Transporteure und Frächter, was ist aus ihnen geworden???

  • Der Logistikdienstleister Quehenberger ist 2017 weiter gewachsen:!:

    Sorge bereiten der Fahrermangel und das Stückgutgeschäft.:huh:


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    Mehr für den Fahrerberuf tun, digitale Prozesse vorantreiben und das Stückgutnetzwerk in Kooperation mit Österreichs Bahn ÖBB auf Profitabilität trimmen – der Logistikdienstleister Quehenberger mit Zentrale in Straßwalchen bei Salzburg hat sich für die nächsten Jahre viel vorgenommen.

    Quehenberger-Chef Fürstaller: Fahrerberuf nicht attraktiv:!:

    Was den Mangel an Lkw-Fahrern angeht, will Quehenberger mit gutem Beispiel vorangehen und neue Wege beschreiten, wie Firmenchef Christian Fürstaller und Finanzchef Rodolphe Schoettel am Dienstag in Wien bekannt gaben.:rolleyes: "Der Beruf ist nicht mehr attraktiv und muss aufgewertet werden", betonte Fürstaller.:thumbup: Er denke an Schichtmodelle, um die Arbeitszeiten kürzer und planbarer zu halten, an eine bessere Bezahlung und an ein klareres Jobprofil. :huh: Aktuell sei der Lkw-Fahrer "Mädchen für alles". Fest steht für ihn, dass Fahrer unverzichtbar sind, solange es kein autonomes Fahren gibt. "Kein Fahrer, kein Transport", macht Fürstaller klar.

    Joint-venture Q Logistics ist das Sorgenkind:!:

    Ein Sorgenkind des Unternehmens ist das Joint-venture Q Logistics Österreich, das Quehenberger gemeinsam mit der ÖBB betreibt. :whistling:  Für die Gemeinschaftsfirma, die das größte Stückgutnetz des Landes betreibe, ergebe es weiterhin Restrukturierungsbedarf, heißt es. Im laufenden Jahr sollten die Verluste drastisch reduziert werden, für 2019 sei dann der Turnaround geplant.

    Ursache für die Probleme sind demnach umfangreiche Integrationsaufgaben, die in der Hochkonjunktur schwierig zu bewältigen gewesen seien. Die unterschiedlichen Kulturen und Prozesswelten seien unterschätzt worden, heißt es.

    Hohes Wachstum in der Kontraktlogistik und in Osteuropa:!:

    Doch haben die Schwierigkeiten bei Q Logistics den positiven Wachstumstrend bei Quehenberger im vergangenen Jahr nicht bremsen können. Die Umsätze stiegen um 13 Prozent auf 450 Millionen Euro. :huh: Für das laufende Jahr rechnet Finanzchef Schoettel erneut mit einem Plus von zehn Prozent auf 494 Millionen Euro.

    Ein Wachstumstreiber waren die Geschäfte in Osteuropa und umfangreiche Aktivitäten in der Kontraktlogistik. Allein 2017 hat Quehenberger nach eigenen Angaben acht neue Logistikzentren in Osteuropa eröffnet und seine Lagerfläche dort um 72.000 auf insgesamt rund 280.000 Quadratmeter erhöht. :/ Allein mehr als 100.000 Quadratmeter unterhält das Unternehmen in Rumänien, wo sich Quehenberger zu den Toplogistikern zählt. In der Kontraktlogistik sei in den vergangenen fünf Jahren gar eine Verdreifachung des Umsatzes auf 35 Millionen Euro gelungen.

    Quehenberger beschäftigt an 85 Standorten rund 2.900 Mitarbeiter. :huh:


    https://www.eurotransport.de/n…f-aufwerten-10055633.html

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    Jeder der öfter auf der B 317 von der Steiermark nach Klagenfurt fuhr, kannte sicher den Standort der Fa. Steindorfer Transporte.

    Anfangs fuhr ja Steindorfer für Gartner als Subunternehmer. Als ich 2016 das letzte Mal die Strecke fuhr, sah man noch Steindofer Trucks am Standort St. Veit, letztens standen dort nur mehr Gartner Auflieger und Zugmaschinen.


