Autohof International

  • Truckstop Geseke an der A 44: Nicht alles Wurst


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    Für die perfekte Bockwurst organisiert der Chef ein Casting, der
    zweite Kaffee ist für Lkw-Fahrer gratis und Parkgebühren sind bisher ein
    Fremdwort - in Geseke steht einer dahinter, der weiß, was
    Lkw-Fahrerinnen- und Fahrer wünschen.


    Der Aral-Autohof Geseke besteht seit Mai 2000 an der A 44 und hat mit
    Peter Althaus seit September 2005 einen Pächter, der ein echter
    Überzeugungstäter ist: Althaus hatte früher selbst ein kleines
    Transportunternehmen mit vier Lkw. Deshalb nimmt seine Fahrertätigkeit
    immer noch Einfluss auf Entscheidungen. So wurde zum Beispiel
    eingeführt, dass es den zweiten Kaffee für Lkw-Fahrer gratis gibt.


    Der Sanitärbereich wurde renoviert


    Außerdem hat Althaus im Sanitärbereich für größere Badezimmer
    mit Waschbecken, Toilette und Dusche gesorgt, damit der Fahrer sich
    nicht vorkommt wie im Freibad. Eine Reinigungsfrau kümmert sich den
    ganzen Tag um die Sauberkeit. Das feste Mitarbeiter-Team ist seit der
    Eröffnung vor elf Jahren dabei und auf persönliche Ansprache und Kontakt
    zu den Fahrern wird viel Wert gelegt. Familiäres Gefühl und
    Herzlichkeit liegen im Autohof Geseke in der Luft. Das Autohofgeschäft
    lastet den heute 53-jährigen voll aus, sodass er sein Transportgeschäft
    2008 aufgeben musste.


    Die Kundschaft muss man verwöhnen


    Wie wichtig es ist, Kundschaft, die körperlich hart arbeiten muss,
    nach Feierabend zu verwöhnen, weiß Althaus ganz genau. Deshalb müssen
    die Gerichte, die in Geseke auf der Karte stehen, den Gaumen erfreuen
    und für neue Energie sorgen. Alle frischen Speisen werden in der offenen
    Küche zubereitet. „Es gibt bei uns kein Tiefkühlfleisch, sondern nur
    Frisches vom Metzger. Ist eine Fleischsorte ausverkauft, greifen wir
    nicht einfach in die Tiefkühltrickkiste“, so Althaus, „das ist die
    gastronomische Herausforderung, so viele frische Produkte vorzuhalten,
    dass es reicht. Und ich achte auf Qualität, das ist das A und O.“
    Wichtig ist es ihm auch, Produkte aus der Region zu verwenden. So gibt
    es zum Beispiel in der Saison heimischen Spargel aus Ostwestfalen. Ein
    ganz großes Thema war auch der ewige Klassiker: die Bockwurst. Die
    schmeckte dem Team nicht und kurzerhand mussten sämtliche
    Bockwursthersteller zum Casting antreten. Eine Blindverkostung führte so
    zur idealen Wurst, die alle mochten. Dieser und ähnlichen Aktionen des
    umtriebigen Chefs ist die Beliebtheit des Autohofes und damit auch der
    gute Dieselumsatz zu verdanken, der um 50 Prozent wuchs.
    Wenn es seine Zeit erlaubt, mischt sich Peter Althaus auch immer wieder zu
    gemütlichen Gesprächen mit den Fahrern unter seine Gäste. Außerdem lässt
    er sich auch den Spaß nicht nehmen, hin und wieder persönlich mit der
    Kaffeekanne durch das Restaurant zu gehen, um seiner Fahrer-Kundschaft
    den Gratis-Kaffee einzuschenken.
    Quelle:www.eurotransport.de

  • Holzland Autohof an der A 4: Autohof Holzland - beliebter Treffpunkt

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    Der Hermsdorfer Holzland Autohof an der A 4 wird von einem
    ehemaligen Lkw-Fahrer betrieben, der weiß, was sein Kundenstamm wünscht.


    Den Holzland Autohof an der Anschlussstelle Hermsdorf (56 b) der A 4
    gibt es seit November 1998. Er gehört nicht wie die meisten Autohöfe
    einer Kette an, sondern ist das private Investitionsprojekt eines
    Ehe­paares aus Süddeutschland. Doch die Eigentümer halten sich lieber im
    Hintergrund und kommen nur ein- bis zweimal im Jahr als ganz normale
    Gäste zum Rasten nach Hermsdorf. Für sie leitet das Ehepaar Wolfgang und
    Karin Baumann den Autohof als Angestellte und organisiert den
    kompletten Betrieb. Wolfgang Baumann ist in Sachen Autohof erfahren. Er
    war früher der Leiter des Shell Autohofes Thiersheim an der A 93 und
    zwischen 1986 und 1989 saß der Vollblut­gastronom sogar selbst im Lkw.


