Renault Trucks

  • Weltpremiere des Renault Master H2-Tech mit Wasserstoff-Brennstoffzelle

    6726_1_1280-0-0_.jpg

    Das französisch-amerikanische Joint Venture "Hyvia" will nicht nur wasserstoffbetriebene Transportfahrzeuge auf den Markt bringen, sondern auch mobile Speicherstationen und Wasserstofftankstellen anbieten. Die Lademöglichkeiten sollen entweder gekauft, geleast oder auch gemietet werden können.


    Das französisch-amerikanische Gemeinschaftsunternehmen Hyvia präsentiert den wasserstoffbetriebenen Renault Master Kastenwagen "H2-Tech" mit Ladesäule. Der Transporter soll im kommenden Jahr auf den Markt kommen.

    Hyvia ("Hy" für Wasserstoff, "Via" für Straße) nennt sich das Joint Venture zwischen dem französischen Fahrzeughersteller Renault und dem US-amerikanischen Brennstoffzellen-Spezialisten Plug Power. Das gemeinsame Vorhaben hatten Renault und Plug Power erstmals im Januar 2021 angekündigt. Im Rahmen des gemeinsamen Schaffens sollen wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen-Fahrzeuge und weitere Produkte auf den Markt erscheinen. Das erste davon ist der modifizierte Renault Master Kastenwagen "H2-Tech", der mitsamt einer Wasserstofftankstelle der Öffentlichkeit präsentiert wird. Aktuell handelt es sich noch um einen Prototypen. Dieser Transporter ist das erste von drei leichten Nutzfahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb, die das Joint Venture ab 2022 auf den Markt bringen will.

    Der H2-Tech-Kastenwagen bietet zusätzlich zu einer 33-kWh-Batterie eine 30-kW-Brennstoffzelle und produziert im Fahrbetrieb keine CO2-Emissionen. Die vier Tanks mit einem Gesamtfassungsvermögen von sechs Kilogramm fassen jeweils 1,5 Kilogramm Wasserstoff. Für den Warentransport steht ein Ladevolumen von zwölf Kubikmetern zur Verfügung. Insgesamt seien nach Angaben des Unternehmens Reichweiten von bis zu 500 Kilometern möglich, davon 100 Kilometer im reinen Batteriebetrieb. Als Einsatzgebiet des H2-Transporters sind Logistikunternehmen, Großkunden, Flotten und Kommunen vorgesehen.

    Als nächstes sollen zu einem späteren Zeitpunkt ein H2-Tech-Master-Modell mit 19 Kubikmeter Ladekapazität und einer Reichweite von 250 Kilometern erscheinen sowie ein H2-Tech-Master-Combi der für bis zu 15 Personen mit einer Reichweite von rund 300 Kilometern ausgelegt ist. Die Wasserstofftankstelle von Hyvia ermöglicht Tankvorgänge wie bei Fahrzeugen mit konventionellem Benzin- oder Dieselmotor. Das Joint Venture verspricht, dass der Master Kastenwagen H2-Tech innerhalb von fünf Minuten wieder einsatzbereit ist. Der Wasserstoff wird entweder vor Ort durch Wasserelektrolyse erzeugt oder mit Tankanhängern angeliefert. Die Hyvia-Wasserstofftankstellen werden zum Kauf, zum Leasing oder zur Miete angeboten.

    Grundsätzlich will Hyvia die gesamte Fertigung in Frankreich halten. So wird der Master Van im Werk Batilly hergestellt, ehe die Integration von Elektro- und Wasserstoffantrieb von PVI, einer Tochtergesellschaft der Renault-Gruppe, in Gretz-Armainvilliers realisiert wird. Den E-Motor steuer das Werk Cleon bei, die Montage der Brennstoffzelle wird im Werk Flins bewerkstelligt. Die Wasserstofftanks liefert der französische Konzern Faurecia zu.


    quelle: https://traktuell.at/a/weltpre…sserstoff-brennstoffzelle

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Renault_Kangoo_Elektro_neu.51266302.jpg

    Der Kangoo Rapid E-Tech 100% ist in zwei Längen lieferbar, das Frachtabteil bietet maximal Platz für 4,9 Kubikmeter Ladung

    ©Renault


    Der “Kangoo Rapid E-Tech 100%” verfügt über einen 90 kW starken Elektro-Motor und ist ab kommenden Frühjahr erhältlich. Bis zu 300 Kilometer Reichweite.

