Juli 1970 ein „Europäisches Übereinkommen über die Arbeit des im internationalen Straßenverkehr beschäftigten Fahrpersonals“ (AETR) in Kraft gesetzt, das am 31. Juli 1985 verbessert wurde. Die letzten Änderungen, insbesondere die verpflichtende Einführung des digitalen Kontrollgerätes (für Neufahrzeuge und Erstnutzungen, kein Umrüstungszwang), erfolgte durch die Verordnung (EG) 561/2006 vom 15. März 2006 (ABl. L 102, S. 1 vom 11. April 2006). Sie trat in Teilen zum 1. Mai 2006 in Kraft, die noch ausstehenden Regelungen wurden am 11. April 2007 rechtsverbindlich.


    Quelle: Wikipedia


  • zzzzzzzxx441.JPG


    Untersuchungen zufolge filtern Diesel-Fahrzeuge der Abgasnorm Euro 6d-TEMP in fast allen Fällen Feinstaub aus der angesaugten Umgebungsluft.

    Die Feinstaubwerte aus dem Auspuff waren zum Teil deutlich niedriger als in der angesaugten Stadtluft.

    – Für hoch belastete Städte wie Stuttgart ist das eine gute Nachricht.

    Der Diesel steht vor einem Comeback in deutschen Städten: Nachdem die Stickoxid-Emissionen des Diesel bei der neuesten Generation der Pkw mit Abgasnorm Euro 6d-TEMP kein Problem mehr darstellen, hat die Zeitschrift "auto motor und sport" auch das Feinstaubverhalten der modernen Selbstzünder untersucht. Feinstaub gilt bei Umweltmedizinern als problematisch, weil die kleinen Partikel tief in die Lunge eindringen können.

    Die Ergebnisse der Tests überraschten selbst die Messingenieure: Die getesteten Diesel-Fahrzeuge der Abgasnorm Euro 6d-TEMP filtern in fast allen Fällen sogar Feinstaub aus der angesaugten Umgebungsluft. Die Feinstaubwerte aus dem Auspuff waren gerade bei hochbelasteter Luft deutlich niedriger als in der angesaugten Stadtluft.


    Moderne Diesel als fahrende Feinstaubfilter – für hochbelastete Städte wie Stuttgart ist das eine gute Nachricht. Denn hier wird der Feinstaub-Grenzwert noch immer regelmäßig überschritten. Die Modernisierung der Fahrzeugflotte könnte jetzt auch beim regelmäßig ausgerufenen Stuttgarter Feinstaubalarm Entlastung bringen. Versuche, den Feinstaub an den am meisten betroffenen Straßen im Stadtgebiet mit stationären Filtern oder Kehrmaschinen zu entfernen, brachten bislang nur sehr geringe Erfolge.


    Quelle: https://www.daserste.de/inform…b-verkaufszahlen-100.html

  • Abfallwirtschaft


    7000 Tonnen Müll aus Süditalien in Österreich entsorgt:!:


    7000 Tonnen Hausmüll, die seit Jahren in einer Mülldeponie in Battipaglia nahe Salerno lagen, sollen in Österreich entsorgt werden. Die Region Kampanien hat grünes Licht für die Entsorgung des Mülls in den Anlagen der „Zöchling Abfallverwertung GmbH“ mit Sitz im niederösterreichischen Hainfeld gegeben, berichtete die neapolitanische Tageszeitung „Il Mattino“.


    002.PNG


    In der Branche ist der Name Zöchling bekannt. Der Familienbetrieb ist seit 30 Jahren aktiv und beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter. Die Zöchling Abfallverwertung GmbH zählt mittlerweile zu den größten Deponiebetreibern in Österreich. Die Firma erhielt den Auftrag zur Entsorgung des Mülls aus Battipaglia im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs.


    Der Hausmüll soll per Lkw nach Österreich gebracht werden.X/ Dafür wird die süditalienische Speditionsfirma Ad Logistica, die jeden Lkw mit 24 Tonnen Mülle beladen wird, zuständig sein. Die Region Kampanien mit der Hauptstadt Neapel ist seit Jahren mit chronischen Problemen mit der Müllentsorgung konfrontiert.:whistling:

    Auch die Stadt Rom hatte auf Hilfe aus Österreich bei der Bewältigung ihrer akuten Müllentsorgungsprobleme gehofft. Im Juli hatte sich der Gemeinderat in Rom an den niederösterreichische Energieversorger EVN gewandt, in dessen Verbrennungsanlage in Dürnrohr bei Zwentendorf 2017 bereits 70.000 Tonnen römischen Abfalls entsorgt worden waren. Doch die EVN konnte Rom wegen mangelnder Kapazitäten nicht helfen.:thumbup:



    106.jpg Mit solchen Aktionen wird unsere Klima - bzw. CO² Bilanz verschlechtert und wir rücken einer Strafzahlung näher. :thumbdown:

    Für den Private Betreiber der Anlage ist dies ein gutes Geschäft, kann aber den Steuerzahlern teuer zu stehen kommen. X/


    Wo bleibt hier das Veto der österreichischen Grünen. :?:



  • Die zehn größten Lkw-Hersteller der Welt:!:



     

    Daimler

    Mit einem Weltmarktanteil von elf Prozent ist Daimler der größte Nutzfahrzeughersteller der Welt. 2018 verkauften die Schwaben über 500.000 Lkws.

    Z 00.JPG

    ------------------------------------------------------------------------------------------


    FAW

    Nummer zwei der größten Lkw-Bauer ist FAW. Die Chinesen setzten 2017 laut Statista rund 265.000 Lkws ab.


    Z 01.jpg

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Dongfeng

    Knapp dahinter folgt ein weiterer chinesischer Nutzfahrzeugkonzern: Dongfeng verkaufte 2017 gut 257.000 "Brummis".


    Z 02.jpg

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------

    China National Heavy Duty Truck

    Auf Nummer vier der "Truck"-Rangliste kommt die China national Heavy Duty Truck. Sie setzte 204.000 Laster ab.


    Z 03.jpg

    ------------------------------------------------------------------------


    Volvo Trucks

    Erst auf Platz fünf rangiert ein zweiter europäischer Lkw-Bauer: Volvo Trucks. Die Schweden setzten 2017 rund 176.000 "Brummis" ab. Volvo Trucks ist auch an der Börse notiert.
     

    Z 04.jpg

    ---------------------------------------------------------


    Traton Group (VW MAN)

    Bisher nur sechstgrößter Lkw-Bauer der Welt ist die VW-Nutzfahrzeugsparte – zumindest nach den Absatzzahlen 2017. Die Wolfsburger verkauften 176.000 Laster. 2018 konnte die in Traton umbenannte VW-Nutzfahrzeugsparte den Absatz auf 233.000 Fahrzeuge steigern. Darin sind allerdings auch Busse eingerechnet. Langfristig will Traton die Nummer eins im weltweiten Lkw-Geschäft werden.


    Z 05.jpg

    ----------------------------------------------------------------------------


    Shaanxi

    Siebtgrößter Lkw-Hersteller ist der hierzulande relativ unbekannte Shaanxi. Die Chinesen verkauften 2017 laut Statista rund 173.000 Lkws.


    Z 06.jpg

    --------------------------------------------------------------


    Tata

    Nummer acht im weltweiten "Brummi-Geschäft" ist die indische Tata mit 157.000 verkauften Nutzfahrzeugen.


    Z 07.jpg

    ----------------------------------------------------------------------


    Paccar

    Auf Platz neun kommt der US-Konzern Paccar. (DAF) Die Amerikaner setzten 2017 rund 153.000 Laster ab.


    Z 08.jpg

    --------------------------------------------------------------------------------


    Foton

    Noch in die TopTen hat es Foton geschafft. Die Chinesen, die mit Daimler kooperieren, verkauften 2017 rund 134.000 Nutzfahrzeuge.


    Z 09.jpg

    -------------------------------------------------------------------------------------


    Quelle: https://boerse.ard.de/aktien/d…rsteller-der-welt100.html


  • aaaa6PNG.PNG


    Quelle: OE24 Österreich donnerstag 16. April 2020 (Also kein Fake)


    Die Strafen für das Ausgangsverbot sind eigentlich gesetzeswidrig, aber wer bezahlt hat Pech gehabt, weil er durch Zahlung die Strafe anerkennt.

    Solange es nicht vom Verfassungsgerichtshof ausjudiziert ist, dürften keine Strafen verhängt werden, hier lehnen sich die die Behörden sehr weit aus dem Fenster.

  • Interessehalber habe ich mir mal den Gebrauchtwagenmarkt angesehen:!:

    10.000 Euro darf man durchaus für ein gebrauchtes Oberklasse-Auto, bis 8 Jahre alt, mit rund 150.000 Kilometern auf dem Tacho berappen.

