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Maxl

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Saturday, March 26th 2011, 9:08pm

Transportwirtschaft

Autospediteure beklagen niedrige Preise

Die deutschen Autospediteure haben vor wirtschaftlichen Engpässen
gewarnt. Dank der Stärkung des Exports und der Erholung der globalen
Märkte profitieren die Fahrzeugspediteure des Vereins Automobillogistik
im DSLV (AML) vom Wiederanstieg der Transportmengen. Allerdings
präsentierte sich die wirtschaftliche Erholung dabei als eher
zweischneidiges Schwert, heißt es in einer Presseerklärung.
Aufkommenszuwächse wurden in einigen Fällen durch spürbare
Preisnachlässe erkauft.
Die meisten Spediteure sehen sich demnach trotz vereinbarter variabler
Preisgleitklauseln mit steigenden Dieselkosten konfrontiert. Aufgrund
der Laufzeiten von bis zu sechs Monaten blieben die Spediteure auf ihren
Kosten sitzen.
Der AMLwarnte auf der Verbandstagung in Bonn davor, dass aus diesem
Phänomen, gepaart mit einem zunehmenden Mangel an qualifizierten Fahrern
kurzfristig ein gefährlicher Trend erwachsen könne. „Die immer noch
prekäre Situation vieler Unternehmer lässt es kaum zu, langfristig zu
planen. Kurzfristig steigende Transportmengen werden wir nicht mehr wie
bisher auffangen können, weil die dünne Ertragslage keine zukunftsfähige
Investitionsplanung mehr erlaubt", sagte AML-Vorstand Konrad Lehner.
Mit einem Rückgang der Treibstoffkosten rechne angesichts der momentanen
weltpolitischen Lage niemand. Darum sieht Lehner eine rasche Anpassung
der Frachtpreise an die von außen vorgegebene Kostenlage als unbedingt
notwendig an: „Wir können diesen Prozess auch dem Markt überlassen. Nur
werden in diesem Fall schmerzliche Kapazitätsengpässe unvermeidlich
sein." (sb)
Quelle:trucker.de

Karin Jung

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Saturday, March 26th 2011, 9:53pm

Gebrüder Weiss kratzt bei Umsatz an Milliardengrenze
23. März 2011, 13:35
Wachstum in allen Sparten

Bregenz - Der Umsatz des Vorarlberger Transport- und Logistikkonzerns Gebrüder Weiss ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 um 17,8 Prozent auf 978 Mio. Euro (2009: 830) gestiegen. Damit wurde nahezu das Vorkrisenniveau von 2008 mit 980 Mio. Euro wieder erreicht. Für die positive Entwicklung sah der Vorstand die gesamtwirtschaftliche Erholung und die konsequent verfolgten Ausbaustrategien verantwortlich. Zum Ergebnis machte das Familienunternehmen keine Angaben.

"Erfreulich" seien die Eigenkapitalquote von über 55 Prozent sowie der Cash-Flow von wieder deutlich mehr als 50 Mio. Euro, hieß es. Nach Unternehmensangaben wuchs der konsolidierte Umsatz im Bereich des internationalen Landverkehrs um 11,8 Prozent auf 643,8 Mio. Euro. Man wolle hier weiter nachhaltig wachsen. So wurden 2010 etwa im rumänischen Sibiu und im slowakischen Senec neue Terminals eröffnet. Das Netzwerk in Zentral- und Osteuropa soll auch 2011 weiter ausgebaut werden, geplant sei etwa der Bau eines großen Terminals in Prag, so Vorstandsvorsitzender Wolfgang Niessner.

Luft- und Seetransport steigt stark

Deutlich legte Gebrüder Weiss im internationalen Luft- und Seetransport ("Air & Sea") zu. Der konsolidierte Umsatz der Sparte, der heuer erstmals ohne Joint Ventures ausgewiesen wurde, betrug 2010 rund 216,8 Mio. Euro, ein Plus von 57,5 Prozent. Die Zahl der Sendungen habe binnen Jahresfrist global um 17 Prozent zugenommen. Laut "Air & Sea"-Vorstand Heinz Senger-Weiss war vor allem die erfolgreiche Integration von Weiss-Röhlig India ins Weiss-Netzwerk von Bedeutung. In der Sparte gebe es aber "noch einiges Potenzial". Zu den 2010 neu errichteten Standorten in den USA und China sollen in den kommenden Jahren Erweiterungen in Asien, Südamerika, dem Nahen Osten sowie in Zentral- und Osteuropa kommen.