    Brühl. Nach den Diesel- und Benzin-Modellen des neuen Kangoo schiebt Renault die E-Version des City-Transportes nach. Diese hört auf den langen Namen “Kangoo Rapid E-Tech 100%” und soll ab kommenden Frühjahr erhältlich sein.

    Herz des Stromers bildet ein 90 Kilowatt starker Elektromotor, der seine Energie aus einem Lithium-Ionen-Akku mit 45 kWh Kapazität bezieht. Diese Kombination soll bis zu 300 Kilometer Reichweite generieren. Nachgeladen wird serienmäßig per Wechselstrom mit 11 kW. Optional bieten die Franzosen aber auch eine beschleunigte Ladung mit 22 kW Ladeleistung an, dann ist alternativ auch das Nachladen an der Gleichstrom-Schnellladesäule mit bis zu 75 kW möglich, mit der innerhalb von 30 Minuten gegügend Strom für weitere 150 Kilometer gezapft sein sollen.

    Bei der Klimatisierung des E-Kangoo kommt eine energiesparende Wärmepumpe zu Einsatz, die einen Großteil der Energie zum Heizen und Kühlen aus der Umgebungsluft statt aus der Batterie bezieht, was den Strombedarf senkt. Darüber hinaus bietet Renault auf Wunsch Windschutzscheibenheizung, beheizbare Vordersitze und ein beheizbares Lenkrad an. (bj)


    quelle: https://www.verkehrsrundschau.…en-kangoo-an-2981851.html

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Renault-Trucks-E-Lkw.jpg

    Renault Trucks stellt seine Verteiler-Lkw auf vollelektrischen Antrieb um

    ©Renault Trucks


    Renault Trucks setzt nur noch E-Lkw im Verteilerverkehr ein

    Ab dem Frühjahr 2022 will der Fahrzeughersteller seine D und D Wide nur noch als batterieelektrische Fahrzeuge anbieten.

    Brühl. „Wir geben bekannt, dass wir den Verkauf von 16 Tonnen bis 26 Tonnen Diesel-Lkw der Baureihen D und D Wide auf dem deutschen Markt einstellen und vollständig auf Elektrofahrzeuge setzen. Was bedeutet das konkret? Das bedeutet, dass alle Renault Trucks D und D Wide, die wir ab Frühjahr 2022 auf dem deutschen Markt verkaufen, elektrisch sein werden“, erklärte Frederic Ruesche, Geschäftsführer von Renault Trucks Deutschland, am heutigen Donnerstag, 11. November, in einer Pressemitteilung.

    Grundlage für diese Entscheidung sei sowohl die erprobte Marktreife der seit 2020 in Serie produzierten Lkw als auch die Förderung von bis zu 80 Prozent der Mehrkosten eines E-Lkw im Vergleich zu dem Diesel-Äquivalent. Durch dieses Förderprogramm würden die Gesamtbetriebskosten eines E-Lkw zunehmend attraktiv. Folglich gelte diese strategische Ausrichtung laut Ruesche nur für den deutschen Markt.


    quelle: https://www.verkehrsrundschau.…rverkehr-ein-3023655.html

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

  • Renault-Trucks.jpg

    Renault Trucks stattet die Baureihen T, T High, C und K mit den neuen DE11- und DE13-Motoren aus

    ©Renault Trucks


    Renault Trucks nutzt Motoren von Tochterkonzern Volvo Trucks

    Mit der neuen Motorengeneration verspricht sich das Unternehmen eine Kraftstoffersparnis von zehn Prozent.

    München. Renault Trucks hat sich zum Ziel gesetzt, den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen zu senken. Der Hersteller stattet deswegen die Baureihen T, T High, C und K mit den neuen DE11- und DE13-Motoren des Tochterkonzerns Volvo Trucks aus. Zusammen mit der Integration fortschrittlicher Technologien wie Turbo Compound und speziellen Serviceleistungen ermöglichen sie eine Senkung des Verbrauchs um bis zu zehn Prozent.

    021 hat Renault Trucks das Design sowie den Fahrkomfort der Baureihen T, T High, C und K grundlegend überarbeitet. Der Hersteller setzt diese Entwicklung mit der Einführung der neuen 11- und 13-Liter-Motoren Euro VI Step E, DE11 und DE13 fort. Diese ermöglichen in Verbindung mit der Integration neuer Technologien und spezieller Dienstleistungen Kraftstoffeinsparungen von bis zu zehn Prozent gegenüber der vorherigen Motorengeneration von Renault Trucks.