    Betriebsentscheidungen zugunsten der Lkw-fahrenden Kundschaft


    Diese drei Jahre haben ihn geprägt und beeinflussen noch heute oft
    Betriebsentscheidungen zugunsten der Lkw-fahrenden Kundschaft.
    „Natürlich muss ich auf die Kosten schauen, damit der Autohof weiter
    bestehen kann“, sagt Baumann, „aber ich muss auch abwägen, damit einfach
    beide Seiten das Beste vom Autohof haben.“ Wichtig ist dem Ehepaar
    Baumann, dass sich die Lkw-Fahrer einfach wohlfühlen. „Unser Platzwart
    geht zum Beispiel abends über den Parkplatz, um die Parkgebühr zu
    kassieren, aber wenn jemand schon die Gardinen zugezogen hat, wird der
    Fahrer keinesfalls geweckt. Da appellieren wir an die Ehrlichkeit und
    das funktioniert bisher sehr gut.“ Auch für Transfer wird gesorgt, wenn
    ein Fahrer im nahe gelegen „Kristallbad“ ausspannen möchte oder
    ärztliche Hilfe braucht.
    Sich wie unter Freunden fühlen


    Sauberkeit ist oberstes Gebot und es gibt am Hermsdorfer Autohof auch
    kaum einen Personalwechsel. Die Fahrer sollen hier in familiärer Art
    Kontakt haben und nicht dauern neue Gesichter sehen. Deshalb ist die
    Spätschicht oft Chefsache und bei geselligen Abenden frischt Wolfgang
    Baumann gerne seine dreijährige Berufserfahrung als Lkw-Fahrer durch
    „Fachgespräche“ auf. „Ich fühle mich einfach unter Freunden und
    Kollegen, ich kann mir gar keine andere Gastronomie vorstellen“, sagt er
    mit leuchtenden Augen. Langeweile kehrt im Autohof nie ein, denn jeder
    Tag hält neue Aufgaben und Herausforderungen parat. „Mich motiviert,
    wenn Gäste jede Woche da sind“, so Baumann. Danken tut der Holzland
    Autohof es seinen treuen Kunden zum Beispiel mit der aktuellsten
    Rabattaktion: Für 100 Liter getankten Diesel gibt es Verzehrgutscheine
    von je 30 Cent zum Sammeln – und zwar ohne zeitliche Begrenzung.
    Quelle:www.eurotransport.de

  • Autohof Neuenkirchen/Vörden an der A1


    Ruhige Übernachtung auf dem Land garantiert


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    Ein Betrieb in bester Autohof-Tradition ist die Esso-Station bei Haselünne im schönen Emsland.


    Schon seit 1950 gibt es hier an der B 213, unweit von Meppen, einen
    Anlaufpunkt für Fernfahrer, der sich großer Beliebtheit erfreut. „Wir
    haben zu 85 Prozent Stammgäste hier“, erzählt Seniorchef Josef Brümmer.
    Der heute 67-Jährige hat den Autohof vor 23 Jahren übernommen, nachdem
    er zuvor 20 Jahre zur See gefahren war. Schon zu dieser Zeit war er mit
    dem damaligen Betreiber Willi Schürmann gut befreundet und hatte
    Gefallen gefunden an der typischen Atmosphäre eines Autohofes.


    Chef ist gut informiert


    Er hört sich einfach gerne die Geschichten der Fahrer an und ist
    dadurch auch ziemlich gut informiert, was in der Transportbranche so
    läuft. Im Wechsel zum Digitaltacho beispielsweise erkennt er eine
    deutliche Zunahme des Drucks. Die elektronische Kontrolluhr hatte sogar
    einen gewissen Einfluss auf die Besuche seiner Stammgäste. Zehn Jahre
    nachdem sein Freund Willi zum Autohof Vechta wechselte und die
    Veda-Vereinigung für Autohöfe gründete, ankerte Josef endgültig in
    Haselünne und verwirklichte seinen Traum als Autohof-Betreiber.
    Viele
    aus dem Team sind fast schon genauso lange hier. Frohnatur Frank Römann
    aus der Tankstelle etwa oder auch Elfi Möller vom Restaurant-Service.


    Statt Wohnzimmer


    Viele Fahrer schätzen die herzliche Art des Teams, aber für Josef ist
    das ohnehin eine Selbstverständlichkeit. „Wir müssen den Fahrern hier
    fern der Heimat das Wohnzimmer ersetzen“, sagt er. Dazu gehört auch eine
    Hilfsbereitschaft, die oft über das erwartete Maß hinaus geht und
    daraus haben sich auch schon viele Freundschaften ergeben. „Wer hierher
    kommt und ein Problem mitschleppt, kann sich immer an uns wenden. Wenn
    wir im Rahmen unserer Möglichkeiten helfen können, machen wir das auch“,
    sagt Josef.


    Stammgäste parken umsonst



    Quelle: www.eurotransport.de

  • Autohof Salzbergen an der A30 : Ein Truckstop als Wohlfühlstation



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    Auf dem Autohof Salzbergen treffen Fernfahrer ein Pächterehepaar, das den Wohlfühlfaktor pflegt.


    Seit 40 Jahren sind Carola und Heinz Schumacher nun verheiratet und
    in all dieser Zeit hat sich das Ehepaar nicht von ihrem gastrono­mischen
    Pfad abbringen lassen. Beide haben das Handwerk von Grund auf gelernt
    und absolvierten in den 60ern zunächst eine Lehre zum Restaurant- und
    Hotelfachmann/-frau. Als zweite Ausbildung folgte dann die kaufmännische
    „Weiterbildung“, da noch „etwas Salz in die Suppe“ musste, erklärt das
    Ehepaar heute gut gelaunt. Und so standen diverse längerfristige
    Auslandseinsätze in Hotels in London, Paris, Genf und New York auf der
    Liste. In den USA studierte Heinz Schumacher zudem Personalmanagement.