    Mit 40 Lastkraftwagen ist es schwer, international zu bestehen. Wir haben einen international agierenden Partner gesucht und gefunden", erklärt Thomas Steindorfer, warum die oberösterreichische Firma Gartner-Transporte den internationalen Fernverkehr übernommen hat. Betroffen von der Übernahme ist die Steindorfer LTD des Josef Steindorfer mit Firmensitz auf Zypern, die mit 40 Lkws und 45 Mitarbeitern zukünftig als Subunternehmen Gartners von Mail aus unterwegs ist. Von Mail aus soll der süd- und osteuropäische Markt verstärkt bedient werden.


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  • FERCAM Austria:!:


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    Im Jahr 2008 wurde FERCAM Austria mit Hauptsitz in Wörgl als Teil der FERCAM Gruppe gegründet und startete erfolgreich mit den ersten Verkehrsrelationen.:thumbup:


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    2009 wurde die Niederlassung Wien in Brunn am Gebirge gegründet und 2010 folgte die Eröffnung der Niederlassung in Seeboden / Kärnten.

    2013 folgte die Eröffnung der Niederlassung in St. Pölten und nur 2 Jahre später die Niederlassung Salzburg.

    2016 erhielt FERCAM Austria die Auszeichnung „Austria‘s Leading Companies“. Qualität ist kein Schlagwort, sondern ein Rundum-Konzept für den Kunden.

    FERCAM Austria bietet ein vollständiges „door to door“ Service im Komplettladungsverkehr für Planen LKW und Frigo.


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    Quelle: http://www.fercam.at/de/ueber-uns-162.html

  • Hödlmayr steigerte erneut Umsatz

    Die Speditionsfirma Hödlmayr hat am Mittwoch Bilanz über das Jahr 2017 gezogen. Mehr als 1,7 Millionen Fahrzeuge hat das in Schwertberg beheimatete Logistikunternehmen transportiert, der Umsatz konnte erneut gesteigert werden.

    Es sei kein einfaches Jahr für das Unternehmen gewesen - vor allem der Ausfall eines 20-Millionen -Auftrags im April habe zumindest eine Schrecksekunde hinterlassen. Immerhin habe man dann aber doch das zweitbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte geschafft, so der Chef des Familienunternehmens, Johannes Hödlmayr.

    Zu wenig Lkw-Fahrer

    Die Auftragslage bereitet keine Sorgen, dafür steht man jetzt aber vor einem Problem, mit dem man vor wenigen Jahren nicht gerechnet hätte: "In Europa haben wir momentan eindeutig einen Lkw-Fahrer-Mangel. In Deutschland gibt es zum Beispiel um 45.000 Lkw-Fahrer zu wenig.“ Und, noch dazu wisse man, dass im Jahr rund zehn Prozent der Fahrer in Pension gehen würden. Es sei daher notwendig, dass man den Job des Lkw-Fahrers interessant gestaltet, aber auch das Image hebt.

    Lkw-Fahrer: Ein Beruf in Veränderung

    Schon im Jahr 2025 werden autonome Schwerfahrzeuge auf Europas Straßen unterwegs sein. Mit der Fernfahrerromantik der vergangenen Jahrzehnte wird es dann wohl vorbei sein, ein aussterbender Beruf ist Lkw-Fahrer für Hödlmayr trotz aller Automatisierung aber noch lange nicht: „Weil künftige Lkw-Fahrerinnen und Fahrer wissen, dass sie wegen der steigenden administrativen Arbeiten im Cockpit auch besser bezahlt werden und damit auch ihr Qualitätslevel steigt.“ Wenn es gemeinsam gelinge, das Image der Lkw-Fahrer zu heben, so Hödlmayr, dann sei er überzeugt, dass wieder mehr junge Leute den Job des „King of the road“ leben können.

    Bis die computergesteuerten Schwerfahrzeuge aber tatsächlich auf unseren Autobahnen unterwegs sein können, ist auch die Politik gefordert - vor allem weil bis dahin viele gesetzliche Vorschriften angepasst werden müssen.

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Lkw-Fahrer: Ein Beruf in Veränderung

    Schon im Jahr 2025 werden autonome Schwerfahrzeuge auf Europas Straßen unterwegs sein. Mit der Fernfahrerromantik der vergangenen Jahrzehnte wird es dann wohl vorbei sein, ein aussterbender Beruf ist Lkw-Fahrer für Hödlmayr trotz aller Automatisierung aber noch lange nicht: „Weil künftige Lkw-Fahrerinnen und Fahrer wissen, dass sie wegen der steigenden administrativen Arbeiten im Cockpit auch besser bezahlt werden und damit auch ihr Qualitätslevel steigt.“ Wenn es gemeinsam gelinge, das Image der Lkw-Fahrer zu heben, so Hödlmayr, dann sei er überzeugt, dass wieder mehr junge Leute den Job des „King of the road“ leben können.

