• Mit dem neuen Jahr wurde das Rauchverbot in Spanien stark verschärft. Es gilt nun ausnahmslos in allen Restaurants und Bars, auch getrennte Raucherbereiche sind ab jetzt verboten.

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • da hab ich nix davon gehört, aber erst lassens die lokale umbauen, und dann kommt ein generelles rauchverbot :ok:

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

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  • Spanische Mineralölsteuer: DKV bietet Rückerstattungs-Service


    trucker-forum.at/cms/index.php?attachment/9220/



    Seit September 2011 bietet die
    Tankkartenfirma DKV ihren Kunden einen Rückerstattungs-Service für die
    spanische Mineralölsteuer an.


    DKV hilft seinen Kunden nach eigenen Angaben bei allen
    Anmeldeformalitäten und übernimmt die komplette Abwicklung, wozu etwa
    die Registrierung der Kunden bei der spanischen Zollbehörde zählt. Der
    Rückerstattungsbetrag pro Liter Diesel beträgt derzeit 2,9 Cent. Die
    Gesamtsumme wird den Kunden mit der jeweils nächsten Rechnung
    gutgeschrieben.
    Quelle: eurotransport.de

  • Ach wie schön war die Zeit, als Du noch am Tresen standest, die Kippen und das Zuckerpapier auf den Boden warfst,und stündlich die Putzfrau kam und den ganzen Dreck weggekehrt hat!!!! :rolleyes: Und für jeden Liter Diesel ,den Du getankt hast,bekammst Du 3 Peseten! :rolleyes: Da bist Du mal schön umsonst essen gegangen.
    Lang,lang ist`s her,die schöne Zeit kommt nie wieder! :cry:

    Mein größter Reichtum-- sind die Menschen,die mich lieben.
    Mein größter Schatz-- meine Freunde.

  • Ach wie schön war die Zeit, als Du noch am Tresen standest, die Kippen und das Zuckerpapier auf den Boden warfst,und stündlich die Putzfrau kam und den ganzen Dreck weggekehrt hat!!!! :rolleyes: Und für jeden Liter Diesel ,den Du getankt hast,bekammst Du 3 Peseten! :rolleyes: Da bist Du mal schön umsonst essen gegangen.
    Lang,lang ist`s her,die schöne Zeit kommt nie wieder! :cry:


    :good: :ok: bin da deiner meinung

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

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    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

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    Die Generaldirektion für Straßenverkehr (DGT) in Spanien informiert auf Twitter über die Toleranzgrenzwerte von Radarkameras. Überprüfen Sie, wann Sie einen Strafzettel für eine Geschwindigkeitsüberschreitung erwarten können.


    Es gibt endlich eine Antwort auf die von spanischen (und nicht nur) Fahrern häufig gestellte Frage, was die Toleranzgrenzwerte von Blitzern sind. Die DGT gab offiziell die Werte bekannt, bei denen spanische Geräte keine Bilder aufnehmen.:thumbup:

    pasted-from-clipboard.png

    Geschwindigkeitskamera-Toleranzschwellen:!:

    Laut der DGT-Information beträgt die Toleranzschwelle für spanische Geschwindigkeitskameras 7 km/h bei Geschwindigkeitsbegrenzungen bis zu 100 km/h und 7% bei Begrenzungen über 100 km/h.

    DGT kennzeichnet in Rot die zulässige Geschwindigkeit an, in Schwarz die Geschwindigkeit, bei der der Blitzer ausgelöst wird. Zum Beispiel auf einer Strecke, auf der man bis zu 60 km/h fahren darf, blitzt das Radar bei einer Geschwindigkeit von 68 km/h. Wenn wiederum auf der Straβe die Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h agilt, erhalten Sie einen Strafzettel erst, wenn Sie 109 km h fahren – laut der DGT-Mitteilung.

    Keine Toleranz für Straßenpiraten in Norwegen Im Vergleich zu den norwegischen Toleranzschwellen können Spanier als sehr nachsichtig für rasende Fahrer angesehen werden.:P In Norwegen müssen Sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 1-5 km/h eine Geldstrafe von NOK 600 (ca. EUR 70) bezahlen.