    Internationales Publikum


    Zurück aus der weiten Welt
    freundeten sich die Schumachers in den 80er-Jahren mit dem elterlichen
    Betrieb an der Raststätte Tecklenburger Land West an der A1 an. „Es war
    ein riesiger Spagat. Alle zehn Minuten etwas Neues“, erinnert sich das
    Ehepaar. „Ein Restaurant in der Innenstadt wäre uns zu langweilig. Hier
    an der Autobahn haben wir internationales Publikum und können die
    Sprachen, die wir gelernt haben, voll einsetzen. Fernstraßengastronomie
    nannte man das wohl früher.“ 2002 übernahmen die beiden dann den Autohof
    Salzbergen und sind immer noch zufrieden. „Hier können wir zeigen,
    welche abwechslungsreichen Gerichte wir in Deutschland haben.“ Auch die
    selbst gemachten Kuchen und Gebäckspezialitäten sind – nach eigenem Test
    – im Autohof Salzbergen der Hit. Dafür sorgen zwei hauseigene
    Konditoren.


    Gemütliche Atmosphäre


    Das Ambiente in Salzbergen ist gemütlich und sorgt für eine lockere
    Wohlfühl-Atmosphäre – inklusive Motel und bewachtem Parkplatz. Auch der
    Fahrerservice bleibt nicht auf der Strecke: Eine Räumstelle für Eis und
    Schnee ist ebenso vorhanden wie der Kontakt zur medizinischen
    Unterwegsversorgung DocStop. 40 Vollzeit-Mitarbeiter sorgen für einen
    reibungslosen Ablauf rund um die Uhr. „Teilzeit- oder 400-Euro-Kräfte
    möchte ich nicht“, erklärt Schumacher. Die Gäste sollen je nach Tages-
    und Nachtzeit dieselben Mitarbeiter treffen. So bilden sich persönliche
    Bindungen und das ist ein Wohlfühlargument. „Wer es nicht glaubt, soll
    uns besuchen“, locken die Schumachers. „Stimmt es nicht, stehen wir gern
    Rede und Antwort.“ Info: www.autohofsalzbergen.de.
    Quelle:www.eurotransport.de

  • Shell-Autohof Mellendorf an der A7


    Gewohnte Standards werden gepflegt und erhalten

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    Die Gerüchteküche brodelte nach Übernahme durch die
    Autogrill GmbH. Doch bleibt alles beim Alten.


    Nachdem die Familie Schneidewindt-Brennecke das Objekt im September
    abgegeben hatte, kursierte unter den Fahrern das Gerücht, dass der
    beliebte Autohof geschlossen werden soll. Doch hier ist alles beim
    „Alten“, erklärt Bettina Effinghausen, Tankstellenleiterin in
    Mellendorf. „Vor dem Wechsel des Pächters wusste niemand so recht, wie
    es weitergehen wird, doch wir können jetzt aufatmen. Uns war auch ja
    klar, dass viele Fahrer Angst vor Veränderungen haben.“ Wohl auch aus
    diesem Grund bleibt die Personalbesetzung bestehen. Dorota Fibich (47)
    ist weiterhin als Restaurantleiterin in Mellendorf. „Wir freuen uns, den
    Kontakt zu unseren Stammkunden zu halten.“ Dennoch sind immer mehr
    Fahrer nach der Übernahme durch Autogrill Deutschland GmbH weggeblieben.
    „Doch wir sind noch da und kämpfen weiterhin für unseren Autohof“, sagt
    die 47-Jährige voller Stolz. „Unser Team steht hier nach wie vor Gewehr
    bei Fuß und das in alter Frische“, meint Fibich weiter. „Mit Humor und
    guter Laune. Wir nehmen aber auch gerne Verbesserungsvorschläge an, denn
    der Lkw-Fahrer ist unser Gast und soll sich möglichst wie zu Hause
    fühlen.“


    Gute Lage


    Der Autohof liegt an der A7 in der niedersächsischen Wedemark. In der
    ländlichen Gegend können Fahrer reichlich Ruhe tanken und auch mal bei
    einem Spaziergang die Seele baumeln lassen. Auch Koch Björn ist mit Leib
    und Seele dabei. Er kümmert sich darum, dass die Fahrer ordentlich was
    auf die Gabel bekommen. Und Bettina Effinghausen, die seit acht Jahren
    den Tankstellenshop leitet, verantwortet einen möglichst perfekt
    ausgestatteten Shop. Von Ratschen über Stromwandler und Gardinen bis hin
    zur Arbeitskleidung reicht das Angebot. Der Autohof Mellendorf tut also
    alles, damit sich die Gerüchte nicht bestätigen. E-Mail:
    tankstelle.mellendorf@autogrill.net.



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    Quelle:http://www.eurotransport.de</a>

  • Truckstop Autohof Rheda-Wiedenbrück: Gute Stimmung und Neuerungen am laufenden Band

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    Mit dem Autohof Rheda-Wiedenbrück verlässt Tank & Rast die Autobahn und zieht in ein Gewerbegebiet.