Stabil entwickelten sich auch die weiteren Aktivitäten des Konzerns. Der Umsatz des Gebrüder-Weiss-Paketdienstes, der im Großteil Österreichs die Dienstleistungen des Paketdienstes DPD anbiete, nahm um 2,5 Prozent auf 117,6 Mio. Euro zu. Ebenfalls zufrieden zeigte man sich mit der Tochterfirma "inet-logistics", die um mehr als elf Prozent auf 7,9 Mio. Euro Umsatz zulegte. Über vier Prozent auf 13,8 Mio. Euro wuchs der Umsatz des ebenfalls zum Konzern gehörenden Hightech-Logistikers "Tectraxx".

Der Gebrüder-Weiss-Konzern mit Hauptsitz in Lauterach (Bezirk Bregenz) betreibt weltweit über 150 Niederlassungen, Standorte und Betriebsstätten. Das Vorarlberger Familienunternehmen beschäftigte im Vorjahr durchschnittlich 4.414 Mitarbeiter (2009:4.461), davon 168 Lehrlinge. (APA)




quelle: http://derstandard.at/1297821236492/Gebr…illiardengrenze
Labello und der Kuss quietscht nicht :D

Maxl

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Sunday, March 27th 2011, 12:57pm

Spedition Bode startet Mobile-Learning-Test

Im April 2011 fällt bei der Spedition Bode
der Startschuss für den Praxistest eines neuen, innovativen
Mobile-Learning-Konzepts für LKW-Fahrer. Das gab jetzt ihr Seniorchef
Eckhard Bode bekannt.


Die sechs Monate dauernde Testphase
basiert auf intensiven Vorbereitungen, die im Rahmen eines
EU-Forschungsvorhabens gemeinsam mit verschiedenen Projektpartnern
durchgeführt worden sind. Ziel des 28 von 60 Bode-Fahrern umfassenden
Mobile-Learning-Projekts ist die Erforschung und Entwicklung eines
elektronischen Informations- und Lernprogramms zum Arbeitsschutz sowie
zur Arbeitssicherheit und Gesundheit von Berufskraftfahrern.

Durch ihre Beteiligung will die Spedition Bode dazu beitragen, die Sicherheit
von Mensch und Material weiter zu verbessern. Von der zeit- und
kostenaufwändigen Beteiligung verspricht sich Eckhard Bode außerdem
weniger Ausfallzeiten, einen Motivationsschub seiner Fahrer (O-Ton:
"Endlich macht jemand etwas für uns") und unter dem Strich eine erhöhte
Kundenzufriedenheit.

Bode: "LKW-Fahrer sind aufgrund ihrer
Mobilität nun einmal eine Berufsgruppe mit einem speziellen Aus- und
Weiterbildungsbedarf. Sie haben wechselnde Arbeitszeiten, sind ständig
auf Achse und für Präsenzveranstaltungen kaum verfügbar.
Berufskraftfahrer sind mobilitäts- und arbeitsbedingt spezifischen
Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt, sodass moderne Lehr- und
Lernformen sogar eine entlastende Wirkung haben können."

Zusammen mit der norddeutschen Spedition untersuchen Wissenschaftler der FernUni
Hagen als Koordinator aller sechs Konzeptphasen deshalb schon seit
Mitte 2009, wie LKW-Fahrer ihre Wartezeiten und Pausen auch sinnvoll zur
Weiterbildung nutzen können. Weitere Projektbeteiligte sind die
Daimler-Benz AG, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die
BG Verkehr und der IT-Spezialist Handylearn-Projects.

Zur Ergänzung der betrieblichen Arbeitsschutzunterweisung im
Gütertransportgewerbe hat das Institut für Arbeit und Gesundheit der
Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) inzwischen die
Testversion des elektronischen Informations- und Lernprogramms für
Berufskraftfahrer entwickelt. Diese informiert laut
IAG-Mobile-Learning-Experte Ferdal Özcelik unter anderem über die
Risiken berufsbezogenen Handelns und gibt konkrete Anregungen zur
systematischen Verbesserung und Umsetzung vor Ort.

