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    Hohe Verstoßrate bei LKW-Kontrolle in Belgien


    Die belgische Polizei hat vergangenen Donnerstag zwischen 14 und 22 Uhr
    an 15 verschiedenen Stellen im Land insgesamt 440 LKW kontrolliert. Bei
    193 Fahrzeugen wurden Regelverstöße festgestellt. 37 Anzeigen
    erstatteten die Ordnungshüter wegen Nicht-Einhaltung der Lenk- und
    Ruhezeiten. 35 Anzeigen gab es wegen Überladung, 26 für die
    Nichtbeachtung des Überholverbots, zwölf für Telefonieren mit dem Handy
    am Steuer und fünf für den nicht angelegten Sicherheitsgurt. 59 weitere
    Anzeigen wurden für unterschiedliche Verstöße wie fehlende Transport-
    und Versicherungsdokumente, nicht vollständig vorhandene Fahrzeugpapiere
    oder technische Unzulänglichkeiten verhängt. Von 322 Alkoholtests waren
    vier positiv. (kw)


    Quelle: www.trucker.de

  • Mautpflicht für ganz Belgien ab 2013 GELD 2.jpg
    [Blocked Image:
    http://img3.eurotransport.de/image-articleOpeningImage-67532d5c-53288.jpg]


    Belgien will am 1. Januar 2013 eine Maut für sein gesamtes
    Straßennetz einführen. Für Ausländer soll eine befristete Plakette nach
    dem Vorbild Österreichs angeboten werden. Das berichtet die Frankfurter
    Allgemeine Zeitung unter Berufung auf das belgische Blatt „La Libre“.


    Ein Beratungsunternehmen soll demnach
    bis Ende März Vorschläge unter Berücksichtigung der technischen,
    finanziellen und rechtlichen Aspekte vorlegen. Bisherige Bestrebungen
    für eine Maut waren an Querelen zwischen den Regionen Flandern und
    Wallonien gescheitert.


    Nach den jetzigen Planungen soll es neben
    einer streckenunabhängigen Maut für alle Personenwagen eine besondere
    Regelung für Nutzfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als 12
    Tonnen geben. Deutschland ist dabei Vorbild: Für Lastwagen soll eine
    weitgehend auf Hauptverkehrsachsen beschränkte, durch Satelliten
    ermittelte streckenabhängige Maut geben.
    Quelle:www.eurotransport.de

  • [quote='Maxl','http://www.trucker-forum.at/index.php/Thread/3290-Belgien/?postID=52656#post52656'] Mautpflicht für ganz Belgien ab 2013 GELD 2.jpg
    [Blocked Image:
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    Wieder mal ein Vorstoß für LKW-Maut in Belgien


    Belgien treibt die Debatte über die Einführung einer LKW-Maut voran :!: Am Donnerstag stellte die Region Wallonien die Eckdaten des neuen Systems vor :!: Die Tarife der Maut liegen zwischen 7,4 à 20 Cent pro Kilometer. :think:


    Sie wird auf Basis der gefahrenen Kilometer, der Fahrzeug-Kategorie (3-12 Tonnen, 12-32 Tonnen und mehr als 32 Tonnen) sowie der Umweltklassifizierung des Fahrzeugs berechnet :!: Etwa 1.250 Kilometer sind von der Maut betroffen. Sie soll Anfang 2016 eingeführt werden :!: Es werden sich in Wallonien Einnahmen zwischen 2100 und 220 Millionen Euro im Jahr erwartet.


    Das Maut-System wird das selbe wie in Deutschland sein. Etwa 50 Kontrollpunkte werden alleine in Wallonien installiert :!: Ein Unternehmen wird eigens zu diesem Zweck gegründet :!: Durch die Einführung der Maut sollen etwa 380 Arbeitsplätze geschaffen werden, so belgische Medien am Donnerstag.