    Um dennoch ausreichend Kunden auf die Ausfahrt Herzebrock-Clarholz
    (Anschlussstelle 22) zu locken, setzt Tank & Rast auf eine 38 Meter
    hohe Pylone, die auch noch von der viel befahrenen A 2 gut zu erkennen
    ist. Rund 1,5 Millionen Euro hat der Konzern nach eigenen Angaben in die
    Ausstattung des 30.000 m2 großen Autohofs investiert. Zu den größten
    Posten zählen die beiden Restaurants. Im „Grillhaus“ ist der Name
    Programm. Die Gäste können sich aus einem breiten Angebot an frischem
    Fleisch und Geflügel ihr Gericht zusammenstellen und anschauen, wie es
    auf einem großen Lavagrill zubereitet wird. Dazu gibt es eine große
    Auswahl an frischem Gemüse und Salaten. Fischfans können sich hier zudem
    an der „Nordsee“-Theke laben.


    Lockerer Umgangston


    Im Fernfahrer-Restaurant „Rosi’s“ geht es da schon rustikaler zu.
    Zwar werden die Speisen auch hier vor den Augen der Fahrer zubereitet,
    doch herrscht ein lockerer Umgangston. Das „Du“ ist hier Usus und die
    freundliche Servicekraft Elke Lerche hat schon Kultstatus erreicht. Die
    47-Jährige ist seit der Eröffnung im Dezember im Rosi’s-Team. „Bei uns
    sollen sich die Fahrer ein wenig wie zu Hause fühlen.“ Elke kennt das
    Leben der Fernfahrer, war selber mit einem verheiratet. 35 Mitarbeiter
    sorgen insgesamt für den Autohof.


    Badezimmer für Fernfahrer


    Im Waschbereich geht Tank & Rast ebenfalls neue Wege. „Die
    sanitären Einrichtungen sind wie zu Hause eingerichtet“, erklärt Pächter
    Hans-Peter Niel. „Der Fahrer soll Toilette, Dusch- und Waschgelegenheit
    zusammen in einem Raum haben, wie es die meisten von daheim kennen.“
    Geschlafen wird aber wie gewohnt im Lkw. Dafür, falls gewünscht, aber
    schön eingezäunt und videoüberwacht. Über die fälligen Gebühren von zehn
    Euro (ab fünf Stunden Standzeit) für die 58 Lkw-Stellplätze wurde im
    Vorfeld viel diskutiert. Das Resultat: 7,50 Euro bekommen die Fahrer auf
    die Speisen im Restaurant angerechnet. Zwecks Kundenakquise und
    Kundenbindung hat Pächter Niel auch noch einen Probiergutschein über 20
    Prozent für alle Speisen auf die Internetseite www.rosis.eu online
    gestellt. Einfach ausdrucken und bis Ende März 2011 einlösen. Info:
    www.rosis.eu
    Quelle:www.eurotransport.de

  • Wörnitz (A7) hat den ersten (voll-) automatisierten Sicherheitsparkplatz in Europa

    [Blocked Image: http://img2.eurotransport.de/image-articleOpeningImage-9aa35fb9-39958.jpg]


    Der erste vollautomatisierte Sicherheitsparkplatz in Europa
    entstand auf dem Autohof Wörnitz nahe dem Autobahnkreuz A6 / A7 zwischen
    Würzburg-Ulm an der A7 und Nürnberg -Heilbronn an der A6.