Das Informations- und Schulungspaket für unterwegs umfasst 16 Lernthemen und
reicht von der gesunden Ernährung (älter werden + fit bleiben) über
Stress- und Konfliktmanagement bis hin zu Tipps und Tricks für den
beruflichen Alltag. Adäquate Lerninhalte werden wöchentlich als Texte,
Grafiken und kurze Videoclips kommuniziert. Weitere
Mobile-Learning-Funktionen sind: Kalender, Chatroom, E-Mail, Forum und
Wikipedia. Als praktische Hardware gehen die Bode-Fahrer mit
internetfähigen Netbooks mit Windows-Betriebssystem und UMTS-Karten auf
ihre zum Teil mehrtägige Tour. Ihr neues Netbook wurde aus 41
verschiedenen Gerätetypen ausgewählt und wird mit einem Server als
Verteilerstation verbunden.

Für Vollblutunternehmer Eckhard Bode
versteht sich von selbst, dass das mobile Lernkonzept auch nach
Beendigung der Testphase ab Ende 2011 weiter genutzt und ausgebaut wird.
Und zwar im Rahmen eines individuellen Intranets, damit seine Fahrer
firmenintern und auch untereinander online sein können.




Quelle: Spedition Bode

Lisi

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Sunday, March 27th 2011, 8:47pm

Ich sag dazu gar nicht`s---jammern auf hohem Niveau!
Mein größter Reichtum-- sind die Menschen,die mich lieben.
Mein größter Schatz-- meine Freunde.

Whity

Der Piefke

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Sunday, March 27th 2011, 9:31pm

Ich weiss nicht ob ich mich Abend nach ner anstrengenden Tour noch an nen Netbook setze und Lernen will.
Was nicht umbringt mach Hart

Owen

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Sunday, March 27th 2011, 9:57pm

Ich sag dazu gar nicht`s---jammern auf hohem Niveau!


Umsatz ist nicht gleich Gewinn,

Unterm Strich schauts anders aus

Kilometerfresser

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Monday, March 28th 2011, 7:47pm

Ich weiss nicht ob ich mich Abend nach ner anstrengenden Tour noch an nen Netbook setze und Lernen will.


Bie ner 12 stündigen Pause wär das schon drin. Essen... 1,5 h was fürn Kopf und dann 9h pennen, aber während der wartezeiten..geht´s noch????? manchmal kommst kaum zum Luftholen. Du bist ja teilweise inclusive "Zwangspause" teilweise 13h amTag beschäftigt. Und wer zahlt die irrsinnigen Roaminggebühren wennst mal nicht in deinem Hematland fährst, bestimmt nicht der Semmerlgeber. :vogel: :vogel: :blabla: :blabla: :blabla: Wenn ich ausserhalb meines Netzes surfen will dann geht geht ein viertel des Monatsgehalts drauf...nein danke :sdagegen:
:germany: Entscheidungen und nicht der Zufall, bestimmen das Schicksal :vain:

-andere entlassen- wir stellen ein!- :borg:

Whity

Der Piefke

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Monday, March 28th 2011, 7:52pm

Naja das es möglich ist, stimmt schon, aber Wenn ich die Wahl hab 1,5 Stunden faul nen Film zu schauen oder mir weiter irgendwelche Paragraphen etc. reinzudrücken gewinnt der Film... Ja ich bin ne faule sau irgendwie...
Was nicht umbringt mach Hart

Maxl

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Wednesday, June 1st 2011, 11:27pm

Spedition Duvenbeck bald mit 1.000 Lkw



Die Duvenbeck-Unternehmensgruppe rüstet sich für weiteres
Wachstum. „Wir gehen davon aus, dass wir im Transportbereich bei
anhaltend guter Marktlage weiter wachsen werden“, sagt der
Geschäftsführende Gesellschafter Thomas Duvenbeck im Gespräch mit der
Fachzeitschrift trans aktuell.

Von 2009 auf 2010 habe sein Unternehmen den Umsatz um 35 Prozent auf
235 Millionen Euro gesteigert. Und selbst das Krisenjahr 2009 sei mit
geringen Einbußen von vier bis fünf Prozent recht stabil verlaufen.

Die Logistiksparte soll in den nächsten fünf Jahren ihren Anteil am Umsatz
verdoppeln. Sie steht für 15 Prozent des Jahresumsatzes. Vor einem Jahr
gründete das Unternehmen eine eigene Logistiktochter, welche die
Aktivitäten von Bocholt aus voran treiben soll. Betrieben werden soll
das Logistikgeschäft aber weiterhin dezentral von den jeweiligen
Niederlassungen aus. Besondere Perspektiven sieht Duvenbeck auch in den
östlichen EU-Beitrittsländern. Aktuell baut das Unternehmen etwa ein
Logistikcenter im ungarischen Kecskemét vor dem Daimler-Werk auf, das
Mercedes-Benz für die A- und B-Klasse errichtet hat.