    Quelle: https://trans.info/de/wie-viel…era-gefangen-werden-90881


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    Ein Bürgermeister, der den Sessel in der LKW-Kabine bevorzugt als den im Rathaus:!:

    Heute stellen wir Euch die Geschichte von Victor Estévez vor, dessen berufliche Laufbahn nicht offensichtlich verlaufen ist.:/

    Víctor Estévez ist Bürgermeister der spanischen Stadt Concello de Portas in der Provinz Pontevedra. Er hat diesen Posten seit 2015, aber er bekommt keine Entlohnung für seine Arbeit im Rathaus, da er sich damit nicht wohl fühlen würde. Estévez hat nämlich auch ein Transportunternehmen und verbringt mehr Zeit am Steuer seines LKWs als im Rathaus – berichtet die galizische Tageszeitung „La Voz de Galicia”, die die Geschichte von Estévez beschreibt.;)


    Der Spanier hat das Transportunternehmen von seinem Vater geerbt. Zuvor, nach Abschluss des Ingenieurstudiums, arbeitete er als Elektriker, dann gründete er als Berufstrainer eine Schule. Er gab seine Karriere auf, um die Familientradition fortzuführen und das Geschäft seines Vaters zu übernehmen.:thumbup:

    Er wagte den Schritt in die Politik, weil er die Realität um ihn herum verändern und etwas für seine Verwandten und andere Bewohner von Concello de Portas tun wollte. Wie die galizische Tageszeitung schreibt, spricht Estévez nicht gern über seine Verdienste, obwohl er viel für die lokale Bevölkerung getan hat.:/

    Auf die Frage, wo er 2019 nach Ablauf seiner Amtszeit sein werde, antwortete er, dass er „in seinem Lkw, in seiner Firma” sein wird.:thumbup:


    Quelle: https://trans.info/de/ein-burg…-als-den-im-rathaus-94382

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    Letzte Woche hat die Autobahnpolizei der Stadt Tudela einen LKW-Fahrer in Cintruénigo angehalten, der von Deutschland nach Madrid unterwegs war. Laut Aussage der Polizei war das SCR-System im Fahrzeug manipuliert, wofür der Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 9.000 Euro bekommen hat. :huh: Warum so viel :?:


    Weil AdBlue-Manipulationen ein ernsthafter Verstoß gegen die Umwelt sind.:thumbdown:


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    Beamte der Generaldirektion für Straßenverkehr (DGT) führen Kontrollen im Zusammenhang mit neuen Vorschriften durch, die am 20. Mai dieses Jahres in Kraft getreten sind. Die Regelungen sind sehr kompliziert und Frachtführer finden es schwierig, sie einzuhalten.:whistling: Es wurden bereits einige hundert Strafzettel ausgestellt, :huh: obwohl die Kontrollbehörden sich eigentlich mit den Strafen zurückhalten wollten, bis die DGT eine Anordnung erlassen hat, die die Haftung der Spediteure und Verlader für die Ladungssicherung definiert.:rolleyes:


    Die spanischen Behörden führen seit einiger Zeit Kontrollen durch und erlassen Bußgelder gemäß dem Beschluss 563/2017, der die Regeln für die Kontrolle von Straßenfahrzeugen in punkto Ladungssicherung regelt. Die Beamten haben bis jetzt insgesamt 258 Geldstrafen verhängt – teilt der Verkehrsverband der spanischen Föderation Fenadismer mit.?(


    Der Beschluss ist sehr kompliziert und verursacht viele Unsicherheiten bei Frachtführern aufgrund der Schwierigkeiten bei der praktischen Anwendung der Bestimmungen – berichtet Fenadismer.


