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    Der Chef des größten europäischen Lkw-Betreibers über die Bezahlung seiner Fahrer, den Fehlstart an der Börse und die Politik von Viktor Orbán:!:

    Budapest: Die lachende Sonne im Logo der ungarischen Spedition Waberer’s wirft einen Schatten auf das Depot vieler Anleger. Anfang Juli 2017 ging der Eigentümer von Europas größter Lkw-Flotte in Budapest an die Börse – und bescherte Ungarn damit den größten IPO seit 20 Jahren. Für das Londoner Private-Equity-Unternehmen Mid Europa Partners, das mehrheitlich beteiligt blieb, erfüllten sich die Hoffnungen bislang ebenso wenig wie für außenstehende Aktionäre. X/Auf dem Parkett verlor Waberer’s seither ein Drittel an Wert.:huh: In der schlichten Firmenzentrale am Stadtrand von Budapest schmiedet Vorstandschef Ferenc Lajkó dennoch Expansionspläne.:rolleyes:




    Herr Lajkó, vor knapp elf Monaten brachten Sie Waberer’s an die Börse. Seither hat die Aktie ein Drittel an Wert verloren.:huh: War der Gang aufs Parkett ein Fehler?:whistling:

    Ganz und gar nicht! Wir haben das zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Die Performance der Aktie zeigt eine andere Entwicklung als die des Unternehmens. Unsere Wachstumsstory, die wir den Investoren angekündigt haben, läuft wie geplant. Beim Umsatz haben wir vergangenes Jahr 18 Prozent zugelegt, beim Betriebsergebnis 17.




    Weshalb dann der Kurseinbruch:?:

    Das liegt meiner Ansicht nach an der noch geringen verfügbaren Liquidität für unsere Aktien, die sich aber wandeln wird. Die Börsennotierung ist Teil unserer langfristigen Strategie. Auf lange Sicht wird unsere Aktie die Investoren überzeugen.:rolleyes:


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    Im ersten Quartal verdienten Sie netto gerade einmal 200.000 Euro, die Verschuldung ist mit dem Dreifachen des Betriebsgewinns enorm. :huh:  Auch damit dürften sich die Kursverluste erklären.

    Das sind saisonale Schwankungen. Außerdem sind wir dabei, die Preise anzupassen.8o Dadurch ging uns im ersten Quartal Volumen verloren. Unsere Verschuldung geht im Wesentlichen auf die Konsolidierung des von uns im Herbst übernommenen polnischen Transportdienstleisters Link zurück. Diese Übernahme hat dafür auch unsere Umsätze um 15 Prozent gesteigert.


    Fortsetzung folgt : 1. smiley1110[1].png

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    Sie werden teurer. Laufen die Kosten aus dem Ruder:?:

    Wir bieten unseren Fahrern bessere Vergütungspakete, zumal die Branche unter Fahrermangel leidet.:huh: Die steigenden Kosten müssen wir am Ende an unsere Kunden weitergeben.:rolleyes:


    Die Gehälter in Ungarn steigen doch nicht erst seit Anfang 2018:!:

    Das stimmt. Bislang aber konnten wir die Inflation bei den Löhnen durch die sinkenden Dieselpreise ausgleichen. Damit ist es vorerst vorbei. Weil Verträge mit unseren Kunden oft über ein Jahr fest vereinbart sind, wird die jetzige Situation womöglich für kurze Zeit zu einer niedrigen Profitabilität führen.?( Unser Jahresziel werden wir dennoch erreichen.


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    Für hohe Löhne war Waberer’s bislang nicht gerade bekannt. Deutsche Wettbewerber sprechen von Sozialdumping, weil osteuropäische Fahrer oft nur ein Drittel der deutschen Bezahlung erhalten:!:

    Das sind alte Geschichten.:P Vor 14 Jahren, nach dem Beitritt Ungarns zur Europäischen Union, waren solche Behauptungen korrekt.:whistling: Heute ist das absolut falsch. Viele Speditionen aus Deutschland, Frankreich oder Großbritannien haben uns Fahrer abgeworben und damit ihr eigenes Lohnniveau gesenkt.:thumbdown: Kehren die Mitarbeiter nach Ungarn zurück, betragen ihre Gehaltseinbußen heute weniger als zehn Prozent.:/


    Im Ernst:?:

    Durch den Fahrermangel ist ihr Lohnniveau enorm gestiegen. ^^ Unsere Fahrer erhalten zudem hochmoderne Kabinen, 24-Stunden-Assistenz und medizinische Betreuung.:rolleyes: Im Vergleich zu Fließbandbeschäftigten, die in Ungarn für einen bekannten deutschen Automobilhersteller arbeiten, verdienen sie bei uns das Dreifache.:huh:


    Fortsetzung folgt : 29188-1-smiley1110-1-png


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    Die Kabotageverordnung der EU erlaubt Speditionen wie Waberer’s, bei Gütertransporten ins EU-Ausland dort bis zu drei Folgeaufträge innerhalb der darauffolgenden Woche zu absolvieren.:/ Dann müssen sie ins Heimatland zurück.


    Hält sich Waberer’s daran:?:

    Wir betreiben überhaupt keine Kabotage. Null Prozent, weder in Deutschland noch in anderen Ländern. Kabotage ist nämlich ein Geschäftsmodell für kurze Inlandstransporte. Hier gibt es durchaus osteuropäische Speditionen, die deutschen Wettbewerbern damit die Preise verderben.X/ Waberer’s aber bietet ausschließlich Langstreckentransporte. Unsere durchschnittliche Strecke beträgt 1 200 Kilometer.


    Trotzdem gelten Sie in der Branche als Preisbrecher.:huh:

    Wir sind ein effizienter Langstreckendienstleister und bieten hohe Qualität zu attraktiven Preisen. Billig sind wir nicht und wollen wir auch nicht sein.:rolleyes:


    In einem TV-Magazin berichtete ein in Belgien gestoppter Fahrer, der augenscheinlich für Waberer’s unterwegs war, er übernachte seit vier Monaten fern der Heimat auf Rastplätzen. Fehlt hier in Ihrem Konzern die unternehmerische Verantwortung:?:

    Das ist für mich schwer zu glauben. Die durchschnittliche Zeit, die unsere Fahrer unterwegs sind, beträgt drei Wochen.^^ Glauben Sie, angesichts des derzeitigen Fahrermangels wäre es möglich, Mitarbeiter auf diese Weise zu behandeln? ;) Vor 20 Jahren ja, heute nicht mehr.:rolleyes:


    Waberer’s Beziehungen zu Ministerpräsident Viktor Orbán sind eng. Ihr Amtsvorgänger György Wáberer war bis zu den jüngsten Wahlen Regierungskommissar für Logistik. Gleichzeitig war er Berater Ihres Mehrheitsaktionärs Mid ...

    Das ist er nicht mehr. Auch nicht für das Unternehmen Waberer’s.


    Waberer´S Chef : Ferenc Lajkó zzzzzUnbenannt.JPG


    Quelle: https://www.handelsblatt.com/u…-cs2qG4UdmH0cNN3Fe5lR-ap3

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    Die Zeiten ändern sich: Waberer's als eines der größten Transportunternehmen Europas macht sich bereit für eine Zukunft aus E-Trucks, Road Trains und fahrerlosen Führerkabinen. Bild: Waberer's


    Der Wandel, der sich für die globale LKW-Branche abzeichnet, ist mit dem vergleichbar, der zurzeit die autonomen, elektrischen Autos der Zukunft hervorbringt. In den kommenden Jahren werden LKW, die zwischen 70 und 75 Prozent aller Waren zu den lokalen Märkten in den USA und in Europa befördern, nicht mehr mit fossilen Brennstoffen betrieben werden.:/


    An ihre Stelle treten Lastwagenkombinationen, die aus mehreren Elektro-LKW und einem führenden Sattelzug bestehen, der die nachfolgenden Fahrzeuge steuert, ähnlich den berühmten Road Trains im australischen Outback, die aus vier oder fünf miteinander verbundenen Sattelanhängern bestehen und schwere Lasten über große Distanzen transportieren.:huh:


    Die Arbeit von Barna Erdélyi, dem stellvertretenden CEO bei Waberer’s International Nyrt, besteht darin, das Unternehmen auf diese Zukunft vorzubereiten. ;) Waberer’s hat seinen Sitz in Budapest und ist in 28 Ländern vertreten. Mit einer Flotte von 4.300 Sattelzügen ist es einer der größten Logistikunternehmen in Europa.