Doch auch im Transport läuft es rund. In ein bis zwei Jahren könnte die eigene
Flotte laut Duvenbeck erstmals die Marke von 1.000 ziehenden Einheiten
überschreiten. „Angesichts der knappen Kapazitäten am Markt sind wir
derzeit froh um jeden einzelnen Lkw“, sagt der Firmenchef. Derzeit
beläuft sich der Fuhrpark auf 850 ziehende und mehr als 1.200 gezogene
Einheiten sowie 750 Wechselbrücken. Rund 60 Prozent der Fahrzeuge sind
im Ausland stationiert. Das Gros des Transportbedarfs erledigt das
Unternehmen selbst.

Eigene Flotte deckt 60 Prozent des Transportbedarfs

Duvenbeck schätzt den Eigenanteil auf 55 bis 60 Prozent. Auch in der
Krise sei es gelungen, die Fahrzeuge auszulasten. Das Unternehmen
schaffte dies nach eigenen Angaben dadurch, indem es die Lkw von
Standorten mit geringerer Nachfrage an Standorte mit höherer Nachfrage
abgezogen hat – Allokation der Kapazitäten, heißt die Zauberformel.
Einen ausführlichen Bericht über das Unternehmen lesen Sie in der neuen
trans aktuell-Printausgabe (12/2011) auf Seite 8.
Quelle:www.eurotransport.de

hisco

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Thursday, June 2nd 2011, 7:51am

Spedition Duvenbeck bald mit 1.000 Lkw



Die Duvenbeck-Unternehmensgruppe rüstet sich für weiteres
Wachstum. „Wir gehen davon aus, dass wir im Transportbereich bei
anhaltend guter Marktlage weiter wachsen werden“, sagt der
Geschäftsführende Gesellschafter Thomas Duvenbeck im Gespräch mit der
Fachzeitschrift trans aktuell.

Duvenbeck schätzt den Eigenanteil auf 55 bis 60 Prozent. Auch in der
Krise sei es gelungen, die Fahrzeuge auszulasten. Das Unternehmen
schaffte dies nach eigenen Angaben dadurch, indem es die Lkw von
Standorten mit geringerer Nachfrage an Standorte mit höherer Nachfrage
abgezogen hat – Allokation der Kapazitäten, heißt die Zauberformel.
Einen ausführlichen Bericht über das Unternehmen lesen Sie in der neuen
trans aktuell-Printausgabe (12/2011) auf Seite 8.
Quelle:www.eurotransport.de



hier muss ich berichtigen: Lohn- und Steuerdumping heißt die Zauberformel :!:

Dadurch ist Duvenbeck im Verdrängungswettbewerb sehr erfolgreich :!:
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Maxl

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Thursday, June 2nd 2011, 10:25am

In deren Grazer Standort (ich lade genau daneben immer Ford - getrennt nur durch Zaun) - ist die vorherrschende Sprache mal sicher nicht Deutsch :nein: - und fast jeder Zug den ich sehe, fährt mit Doppelbesetzung :!:

Lisi

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Thursday, June 2nd 2011, 10:44am

Ich sag dazu gar nicht`s---jammern auf hohem Niveau!


Umsatz ist nicht gleich Gewinn,

Unterm Strich schauts anders aus

Das ist mir schon klar----aber es bleibt immer noch mehr als genug übrig.
Ansonsten hätten sie längst zugesperrt.

Die haben in den guten Jahren haufenweise Geld geschäffelt,und tun es immer noch.Jetzt halt auf Kosten der Fahrer.Früher haben sie es sich von den Kunden geholt,jetzt holen sie sich es von den Fahrern.Oder wie erklährst Du Dir,das die Fahrer bei mehr Arbeit,weniger verdienen als früher?
Gespart wird immer als erstes beim Arbeiter,(das gilt für alle Berufssparten)Hauptsache die Firma kriegt genug in den eigenen Sack.
Wenn es denen wirklich sooo schlecht geht,dann müssen sie halt verkleinern oder früh genug zumachen.Aber das Gegenteil ist der Fall.

Tut mir Leid,aber für mich ist das jammern auf hohem Niveau,und mir tut keiner von denen Leid!!
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Owen

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Thursday, June 2nd 2011, 12:25pm

Leid tun tut mir sowieso keiner, das stimmt, jeder der in der Branche selbstständig tätig ist, ist selber schuld.