    Unter mehreren Interessenten in Europa hat sich die EU Kommission im
    Projekt Setpos (Secure European Truck Parking Operational Services) für
    den Standort Wörnitz entschieden. Der Autohof Wörnitz an der A7
    Ausfahrt 109 investierte 350.000 Euro. Er bietet seit Januar 2009 im
    Rahmen des europäischen Setpos Projektes ca. 20-25 LKW Stell-plätze für
    wertvolle Frachten an. Sabine Pflug-Roll und Ronny Pflug
    Geschäftsleitung des Autohof Wörnitz stehen neuen Ideen und Konzepte
    stets aufgeschlossen und offen gegenüber. Das Projekt war wieder eine
    Möglichkeit im Bereich Innovation und Fortschritte nach vorne zu
    blicken. Sie wollen in der Entwicklung nicht stehen bleiben und haben
    deshalb Pionierarbeit geleistet. Die Überfälle auf LKWs nehmen in Europa
    immer größere Ausmaße an. In den meisten Fällen handelt es sich um
    Lagungsdiebstähle aber auch die Zahl der verschwunden LKWs nimmt stetig
    zu. Steigend ist auch die Zahl der Raubüberfälle, bei denen der Fahrer
    mit einer Waffe bedroht oder entführt wird. Hinter diesen Verbrechen
    stehen meist Banden oder gar das organisierte Verbrechen. Dabei findet
    laut einer Studie zufolge jeder dritte Angriff im grenzüber-schreitenden
    Güterverkehr auf einem Rastplatz statt. Die meisten Übergriffe finden
    in den Nachbarländern Belgien, Niederlande und Frankreich statt. Das
    Verbrechen macht aber auch vor Deutschland kein halt. Durch das starke
    Transitaufkommen erhöht sich die Zahl in unserem Land stetig. Jährlich
    entsteht hier ein Schaden von ca. 8,5 Milliarden Euro. Diese Zahl ist
    steigend und die Dunkelziffer ist hier noch nicht berücksichtigt. Dieses
    Problem macht dem Transport- und Logistikgewerbe sowie der Polizei und
    der Versicherungswirtschaft aber auch der EU-Kommission zunehmend
    sorgen. Um dieser negativen Entwicklung entgegen zu wirken, hat auch die
    EU einen Beitrag geleistet und sich mit 5 Pilot-Projekten dem Problem
    angenommen. Das Projekt Setpos( Secure European Truck Parking
    Operational Services) hat sich für 5 Standorten in Europa entschieden.
    In Frankreich, Belgien und in Großbritannien entstehen auch in den
    Nachbarländern, Sicherheitsplätze. In Deutschland hat bereits Uhrsleben
    und Wörnitz eröffnet. Um im Transportgewerbe, den Fahrern und den
    Spediteuren mehr Sicherheit auf den Transportwegen zu geben, hat der
    Autohof Wörnitz auf dem Gelände einen separaten Sicherheitsparkplatz
    abgezäunt. Die Parkfläche ist komplett videoüberwacht. Das Gelände des
    Sicherheitsparkplatzes wird durch einen 2,50 m hohen Zaun abgeriegelt.
    12 Kameras sind eingesetzt um den Platz an 365 Tagen 24 Stunden am Tag
    komplett zu überwachen. Bereits bei der Zufahrt auf dem Parkplatz werden
    einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Bei der Einfahrt zieht der
    Fahrer ein Parkticket. Er und das Fahrzeug werden hierbei gefilmt. Das
    Bild des Fahrers wird archiviert um beim späteren Verlassen des
    Parkplatzes zu prüfen, ob der aus- und einfahrende Fahrer der gleiche
    ist. Das Fahrzeugkennzeichen wird beim Ziehen des Parkticket auf das
    Parkticket gedruckt. Später bei der Ausfahrtskontrolle wird überprüft,
    ob es das Fahrzeug identisch ist. Der Fahrer kann nachdem er geparkt hat
    seine Pause und Ruhezeit genießen. Vor der Weiterfahrt muss der Fahrer
    sich im Tankshop melden und seine Gebühr bezahlen. Er hat dann eine
    vorgeschrieben Karenzzeit zur Ausfahrt. Am Ausfahrts-terminal steckt der
    Fahrer sein Parkticket ein. Alle Bilder des Fahrers, Fahrzeuges und des
    Kennzeichens werden nun mit den Einfahrdaten abgeglichen. Das
    Kassenpersonal überprüft die Daten auf dem Monitor. Zur Ausfahrt drückt
    das Kassenpersonal die Schrankenöffnung und der Fahrer kann den Parc
    Fermé verlassen. Die Fahrzeugdaten werden nur für eine bestimmte Zeit
    archiviert. Damit eine Nachverfolgung der Transport Route des Fahrzeuges
    für eine bestimmte Zeit (45 Tage) möglich ist. So wollen wir den
    Fahrer, das Fahrzeug und die Ladung schützen. Alle Fahrer und
    Disponenten haben die Möglichkeit, ihren Stellplatz im
    Sicherheits-parkplatz per Telefon, Fax oder E-Mail zu reservieren. Die
    Parkgebühr beträgt bei 24h für den überwachten Parkplatz 25.-. Hält
    sich der Fahrer nur kurze Zeit auf dem Autohof auf, werden pro Stunde
    3,50 abgerechnet. Dieses gilt bis zu einem Aufenthalt von 7 Stunden,
    danach wird die 24 Stunden Pauschale berechnet. Viele Spediteure
    bezahlen die Gebühr gerne, denn schließlich sehen Sie ihre Ladung und
    den Fahrer am liebsten sicher am Bestimmungsort. Zum Teil gewähren die
    Versicherungen den Spediteuren bessere Konditionen, wenn sie einen
    überwachten Parkplatz nachweisen könnten.
    Quelle:www.eurotransport.de

  • der parkplatz ist aber fast immer leer, weil sich keine firma den preis zahlen will, hört sich gut an, wir aber nur selten genutzt. vielleicht hat sich das jetzt schon geändert.

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Autohof Niederdorf an der A 72: American Diner


    [Blocked Image: http://img2.eurotransport.de/Truckstop-FERNFAHRER-08-2011-Aral-Autohof-Niederdorf--articleOpeningImage-58be05c2-54523.jpg]



    Lara’s Diner auf dem Autohof Niederdorf an der A 72 stillt nicht nur die Sehnsucht nach Übersee, sondern auch den Hunger.

    Aral hat im Lauf der Jahre viele gastronomische Konzepte ausprobiert,
    eines orientierte sich am amerikanischen Diner. Die Restaurants mit
    Aluminiumfassade im unverwechselbaren Stil hießen Lara‘s, - Aral
    rückwärts gesprochen.Nur wenige überlebten bis heute, eins auf dem
    Autohof Niederdorf, der im Jahre 2000 errichtet wurde.


    Das Konzept kommt immer noch an.


    Dabei setzt der Betreiber nicht nur auf die Lkw-Fahrer, auch viele
    junge Menschen aus der Region des Erzgebirges besuchen den Autohof, zum
    Essen oder auf einen Drink. Die A 72 ist sicher nicht eine der
    Hauptverkehrsadern in Deutschland. Aber die Lage hat auch Vorteile für
    die Lkw-Fahrer. Denn erstens ist der Parkplatz unter der Woche höchstens
    zur Hälfte gefüllt. Da findet jeder sein Plätzchen. Außerdem ist eine
    ruhige Nacht garantiert. Am Wochenende sieht die Situation dann nicht
    mehr so rosig aus. Die Lkw-Buchten sind in der Regel alle belegt. Auch
    die Ruhe ist dann vielleicht nicht immer ein zufriedenstellendes
    abendfüllendes Programm. Doch wer Unterhaltung sucht, muss schon ein
    Taxi nach Chemnitz nehmen − ein Weg 17 Kilometer.