    Bis die computergesteuerten Schwerfahrzeuge aber tatsächlich auf unseren Autobahnen unterwegs sein können, ist auch die Politik gefordert - vor allem weil bis dahin viele gesetzliche Vorschriften angepasst werden müssen.

    Der Beruf Kraftfahrer wurde aber auch durch viele Disponenten unerträglich gemacht.X/

    Ich kann mich noch gut erinnern welche Treiber (Arschlöcher) damals in der Dispo saßen, ihr chaotisches fehldisponieren auf den Fahrer abgewälzt haben.:thumbdown:

    Ich hab einen Disponenten mal über den Tresen gezogen und im eine geknallt, der konnte mich nicht mal anzeigen, weil er bezgl. Einsatz der Chauffeure, Wochenende, Fahrzeiten und Urlaubsscheine ziemlich viel Dreck am Stecken hatte. Ich habe dem Chef beinhart klar gemacht sollt man mir Probleme bereiten, rücke ich mit dem Arbeitsinspektor an.

    Ich muss sagen, erst bei Lugmair lief meine Fahrerleben in geregelten Bahnen.

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    Erweiterung Firmenareal und Unterführung B1

    Bereits Anfang Mai haben die Bauarbeiten für die Erweiterung unseres Firmengeländes und der Unterführung zum neuen Betriebsgelände begonnen.

    Aufgrund stetigem Wachstum ist unsere Firmenzentrale in Edt bei Lambach an ihre Auslastungsgrenze gestoßen und ein Ausbau wurde daher notwendig.

    Der Bau der Unterführung erfolgt auf 2 Etappen – 2 vorgefertigte Tunnelelemente werden nacheinander unter die B1 „geschoben“, wobei während der gesamten Bauzeit keine Behinderungen für den fließenden Verkehr auftreten werden. Im Dezember 2018 sollen die Bauarbeiten für den Tunnel abgeschlossen sein.

    Die Gesamtkosten des Projektes werden ausschließlich vom Gartner Konzern finanziert und Dank zukunftssicherer Planung und Ausführung wird der Grundstein für eine langanhaltende Standortsicherung und die Entstehung neuer Arbeitsplätze gelegt.:thumbup:


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  • Lugmair behauptet sich nach wie vor im Europa Tanktransport:!:


    Nicht nur das man laufend mit neuen Zugmaschinen seinen Fuhrpark modernisiert, wurde jetzt auch ein neuer Tieflader für liegengebliebene Zugmaschinen angeschafft.


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    Ab sofort haben wir einen neuen Tieflader im Einsatz:!:

    Damit können wir europaweit auf der Strecke gebliebene Zugmaschinen abholen, was wir nicht hoffen. ;)

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    In der Vergangenheit hat es sich bewährt bei Ausfall Ersatzzugmaschine zu bringen und deffekt bzw. beschädigte zurück zu holen. :thumbup:


    Einmal war sogar ich mit dem alten Tieflader unterwegs, da musste ich eine Ersatz ZM nach Viersen bringen und eine kaputte nach Roitham.


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  • Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Angermayr steuert seit 1951

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    Auch heute, nach mehr als 65 Jahren, steht Angermayr für Qualitätsbewusstsein, Termintreue und Loyalität. Wir sind ein Familienunternehmen, das auch in der 3. Generation noch eigentümergeführt ist. Mit dem typisch österreichischen Ehrgeiz folgen wir unseren Werten und bekennen uns zum Perfektionismus. Am wichtigsten ist uns aber der enge Kundenkontakt.

    Wir möchten unsere Kunden und deren Arbeit wirklich kennenlernen und verstehen, wie wir Sie als Spedition und mit unseren Zusatzleistungen optimal unterstützen können. Wann immer Sie den Wunsch haben, mit IhremDisponenten zu sprechen, Sie können ihn jederzeit erreichen und er kümmert sich mit größtem Einsatz um Ihr Anliegen. Wir bauen zu unseren Kunden eine besonders enge Beziehung auf, deren Basis Respekt und Vertrauen sind.

