Was bringt uns die Zukunft ?

  • und exportieren es in die Dritte Welt. Die beginnen sich zu wehren und nehmen es nicht mehr oder schicken es zurück. Habe heute eine Mitteilung vom Plastikmüllsammler erhalten, der höhere Preise wegen der Unmöglichkeit des Exportes und der darausfolgenden Notwendigkeit der kostenpflichtigen Verbrennung erhalten.

    Österreich Exportiert keinen Plastikmüll:/


    Abfallwirtschaft:

    Zu viel Plastik landet im Ofen: Österreich verfehlt neue Ziele klar.:whistling:


    Die EU will das Recycling von Abfällen vorantreiben. Österreichs Wiederverwertungsquoten sind im Vergleich zwar recht hoch, trotzdem gibt es Aufholbedarf.


    Rund 900.000 Tonnen Plastikmüll fällt laut Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus jedes Jahr in Österreich an, ein großer Teil davon sind Verpackungen. Die Mengen sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen: Von rund 180.000 Tonnen Ende der 90er-Jahre auf heute knapp 300.000 Tonnen Verpackungsmüll.


    Wo steht Österreich?

    Mit seinen 58 Prozent rühmt sich Österreich gerne als Recyclingstar. Was auf die Gesamtrechnung zutrifft, gilt bei Plastik aber nur bedingt: Rund ein Drittel der Kunststoffabfälle wird wiederverwendet. Der Rest, "thermisch verwertet", was ein schönerer Ausdruck für "verbrannt" ist.:rolleyes: Die EU setzt die Vorgabe fürs Recycling von Plastikverpackungen aber auf 50 Prozent bis 2025.



  • ich versteh da etwas nicht, die Bekleidungsindustrie pokert mit der Zementindustrie wer mehr zahlt weil die das alt Plastik und Kunststoff brauchen,

    warum wird es dann im Meer versenkt ?????????

    werden wir wie immer nur verascht, wenn man nicht hinter die Kulissen schauen kann ?????

    Das gleiche war beim Waldsterben, da wurden Bilder von der Udssr gezeigt und uns weis gemacht es wäre in Deutschland und Österreich.

    Also mich müssen die schon anders überzeugen, ich glaub denen nichts mehr, die lügen wo sie wollen, die Zeitungen schreiben was die wollen,

    nicht was wahr ist, es kommt dann wieder mal ein dementie, was eh niemand liest, noch schlimmer ist es mit dem Internet, da schauts ja so aus wer mehr panik erzeugen kann wer mehr lügt der ist vorne, die Wahrheit will eh keiner hören

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Highwaycharly ein wahres wort gelassen ausgesprochen. gezielte desinformation bzw. pünktlich getimte "enthüllungen" ala ibiza .... so werden wir täglich verarscht.

    Die Arbeit läuft nicht davon, während Du dem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht ...


    svensk krop dansk arm østrigske hjerne

  • Das E-Auto kommt im Endeffekt eh viel teurer als der gute alte Verbrenner, auch wenn die Kraftstoffpreise steigen.

    Schon allein die Anschaffungskosten sind weit über dem des normal PKW und wer garantiert mir langen wartungsfreien Betrieb und Kilometerleistung.


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    Die Rechnung nach zwei Ladevorgängen seines Elektro-Autos war für einen Salzburger ein Schock. Mehr als 300 Euro musste der Mann für die beiden Ladevorgänge an einer privaten Station in der Stadt Salzburg bezahlen.


    An der privat betriebenen Ladestation an der Reichenhaller Straße in Salzburg-Riedenburg lud der Stadt-Salzburger sein E-Auto. Bis zum Sommer war das Laden hier kostenlos, seit einem halben Jahr kostet es etwas. Wie teuer dem Mann der Strom-Tankstopp kommen werde, wurde dem Mann allerdings erst Tage nach dem Laden klar, als ihm zwei Rechnungen ins Haus flatterten. Einmal rund 211 Euro für knapp sechs Ladestunden und einmal mehr als 103 Euro für dreieinhalb Stunden.


    Anbieter und Betreiber schieben sich schwarzen Peter zu

    Der deutsche Anbieter Charge-now verwies auf ORF-Anfrage auf die Salzburg AG, die die Ladestation an der Reichenhaller Straße betreibe und auch die Preise selbst festlege. Dem aber widerspricht der Salzburger Energieversorger. „Über die Preisgestaltung des Drittanbieters haben wir keinen Einfluss. Es stimmt nur bedingt, dass die Salzburg AG für die Preisgestaltung verantwortlich ist. Wir stellen den Preis für die Energie auf eine Plattform. Wie der Drittanbieter die Energie dann verrechnet, liegt nicht in unserem Ermessen“, sagte Hans-Peter Buchegger von der Salzburg AG.

    Unklar, wie sich 300-Euro-Rechnung zusammensetzt

    Wie es tatsächlich zu den 300 Euro Kosten kommen konnte, bleibt also offenbar unklar. Nach einer Intervention bekam der betroffene Salzburger einen Teil als Gutschrift rückerstattet. So wie ihm dürfte es etlichen Besitzern von Elektro-Autos ergehen, denn bis vor kurzem durften viele der Ladestationen noch unentgeltlich genutzt werden. Auch das Parken während des Ladevorgangs war gratis.


    Quelle: https://salzburg.orf.at/stories/3029522/

  • wenn man da schaut wie sich die zeite verändert hat

    heute muss alles schneller gehen, und immer flexibler,

    mit einen lkw orient zufahren mit einen schwalbennest ohne klimaanlage, rede garnicht von standklima, heute undenkbar

    Autotransport im wandel der zeit-0-1.jpg

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.