    Der Chef plant spezielle Truckeressen

    Dafür bietet die Küche des Autohofs nach Möglichkeit nur frische
    Zutaten aus der Region an. Restaurantleiter Jens Kubitz: „Die
    Frikadellen für die Burger sind natürlich vorgefertigt. Aber Salate und
    Gemüse kommen aus der Region, auch die Pilze für unsere Jägersoße.“
    Sogar der Kartoffelsalat, der für einen schnellen Snack in der
    Tankstelle ­angeboten wird, stammt aus der eigenen ­Küche. Kubitz plant
    auch spezielle Truckeressen. Dann gibt es vielleicht bald Schnitzel-
    oder Pizzatage. Einziger Nachteil: Wenn sich das ordentlich
    herumspricht, sind die Lkw-Parkplätze in Niederdorf vielleicht auch
    unter der Woche voll belegt.


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    trucker-forum.at/cms/index.php?attachment/9478/ trucker-forum.at/cms/index.php?attachment/9479/ trucker-forum.at/cms/index.php?attachment/9480/


    Quelle:www.eurotransport.de

  • Vital-Restaurant am 24-Autohof Erlensee
    trucker-forum.at/cms/index.php?attachment/9693/



    Der 24-Autohof Erlensee, Ausfahrt Langenselbold-West, an der A 45
    im Großraum Frankfurt, wird nach einem Jahr Bauzeit Ende Oktober
    eröffnet. Im neuen Konzept inbegriffen sind neben einer
    Total-Tankstelle, einem rund-um-die-Uhr geöffneten 24-Einkaufsmarkt ein
    so genannter Food-Court“ mit Vital-Restaurant „Caféino“, einer „Subway-Filiale,dem Burger-Spezialist„Burger’z“, dem Frozen Yogurt-Laden „Yoguberry“und dem „Café – deli - Brot“ mit Café-Bar und Backshop.


    Es gibt 55 LKW-Stellplätze direkt am Gebäude. Im Restaurantbereich
    befinden sich 200 Sitzplätze, 100 davon im Innenbereich. Vor dem
    Caféino-Restaurant gibt es eine Außen-Lounge und auf der Haupt-Terrasse
    einen Paulaner Biergarten mit bayerischer Brotzeitspeisekarte.


    Zum ersten Mal realisiert 24 das Vital-Restaurant „Caféino“, das
    mit gesunder, leichter, vitaminreicher und leckerer Kost wirbt. Aus
    verschiedenen Brotsorten und einer Vielzahl süßer frucht- und herzhafter
    Gemüseaufstriche kann sich der Fahrer sein „Pausenbrot“ selbst
    kreieren.


    Die Philosophie der 24-Autobahn-Raststätten GmbH wurde laut
    Betreiber weiterentwickelt: So wird unter einem Dach eine enorme
    gastronomische Vielfalt geboten, die auf Frische, Natürlichkeit und
    gesunden Genuss setzt. (vb)
    Quelle:www.trucker.de

  • Herbolzheim: Jede Menge Parkplätze



    [Blocked Image: http://img3.eurotransport.de/Shell-Rasthof-Europapark-articleOpeningImage-22d337e2-56187.jpg]



    Jede Menge Parkplätze, ein Ausflugs-Smart und schmackhafte Gerichte: Service in einer etwas anderen Kombination.



    Die Schneiders verstehen ihr Geschäft und sorgen mit gleich zwei
    Autohöfen für mehr Stellplätze. Denn neben dem Autohof in Herbolzheim an
    der A5 bei Freiburg leitet der Sohn eine Anschlussstelle weiter die
    Geschäfte in Grafenhausen. Die Familie weiß, worauf die Lkw-Fahrer Wert
    legen und kannte schon Mitte der 90er-Jahre den akuten Notstand mit den
    Parkplätzen. Seit 1996 stehen in Herbolzheim den Ruhe suchenden Fahrern
    120 Lkw-Stellplätze zur Verfügung. Der oftmals schmale Geldbeutel der
    Fahrer hat die Schneiders auf eine Idee gebracht.


    Treuekarte als Prepaid


    Zusammen mit Sponsoren haben die beiden Autohöfe eine Treuekarte als
    Prepaid entwickelt. Bei einer Aufladung für zehn Euro bekommt der Fahrer
    vier Euro gutgeschrieben. Für 100 getankte Liter gibt es 30 Cent
    obendrauf. Damit sieht das Budget für den Restaurantbesuch oder das
    Bistro gleich besser aus. Frische Salate, Hausmannskost oder eine
    deftige Bockwurst für den kleinen Hunger zwischendurch? Oder darf es ein
    saftiger Kuchen mit frischem Kaffee sein? Die Autohofbetreiber bieten
    ihren Gästen nicht nur kulinarisch allerlei Abwechslung.
    Schneider investiert 150.000 Euro in Prüfstation


    In diesem Jahr investierte Schneider 150.000 Euro in eine
    Prüfstation. Gleich neben der Einfahrt auf den Autohof misst das Gerät
    die Profiltiefe, die Achslastverteilung und den Reifendruck. Damit
    können die Fahrer ohne große Umstände kontrollieren, ob ihr Lkw
    einwandfrei unterwegs ist. Der Autohofbetreiber will auf diese Weise
    Unfälle verhindern. „Verkehrssicherheit ist eine gesamtgesellschaftliche
    Aufgabe und wir Autohofbetreiber müssen die Rahmenbedingungen schaffen,
    dass der Fahrer auch etwas tun kann.“ Der experimentierfreudige Chef
    bietet zudem einen -besonderen Service.