    Das kann in der Folge auftretender Reparaturen aber ordentlich teuer werden.:whistling: Service, Reparaturen und Spritkosten können das jährliche Mobilitätsbudget mit mehreren Tausend Euro belasten. X/

    Für das gleiche Geld gibt es aber auch schon einen Neuwagen – und das Angebot ist größer als man glaubt.


    IMG_5530_autoscaled.jpg


    Vorteile: Bei einem Neuwagen ist in den ersten Jahren mit keinen außertourlichen Reparaturen zu rechnen, und wenn doch, gibt es Garantie auf das Auto. Bei manchen Herstellern sogar fünf bis sieben Jahre. Beim Gebrauchtwagen vom Händler muss ich mich mit einem Jahr Gewährleistung begnügen, beim Kauf von privat kann ich diese gleichmal ausschließen.


    Was spricht also gegen einen Neuwagen?


    Unbenannt 2.PNG


    Unbenannt 3.PNG


    Unbenannt 4.PNG


    Unbenannt 5.PNG


    Unbenannt 6.PNG


    Unbenannt 7.PNG


    Unbenannt 9.PNG


    Unbenannt.PNG

    z.B.

  • Österreichs Bevölkerung wächst weiter - mit 1. Jänner 2020 lebten laut Statistik Austria 8,901.064 Menschen in der Alpenrepublik.


    Das sind 42.289 Personen (plus 0,48 Prozent) mehr als zum Jahresbeginn 2019. Nach den am Montag veröffentlichten endgültigen Ergebnissen der Bevölkerungsstatistik war die Zunahme 2019 etwas größer als im Jahr zuvor (2018: plus 0,41 Prozent).


    zzzz79 .jpg


    Grund für das Wachstum ist in erster Linie die Zuwanderung: „Ganze 96 Prozent des Bevölkerungsanstiegs sind darauf zurückzuführen“, so Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas. Aber es gab auch eine positive Geburtenbilanz. 2019 wurden 1566 Personen mehr geboren als verstorben sind. Österreich wird zugleich aber immer älter, denn die Bevölkerungsgruppe 65plus ist die am stärksten wachsende. Anfang 2020 gab es 25.068 Personen mehr im Pensionsalter - das ist ein Zuwachs von 1,5 Prozent.

  • 15942910928753407122868933800560_autoscaled.jpgIMG_20200707_161220_autoscaled.jpgIMG_20200707_155840_autoscaled.jpg

    ...dass man die Eurotherme Bad Schallerbach, insbesondere das zugehörige Hotel und dessen Spitzen Anlage hier - locker für Italien oder dergleichen halten könnte :thumbup::thumbup::thumbup:

    Ein Traum hier... Obwohl seit heute wieder Maskenpflicht giltX(


    ..... und weit und breit keine Autotransporter:D

    Ich wohne seit 1992 in Gallspach 7km von Bad Schallerbach und ich war noch nie in dieser Therme.:rolleyes: Früher hatte ich keine Zeit, im Sommerurlaub waren wir meist auf Reisen und die paar Tage zu Hause, dann in die viel günstigeren Freibäder.


    Meine Frau war früher einige male mit den Kindern dort, aber sie jammer auch über die hohen Eintrittspreise.:whistling:


    Seit in Pension, waren wir anfangs öfters in der Therme Geinberg, aber seit mittlerweile drei Jahren fahren wir immer zu Therme Bad Griesbach in Bayern.


    Großeinkäufe tätigen wir zum Großteil in Bayern: Bei unserem fast wöchentlichen Thermenbesuch in Bad Grießbach/D € 10,50 pro Person, (in Geinberg/A € 25,- pro Person) kaufen wir dort auch gleich bei Müller, ALDI Edeka oder Lidl ein. Die Preisunterschiede für Markengleiche Produkte sind enorm.

  • Billig ist anders - das ist klar - aber das Angebot hebt sich auch von anderen ab!! Noch dazu hatten wir 4 Tage im Hotel dort gebucht zum Angebots Preis mit super Halbpension und alle Attraktionen in der Anlage von früh bis spät frei nutzbar ausser Massagen und dergleichen! :thumbup:

    Wirklich sehr empfehlenswert, vor allem für heikle Personen wie ich... Sehr sauber das Hotel und auch die Therme finde ich einwandfrei :thumbup:


    Als Tages Besucher allerdings hauts dich am Hintern wahrscheinlich beim Eintrittspreis - aber das ist mir wurscht mit 234 Anreise Kilometern, da bin und werde ich kein Tages Besucher ;)