    Belgische Transportunternehmen lehnen die Maut jedoch ab und fordern Kompensationen :!:





  • Die Autobahnpolizei--Belgien-Lkw-Polizei-HU-Hauptuntersuchung-articleTitle-e8e4a36c-235566.jpg--in Belgien stoppt immer öfter osteuropäische Lkw in einem


    desolaten technischen Zustand – mit illegalen Bescheinigungen der Hauptuntersuchung :!: (bei uns Pickerl)


    Frachtführer aus Mittel- und Osteuropa bauen ihre Marktanteile in Westeuropa massiv aus :!: Ihre Lkw sind in den Nordseehäfen von Deutschland, Belgien und den Niederlanden sowie den deutschen Binnenhäfen und Kombi-Terminals dauerhaft stationiert :!:


    In Belgien ist es zur Zeit üblich, dass die dort zugelassenen Trailer von Lkw gezogen werden, die Kennzeichen aus Polen, Rumänien, Bulgarien oder der Slowakei tragen :!: Eine belgische Spedition hat Silozüge in Rumänien zugelassen :thumbdown: und fährt seither für eine Energiefirma Kohlenstaub aus dem Raum Köln nach Lüttich :!: Das Nachsehen hat der deutsche Spediteur, der die Touren über 40 Jahre gefahren ist. :huh:


    Violetta Bulc setzt sich gegen Sozialdumping ein: Andere Unternehmen aus Osteuropa haben Kontrakte mit Logistikkonzernen und lassen ihre Lkw und Fahrer monatelang im Westen von Ladestelle zu Ladestelle pendeln, die Fahrer hausen in ihren Kabinen :!:


    Gegen diese Art des Sozialdumpings will sich nun EU-Kommissarin Violetta Bulc einsetzen.


    00000668[1].gifAber im EU-Parlament wurden schon viele Anträge gegen Sozialdumping, aber anscheinend passiert da gar nichts. :nein:

  • leider ist es so, die großen handelsketten wollen um jeden preis noch mehr gewinn machen.

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Der einzige Grund, warum manche osteuropäischen Lkw überhaupt noch einmal im Jahr eine Tour in die Heimat antreten, ist die Vorstellung bei der amtlichen Organisation, die das Fahrzeug im Rahmen der vorgeschrieben Prüfung auf Mängel untersucht :!:

    Doch es mehren sich die Hinweise, dass illegale Machenschaften auch diese EU-Richtlinie aushebeln.
    :think: Seit zwei Jahren ziehen Haupt*inspektor Raymond Lausberg und sein Team von der Autobahnpolizei Battice nahe Lüttich immer wieder verdächtige Lkw aus Osteuropa aus dem Verkehr und stellen gravierende technische Mängel fest. :ok: Sie reichen von gerissenen Frontscheiben über kaputte Bremsscheiben, Spiel im Radlager, übermäßige Toleranz des Königszapfens bis hin zu abgerissenen Federn :!:


    Wenig überraschend ist, dass diese Lkw bei einer intensiven Untersuchung der belgischen Autosécurité mit gravierenden Mängeln durchfallen, obwohl die Fahrer eine Bescheinigung dabei haben, dass ihre Lkw gerade von der heimischen Prüforganisation gecheckt worden. :think: Die Papiere sind meist echt. "Allerdings war der Lkw zum Zeitpunkt der angeblichen Hauptuntersuchung (HU) überall, nur nicht am Standort des Heimatlands zur Hauptuntersuchung."


    00000668[1].gifEs wird gelogen und betrogen, um mit allen Mitteln ansässige Firmen vom Markt zu verdängen. :thumbdown:



  • Belgische Polizei kontrolliert und kassiert über 43.000 € Strafe


    [Blocked Image: http://fs5.directupload.net/images/151024/v6kbiuxv.jpg]

    Diese Woche kontrollierte die belgische Polizei in der Nähe von Lüttich auf der E40 und E42 insgesamt 56 LKW´s. In sechs Fällen wurde ein Betrug aufgedeckt :!: Schwerpunkt dieser Großkontrolle waren die Tachographen :!:


    Die belgische Polizei möchte hier die Verkehrssicherheit sowie die soziale Situation der Fahrer stärken :!: Manipulation des Digitaltachos steht immer noch hoch im Kurs. :think: Nur durch starke Kontrollen könne man die illegalen Machenschaften aufdecken und das Transportgewerbe stärken, so ein Polizeisprecher :!:


    Von den kontrollierten Fahrzeugen hatten insgesamt sechs Fahrer Betrug begangen. :thumbdown: Zwei Fahrer manipulierten mit einem Magneten den Tachographen. :thumbdown:Weitere zwei Fahrer fuhren mit gefälschter Güterkraftverkehrsgenehmigung. :thumbdown: Unter Anderem ahndeten die Beamten weitere 22 Fälle von Überladung, gefälschten Hauptuntersuchungen und generell illegale Transporte. :thumbdown: Auch ein gestohlenes Fahrzeug wurde Sichergestellt. :ok:

  • Die europäische Gesetzgebung untersagt es Lkw-Fahrern, die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit im Fahrzeug zu verbringen :!:



    Zu diesem Ergebnis kommt der Generalanwalt der Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg, Evgeni Tanchev, in seinen Schlussanträgen.


    Hintergrund ist die Klage des belgischen Transportunternehmens Vaditrans BVBA gegen den belgischen Staat. Vaditrans wollte erreichen, dass Belgien einen Erlass vom April 2014 zurücknimmt, der bei Übertretung des vermeintlichen Verbots auch eine Geldbuße in Höhe von 1.800 Euro vorsieht.
    Der Belgische Staatsrat hatte den EuGH im Rahmen eines Vorabentscheidungsverfahrens um Klärung angerufen
    :!: Eine endgültige Entscheidung des Gerichtshofs steht noch aus, der EuGH folgt aber in den meisten Fällen den Schlussanträgen des Generalanwalts. :thumbup:


    http://www.eurotransport.de/ne…w-verbringen-8816561.html
    www.eurotransport.de/news/euro…-duerfen-ruhezeit-nicht-i..

  • In Belgien gelingt es einem Mann, die Tricksereien der Spediteure effektiv zu verfolgen. :thumbup: Hauptinspekteur Raymond Lausberg hat erkannt, dass nicht nur Tempo- oder Ladungsüberschreitungen, sondern auch die Einhaltung der Sozialvorschriften wichtig sind für die Verkehrssicherheit :!:


    So überprüft er die Ausdrucke der digitalen Tachos und die Angaben der Fahrerkarte,
    :think: stellt damit Lenk- und Ruhezeiten fest – inklusive Anreise. :thumbup:Er lässt kein Schlupfloch offen und kennt alle Tricks. :thumbup: Ihn ärgert, dass es zwar genügend EU-Verordnungen gibt, um Missstände zu unterbinden, jedoch die Mitgliederstaaten diese nicht zwingend kontrollieren müssen :!:

    In Belgien ist man strenger.
    Hier ist es mittlerweile auch strafbar, wenn der Fahrer seine wöchentliche Ruhezeit im Lkw verbringt. Damit soll das Nomadentum auf der Straße unterbunden werden.
    :ok:

  • wenn man da weiter spinnt, dann kannst wegen anreise, nicht mal mehr mit den pkw 30 min heimfahren , wenn du gerade am Hof mit 15 stunden einsatzzeit heim gekommen bist.

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Der Firmenhof ist aber der Dauerhafte Standplatz, und genau das zählt,
    Bei Gartner Z.B. zählt die Anreise vom Standplatz in Ungarn nach Lambach.
    Die "Anreise" vom Heimatort des Lenkers zum Standplatz in Ungarn zählt hingegen nicht.

  • gartner um bei dem zu bleiben steht auf die ganzen Rastplätze verteilt, Guntramsdorf ilz wr.Neustadt, werden mit dem bus abgeholt und zurück gebracht.


    wenn deine zeit jetzt aus ist und dich ein kollege mit nimmt, wirst auch gestraft, den das zählt dann auf jeden fall zur an bzw abreise.

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  • Egal wie Du zum LKW kommst oder von dort nach Hause, wenn er nicht am Firmenstandplatz steht ist es Arbeitszeit.
    Ich sehe hier aber auch kein Problem, bei den Großen mit den Osteuropäischen Fahrer gehört das rigoros geahndet.
    Dass dabei aber auch heimische Fahrer zum Handkuss kommen, ist meist ein Dispofehler.