    Messstelle-Profiltiefe-Luftdruck-fotoshowImage-8affcb2e-56191.jpg


    Elektro-Smart als Ausflugsmobil für Fahrer


    Ein Elektro-Smart steht den Lkw-Fahrern als kleines Ausflugsmobil in
    das nahegelegene Schwimmbad oder den Arztbesuch zur Verfügung. Diese
    innovative Kombination ist zur Nachahmung empfohlen


    Info


    Shell-Autohof Herbolzheim:


    Breisgauallee 2 79336 Herbolzheim Restaurant, Tel.: 0 76 43/91 10-14
    Tankstelle, Tel.: 0 76 43/91 10-0 Fax: 0 76 43/91 10-20 Internet:
    www.shell-autohof.de E-Mail: schneider@shell-autohof.de


    Öffnungszeiten: Restaurant: 24 h an 365 Tagen im Jahr Tankstelle: 365 Tage 24 h


    Lkw-Parkplätze: 120 Lkw-Stellplätze Gebühr: bis 2 Stunden frei; danach 10 Euro - als Verzehrgutschein einlösbar


    Lkw-Zapfsäulen: 4 Hochleistungssäulen beidseitig betankbar, 1 Adblue-Säule beidseitig


    Dieselkreditkarten: alle gängigen


    EC-Automat Sparkasse Freiburg


    Kommunikation: Fax pro Seite ab 0,50 Euro, WLAN-Karte 3,95 Euro/h, Terminal 1,00 Euro/15 min


    Restaurant: 140 Sitzplätze (Nichtraucher)


    Terrasse: 120 Plätze


    Duschen: 6 Herrenduschen für 3 Euro pro Nutzung, 3 Waschgelegenheiten kostenlos


    Pott Kaffee: 2,20 Euro (0,25 l)


    Bier vom Fass: 2,90 Euro (0,4 l)


    Auswahl Frühstück: Kleines Frühstück: Pott Kaffee, Tee oder Schokolade, 2 Brötchen, Marmelade, Butter und Ei für 5,90 Euro


    Essen, Auswahl: Grillteller, ein Stück vom Schwein,
    Pute und Rind, Kräuterbutter, Bratkartoffeln und Salat (15,80 Euro);
    Spaghetti mit Soße nach Wahl für 6,80 Euro


    Freizeit: 8 Bowlingbahnen und Schwimmbad in der Nähe


    DocStop: Ja, auch mit Transfer zum Arzt oder Notdienst


    Bistro-Kaffee-Kuchen-fotoshowImage-e96b7497-56190.jpg


    Quelle:www.eurotransport.de

  • ADAC-Rastanlagentest: Autohof Guxhagen belegt Platz eins




    [Blocked Image: http://img2.eurotransport.de/Autohof-Guxhaben-Testsieger-2012-ADAC-articleOpeningImage-906e1a65-79538.jpg]


    Viele Autobahn-Raststätten in Europa bieten nach Einschätzung des
    ADAC zu wenig für Familien und behinderte Gäste. Der Autoclub
    kritisiert zudem die Toilettengebühren an Raststätten.

    Testsieger wurde mit der Gesamtnote „gut“ die Anlage Wörthersee in
    Österreich an der A 2 zwischen Villach und Wien. Beste deutsche
    Raststätte - europaweit auf Platz drei – ist die bayrische Raststätte
    Irschenberg Süd.

    Bester Autohof in Guxhagen überzeugt durch Service und Sauberkeit


    Der beste deutsche Autohof in Guxhagen überzeugte die Tester mit
    gutem Service und sauberen Sanitäranlagen. Testverlierer mit der Note
    „mangelhaft“ wurde die Raststätte Ruma in Serbien an der A 1 zwischen
    Belgrad und Šid.


    In seinem Rastanlagentest 2012 hatte der
    Autoclub 65 Betriebe entlang wichtiger Reiserouten in 13 Ländern unter
    die Lupe genommen. Darunter waren in Deutschland sechs Raststätten und
    sechs Autohöfe.


    Keine Rastanlage bekam im Gesamtergebnis ein „sehr gut“. 33
    Raststätten wurden mit „gut“ bewertet, 27 Mal gab es „ausreichend“. Fünf
    Rastanlagen fielen in dem Test, dessen Ergebnisse am Donnerstag
    veröffentlicht wurden, mit „mangelhaft“ durch.


    Der ADAC legte bei
    dem Test die Bedürfnisse einer vierköpfigen Familie mit Kleinkind zu
    Grunde. Jede Anlage wurde zwei Mal ohne Voranmeldung von
    unterschiedlichen Testern besucht. Bewertet wurde in den Kategorien
    Verkehrssicherheit, Außenanlage, Service, Gastronomie, Shop,
    Familienfreundlichkeit, Sanitäranlagen, Hygiene und Preise.
    Quelle:www.eurotransport.de

  • NEUER AUTOHOF SCHWÜLPER AN DER A2




    Einen modernen und fahrerfreundlichen Truck-Stop errichtete die SVG an der A2 bei BraunschweigAuf dem komplett neuen Autohof Schwülper an der A2 bei Braunschweig zeigt die SVG, wie ein moderner und fahrerfreundlicher Truck-Stop aussehen muss.