Eines muss man aber schon anmerken, es gibt keinen Frächter der Schuldenfrei ist. Auch wenn die Auftragsbücher voll sind, bringt das gar nichts, da durch Aktives Preisdumping die Preise so im Keller sind, das es sich kaum Auszahlt LKW los zuschicken. Ich kenn dieses Gewerbe nun schon seit Jahren eigentlich von Geburt an, ehrlich gesagt kenn ich auch nichts anderes. So Zeiten wie in den letzten 2 Jahren, habe ich aber noch nie erlebt. Endlich geht es wieder bergauf und unsere Arbeitsplätze sind gesichert.

Highwaycharly

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Thursday, June 2nd 2011, 11:31pm

und wie ist Duvenbeck nach österreich und in den osten gekommen?
mit einen partner zu dem er nicht ganz fair war oder irre ich mich da ?( ?( ?(
warum nach den sternen greifen, wenn man einen fahren kann

Maxl

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Monday, June 13th 2011, 3:41pm

Eurovignette: Weg frei für Lkw-Maut index.php?page=Attachment&attachmentID=7373




Künftig soll der Schwerlastverkehr für Lärmbelastung und Umweltverschmutzung bezahlen.

Das EU-Parlament stimmte laut DPA-Angaben am Dienstag in Straßburg
nach jahrelangem Tauziehen für die sogenannte «Eurovignette». Damit
werde das Prinzip «Der Verschmutzer zahlt» erstmals für den
Güterschwerverkehr durchgesetzt, sagte der Berichterstatter des
Parlaments, Said El Khadraoui, nach der Abstimmung.

Je mehr Verkehr, desto teurer wird die Fahrt. In Stoßzeiten kann die index.php?page=Attachment&attachmentID=7374
Abgabe um bis zu 175 Prozent teurer werden. Allerdings wird diese
Regelung für die EU-Länder nicht zur Pflicht. Bei einer positiven
Entscheidung haben die Länder außerdem zwei Jahre Zeit, sie umzusetzen.
Die Abgabe ist außerdem begrenzt auf höchstens 4 Cents pro
Fahrzeugkilometer und betrifft nur Lkw über 12 Tonnen.

Kritik an Eurovignette

Kritik am Gesetzestext üben die
Mitglieder des EU-Parlaments Markus Ferber (CSU) sowie Dieter-L. Koch
(CDU) und Werner Kuhn (CDU). Das Parlament habe lediglich eine "starke
Empfehlung" an die Mitgliedstaaten ausgesprochen, Mauteinnahmen in den
nachhaltigen Verkehr und ins transeuropäische Verkehrsnetz zu
investieren. Den Mitgliedstaaten würde damit eine Hintertür
offengehalten, die Einnahmen anderweitig zu verwenden. Auch dass
Lärmbelastung und Umweltschutz in der Maut erhoben werden, stößt auf
Unmut. "Die Einbeziehung der Luftverschmutzung in die Mautabgaben führe
nur zu einer Verteuerung sebst emissionsärmerer Fahrzeuge", erklären
Koch und Kuhn in einer Mitteilung. Die Bahn würde von den Kosten
verschont, fügt Ferber an. Wenn schon eine Lärmabgabe erhoben würde,dann
müsse dies auch für die Schiene gelten, ansonsten sei kein fairer
Wettbewerb mehr gegeben.

Zudem sprachen sich die Politiker gegen eine Maut für Kleinlaster zwischen 3,5 und 12 Tonnen Gesamtgewicht aus.

Quelle:www.eurotransport.de

Maxl

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Monday, June 13th 2011, 3:44pm

LKW-Vermieter Euro-Leasing begleitet Dachser ins Ausland






Die Kooperation von Dachser und dem zu MAN Rental gehörenden
Lkw-Vermieter Euro-Leasing wird immer enger. Auf der transport logistic
wurde in diesem Jahr die erste komplett im Dachser-Design gehaltene MAN
Rental-Zugmaschine vorgestellt.

Auch im Ausland will Euro-Leasing/MAN Rental Dachser verstärkt
begleiten. In Dänemark und Polen sei man schon seit Jahren aktiv.
Aufgrund der am 1. April 2011 erfolgten Komplettübernahme durch die MAN
Truck & Bus strebe man laut Euro-Leasing-Chef Ralf Faust nun die
europäische Marktführerschaft an. Das sei für international agierende
Kunden wie Dachser ein eindeutiges Alleinstellungsmerkmal. Bis 2012
plane man den europaweiten Einsatz von bis zu 4.000 Zugmaschinen. Im
Moment befahren 3.500 Zugmaschinen von Euro-Leasing die Straßen des
Kontinents.
Quelle:www.eurotransport.de

kranfred09

Schmiernippel

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Monday, June 13th 2011, 3:54pm

Wie is des dann mit den Dieselloks????