    Unsere 130 LKWs sind für Sie auf den Straßen Österreichs und ganz Europas unterwegs.


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    OÖNachrichten 2012: Frächter Angermayr verlagert halbe Flotte in den Osten.


    RIED. Lange Zeit fuhr der Rieder Frachtbetrieb mit österreichischen Kennzeichen und Fahrern. Seit Mai 2012 hat er 60 von 120 Lkw im Ausland angemeldet. Damit einher ging ein Personalabbau in Ried.

    Noch 2011 ließ sich der Seniorchef des traditionellen Rieder Frachtbetriebes, Eike Angermayr, zitieren, dass er nicht ausflaggen werde.:rolleyes: Also, dass seine Firma nicht mit in osteuropäischen Ländern angemeldeten Sattelschleppern und ausländischen Fahrern unterwegs sein werde.?(

    Diese Zeiten sind vorbei. Seit Mai 2012 hat sein Sohn Eyke die Hälfte des Fuhrparks von 120 Fahrzeugen in die neugegründeten Tochterfirmen in Tschechien und Polen verlagert. „Man tut es nicht gern“, sagt er. In dieser Größenordnung der Firma galt Angermayr als Letzter, der ausschließlich mit heimischen Kennzeichen und damit österreichischen Kosten unterwegs war. In der Branche hatte man sich darüber schon lange gewundert.

    Zwei Auslandstöchter hat der 43-Jährige, der das Familienunternehmen in dritter Generation führt, gegründet: eine in Warschau, eine zweite in Budweis. Diese würden überwiegend im internationalen Verkehr eingesetzt und auch von den lokalen Geschäftsführungen gesteuert, betont Angermayr.


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    Preisdruck war zu groß :whistling:

    Als Begründung für die Kehrtwende sagt der Unternehmer, „es ging nicht mehr anders. Der Preisdruck ist zu groß.“X/ Die Alternative sei gewesen, zuzuschauen, bis es nicht mehr gegangen wäre. Entscheidend seien die Lohnnebenkosten gewesen, sagt Angermayr.


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  • "Der Preisdruck sei zu groß"
    Was für ein Bullshit....
    Der Hauptgrund ist, dass der österreichische Chaffeur auch mal Nein sagt, wenn ihm was nicht passt!
    Und das mit Rückendeckung der AK!
    Der Pole oder Tscheche kann nur Jaja sagen. Wenn nicht, dann räumt er aus und der nächste Pole steht schon da und wartet aufs einräumen!
    Dasselbe gilt für die sogenannten "Mangelberufe" in unsrem Land! Der österreichische Koch arbeitet zb nicht rund um die Uhr!
    Olek & Bolek sagen aber immer brav Jaja, denn sie brauchen/wollen die Arbeit!
    Der Inländer sagt LMAA und geht, wenn der Chef mit überzogenen Forderungen oder Minimallohn für Maximalarbeit daherkommt!
    Der Rumäne bedankt sich noch freundlich, weil er 7 Tage Woche von früh bis spät hat!

    Das Leben ist scheiße! Aber die Grafik ist geil!
    Krieg ist die Hölle!Aber der Sound ist geil, und wir sind die DJ´s!
    Veni, Vidi, Vici, Volvo!

  • Poll-Nussbaumer Transport GmbH ist ein international tätiges Transportunternehmen mit Schwerpunkt im Siloverkehr.


    Beginn: damals mit Poll & Co.


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    Seit 1979 Poll & Nussbaumer


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    Heute ist Poll-Nussbaumer GmbH ein Modernes Transport Unternehmen:!:


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    Wir haben für jede Transportaufgabe das richtige Fahrzeug in der richtigen Dimension. Mit unserer topmodernen Flotte, die wir in kurzen Intervallen stetig weiter aktualisieren und in unserem Fuhrpark-Servicecenter regelmäßig auf Herz und Nieren überprüfen, setzen wir jedes Logistikkonzept minutiös nach Plan um. Sicher und zuverlässig.


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    Poll-Nussbaumer arbeitet ausschließlich mit bestens ausgebildeten Mitarbeitern und Fahrern, die über die notwendigen Qualifikationen zum Umgang mit dem jeweiligen Transportgut verfügen. Alle Mitarbeiter werden in regelmäßigen Abständen und bei Bedarf außerturnusmäßig weitergebildet.