    Quelle und Mehr : https://www.automobil-produkti…unft-vorbereiten-110.html

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    Der ungarische Logistiker Waberer’s wird als erstes Unternehmen aus Europa den E-Truck von Tesla im Fernverkehr testen:!:


    Die Vereinbarungen für die Erprobung wurden während des Treffens von Führungskräften der beiden Firmen, das diese Woche in Kalifornien (USA) stattgefunden hat, getroffen. Die Geschäftsführer der ungarischen Firma waren in den USA im Rahmen einer Wirtschaftsdelegation, die vom ungarischen Finanzminister Mihály Varg in die Wege geleitet wurde.


    Waberer’s ist jedoch nicht das einzige Unternehmen aus Mittel- und Osteuropa, das seine Flotte um den E-Truck von Elon Musk erweitert. Der LKW von Tesla wurde auch schon kurz nach der Premiere von der litauischen Firma Girteka bestellt.

    Wird Waberer’s Amazon beliefern:?:

    Außer Gesprächen mit Vertretern des Automobilkonzerns von Elon Musk hat sich die ungarische Delegation auch mit den Führungskräften von Amazon getroffen. :/ Ziel war es zu erörtern, inwieweit Waberer’s imstande wäre die Frachtlieferung in Europa zu übernehmen.:huh: Weitere Gespräche, die diesmal in Europa stattfinden sollen, sind für August geplant.


    Foto:Twitter.com/eurotransportde


    Quelle: https://trans.info/de/waberers…k-von-tesla-testen-103231



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    Waberer`s fährt ins Minus.. Den Chef wechselt man bereits aus:!:

    Bergab geht es bekanntlich schneller als bergauf.

    Und es wird weiter bergab gehen.8o Die sinkenden Produktionszahlen in der Automobilindustrie wird das Geschäftsfeld von Waberers nachhaltig negativ beeinflussen. :rolleyes: 2017 rollten in Deutschland ca. 2 % weniger Fahrzeuge vom Band. der Trend verstärkte sich 2018, und die geplanten Entlassungen unserer Automobilindustrie, lassen nichts gutes erahnen.:huh: Bekanntlich ist die Automotive eines der wichtigsten Einsatzfelder von Waberer´s



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  • Waberer’s auf Talfahrt :huh:

    Großspedition verkleinert Lkw-Flotte:!:

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    09.05.2019 Carsten Nallinger


    Waberer’s bleibt auch im 1. Quartal 2019 auf Talfahrt. Nachdem die ungarische Großspedition bereits im Geschäftsjahr 2018 einen Nettoverlust von rund 13,9 Millionen Euro hinnehmen musste, hat sich die Lage auch aktuell nicht gebessert.:rolleyes:

    In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres ging das Ergebnis vor Abschreibungen und Sondereinflüssen (Ebitda) gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent auf 15 Millionen Euro zurück. Als Grund führt das Unternehmen an, dass die Margen aufgrund des anhaltenden Anstiegs der Kraftstoff- und Transitpreise sowie der Inlandslöhne weiterhin unter Druck standen.

    Nettoergebnis ist im Minus:!:

    Noch dramatischer stellt sich die Situation beim Blick aufs Nettoergebnis dar. Hier verbucht Waberer’s im 1. Quartal 2019 einen Verlust von 4,4 Millionen Euro.:huh: Die Spedition ist daher nach eigenen Angaben dabei, die Lkw-Flotte zu verkleinern.X/ Allein in diesen drei Monaten verkaufte der Spediteur 241 Lkw – weitere sollen folgen.

    „Das Unternehmen hat einen tiefgreifenden Umbau eingeleitet, um die Veränderungen im ersten Halbjahr zu bewältigen“, erklärt Robert Ziegler, CEO von Waberer’s International. Durch das Reduzieren der Flotte sowie eine „intelligente Preisgestaltung“ solle das Unternehmen wieder auf Kurs gebracht werden. Dies gelinge nicht über Nacht. Ziegler zeigt sich aber zuversichtlich, dass sich die Umstrukturierung im zweiten Halbjahr 2019 positiv bemerkbar macht. Dabei helfen soll zu guter Letzt eine verbesserte IT und „personelle Probleme im Vorstand“ angegangen werden.


    Quelle: https://www.eurotransport.de/a…-lkw-flotte-10758011.html

  • najo, bleiben mehr ungarn und rumänen für den österreichischen arbeitmarkt über, ham ja eh fahrermangel

    Die Arbeit läuft nicht davon, während Du dem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht ...


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