Warum wird die für Ihre Dieselvernichter ned zur Kassa gebeten, oder die Luftfahrt,mit dem was die an einem Kilometer verbrennen fährt ein LKW zwischen 10 und 20 Km. :vogel: :vogel: :vogel:
Wo ein Scania, da ein Weg.
Sterne gehören an den Himmel und nicht auf Strasse und Acker.

hisco

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Monday, June 13th 2011, 8:05pm

Eurovignette: Weg frei für Lkw-Maut



Künftig soll der Schwerlastverkehr für Lärmbelastung und Umweltverschmutzung bezahlen.

Zudem sprachen sich die Politiker gegen eine Maut für Kleinlaster zwischen 3,5 und 12 Tonnen Gesamtgewicht aus.

Quelle:www.eurotransport.de


Kleinlaster belasten die Umwelt sogar noch stärker :!: Denn im Verhältnis zum Gewicht, das ein 40-Tonner transportieren kann, verbraucht der kleine sogar mehr als dieser.

Was die Lärmbelastung angeht, die kleineren machen auch Lärm, und aufgrund der neuen Technik besteht da auch kaum noch ein Unterschied. :rolleyes:
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Sunday, June 19th 2011, 1:12pm

Neubeginn: Beständig meldet sich zurück




Die Spedition Beständig meldet sich zurück. Drei Jahre nach ihrer
Insolvenz scheint es für das Unternehmen mit einem neuen Investor und
dem Namen Clipper Logistics wieder rund zu laufen.
Vor der Krise hatte die Gruppe aus dem fränkischen Gochsheim 150
eigene Fahrzeuge laufen. Mehr als 450 Mitarbeiter arbeiteten an zwölf
Standorten in den Bereichen Spedition, Logistik und Automotive.

"Heute haben wir zwei Standorte, an denen wir unsere Schwerpunkte
akzentuieren", sagt Geschäftsführer Jürgen Wey. Dies sind Berlin sowie
Münchberg bei Hof, das auch künftiger Firmensitz sein wird. Die
Schwerpunkte des deutschen Mitglieds der Clipper Gruppe sind sämtliche
Services und Mehrwertdienstleistungen entlang der Lieferkette. Dazu
gehören das Etikettieren oder das Auszeichnen von Waren. Die Kunden
stammen aus den Bereichen Industrie und Handel.

Die Flotte ist auf 41 Fahrzeuge reduziert. Selbstständige Transporte sind nach wie vor ein
wichtiger Baustein im Portfolio, aber nicht mehr Schwerpunkt. "Aufgrund
unserer Marktkenntnisse und entsprechender Kontakte können wir
stattdessen verschiedene Netzwerke für den Transport nutzen", sagt der
Firmenchef. Was genau die Clipper Group Holding, der die deutsche
Gesellschaft zu 75 Prozent gehört, mit dem Unternehmen vorhat, lesen Sie
in der neuen trans aktuell-Printausgabe (13/2011) auf Seite 10.
Quelle:www.eurotransport.de

Kilometerfresser

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Monday, June 20th 2011, 11:28am

Eurovignette: Weg frei für Lkw-Maut



Künftig soll der Schwerlastverkehr für Lärmbelastung und Umweltverschmutzung bezahlen.

Zudem sprachen sich die Politiker gegen eine Maut für Kleinlaster zwischen 3,5 und 12 Tonnen Gesamtgewicht aus.

Quelle:www.eurotransport.de


Kleinlaster belasten die Umwelt sogar noch stärker :!: Denn im Verhältnis zum Gewicht, das ein 40-Tonner transportieren kann, verbraucht der kleine sogar mehr als dieser.

Was die Lärmbelastung angeht, die kleineren machen auch Lärm, und aufgrund der neuen Technik besteht da auch kaum noch ein Unterschied. :rolleyes:



Da geht´s net um Lärm und Abgase do geht´s nur um oans Abkassiern :aergern: :aergern: :cursing: :cursing: :germany:
:germany: Entscheidungen und nicht der Zufall, bestimmen das Schicksal :vain:

-andere entlassen- wir stellen ein!- :borg:

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