    Gemäß den neuen Vorschriften muss die DGT kontrollieren, ob die Ladung auch in Notsituationen ordnungsgemäß gesichert ist. :whistling:Die Prüfungsmethoden sind sehr verschieden und werden oft mit Hilfe von externen Geräten durchgeführt: wie Winkelmesser, mobilen Dehnungsmessstreifen, Belastungsrechner und stationären Waagen.:/:rolleyes:X(

    Durchführungsverordnung 18 / TV-103

    Die Durchführungsverordnung zum oben genannten Beschluss wurden am Dienstag, den 19. Juni von der DGT erlassen.


    Die DGT betont, dass die korrekte Ladungssicherung in Nutzfahrzeugen ein besonders wichtiges Thema ist.


    „Die Kontrolle des Verkehrsrechts, der Kfz-Nutzung und der Verkehrssicherheit” (speziell 12 Artikel), die durch den Beschluss 6/2015 genehmigt wurde, verbietet es, die Ladung anders als in den Vorschriften vorgegeben auf einem Fahrzeug zu befestigen „- heißt es in der Anweisung.


    Die Allgemeine Straßenverkehrsordnung und der Beschluss 563/2017 regeln detailliert die Normen für die Ladungssicherung für Fahrzeuge im Straßengüterverkehr.


    In Bezug auf die ordnungsgemäße Ladungssicherung verweist die DGT außerdem auf die Festlegungen des Gesetzes Nr. 15/2009 vom 11. November über Verträge im Straßengüterverkehr, die allgemeine Vorschriften enthalten,an die sich Frachtführer halten müssen.


    In Anbetracht der vorstehenden Ausführungen wurde festgestellt, dass der Verlader grundsätzlich für die Ladungsbefestigung verantwortlich ist, es sei denn, die Parteien haben angenommen, dass der Beförderer die Verantwortung hierfür übernimmt , teilte die DGT mit. „Ungeachtet der vorstehenden Bestimmungen ist im Falle von Kurierdiensten der Beförderer für die Sicherung der Ladung verantwortlich. Gleiches gilt für ähnliche Dienstleistungen, die die Auslieferung und den Empfang von Paketen beinhalten, die ohne den Einsatz von Geräten oder anderen bemannten Maschinen be- und entladen werden können.


    So wird die Haftung bei Verstößen im Zusammenhang mit der Ladungssicherung vom Verlader getragen,:thumbup: es sei denn, die Übertragung dieser Verpflichtung auf den Frachtführer ist bereits vorher festgelegt worden.:rolleyes: Der Beförderer ist nur im Falle von Kurierdiensten und dergleichen Dienstleistungen für diese Tätigkeit verantwortlich.


    Die DGT kündigte außerdem die Ausstellung einer „Ladungssicherungskarte” („Ficha de estiba”) an, auf der die für die Abwicklung verantwortliche Stelle die korrekte Durchführung dieser Aktivität bestätigen wird. Bisher hat die DGT hat das Dokument jedoch noch nicht veröffentlicht.


    Quelle: https://trans.info/de/spanien-…bereits-ausgestellt-98428

  • Jetzt werden auch in Spanien immer mehr Strecken für Megaliner freigegeben:!:


    In Spanien darf der Lang-Lkw seit Jahresbeginn im Regelbetrieb fahren. :thumbup: Aus diesem Grund hat der Verband der Automobilindustrie (VDA) noch einmal alle Vorzüge des Gigaliners zusammengestellt. Dieser gilt als ökologisch, da er 25 Prozent Kohlendioxidemissionen einsparen und durch die Reduzierung von drei konventionellen auf zwei Lang-Lkw weniger Staus produziere.