    Die neuen DE11- und DE13-Motoren

    Die neue Motorengeneration von Renault Trucks, DE11 und DE13 verfügt über neue Technologien, die den Kraftstoffverbrauch sowie die CO2-Emissionen deutlich senken:

    Die DE11- und DE13-Motoren wurden mit Kolben im patentierten Wellendesign (Wave Piston Technology) ausgestattet, um eine bessere Verbrennung zu ermöglichen. Durch das Umleiten der Flammen in das Zentrum des Brennraums ermöglicht diese Lösung eine bessere Nutzung des verfügbaren Sauerstoffs und somit eine sauberere Verbrennung. Außerdem kommen neue, präzisere Einspritzdüsen zum Einsatz, die speziell an die neuartige Verbrennung angepasst sind.

    Renault Trucks hat auch an der Verringerung der Reibungsverluste gearbeitet, um die Effizienz zu steigern: Pleuelstangen, Kolben und Kurbelwelle wurden neu konzipiert und die Kurbelgehäuseentlüftung optimiert. Zudem wurden ein neuer Hochleistungs-Kugellager-Turbolader mit verbesserter Reaktionszeit sowie eine Ölpumpe mit variablem Durchfluss und niedrigviskosem Öl entwickelt. Abgerundet werden die Neuerungen an den Motoren durch ein optimiertes Abgasnachbehandlungs-system sowie ein neues Motormanagement.

    Integration der Turbo Compound Technologie für einen leistungsstärkeren und kraftstoffsparenden Motor

    Um eine optimale Performance zu gewährleisten, können die Renault Trucks T, T High und C mit dem optionalen DE13-TC-Motor ausgestattet werden. Dieser verfügt über die Turbo Compound Technologie und ermöglicht erhebliche Kraftstoffeinsparungen, ohne dass dabei die Leistung oder die Fahrgeschwindigkeit beeinträchtigt werden.

    Eine weitere, dem Turbolader nachgeschaltete Turbine wandelt die Restenergie der Abgase in mechanische Energie um und überträgt sie direkt auf die Kurbelwelle.

    Die Turbo Compound Technologie ermöglicht daher ein höheres Drehmoment bei niedrigeren Motordrehzahlen. Auf der Autobahn, bei der Nutzung des Geschwindigkeitsreglers sowie an Steigungen kann eine konstante Geschwindigkeit gehalten werden, ohne dass ein Herunterschalten notwendig ist.

    Ein neues Getriebe für schnelleres Schalten

    Die Fahrzeuge sind mit der neuen Generation des Optidriver-Getriebes ausgerüstet, das ein neues Steuergerät, eine neue Steuerungssoftware sowie eine neue Kupplungsbetätigung für noch sanftere und schnellere Gangwechsel erhält.

    Eine neue Software und Serviceleistungen für die vollständige Kontrolle des Verbrauchs

    Renault Trucks setzt die intelligente Drehmomentregelung „Smart Torque Control“ ein, um den Kraftstoffverbrauch noch weiter zu senken. Dadurch wird die Verweildauer im Bereich der besten Motorleistung maximiert, ohne dabei die Fahreigenschaften zu beeinträchtigen.

    Zusätzlich dazu arbeitet Renault Trucks weiter an der Verbesserung des vorausschauenden Geschwindigkeitsreglers Optivision. Dieses System nutzt die Topografie der Straße, um den Gangwechsel zu optimieren und den Kraftstoffverbrauch zu senken.

    Der Hersteller bietet außerdem Lösungen an, um die Transportunternehmen bei ihren Bemühungen zu unterstützen, den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen ihrer Flotte zu überwachen und zu verbessern. Die Flottenmanagement-Software Optifleet kann den Kraftstoffverbrauch jedes einzelnen Lkw überwachen und den Fahrstil der Fahrer analysieren. So wird ermittelt, wo Fahrer ansetzen können, um den Verbrauch zu senken. (ste)


    quelle: https://www.verkehrsrundschau.…volvo-trucks-3059044.html

    Warum nach den Sternen greifen, wenn man einen fahren kann.

    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.

    Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.