    Es kommt ja nicht allzu oft vor, dass in Deutschland ein komplett neuer Autohof eröffnet. Und weil das so selten der Fall ist, stellt Willi Michalzik, Chef der Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG) Niedersachsen/Sachsen Anhalt, die Eröffnung des Autohofes Schwülper nahe Braunschweig gleich in einen größeren politischen Zusammenhang: "Der Staat hat die Lenk- und Ruhezeiten der Kraftfahrer verändert, die notwendige Infrastruktur und die Rahmenbedingungen dafür jedoch nicht geschaffen". Dazu gehört eben auch, dass man die vielen und längeren Pausen adäquat und in angenehmem Umfeld verbringen kann. 9,5 Millionen Euro hat die SVG dafür investiert, 2,5 Millionen Euro flossen von weiteren Geschäftspartnern in die neue Anlage an der A2-Abfahrt Braunschweig-Watenbüttel. 102 LKW-Plätze stehen zur Verfügung. Die SVG betont, dass die Anlage eben ohne staatliche Zuschüsse errichtet wurde. Und erhielt dafür Lob von der Politik. "Die Landesregierung begrüßt den Bau von Autohöfen abseits der Autobahn", meinte Oliver Liersch, Staatssekretär im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium.


    EINFACHES HANDLING: ZEIT UND TYP EINGEBEN


    Das muss ein Politiker wohl sagen, der weiß, dass das 2008 von der Bundesregierung gestartete Programm zum Bau neuer LKW-Parkplätze noch hinter den ehrgeizigen Plänen - und dem Bedarf - zurückbleibt. Bis Ende 2012 wollte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) 11.000 neue LKW-Stellplätze an Autobahnen realisiert haben. Bisher dürften, basierend auf Angaben des Ministers, etwa 8000 Plätze errichtet worden sein.
    Auch Spediteur und Verbandsfunktionär Adalbert Wandt lobte die SVG-Initiative, forderte allerdings zugleich noch mehr Engagement. "Pro Minute fahren acht LKW allein hier an der A2 an Braunschweig vorbei. Wir brauchen mehr privatwirtschaftliche Initiativen wie diesen neuen SVG-Autohof, um dringend benötigte zusätzliche LKW-Parkplätze sowie sichere und modern ausgestattete Rastplätze für die Fahrer zu schaffen", betonte der designierte Präsident des Bundesverbands Güterkraftverkehr und Logistik (BGL).


    Die finden sich nun in Schwülper, wo der Betreiber versucht hat, auf 830 Quadratmetern Nutzfläche ein modernes und wohnliches Ambiente samt Tankstelle, Restaurant, Shop und Sozialräumen zu schaffen. Und im Nebengebäude der SVG können Fahrer nicht nur im speziellen Trucker-Shop einsatzgerechte Waren erwerben, sondern bei Bedarf auch Schulungen und Seminare absolvieren.


    http://www.trucker.de/neuer-au…er-an-der-a2-1151024.html

  • Illmitzer betreibt spezielle Raststätte in Ungarn


    Der Illmitzer Transportunternehmer Alois Steiner hat vor zwei Jahrzehnten in eine Autobahnraststation in Ungarn investiert. Der Autohof nahe Budapest ist für den Schwerverkehr konzipiert und soll nun wegen der guten Auslastung erweitert werden.


    Der Autohof Steiner befindet sich in Bicske direkt neben der M1 ewta 20 Kilometer vor Budapest von Györ kommend. Die Raststätte ist hauptsächlich auf den Lkw-Verkehr ausgerichtet.


    Auf Lebensmitteltransport spezialisiert


    Transportunternehmer Alois Steiner hat sich auf den Lebensmitteltransport spezialisiert und dementsprechend ist auch der Autohof ausgestattet. Denn die Reinigung der Tankfahrzeuge, die Lebensmittel transportieren, erfordert viel Zeit, Know How und vor allem penible Sauberkeit.


    „Ob es jetzt Fruchtsaft oder Fett ist, braucht man verschiedene Reinigungsmittel und auch die Art der Reinigung ist unterschiedlich. Manchmal muss etwas aufgedampft werden, manches wird kalt gereinigt. Es ist schon kompliziert, aber man muss den Standard, den die Firmen fordern, einhalten,“ erklärt Steiner.


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    Die Reinigung ist oft kompliziert



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    Die Raststätte innen



    Gut bewachte Raststätte


    Viel Wert wird auf Sicherheit gelegt. Das Areal wird rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr überwacht. Dieses Service bieten nur wenige Rasthöfe in Ungarn. „Am Wochenende ist der Parkplatz mit 90 Autos bei weitem überfüllt, weil die Leute auch auch wissen, dass ihnen hier nichts gestohlen wird“, so Steiner. Die Investitionen in Ungarn haben sich gerechnet sagt Steiner und plant deshalb seine Autobahnraststätte zu erweitern.


    quelle: http://burgenland.orf.at/news/stories/2583804/

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.