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    Sind Lang-Lkw die Lösung im Transportwahnsinn:?:

    Ob Lang-Lkw Öko-Trucks oder Monstertrucks sind, wie es der Norddeutsche Rundfunk einmal zuspitze, bleibt noch offen. Der Lang-Lkw wird von der Transportwirtschaft gefordert, von den Kritikern die Probleme benannt: Manche Kreisverkehre sind zu klein, das Überholen auf der Landstraße wird noch gefährlicher und die schweren Laster belasten Straßen und Brücken.:rolleyes:

    Doch nimmt der Gütertransport immer mehr zu. Der Lkw schließt die Lücke zwischen Überseehäfen und Hinterland, kommt dorthin wo keine Gleise liegen und ist schneller als das Binnenschiff. :thumbup:

    Nutzfahrzeuge beliefern durchschnittlich jeden Haushalt im Jahr mit 110 Liter Milch, 60 kg Kartoffeln, 35 Kilo Äpfel und 8,8 kg Kaffee. Ohne Brummi fehlt dem Verbraucher etwas. Und die Verkehrsprognosen gehen von einem deutlichen Anstieg des straßengebundenen Güterverkehrs aus. Daher wäre der Lang-Lkw eine notwendige technische Innovation. Statt drei herkömmlicher Laster fahren nur noch zwei.:/ Die aber sind 40 Tonnen schwer, haben sechs bis acht Achsen und sind 25,25 Meter lang.

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    Am 21. Februar dieses Jahres wurde in Spanien durch ein Dekret, das am 15. Februar erlassen wurde, die Verordnung über das Landverkehrsgesetz (ROTT) geändert. Damit ist das Verbot einer regelmäßigen wöchentlichen Ruhezeit in der LKW-Kabine zur Tatsache geworden.


    Die Spanier kündigten die Einführung des Verbots bereits vor einem Jahr ein. Das Inkrafttreten der neuen Bestimmungen war ursprünglich für den 1. Juli 2018 geplant. Die Arbeiten an den Vorschriften über den Zugang zum Beruf des Frachtführers haben den Prozess jedoch verzögert. Im Endeffekt ist das Verbot erst am 21. Februar dieses Jahres in Kraft getreten im Anschluß an die Veröffentlichung Gesetzblatt.:/


    Spanische und portugiesische Verkehrsorganisationen berichten, dass sich die Geldstrafe für die Nichteinhaltung des Verbots auf 2000 Euro beläuft. :huh: Die Summe ist doppelt so hoch wie die ursprünglich von der spanischen Transportorganisation ASTIC im Dezember angekündigte.


    Laut des portugiesischen ANTRAM-Verbandes sind die spanischen Kontrolldienste auch befugt Kontrollen in Hinsicht auf die Ruhepause rückwirkend durchzuführen. Fahrer müssen also nachweisen können, dass sie die vorherigen regelmäßigen wöchentlichen Ruhepausen außerhalb der Fahrzeugkabine verbracht haben.

    Bußgeldkatalog in anderen EU-Ländern:!:

    Die Verbringung einer wöchentlichen regelmäßigen Ruhezeit im Fahrerhaus wird bereits in mehreren Ländern bestraft – in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden.


    In Großbritannien werden Geldbußen nur dann verhängt, wenn die 45-stündige Pause im LKW verbracht wird, der an einem dafür nicht geeigneten Ort abgestellt ist. Die Geldstrafe beläuft sich auf 300 Pfund.:huh:


    In Belgien gelten die Strafen für die Verbringung der regelmäßigen wöchentliche Ruhezeit in der Kabine seit dem 21. Juni 2014 und betragen 1,8 Tausend Euro.


    In Frankreich wird dieses Delikt ab dem 11. Juli 2014 geahndet. Die Strafe kann sogar 30.000 Euro betragen, die durchschnittliche Höhe des Bußgeldes beläuft sich jedoch auf ca. 2.3 Tsd. Euro.:huh:


    In Deutschland ist das Verbot seit dem 25. Mai 2017 in Kraft. Bei einem Verstoß werden sowohl der Fahrer als auch der Beförderer bestraft. Laut Bußgeldkatalog beträgt die Strafe 500 Euro für den Arbeitnehmer und 1,5 Tausend Euro für den Arbeitgeber.:rolleyes:


    In den Niederlanden hingegen droht eine Strafe in Höhe von 1500 Euro seit Anfang des letzten Jahres.:huh:


    Quelle: https://trans.info/de/spanier-…ren-laendern-aus-127882?f