• Sucht gegen Stress


    Tabu: Alkohol am Steuer

    Überforderte Arbeitnehmer greifen zum Alkohol


    Der Gesundheitsreport 2012 der Krankenkasse Barmer GEK beschäftigt sich
    unter anderem mit dem Thema Alkoholkonsum und Erwerbstätigkeit. Mit
    geschätzten 9,6 Litern reinen Alkohols, so die GEK, konsumiere die
    Bevölkerung eine beachtliche Menge. Pro Kopf entspräche dies 102
    Flaschen Rotwein - also fast jeden dritten Tag eine Flasche - oder auch
    383 Dosen Bier. Bei über 16 % der Personen zwischen 18 und 59 Jahren sei
    die Menge des konsumierten Alkohols als „riskant“ einzustufen.


    Stress, psychische Belastungen und Leistungsdruck werden von
    Erwerbstätigen offenbar zunehmend über Alkohol kompensiert. Doch
    dauerhafter riskanter Alkoholkonsum kann zu eingeschränkter
    Leistungsfähigkeit, verminderter Wahrnehmung und längeren
    Reaktionszeiten führen. Natürlich steigt auch die Unfallgefahr.


    Für einen Berufskraftfahrer sollte deshalb das Thema „Trinken und
    Arbeiten“ tabu sein. Für Bus- und Gefahrgutfahrer sowie
    Führerscheinneulinge bis zum 21. Lebensjahr gilt ohnehin die
    0,0-Promille-Grenze. Ab 0,5 Promille ist es jeglichem Verkehrteilnehmer
    verboten, ein Fahrzeug zu führen.


    Fahruntüchtigkeit liegt bei 1,1 Promille vor, ab diesem Wert wird die
    Fahrerlaubnis entzogen. Fahruntüchtigkeit kann, je nach Verhalten des
    Fahrzeugführers, aber auch schon bei 0,3 Promille attestiert und der
    Führerschein entzogen werden („relative Fahruntüchtigkeit“). Ab 1,6
    Promille wird eine MPU angeordnet. Das gilt auch für Fahrradfahrer.


    Zu einem großen Problem kann Restalkohol werden. Wer wissen will, wie schnell sich Alkohol abbaut, kann sich u.a. auf den Seiten


    www.kenn-dein-limit.info


    oder


    http://www.alkohol-lexikon.de/


    informieren.


    Der TÜV Süd bietet einen Promillerechner als App an:


    http://www.tuev-sued.de/fuehre…_informiert/tuev_sued_bar


    Quelle:www.trucker.de

  • Ich mach mir erst keinen--zumindest keinen der mich umbringt.
    Ein bißchen Stress brauch ich sowieso---das paßt dann schon.
    Und den meisten Stress machen sich die Leute ja sowieso selber.

    Mein größter Reichtum-- sind die Menschen,die mich lieben.
    Mein größter Schatz-- meine Freunde.

  • ?( wenn i an stress hab hilfts am meisten wenn ich mir eingestehen kann das es überhaupt aso is. X(


    alkohol. also ich find es werden immer weniger die besoffen am steuer sitzen. leider gibts an harten kern an dem hopfen und malz verloren ist. die san einfach unbelehrbar.


    :nixsehen: solche leute hoffen das der hergott seine schützende hand über sie hält und das problem ist gelöst. leider kann man immer wieder in der zeitung lesen das diese rechnung nicht aufgeht.

  • Ich mach mir erst keinen--zumindest keinen der mich umbringt.
    Ein bißchen Stress brauch ich sowieso---das paßt dann schon.
    Und den meisten Stress machen sich die Leute ja sowieso selber.

    Hi,


    das stimmt schon, Stress entsteht eigentlich dadurch, wie man mit Situationen umgeht. Allerdings ist es auf einfach gesagt, als getan. Wenn viel Druck von Außen kommt, dann fällt es manchmal nicht so leicht, sich das nicht zu nahe gehen zu lassen.

    Mir hat es geholfen, regelmäßig schwimmen zu gehen, was auch super für meinen Rücken ist, mit dem ich auch so meine Probleme hatte. Dann habe ich noch begonnen, mich immer wieder bei (link entfernt, keine Werbung) massieren zu lassen. Das lockert nicht nur meine Verspannungen, sondern hilft mir auch zu entspannen!


    Mich von äußeren Umständen weniger stressen zu lassen, daran arbeite ich noch! Wird aber schon viel einfacher für mich!


    Eure Petra

  • Ich habe zwar die letzten Jahre in meinem Berufsleben versucht Stress abzubauen, gelang aber nur teilweise…

    Mein Pflichtbewusstsein und Pünktlichkeitsgefühl waren immer ein bisserl hinderlich und ein Truckerleben ohne Stress glaube ich, gibt´s ohnehin nicht.

    Erst jetzt in Pension hab ich es geschafft fast Stressfrei mein Leben zu genießen........

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